Boswellia Serrata Colitis Ulcerosa

Weihrauch Serrata Colitis Ulcerosa

Gérhardt H: Boswellia serrata - eine Kortisonersatztherapie? Es gibt vielversprechende Pilotversuche mit Weihrauch bei Colitis ulcerosa. Effekte von Boswellia serrata gum Harz bei Patienten mit von Weihrauch ulzerativer Colitis (insbesondere Boswellia serrata). in den entzündlichen Darmerkrankungen Colitis ulcerosa und Morbus Crohn.

Der Vergessenen Arznei

Die indischen Weihrauchbäume (Boswellia serrata, Salvador, Saphelbaum) sind bekannt für ihr Resin, aus dem der Räucherstäbchen zubereitet wird. Olivenbaum beinhaltet medizinische aktive Boswelliasäure mit entzündungshemmender Wirkung. In der Folge wird der Name des Olibanums "Weihrauch" genannt. Die Weihrauchpflanze gedeiht vor allem in den Trockengebieten Nordostindiens, aber auch in Afrika und im südlichen Arabien (Boswellia sacra).

Weihrauchextrakte werden Olivenbaum oder indisches Olivenbaumharz genannt. Sie ist noch immer ein bedeutender Teil der alten indischen Ayurveda-Medizin und wird seit der Urzeit auf der ganzen Erde gehandel. Der Balsam Baum Boswellia serrata wächst nur in wilden und kahlen Zonen. Die Weihrauchsorte enthält ätherische Öle, Proteine und einen Harzanteil von 50 bis 70 %.

Bei den medizinischen Wirkstoffen handelt es sich hauptsächlich um die Boswelliasäure mit einem Gehalt von etwa fünf bis acht Prozentpunkten. Laut Europäischem Arzneimittelbuch besteht die Komposition des häufigsten Olibanum, des Weihrauches, aus 5 bis 9% ätherischem öl (u.a. ?-Thujen, ?-Myrcen, ?-Cymol and Methyleugenol), 15 bis 16% Harzsäure (u.a. Boswelliasäure, Lupansäure, Tirucalinsäure, min.

In Indien wird Olivenbaum seit Tausenden von Jahren von den Ayurvedas zur Bekämpfung von chronischer Arthritis und Bronchitis eingesetzt. Im Altertum war Räucherwerk eine hoch bezahlte Ware und stand in engem Zusammenhang mit Kunst und Glauben. Mediziner wie Hippocrates haben mit der Weihrauchbehandlung bei Wundreinigungen, Erkrankungen der Atemwege und Verdauungsstörungen Erfolg gehabt. Räucherstäbchen waren bis ins hohe Alter neben ihrer liturgischen Aufgabe ein wohlbekanntes Gegenmittel.

Räucherstäbchen werden in Arzneibüchern bis 1870 zur äußerlichen Behandlung von rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. Die Wirkung von Olivenbaum ist aufgrund seines tausendjährigen Erfolgs unumstritten, aber die exakten Wirkmechanismen im Menschen sind bisher nicht erforscht. Aufgrund der Entstehung chemischer Medikamente und des Therapieerfolges mit antibiotischen Mitteln und Kortikoiden wurde Räucherwerk als Naturheilmittel ab der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert vergessen.

Als Teil der Rückkehr zur Naturmedizin wird Räucherwerk wieder verstärkt für pharmakologische Zwecke forschen. Die moderne Schulmedizin beschäftigt sich unter anderem mit der Wirksamkeit von Räucherstäbchen als Kortisonersatz. Therapeutische Vorteile werden bei Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Polyarthritis, Bronchialasthma und rheumatoider Arthritis erwartet.

Räucherstäbchen werden als Hauptwirkstoffe klassifiziert. Die Bezeichnung Räucherstäbchen weist bereits auf die Anwendung als Räucherstäbchen hin. Dass es in der Medizinaltechnik keine hundertprozentig funktionierenden Verfahren gibt, weiss Urs Büro. Die Aktivsubstanz Curcumin kommt aus dem Wurzelstock der Kurkuma-Pflanze (Curcuma longga oder Kurkuma) der Ingwerfamilie.

Kurkumin ist als Gewürz- und Geschmacksstoff ein essentieller Baustein des Currypulvers. Darüber hinaus hat der aktive Inhaltsstoff eine jahrtausendealte Medizintradition in Indien und China. In der modernen Schulmedizin hat man sich für Kurkumin entschieden und mit der Forschung angefangen. Kurkumin kann vom Körper besser absorbiert werden, wenn es mit Piperine, dem aktiven Inhaltsstoff des schwarzen Pfeffers, eingenommen wird.

Durch den gleichzeitigen Einsatz von hochwertigen Fetten wird die Nährstoffaufnahme deutlich gefördert, da Curcumin nicht in Wasser löslich ist. Ayurveda Kurkumapulver wurde in der traditionell-indianischen Heilkunde wegen seiner anti-entzündlichen Wirksamkeit verwendet. Kurkumin hat antioxidierende Wirkungen, die helfen können, Gelenksentzündungen zu verhindern, das Herzen zu kräftigen und den Alterungsprozess im Rahmen des Zellschutzes als Anti-Aging-Mittel zu drosseln.

Experimentalstudien in der Alternativmedizin haben gezeigt, dass Kurkumin den Diabetes günstig beeinflusst. Kurkumin fördert die Freisetzung von Galle aus der Haut, was sich günstig auf die Hautverdauung auswirken kann. Der Blutfettspiegel konnte in Versuchen mit Kurkumin reduziert und eine Reduktion der Gefäßablagerungen festgestellt werden.

Es ist davon auszugehen, dass Kurkumin vermutlich einen positiven Einfluss auf den Fettmetabolismus hat. Eine Selbstbehandlung mit Kurkumin wird bei Patientinnen mit Gallsteinen nicht empfohlen. Labortests, die noch nicht ausreichend belegt sind, deuten auf eine Kombination der antiinflammatorischen Wirkungen von Kurkumin mit antitumoralen Wirkungen hin. Potenzielle zukünftige Anwendungen von Kurkumin bei der Behandlung von Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa, aber auch bei Krebspatienten werden zurzeit untersucht.

Annahmen in Bezug auf die neuroprotektive Wirkung des Wirkstoffes Curcumin richten die Erforschung auf Anwendungsbereiche wie Depressionen, Morbus Parkinson und Morbus Depressionen. Dass es in der Medizinaltechnik keine hundertprozentig funktionierenden Verfahren gibt, weiss Urs Büro.

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