Bierhefen übersicht

Brauereihefe Übersicht

Strenge Qualitätsprüfungen für alle LALLEMAND Bierhefen. Bierhefe + Kieselsäure-Tabletten von DOPPELHERZ - Bierhefe + Kieselsäure-Tabletten von DOPPELHERZ. Die Heilkraft der Bierhefe wird seit Jahrtausenden von Ärzten beschrieben und genutzt. Die Bierhefe wird bei der Herstellung von Bier aus erstklassigen Rohstoffen wie Hopfen, Braugerste (Malz) und Trinkwasser hergestellt.

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Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über das Hefestammangebot von Wyeast Laboratories, Inc. in Hood River, Oregon USA.... Das Unternehmen hat uns die Erlaubnis erteilt, diese Aufstellung zu übernehmen und auf unserer Webseite zu publizieren. Der Nicht-Brauer als solcher bekommt schnell eine Vorstellung davon, was hier bei der Bierherstellung von Bedeutung ist und welche wichtige Bedeutung die Bierhefe für die zum Teil unvorstellbare Biersorte hat.

Untergäriges Bier ist in der Regel leichter und trockner als obergäriges Bier mit etwas geraderem Ende. Bei der untergärigen Bierhefe entsteht während der kühleren Vergärung meist mehr Schwefe, die während einer langen Lagerungsphase wieder zersetzt wird. Bodenfermentierte Bierhefe 2112 (kalifornisch). Typische Bodengärungseigenschaften auch bei einer Temperatur von bis zu 18 C und ermöglichen die Produktion von Malzbieres.

Schuppenbildung - hoch; Gärungsgrad 67-71%, Gärtemperatur: 14-20° C. Carlsberg Typ und für fast alle unten vergorenen Bierarten der Erde geeignet. Gärung bei den für untergäriges Bier gebräuchlichen Bedingungen. Schuppenbildung - mittel; Gärungsgrad 69-73%, Gärtemperatur: 9-14° C. Bodenfermentierte Germ 2206 (bayerisch). Schuppenbildung - mittel; Gärungsgrad 73-77%, Gärtemperatur: 8-14° C.

Bodenfermentierte Bierhefe 2247 (europäisch). Schuppenbildung - gering; Gärungsgrad 73-77%, Gärtemperatur: 8-13° C. Bodenfermentierte Bierhefe 2272 (Nordamerika). Traditionelle Hefesorte für nordamerikanisches und kanadisches untergäriges Bier, helles Pils und dergleichen. Schuppenbildung - hoch; Gärungsgrad 70-76%, Gärtemperatur: 11-14° C. Bodenfermentierte Bierhefe 2278 (tschechisches Pilsner). Schuppenbildung - mittel bis hoch; Gärungsgrad 70-74%, Gärtemperatur: 10-14° C.

Bodenfermentierte Bierhefe 2308 (München). Eine Hefesorte, die für besonders hochwertiges untergäriges Bier besonders gut eignet. Schuppenbildung - mittel; Gärungsgrad 73-77%, Gärtemperatur: 9-13° C. Die obergärigen Bierarten sind typisch vielschichtig und vollmundig mit fruchtigem Aroma und Aroma. Oben vergorene Sauerteighefe 1007. Anwendungsmöglichkeiten und Wirkungsweise: eine ausgesprochen typisch oben vergorene Bierhefe, geringe Veresterung, große Temperaturbeständigkeit für unterschiedliche Biersorten.

Kaltgärung, Gärtemperatur: 13 C (daher einige Merkmale der unten vergorenen Bierhefe, inkl. Schwefelgehalt). Die Gärung bei hohen Gärtemperaturen (Gärungstemperatur: 21-24° C) erzeugt einen geringen Fruchtstress. Äußerst geringe Schuppenbildung, ohne Aufbereitung oder Filterung, bleibt die Bierhefe in Schuppen. Schuppenbildung - gering; Gärungsgrad 73-77%, Gärtemperatur: 13-20° C. Typische Obergärhefe, Trockenfermentation, leicht saure und frisches Bier.

