Boswellia Serrata Creme

Serrata Creme Boswellia

Räucherstäbchen als Kapseln oder Sahne kaufen? In Indien wird hauptsächlich Weihrauch, Boswellia serrata, angeboten. Die Arten Boswellia serrata, Boswellia carteri und Boswellia frereana werden medizinisch verwendet. ist das meistverkaufte Produkt mit Boswellia serrata aus Indien. Smart Gelenke Creme enthält Wirkstoffe.

Räuchercreme extrastark - 250 ml

Das Räucherwerk / der Räucherbaum wird auch als Heiliger Boswellia bezeichnet. Räucherstäbchen werden seit Jahrzehnten bei Schwellung und Entzündung eingesetzt. Schon vor 5000 Jahren wurde Räucherwerk in der klassischen Indianermedizin in verschiedenen Gebieten eingesetzt. Die Weihrauchsorte wird aus dem Weihrauchharz der Räucherstäbchen der Gattung Boswellia zerschnitten.

Hauptsächlich kommt er aus Indien. Seitdem die alternative Medizin in den 80er Jahren an Wichtigkeit gewann, hat Räucherstäbchen in Europa einen ärztlichen Status eingenommen. Die Effektivität von Räucherstäbchen wurde in mehreren Untersuchungen erprobt. Es wird behauptet, dass die Weihrauchsorte eine anti-entzündliche Funktion hat.

Verschiedene Räucherextrakte wurden verwendet und zu wenig Menschen untersucht. Das Ergebnis dieser Untersuchungen ist vielversprechend, aber nicht schlüssig genug, um Räucherstäbchen als Medikament zuzulassen. Es sind keine bekannten Begleiterscheinungen bekannt oder die Begleiterscheinungen, die in diversen Untersuchungen aufgetreten sind, können nicht unbedingt auf den Bestandteil Räucherstäbchen zurückgeführt werden.

Die Weihrauchpflanze ist nicht nur integraler Teil der Gemeindezeremonie, sondern wird auch zur Therapie von Entzündungskrankheiten genutzt. Räucherstäbchen werden seit mehr als 5000 Jahren in Indien und seit der Antike auch in Europa mit Erfolg in den Bereichen Gesundheit und Glaube angewendet. Räucherstäbchen bezieht sich auf das Resin des hochverzweigten Weihrauchbaumes Boswellia, der zur Gruppe der Balsambäume zählte.

Das Räucherwerk hat sehr dichte Zweige und ist mit einer feinen Borke ausgestattet, die sich in Lagen auflöst. Für die Produktion der Räucherkapsel wird vor allem Boswellia serrata, der Indianerweihrauch, aus den 25 existierenden Boswellia-Arten eingesetzt. Das Edelharz wird in der indischen Naturheilkunde des Ayurveda seit mehr als 3000 Jahren eingesetzt.

Boswellia zur Therapie von Entzündungskrankheiten - effektiv oder ineffizient?

Hilft Räucherwerk bei Entzündung? Wie hoch ist die empfohlene Dosierung von Weihrauchextrakten? Und wie funktioniert Räucherwerk? Wird die Effektivität von Räucherstäbchen durch aussagekräftige Studienergebnisse untermauert? Weißwein wird zur Therapie von Entzündungskrankheiten verwendet. Weihrauchgehölz gehört zur Gruppe der Boswellia, die ihrerseits zu den Weihrauchgewächsen (Balsamgewächse, Weihrauchgewächse) zählte. Die Gattungen Boswellia serrata, Boswellia carteri und Boswellia frereana werden in der Medizin verwendet.

Kunstharze aus Boswellia serrata und Boswellia carterii werden "Indischer Weihrauch" oder "Olibanum" genannt. Die aufgelisteten Boswellia-Arten stammen neben Räucherstäbchen aus Indien auch aus Somalia, Äthiopien und Süd-Arabien. Der Weihrauchbaum Boswellia serrata wird in der klassischen indianischen Heilkunde zur Therapie von entzündlichen und neurologischen Krankheiten, grippeähnlichen Infektionen oder als Wundauflage bei Magengeschwüren und Eiterbeulen eingesetzt.

Auch bei chronisch entzündlichen Darmkrankheiten (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) und als Hautpflegemittel bei Neurodermitis und Schuppenflechte (Psoriasis) wird er eingesetzt. Andererseits sind Räucherpräparate als Nahrungsergänzung verfügbar (z.B. Räucherstäbchen H15, Pike Pharma, 350 mg/kapseln). Manche Patientinnen und Patienten erhalten das in Indien hergestellte Sallaki oder das in der Schweiz nur in einem einzigen Bezirk anerkannte Räucherpräparat H15 in internationalen Pharmazeutika.

