Bitterschokolade Koffein

Zartbitterschokolade Koffein

Zartbitterschokolade enthält dreimal so viel Koffein wie Milchschokolade. Bitterschokolade enthält weniger Koffein. Zartbitterschokolade ist Schokolade mit hohem Kakaoanteil. Weitere Namen sind Zartbitterschokolade, Zartbitterschokolade, Zartbitterschokolade und Zartbitterschokolade. Auch im Kakao ist Koffein enthalten, aber viel weniger als im Kaffee.

Es gibt 8 Tatsachen über Bitterschokolade.

Je größer der Kakaogehalt, je besser die Qualität der Kakaos, umso besser (bzw. weniger ungesund) ist sie. Weil es sich bei den Kakaos um eine echte Supernahrung handelt, die neben pflanzlichen Sekundärstoffen auch B-Vitamine, Niacin und Vitamine E sowie Kalzium und Magnesium enthält. Je nach Kakaogehalt 1,5-3 der kostbaren Bohnen.

Im Vollmilchbereich ist der Gehalt wesentlich niedriger, in der weißen Kuvertüre gibt es überhaupt keinen Edelkakao, sondern nur Edelkakaobutter, also das Kakaobohnenfett. Jetzt ist es offensichtlich, dass es sich bei Pralinen nicht um Medikamente handelt. Nichtsdestotrotz sind kleine Anteile an Edelbitterschokolade mit einem hohen Kakaogehalt nicht krank. Bitterschokolade soll sich auch positiv auf den hohen Cholesteringehalt und die Gedächtnisleistungen auswirkt.

Ursächlich dafür ist der große Teil bioaktiver Pflanzenstoffe im Edelkakao. Bitterschokolade wirkt auch gegen das Altern. Daher sollten Sie nicht notwendigerweise ein Gläschen Kuhfladenmilch mit Schoko konsumieren und öfter eine pflanzliche Alternative wie ein Mandel- oder Hafergetränk verwenden. Raw macht glücklich - das trifft auch auf Pralinen zu.

Aufgrund der schonenden Herstellung sollen so viele der wertvollen Zutaten des Edelkakaos wie möglich konserviert werden und später in der Praline auftauchen. Schließlich ist der Rohkakao zellschützender als Grüntee oder Blaubeeren. Kleine Wermutstropfen: Rohschokolade ist meist weniger sahnig und würzig als konventionelle Varianten. Jeder, der seinen Koffeinkonsum im Auge behält, muss wissen.

Aber nicht nur für Espressokaffee, Kaffe und Energy-Drinks gibt es Koffein. Auch in der Kuvertüre findet sich das Naturalkaloid, das das Herz-Kreislauf- und Zentralnervensystem anregt und den ermüdenden Botschafter des Adenosins ersetzt. Edelbitterschokolade beinhaltet durchschnittlich 50 mg Koffein pro 100 g. Für den Vergleich: Ein Coffeingehalt von 80mg.

Achten Sie beim Schokoladenkauf auch auf die Liste der Zutaten. Gute Zartbitterschokolade sollte nur aus Roh-Rohrzucker und - wenn überhaupt - noch etwas Cacaobutter und echter Vollmilchschokolade sein. Palmfett, reine Butter oder Kunstaromen zählen jedoch nicht zu guter Milch. Die Preise können auch ein Qualitätsindikator sein.

Billigkakao, so genannter Verbraucherkakao, wird häufig für billige Varianten eingesetzt. Die meisten Edelbitterschokoladen sind übrigens Veganer, da ihnen meist kein Vollmilchpulver beigegeben wird. Ja, Schoko kann einen wirklich froh machen. Chocolate enthält die Substanz Phenylethylamin, die die Entstehung des Glückshormons Serotonin anregt. Dabei ist die Dichte so niedrig, dass man einige Riegel Schoko verzehren müsste, damit der Körper überhaupt eine mitreißende Wirkung hat.

Die Wirkung ist eher psychologisch: Seit unserer Kindheit haben wir uns mit Pralinen belohnt und getröstet und sie mit einem Glücksgefühl kombiniert. Chocolate ist keine Diätmahlzeit. Auch wenn sie etwas kalorienärmer ist als Vollmilch und weisse Vollmilchschokolade, liefern selbst Bitterschokolade durchschnittlich fast 600 kg pro 100g. Deshalb, wie so oft: geniessen Sie in Mass, nicht in der Masse.

Gönnen Sie sich von Zeit zu Zeit gute Zartbitterschokolade und genießen Sie sie dann absichtlich. Die 37-jährige Nicole Bénke mag gutes Futter - am besten hausgemacht aus saisonal frischem Obst und Gemüse.

Auch interessant

Mehr zum Thema