Geeignet für Bier, wo ein niedriger Estergehalt erwünscht ist, eine gute Alternativ zu Hefen für alte und für kölsche Bier, zusammen mit amerikanischem Bier. Schuppenbildung - gering; Gärungsgrad 74-78%, Gärtemperatur: 14-23° C. Oben vergorene Bierhefe 1028 (London). Es wird oft für Bier mit einem hohen spezifischem Eigengewicht verwendet, oder wenn ein hohes Maß an Gärung erwünscht ist.

Schuppenbildung - mittel; Gärungsgrad 73-77%, Gärtemperatur: 15-22° C. Oben vergorene Bierhefe 1056 (amerikanisch). Ein wenig Zitrusfrüchte bei tiefen Gärungstemperaturen von 15-19º C, vielseitiger Charakter von Hefen, Malz und Hopfen wird betont. Die Bildung von Flocken ist moderat. Besseres Flockieren bei Verwendung von dunklerem Malz. Schuppenbildung - gering bis mittel; Gärungsgrad 73-77%, Gärtemperatur: 15-22° C. Oben gegorene Bierhefe 1084 (Irisch).

Dieser Hefepilz gärt ausgezeichnet in Gewürzen mit einem hohen Röstmalzgehalt. Signifikante Erhöhung der Veresterung bei Fermentationstemperaturen über 18º C, Schuppenbildung ist gering bis sehr mässig. Gärungsgrad 71-75%, Gärtemperatur: 16-22° C. Oben vergorene Sauerteighefe 1098 (britisch). Es handelt sich um eine Trockenhefe aus Weißbrot. Schuppenbildung - mittel; Gärungsgrad 73-75%, Gärtemperatur: 18-22° C.

Oben gegorene Bierhefe 1099 (Whitbread). Malzig und leicht fruchtig; nicht so sauer und herb wie 1098 ergiebig. Schuppenbildung - hoch; Gärungsgrad 68-72%, Gärtemperatur: 18-24° C. Oben vergorene Sauerteighefe 1187 (Ringwood). Eine wirklich große europäische Bierhefe mit einzigartiger Gärung und Aromatisierung. Klare Fruchtsäureester und starke Schuppenbildung sorgen für ein malzig komplexes Erscheinungsbild, keine Filtrierung erforderlich.

Schuppenbildung - hoch; Gärungsgrad 68-72%, Gärtemperatur: 18-23° C. Obergärhefe 1214 (belgisch).... Obergärhefe im belgischen Abbay-Stil, besonders geeignet für Bier/Gewürze mit einem hohen spezifischen Gewürz. Schuppenbildung - mittel; Gärungsgrad 72-76%, Gärtemperatur: 14-24° C. Oben vergorene Sauerteighefe II 1272 (amerikanisch). Fruchtiger und fruchtiger als 1056, etwas nussiger, weicher, sauberer, leicht saurer Nachgeschmack.

Schuppenbildung - hoch; Gärungsgrad 72-76%, Gärtemperatur: 15-22° C. Oben vergorene Bierhefe 1275 (Themse-Tal). Schuppenbildung - mittel; Gärungsgrad 72-76%, Gärtemperatur: 16-22° C. Oben vergorene Bierhefe 1318 III (London). Typisch obergärig, feinfruchtig, angenehm zart und ausgewogen am Geschmack, restliche Süße. Schuppenbildung - hoch; Gärungsgrad 71-75%, Gärtemperatur: 18-23° C. Oben vergorene Bierhefe 1332 (Nordwest).