Obwohl eine Vielzahl von Arbeiten auf die positiven Wirkungen von Räucherstäbchen hinweist, erfüllen diese Arbeiten nicht die erforderlichen Zulassungsvoraussetzungen hinsichtlich Güte, Wirkung und Sicherheit der Stoffe. Bei einer aktuellen Überprüfung der Wirkung von pflanzlichen Stoffen auf die schmerzhaften Entzündungsprozesse bewerteten die Autorinnen Räucherstäbchen als die erfolgversprechendste Droge für die weitere Medikamentenentwicklung (17).

Der Effekt von Räucherstäbchen wird hauptsächlich auf den Einfluss von Entzündungsvermittlern zurückzuführen. Die aus dem Räucherstämmen gewonnenen Harze enthalten Boswelliasäure als Entzündungshemmer. Die Boswelliasäure hemmt unter anderem ein für die Produktion von E2 verantwortliches Entzündungsenzym und reduziert so die Entzündungsreaktionen (13). Eine weitere Angriffsstelle betrifft das Ferment Cathepsin G. Studien am Menschen zeigen, dass die Wirksamkeit dieses entzündungshemmenden Enzyms durch die Zufuhr von Weihrauchextrakten um mehr als 60 Prozent reduziert werden kann.

Die wissenschaftliche Fachliteratur enthält zwar eine Vielzahl von Publikationen über den Wirkungsmechanismus, aber wenig Angaben über die Effektivität von Weihrauchextrakten. In kleineren Untersuchungen gibt es erste Anhaltspunkte für eine eventuelle Auswirkung von Räucherstäbchen auf degenerative Gelenkserkrankungen und chronisch-entzündliche Därme. Gesteuerte Klinikstudien nach medizinisch anerkannter Qualität, die einen eindeutigen Vorteil von Räucherstäbchen bei Darmentzündungen oder rheumatoider Arthritis nachweisen, wurden in einer Literaturrecherche (Medline) nicht gefunden.

In den letzten Jahren wurden mehrere Ergebnisse zu Weihrauchextrakten zur Therapie von chronisch degenerativen Gelenkserkrankungen wie z. B. Kniegelenkarthrose publiziert. Weitere Untersuchungen zur Arthrosebehandlung des Kniegelenks ergaben sich. In einer 3-monatigen Studie wurde ein besonderer Boswellia serrata-Extrakt (5-Loxin®) mit Plazebo in zwei Dosen (100 und 250 mg) miteinander kombiniert (4).

Die Ergebnisse zeigten, dass 5-Loxin die Beschwerden reduziert und die Gelenkfunktionen im Gegensatz zur Plazebo-Gruppe deutlich verbessert hat. Einen noch stärkeren entzündungshemmenden Effekt soll ein neuartiger Boswellia-Extrakt (Aflapin®) durch Bereicherung der effizienzbestimmenden Wirkstoffe erzielen. 5-Loxin® und Aflapin wurden in einer 90 Tage dauernden Doppelblind-Studie mit Plazebo bei Kniegelenkarthrose untersucht (5).

Als vorteilhaft erwies sich die Effektivität des Buchweizenauszuges Aflapin®. Bei dieser doppelblinden 30-tägigen Studie an 60 Patientinnen und Patienten zeigte die Kombination mit 100 mg des Weihrauchextraktes Aflapin eine signifikante Verbesserung der Schmerzsymptome und der Gelenkfunktionen im Gegensatz zur Placebo-Verabreichung. Bereits 2001 hatten sie und ihre Kollegen die Auswirkungen von Weihrauch gegenüber Sulphasalazin bei der Versorgung von 30 Patientinnen mit chronischer Colitis Ulcerativa untersucht (12).

Während eines Zeitraums von 6 Schwangerschaftswochen erhielt der Patient eine Dosis von 900 mg Räucherstäbchen/Tag. Infolgedessen zeigten 14 von 20 mit Weihrauch behandelte Patientinnen eine Besserung. Zusätzlich zeigten 18 der 20 Probanden eine Besserung eines oder mehrerer der betrachteten Werte.

Allerdings war in der Patientengruppe, die Sulfasalazine erhielt, der Prozentsatz der Patientinnen mit Remissionen geringer (12). Räucherextrakte wurden auch bei Kollagenkolitis auf ihre Wirkung getestet. Bei einer placebokontrollierten Doppelblind-Studie an 31 kollagenen Colitis-Patienten wurde 63,6% der Patientinnen nach 6-wöchiger Behandlung ein hochdosierter Boswellia-Extrakt (3 x 400mg pro Tag) verabreicht (Placebo 26,7%, p=0,04).

Vorsichtig schlussfolgern die Verfasser dieser Untersuchung aus Deutschland, dass die Wirkung von Weihrauch auf diese chronische Darmkrankheit möglich ist (3). Der Wirksamkeitsnachweis erfordert nach Ansicht der Verfasser eine Absicherung der Resultate durch weitere große Kontrollstudien. Studienresultate mit Weihrauchextrakten stehen auch für die Therapie des Morbus Crohn vorrätig.

