Blähungen durch Leinsamen

Flatulenz durch Leinsamen

Wenn Sie jedoch zum ersten Mal Leinsamen konsumieren, kann es am Anfang zu Blähungen kommen. Der Leinsamen ist sehr gesund, kann aber auch unangenehme Blähungen verursachen. Aber BLOES ist nicht erträglich...

ist das normal bei Leinsamen? da Nebenwirkungen wie Blähungen oder Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Sie können dies mit Leinsamen unterstützen.

Leinsamenblähungen - Und andere Nebeneffekte von Leinsamen!

Sie eignen sich hervorragend, um die Magenverdauung zu stimulieren, den Bauch zu entspannen und Entzündungen der Haut zu behandeln. Es kann aber auch zu einigen Nebeneffekten kommen, besonders wenn Sie noch nie Sperma eingenommen haben.

Die Leinsamen sind sehr gesünd, können aber auch unangenehme Blähungen verursachen. Die Ursache dafür ist die Stimulation des ganzen Darms. Leinsaat stimuliert die Schleimhautzellen im Verdauungstrakt, was zu Reflexionen in den Darmwandungen führen kann. Bei diesen Bewegungsabläufen entsteht natürlich auch eine große Anzahl von Gasen im Dünndarm.

Durch die abführende Wirkung von Leinsamen ist auch der Verlust an Feuchtigkeit größer. Um ein Austrocknen des Körpers zu verhindern, muss der Verlust von Wasser durch die Zufuhr von zusätzlichen Flüssigkeiten ausgeglichen werden. Selten kann es auch zu Darmirritationen kommen, wenn der Magen zu sehr belastet wird. Es werden nicht alle Abgase über den Verdauungstrakt abgesondert, da ein großer Teil in das Herz des Menschen gelangt und von dort über die Lungen austritt.

Nur vereinzelt auftretende Blähungen sind in der Regel harmlos, können aber auch auf eine Darmerkrankung hindeuten. Wie kann man Leinsamen aufblähen? Das Blähen von Leinsamen ist nicht schlecht, aber sehr unerfreulich, besonders wenn man nicht allein ist. Das Böse wird nicht nur durch das Blähen von Leinsamen verursacht, sondern auch, wenn wir uns nicht genug fortbewegen oder nicht richtig zerkauen.

Falsches Essverhalten kann auch die Ursache für Blähungen sein. Leichtes Massieren des Magens, Hitze, Sport, leichte Speisen und auch Fenchel- oder Anis-Tee wirken gegen Blähungen. Die kohlensäurehaltigen Drinks können übrigens auch Blähungen verursachen und selbst wenn man beim Verzehr viel sprich. Deshalb sollten die Trigger umgangen werden. Hilft Leinsamen auch gegen Blähungen?

Aber wenn der Kern die Quelle ist, kann er das Aufblähen der Leinsamen verstärken. Daher ist es empfehlenswert, mit dem Verbrauch von Leinsamen zu beginnen und dann den Verbrauch schrittweise zu steigern. So werden unangenehme Nebeneffekte vermieden. Das Aufblähen der Leinsamen ist vor allem dann der Fall, wenn sich der Organismus nicht an die unlöslichen Nahrungsfasern gewöhnen kann.

Idealerweise sollten Sie immer viel Leinsamen zu sich nehmen. Bei Gastritis oder einer Entzündung des Darms sollte der Leinsamen jedoch zunächst etwa eine halbe Stunde durchfeuchtet werden. Übrigens, die restliche Menge kann getrocknet werden, aber man muss natürlich auf die Wasserversorgung achten, um Blähungen des Leinsamens zu verhindern.

Pro 1 TL Leinsamen sollten Sie mind. 150 ml des Wassers einnehmen. Es ist auch zu erwähnen, dass nicht mehr als 40 g Leinsamen pro Tag genommen werden dürfen, da übermäßige Dosierungen zu Vergiftungssymptomen führen können, da der Kern Zyanidgehalt hat. Es kann aber auch sein, dass die optimale Wirkung erst nach zwei oder drei Tagen erreicht wird.

Übrigens ist es für die Kleinen nicht ratsam, Leinsamen ohne Rücksprache mit einem Facharzt zu nehmen! Leinsamenblähungen bilden daher keine Ausnahme, denn die meisten Menschen haben diese Schwierigkeiten, wenn sie sich ballaststoffreich ernähren. Bei Blähungen sollten die Trigger zuerst gemieden werden, d.h. nicht mit Leinsamen behandelt werden.

Zur bestmöglichen Vermeidung von Gasen ist es empfehlenswert, die Nahrung gut zu zerkauen, etwas mehr zu transportieren und auch auf wirklich ausreichendes Trinkwasser zu achten.

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