Bio Kollagen

Organisches Kollagen

ROGG Bio-Collagen ist ein vollständig resorbierbares Kollagenvlies vom Schwein. Die ROGG Organic Collagen bleibt bis zur vollständigen Abheilung in der Wunde. Das sterile ROGG Organic Collagen Wundkissen besteht aus reinem Kollagen aus der Lederhaut. die Knorpelbildung wichtiger Spurenelemente - auch Bio-Silizium (!).

Das ROGG Bio-Collagen ist ein vollständig resorbierbares Kollagenvlies vom Schwein.

BIO-Kollagen - Eine keimfreie Kompresse aus Reinkollagen.

Das Bio-Collagen von ROOGG ist ein keimfreier, fleeceähnlicher Wundfüllstoff aus 99% purem Kollagen. Dieser kollagene Wundverband ist ideal für die Anwendung bei offener Haut mit grösseren und tiefer liegenden Gewebsdefekten, wie z. B. Missbildungen, Stichverletzungen, Verbrennungen, chirurgische Gewebedefekte, Wundhohlräume, Ulzera (= arterielles und venöses Ulkus) und Zustände nach Spalthauttransplantationen (= Netztransplantation). Aufgrund der Möglichkeit, eine große Wundflüssigkeitsmenge (= Exsudat/Wundsekret) ohne Schwellung aufzunehmen, kann organisches Kollagen in der Haut verbleiben, bis die Wundheilung abgeschlossen ist.

Der auf der Grundlage von umweltfreundlich zertifizierter Schweinehaut erhaltene Biowerkstoff ist gut toleriert (= niedrige Immunogenität), wird komplett vom Organismus absorbiert (= resorbiert) und trägt so zur körpereigenen Kollagenbildung bei. Das Bio-Collagen von Roche fördert die Hämostase, reduziert den pH-Wert in der Wundumgebung, beeinflusst sämtliche natürliche Wundheilungsprozesse und fördert den Wundabschluss bei akutem und chronischem Wundinfarkt.

Das Bio-Kollagen von Roche kann auf die Größe der Wunde zugeschnitten und modelliert werden. Das resorbierbare Collagenvlies haftet nicht am Wundboden und hat keinen störenden Eigengeruch. Daher ist es sehr gut für die Wundheilung geeignet.

Spiritlich Bio-Gide - Anwendervorteile

Spiritlich Bio-Gide ist die wichtigste Kollagen-Membran für die Regeneration des oralen Gewebes1,2 Die Membran ist zweischichtig aufgebaut. Geister Bio-Gide® wird in Verbindung mit einem Knochenersatz wie z. B. Geister Bio-Oss oder Geister Bio-Oss® Kollagen eingenommen. Einzigartiger Doppelschichtaufbau von Geisterlich Bio-Gide (REM, hellblau, 100-fach). Große Übereinstimmung von Spiritlich Bio-Gide mit humanem Kollagen (REM 2000x, Prof. Dr. Brenner).

Durch die leichte Handhabbarkeit und Resorptionsfähigkeit von Geistlich Bio-Gide® wird der chirurgische Vorgang erleichtert. addClass('carousel-inner'); },500); }); Geisterlich Bio-Gide ist natürlich wieder aufnehmbar und muss nicht in einer zweiten OP entnommen werden. Denn es erleichtert die chirurgische Technik und hat dank seiner beachtlichen wundheilenden Eigenschaften3,4 die dentale knöcherne Regeneration wesentlich mitbestimmt. Spitzenzahnärzte setzen auf Geistlich Bio-Gide®: Sehr gute Gewebeintegration5,6 und deutlich bessere Knochenneubildung gegenüber der Anwendung von nur einem Knochenersatzmaterial7,8 Natives Kollagen bewirkt weniger Dehiszenz im Gegensatz zu anderen erhältlichen Membranen3,4,9 Erleichterte Chirurgie ohne Membranentfernung.

Ästhetische Langzeitresultate nach 5-9 J.10 Langfristige Daten über 12 bis 14 Jahre belegen vorhersehbare Ergebnisse von GBR-Behandlungen mit Geistlich Bio-Oss® und Geistlich Bio-Gide® 11 In den 1990er Jahren hat Dr. Peter Geistlich als erster eine Naturkollagenmembran entwickelt, die den Erfordernissen der Regenerationszahnheilkunde in optimaler Weise gerecht wird. Heutzutage ist das Bio-Gide® von Geislich die wichtigste Kollagen-Membran, die nach 20 Jahren erfolgreicher Anwendung bei mehr als zwei Mio. Menschen erfolgreich getestet und in über 250 Publikationen belegt wurde12. iData Research AG, US Dental-BoneGraft Substitution and andere Biomaterials Market, 2005. iData AG, European Dental BoneGraft Substitution and andere Biomaterials Market, 2005 u. a. Klin ische Daten: Klin.

Orale Implantate Stand 2008; 19: 295-302. Sitzmann NU, u.a: In J Oral Maxillofac Implantate 1997; 12: 844-52. Schwarze F, u.a: Klinische orale Implantate 2006; 17: 403-09. Schwarze F, et al.: Clin Oral Implants Resolution 2008; 19(4): 402-15. Perelman harmon et al: In J Parodontologie Restaurative Dent 2013, 32(4): 459-65. Die Wallace SS und andere: InJ Parodontose Zahnersatz 2005; 25(6): 551-59. Mit Becker J., et al: Klinisch.

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