Oben vergorene Bierhefe, wie sie für Bierbrauereien in den nordamerikanischen Bundesstaaten charakteristisch ist. Schuppenbildung - hoch; Gärungsgrad 67-71%, Gärtemperatur: 18-24° C. Oben vergorene Bierhefe II 1335 (britisch). Guter schuppiger und malziger Geschmack, frisches Finish, rein und fast vollständig durchtrocknet. Schuppenbildung - hoch; Gärungsgrad 73-76%, Gärtemperatur: 17-24° C. Oben vergorene Bierhefe 1338 (europäisch). Schuppenbildung - hoch; Gärungsgrad 67-71%, Gärtemperatur: 16-22° C.

Oben vergorene Bierhefe 1388 (belgisches Starkbier). Klassischer Hefepilz für diese Biersorte. Schuppenbildung - gering; Gärungsgrad 73-77%, Gärtemperatur: 18-24° C. Oben gegorene Bierhefe 1728 (schottisch). Schuppenbildung - hoch; Gärungsgrad 69-73%, Gärtemperatur: 13-24° C. Oben vergorene Bierhefe II 1762 (Belgische Abtei). Schuppenbildung - mittel; Gärungsgrad 73-77%, Gärtemperatur: 18-24° C. Oben vergorene Bierhefe 1968 (London ESB).

Durch die extremen Abblätterungen dieser Bierhefe entstehen eindeutig Malzbiere. Die Gärung ist hier meist geringer als bei anderen Bierhefen, so dass der Ausbau nicht so trocken ist. Der Hefepilz umschließt leicht die Bodensatz und eine autolytische Behandlung ist möglich. Aufgrund der guten Schuppenbildung ist diese Bierhefe für die Lagerung von Holzfässern geeignet. Schuppenbildung - hoch; Gärungsgrad 67-71%, Gärtemperatur: 18-22° C.

Oben vergorene Bierhefe 2565 (Kölsch). Ein typischer obergäriger Sauerteig - ähnlich der alten Sauerteig. Die Schuppenbildung ist schlecht, daher ist eine Filterung vonnöten. Schuppenbildung - gering; Gärungsgrad 73-77%, Gärtemperatur: 13-21° C. Unglaublich vielfältige Geschmacksrichtungen werden von verschiedenen Weizen- und belgischen Bierhefen angeboten. Schuppenbildung - mittel; Gärungsgrad 73-77%, Gärtemperatur: 18-23°C.

Das ist die Klassiker unter den Bierhefen für das deutsche Weißbier, wie sie von den meisten Brauereien in Deutschland bei der Produktion von Weißbier verwendet werden. Äußerst hochgärige Hefen, die einen sauren und frischen Nachgeschmack haben. Geringe Flockung der Hefen, insbesondere bei Verwendung von eiweißhaltigem Getreidemalz. In manchen Fällen wird zusätzlich untergärige Germ mit Kräuselung verwendet, um ein trockenes Finish zu erzielen.

Dabei ist ein Füllungsgrad von maximal 66% des Gärbehälters erforderlich. Schuppenbildung - gering; Gärungsgrad 73-77%, Gärtemperatur: 18-24° C. Schuppenbildung - hoch; Gärungsgrad 70-76%, Gärtemperatur: 17-24° C. Oben vergorene Sauerteighefe 3463 (Fruit Defendu). Schuppenbildung - gering; Gärungsgrad 73-77%, Gärtemperatur: 17-24° C. Oben gegorene Sauerteighefe 3522 (Belgische Ardennen). Einer von vielen großen Bierhefen für die Herstellung klassischer belgischer obergäriger Bier.

Schuppenbildung - hoch; Gärungsgrad 72-76% Gärtemperatur: 18-29° C. Typischer obergäriger Hefestämme mit umfangreichem Geschmackscharakter. Schuppenbildung - gering; Gärungsgrad 70-76%, Gärtemperatur: 18-24 C. Oben vergorene Germ 3787 Trappisten (für hohe spezifische Gewichte) x Handelsbeispiele: siehe unten: Produziert keine nennenswerte Mengen an Isoamylacetat (Bananennester) oder Kaugummiester, die für viele Hefen dieser Sorte charakteristisch sind.

