Bierpulver

Brauereipulver

Das Bierpulver ist eine essbare und harmlose Bierimitation im Beutel. Dieses Bierpulver ist garantiert ein Hit auf jeder Party! Produktion von Bierpulver durch Optimierung der Sprühtrocknungsparameter zur Erlangung des akademischen Grades a. Ein Bierpulver. Eine essbare und harmlose Bierimitation.

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Trockener Alkohol: Bald sind Biere, Rum und Vodka aus dem Sack.

Wer bald ein weisses Puder aus einem kleinen Beutel konsumiert und dann richtig stark wird, muss nicht unbedingt eine verbannte Droge sein. Bald kommt in den USA ein Präparat auf den Markt, aus dem sich im Handumdrehen ein schönes Alkoholgetränk herstellen lässt.

Palkohol ist der trockene Alkohol, der mit Trinkwasser oder anderen alkoholischen Flüssigkeiten vermischt wird, um ein hochwertiges alkoholisches Getränke in den Aromen Rum, Wodka oder Margarita herzustellen. Die ganze Sache ist jedoch nicht neu: In Deutschland haben die findigen Marketing-Strategen 2004 versucht, das neue Subyou zu lancieren.

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Produktinformation "Bierpulver" Dieses Bierpulver ist auf jeder Feier ein Renner! Gießen Sie eine kleine Pulvermenge in ein Glas und füllen Sie es mit etwas frischem Trinkwasser auf und Sie haben eine essbare und harmlose Bierimitation. Die Kundenrezensionen zu "Bierpulver" werden nach der Prüfung aktiviert. Einhundert runde Luftballons von Qualifikationex in.... Zehn runde Luftballons Just Heiratete in....

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Konzeption: Beer out of a bag

Jeder, der seine Phantasie "Pulver" nannte, hat großes Pech mit Gerhard Kamil. Schon aus Patentgründen ist dies ein kaffeeweißes bis milchiges "Schüttgut". Beer in bags: Wird das Produkt mit Kohlendioxid und Trinkwasser vermischt, bildet es alkoholfreien Gerstesaft, der im Unterschied zum marktüblichen "alkoholfreien" Produkt keinen Restspiritus enthält.

Bei Zugabe von zusätzlicher Hefe ist auch ganz normale alkoholische Biere möglich. Kamil hat mit der Beteiligungsgesellschaft die Auszeichnung mit dem German Founder Award 2005 in der Rubrik Concept erhalten. Das hört sich ein wenig nach einer Vorstellung von Daniel Duckburg an. So wie Dagobert Dagobert seinen ersten Goldtaler aufbewahrt, hält Gerhard Kamil seine ersten getrockneten Bierkrümel hinter Gläsern - als Erinnerung an eine zukunftsträchtige, "konservativ kalkulierte" Entwicklung, die einen Jahresumsatz von 60 Mio. EUR in den nächsten fünf Jahren versprechen.

Nach der Matura erlernte Gerhard Kamil in einer bäuerlichen Klosterkirche Braumeister und Bierbrauer, weil er das Unternehmen "von Grund auf" wissen wollte und es noch 200 Jahre alten Fässern gab, in die er zum Schrubben krabbeln musste. An der TU München studiert er Brauen, weil es " eine Naturwissenschaft " ist, und in Pforzheim Wirtschaft, weil es vor dem Trinken zu verkaufen ist.

Das war für Kamil ein Schlüsselerlebnis: "Wow, ich habe mir gedacht: Wenn das möglich ist, muss auch mal was trinken gehen". Schon 1870 versuchten die Münchener Bierbrauereien mit trockenem Lagerbier, indem sie ihr Erzeugnis aufkochten. Es entstanden grössere Stücke, der so genannten "Bierstein", der zu einem schwerlöslichen, staubförmigen Puder gemahlen wurde und - mit etwas Flüssigkeit vermischt - einen so furchtbaren Abfall produzierte, dass er nicht einmal an die Preussen zu verkaufen war.

Dies hat sich mit der Wirbelschichttechnologie fundamental geändert, die von der Firma KAMIL weiterentwickelt und 2004 zum Patentschutz eingereicht wurde. Die wieder erweckten Bierschäume schäumen wie üblich, selbst die im " gekochten " Badewasser vorhandenen Mineralstoffe werden beibehalten. Während der 150 Blind-Verkostungen auf der BrauBeviale in Nürnberg haben nicht einmal Experten erkannt, dass sie vermehrt Biere getrunken haben.

In der Tat enthält das bräunliche Körnchen alles, was ein Getränk benötigt, und es entspricht auch noch dem Gesetz von 1516. Die Originalwürze wird abgetrocknet und - wiederum mit Trinkwasser behandelt - zu einem völlig frei von Alkohol, ob im Dunkeln, Hellen, Getreide, Pils oder Ziegen. Die Firma GrandMalt gGmbH wurde im vergangenen Monat May gegrÃ?ndet.

Mittlerweile sind Patente für Europa, die USA, Kanada, Australien, Indien, China und Japan angemeldet - das sind rund 70 % des weltweiten Biermarktes. Der zweifach ausgebildete Bierbrauer ist sich also ganz gewiss, dass zum Beispiel auf dem Wiesn niemals Biere aus der Schütteldose serviert werden. Kamil will auch in kleinen Stückzahlen beliefern und "Home Brewing" - die kleine Bierbrauerei zu Hause - vorantreiben.

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