Bierhefe Ungesund

Brauerhefe ungesund

Es enthält keine ungesunden Inhaltsstoffe wie Zucker. Die gleiche gute Wirkung hat die Bierhefe bei Verdauungsfieber. Die Bierhefe hat einen noch intensiveren Geschmack und einen höheren Proteingehalt. Ist das nicht als Geschmacksverstärker schrecklich ungesund? In der Futtermittelwissenschaft gehört die reine Bierhefe zu den -.

Gefährliches pflanzliches Arzneimittel

So können pflanzliche Arzneimittel auch beträchtliche Gefahren und Seiteneffekte haben. Dies musste auch eine Frau erleben, deren Kind tagelang gehustet und kaum geschlafen hatte. Wenige Augenblicke später fing das Kind an zu klappern und bedrohte zu erdrosseln. Minzöl ist für kleine Kinder verboten - aber solche Kräuter können einem großen Menschen kaum etwas anhaben, oder?

Es besteht die Möglichkeit, dass natürliche Präparate in falscher Dosierung oder zu lange einnehmen. Nehmen wir zum Beispiel Baldrian: ein probates Mittel gegen Nerven- und Schlafstörungen. Wird Baldrian aber wegen seiner angeblichen Unbedenklichkeit überdosiert, kann er ein unhöfliches Aufwachen bedrohen - im besten Sinn des Wortes. Der Baldrian ist in der Lage, sich zu erholen. Weil eine Überdosis zu Nierenleiden, Magenschmerzen und Zittern der Hände führt und Schlafstörungen noch verschlimmert.

Die Bierhefe wirkt bei Hautkrankheiten. Doch wer "viel Gutes tut" denkt, muss mit einschneidenden Begleiterscheinungen wie zum Beispiel Migräneattacken gerechnet haben. Es wird vermutet, dass die zur Behandlung von depressiven Verstimmungen verwendete Pflanzenart bei unsachgemäßer Anwendung starke Seiteneffekte hat. Laut einer Schwedenstudie steht das Johanniskraut im Argen. Wenn Ginkgo über einen längeren Zeitraum zusammen mit Medikamenten gegen Rheuma oder Asthma genommen wird, können spontane Blutungs- und Blutgerinnungsstörungen auftreten.

Das Minzöl ist für den Kinderhusten nur ein Beispiel.

Gesund: Weißbier reguliert den Vitamin-B-Haushalt

Der Bierliebhaber kann glücklich sein: Weil Spiritus im Allgemeinen als körperschädlich gilt, können insbesondere Weizenbiere das Vitamin-B-Gleichgewicht in maßvollem Maße ausgleichen. Durch die besonderen Pflanzeninhaltsstoffe kann das Menschenblut deutlich verbessert werden - nach wie vor ist Spiritus ein Manko. Bierliebhaber können glücklich sein, denn im Getränk steckt etwas Gutes.

Aber auch das Hefeweizenbier hat einen besonders großen Anteil. Immer wieder finden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gesundheitsförderliche Stoffe im Lager. Es ist so reich an Hefe-Weizenbier, dass Ärzte es gerne "Wohl bekommen's" nennen würden - mit der Beschränkung, dass natürlich Spiritus schädlich ist. Ansonsten verlangsamt es die Entzündung im Organismus - Rheumatismus, Arthritis und vielleicht sogar die Entwicklung einiger Tumorarten.

Hinzu kommen die vielen anderen Zutaten im Getränk, die als gut gelten. Außerdem erniedrigt es auch den Homocysteinspiegel im Blutsystem; diese ist besonders gefäßschädlich und mit einem erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt assoziiert. Das liegt nicht nur am hohen Folsäuregehalt im Getränk, sondern auch am hohen Anteil an Blei. Allgemein ist klar, dass besondere Pflanzeninhaltsstoffe im Getränk die Antioxidationsfähigkeit des Blutes erheblich steigern - mit anderen Worten: Toxische Sauerstoff-Radikale werden nach einem Glas Wein zeitweilig besser von unserem Organismus aufgenommen, was vermutlich die Alterung der Zellen und die vaskulär schädliche Fett-Oxidation reduziert.

Andrea Ghiselli und Mitarbeiter des National Nutrition Institute in Rom haben ihren Probanden auch nicht-alkoholisches oder 4,5%ige alkoholische Lösung zum Vergleichen gegeben. Die Wiesbadener Ärzte haben in einer Untersuchung gezeigt, dass der Bieralkohol das Wasser im Körper verflüssigt. Das alkoholfreie Getränk hat diesen nicht.

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