Bei dieser Hefeart werden während der Fermentation zusätzliche Zucker zugesetzt und damit optimale Voraussetzungen für die Produktion von Doppel- und Dreifachzucker geschaffen. Vol. Typischerweise obergärig gemachte Hefen mit großer Warmfestigkeit. Schuppenbildung - mittel; Gärungsgrad 75-80%, Gärtemperatur: 18-25° C. Schuppenbildung - mittel; Gärungsgrad 72-76%, Gärtemperatur: 18-23° C. Ein Hefepilz mit einem komplexen aromatischen Profil, der einen phenolisch-würzigen Geschmack und eine geringe Bildung von Estern erzeugt.

Die Schuppenbildung ist gering, Hefen und Eiweiße verbleiben in einem gut gebrauten Getränk. Volumen Flockung - mittel; Gärungsgrad 72-76%, Gärtemperatur: 16-24° C. Schuppenbildung - gering bis mittel; Gärungsgrad 65-75%, Gärtemperatur: 17-24° C. Wildhefe aus einer Braukultur in der Brüsseler Gegend. Schuppenbildung - mittel; niedriger Gärungsgrad, Gärtemperatur: 15-24° C.

Wildhefe aus belgischem Lammfleisch. Schuppenbildung - mittel; niedriger Gärungsgrad, Gärtemperatur: 15-24° C. Diese Hefestämme werden in der Regel in Kombination mit S. cerevisiae und anderen Wildhefen eingesetzt, Gärtemperatur: 15-35° C. Oben vergorene Bierhefe 1026 (britisch). Die vielleicht schönste Bierhefe für das britische Bier, die in Holzfässern gelagert wird.

Schuppenbildung - mittel bis hoch; Gärungsgrad: 74-77%, Gärtemperatur: 17-22° C. Oben vergorene Bierhefe 3538 (Leuven - für leichte Biere). Lebhaft obergärig gemachte Bierhefe mit einem würzigen Aromencharakter. Schuppenbildung - hoch; Gärungsgrad: 75-78%, Gärtemperatur: 15-24° C. Oben vergorene Bierhefe II 1882 (Themse-Tal). Schuppenbildung - hoch; Gärungsgrad: 73-77%, Gärtemperatur: 16-22° C. Oben vergorene Sauerteighefe 3864 (kanadisch/belgisch).

Schuppenbildung - mittel; Gärungsgrad: 75-79%, Gärtemperatur: 18-27° C. Flaschenhefe 2633 (Oktoberfestmischung). Schuppenbildung - mittel bis gering; Gärungsgrad: 73-77%, Gärtemperatur: 9-14° C. Der Klassiker unter den obergärigen "Bauernhefen" (für die Biersortensaison). Schuppenbildung - gering; Gärungsgrad: 76-80%, Gärtemperatur: 21-29° C. Oben vergorene Sauerteighefe 1768(ESB?). Wie 1968, jedoch etwas weniger abblätternd. Schuppenbildung - hoch; Gärungsgrad 68-72%, Gärtemperatur: 18-22° C.

Oben vergorene Bierhefe 3822 ("Dutch Castle"). Schuppenbildung - mittel; Gärungsgrad 74-79%, Gärtemperatur: 18-27° C. Hefen und NÃ??hrstoffe sollten nun durch Verkneten gut durchmischt werden. Die Hefen nach dem Abkühlen (auf Raumtemperatur) zugeben und für gute Belüftung Sorge tragen. Der Hefepilz ist nach ca. 12 Std. am wirksamsten und sollte dann der Fertigwürze zugegeben werden.

Der Behälter mit der aufbereiteten Bierhefe sollte bei Zugabe von Hefen keimfrei sein. Obergäriges Bier: 15,5 bis 22,2°C. Untergäriges Bier: 7,8 bis 14,4°C. Verwenden Sie immer Frischhefe.

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