Blaualgen Tabletten

Blau-grüne Algentabletten

Spirulina wird in Tabletten- oder Pulverform eingenommen. Man nannte es früher Blaualgen. Die Blaualgen und auch die Grünalgen lassen sich damit sehr gut bekämpfen. Chlorella gehört wie Spirulina zur Gruppe der Blaualgen. und Tabletten oder Kapseln gültig.

Spirulina-Tabletten BIO, 2000 Stück

Hinweis: Das BIO Spirulina Erzeugnis, das Sie in den Einkaufswagen geben wollen, wird abgekühlt. Nahrungsergänzung aus der Spirulina. Die Eisenproduktion fördert die Entstehung von Blutzellen und Hämoglobin, die normale Immunfunktion und die Reduzierung von Ermüdung und Auszehrung. Die BIO Spirulina aus der Spiralalalge Spirulina platensis ist einer der bekanntesten Erreger.

Schon vor vielen hundert Jahren kannten der Azteke und der Maya die besondere Wirkung dieser mikroalgen. Die rein natürliche Spirulina wird ohne Pflanzenschutzmittel in mineralstoffreichem Mineralwasser in völliger Abgeschiedenheit züchtet. Wichtigste Bestandteile von Spirulina sind unter anderem Eiweiß und Vitamine B12 Eiweiß ist ein wichtiges Mineral für den Menschen. für die normale Ausbildung von Blutkörperchen und Hämoglobin. für den natürlichen Transport von Sauerstoff im Blut. für die Teilung der Zellen. für die normale Immunfunktion. für die Reduzierung von Ermüdung und Erschöpfungszuständen. für die normale kognitive Leistungsfähigkeit.

Inhaltsstoffe: 100-prozentige Spirulina, umweltfreundlich nach Naturland-Standard. Anwendung: 3 x pro Tag 4 Tabletten mit ausreichend Wasser einnehmen.

Blau-grüne Algen und Badewasser

"Die folgende Schlussfolgerung ist jedoch aus falschen Gründen nicht plausibel: "Nach heutigem Kenntnisstand muss jedoch davon auszugehen sein, dass das Bad in mit Cyanobakterien schwer kontaminierten Wasser ein gesundheitliches Risiko ist, vor allem bei einer wiederholten Einwirkung innerhalb weniger Tage bis Wochen bei einer hohen Zellendichte oder Toxin-Konzentration. Nach heutigem Kenntnisstand kann jedoch davon ausgegangen werden, dass das Bad in mit Cyanobakterien hoch verschmutzten Wasser ein gesundheitliches Risiko ist.

"Aber nach dem heutigen Wissensstand...." In Deutschland gibt es zu wenige (wenn nicht gar keine) kranke Badende, um die Sorge um die Vergiftungen der Badenden durch Blaualgen zu untermauern. Das Unbehagen über die Vergiftungen von Badegästen durch Blaualgen in Deutschland ist objektiv unverständlich, vermutlich vorbeugend etwas überschätzt.

Schwimmen an sich ist lebensbedrohlich (a). Dagegen ist die blau-grüne Alge unbedenklich. Zum einen ist die Gefahr einiger blaugrüner Algenarten unumstritten, zum anderen verhindert der gesunder Menschenverstand oft ein solches Badeerlebnis. Dies ist offenbar der Grund für die mangelnde Vergiftung oder Hautreizung der Badegäste durch Blaualgen.

Eigentlich ist alles machbar, aber wer geht in einem solchen unappetitlichen Gewässer, dessen Alge eigentlich zum Himmel stinkt und der seine Kleinen an solchen Weihern austoben kann? Es hat sich gezeigt, dass die Vergiftungsgefahr durch Blaualgen beim Bad oder durch Hautirritationen niedrig ist.

Cyanobakterien können nach den Vorgaben des Umweltbundesamtes[1] in wärmegeschichteten und vor allem in großen Wässern bereits ab 20 µg/l Gesamtphosphor (teilweise auch darunter) und in Klein- und Mischwässern ab 30-40 µg/l vorherrschen. Will man Cyanobakterien mit Gewissheit ausschliessen, dann liegt dies wahrscheinlich bei einer Konzentration von < 20 µg/l Gesamtphosphor.

Wenn man sich lieber an kleinen und gemischten Wassern orientieren will, dann werden 30-40 µg/l Gesamtphosphor als entscheidend angesehen. Wird das Target so eingestellt, dass eine Konzentration von < 20 µg/l Gesamtphosphor erreicht wird, dann ist es von Interesse, sich ein Bild von der "Kleinigkeit" des Targets zu machen: 20 µg/l Gesamtphosphor - das wären z.B. 20 Gramm in 1000 m³ Wasser.

Damit in einem Teich, der eine blau-grüne Algenblüte verheißt, eine Phosphorkonzentration von 20 Mikrogramm/l (= 20 g/1.000 m³) erzeugt werden kann, ist die Agrarwirtschaft als Ladungslieferant nicht erforderlich. Konzentrationen für eine blau-grüne Algenblüte, unabhängig davon, ob der Wert 20, 30 oder 40 µg/l Gesamtphosphor ist. Daher sollten nahezu alle Gewässer mit blaugrünen Algenblüten zu tun haben.

Es gibt also mehr als nur eine Grenzwertkonzentration an Phosphor, die auftreten muss oder muss, damit Blaualgen blühen oder nicht. Nach Uhlmann ( "1975") könnte sich im Modellsee eine blau-grüne Trockenmasse von ca. 29 kg ausbilden, die bei einem vermuteten Wasseranteil von 90 Prozent in 290 kg frische Algenmasse umgewandelt werden müsste.

Wenn sich alle Blaualgen auf der Oberfläche des Wassers sammeln würden - was nie der Fall ist - dann wäre dies eine Schichtdicke von 0,03 m. Sie sehen, eine "echte" Blaualge benötigt eine höhere Phosphor-Konzentration als nur 20 oder 40 µg/l Gesamtphosphor. Nun, so etwas lernten Sie in der Volksschule oder noch früher, als Ihre Mutter dem Kleinkind Pillen verteilte und immer auf die Dosierung aufpasste.

Nicht alles, was sich auf dem Meer bewegt, ist eine blau-grüne Alge. Die blau-grünen Algen sind nicht alle Gift. Starke Hinweise: Eine übermäßige Abwasserbehandlung fördert blau-grüne Algenblüten. Blau-grüne Algen haben anscheinend gute Lebensumstände, wenn die Konzentration an Nitrat im Meer gering ist. Außerdem: Auch junge Fische bevorzugen blau-grüne Algenblüten! Der Raubfischfang bevorzugt daher blau-grüne Algenblüten!

Blau-grüne Algenblüten können viele Ursachen haben.

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