Im Rahmen einer doppelt verblindeten vergleichenden Untersuchung mit der Standard-Therapie Mesalazin wiesen 102 Patientinnen und Patienten erste Anzeichen einer Nicht-Unterlegenheit von Räucherstäbchen im Verhältnis zu Mesalazin auf (10). Dies steht im Gegensatz zu den Ergebnissen einer anderen jüngst veröffentlichten Untersuchung über die Effektivität von Räucherstäbchen bei der Therapie von Morbus Crohn (2). Im Rahmen dieser plazebokontrollierten doppelblind durchgeführten Untersuchung wurden 108 Patientinnen und Patienten über einen Behandlungszeitraum von 12 Monate mit 3 mal 2 Räucherkapseln (400 Milligramm pro Kps.) Räucherextrakt versorgt.

Als Fazit ziehen die Autorinnen und Autoren den Schluss, dass Räucherstäbchen bei der Erhaltung der chronisch-entzündlichen Darmkrankheit nicht effektiver sind als Plazebo. Es gibt nur wenige geregelte Untersuchungen über den Einsatz von Räucherstäbchen bei rheumatischer Arthritis. In einer placebokontrollierten Untersuchung wird festgestellt, dass Räucherharzextrakt H15 keine messbaren Auswirkungen bei rheumatischer Arthritis hat (7).

Der entzündungshemmende Effekt von Weihrauch wurde auch bei Patientinnen mit chronischen Bronchialasthma getestet. Bei einer placebokontrollierten Doppelblind-Studie wurden 40 Asthmapatienten 6-wöchig zweimal am Tag mit 300 mg Räucherstäbchen oder Plazebo behandelt. Fazit: In der Weihrauchgruppe hatten 70 Prozentpunkte der Patientinnen eine Verbesserung der Symptome und der Lungenfunktionen gegenüber nur 27 Prozentpunkten unter Plazebo (9).

Die Krebsbehandlung hat gezeigt, dass die Weihrauchtherapie die Nebenwirkung der Bestrahlung bei Hirntumorpatienten reduzieren kann. Bei einer placebokontrollierten Untersuchung zeigte die tägliche Verabreichung von 4,2 g Räucherstäbchen zusätzlich zur Bestrahlungstherapie eine signifikante Reduzierung des Gehirnödems im Gegensatz zur Placebobehandlung. In Zukunft könnte die Weihrauchbehandlung eventuell zu einer Reduzierung der erforderlichen Kortison-Dosis bei der Therapie des Gehirn-Ödems beizutragen.

Eine Pilotuntersuchung zeigte erste Anzeichen dafür, dass Räucherstäbchen auch gegen Kopfschmerzen wirken können. In der Räucherung konnte bei chronisch verspannten Kopfschmerzen eine Verringerung der Symptomhäufigkeit und Symptomintensität nachgewiesen werden (15). Durch den gleichzeitigen Verzehr von Weihrauchextrakt und einer fetthaltigen Speise (8) wird die biologische Verfügbarkeit der vermutlich die Wirksamkeit bestimmenden Boswelliasäure signifikant erhöht.

Daher wird die Einnahme von Räucherstäbchen zu den Speisen angeraten. Bei den genannten Untersuchungen wurden sehr verschiedene Dosen von Weihrauchextrakten verwendet. Mit konventionellen Räucherextrakten wurden täglich Dosen von 600 bis 4,2 Gramm verwendet, meist in 2 bis 3 Einzellösungen. Eine systematische Studie über die Unbedenklichkeit pflanzlicher Wirkstoffe zeigte nur geringe ungewollte Nebeneffekte bei der Einnahme von Boswellia serrata (18).

Nach den verfügbaren Pharmakologiedaten ist das überwiegende Wirkungsprinzip von Weihrauchextrakten die Verhinderung entzündlicher Prozesse. Entzündliche Reaktionen sind für nahezu alle Anwendungsempfehlungen für Räucherstäbchen von entscheidender Bedeutung. Um die in pharmazeutischen Studien beschriebene Wirkung zu erzielen, ist eine ausreichende Dosis an Weihrauchextrakten in bewährter Güte erforderlich.

Die Effektivität hängt sehr stark von der Komposition der eingesetzten Weihrauchextrakte ab, so dass die in Untersuchungen belegten Resultate nicht auf alle Weihrauchextrakte im Positiv- oder Negativsinne angewendet werden können. In der Weihrauchforschung gibt es einen offensichtlichen Gegensatz zwischen in vitro-Daten zur Hemmung von Entzündungen und den Resultaten für den Einsatz beim Menschen.

Auch die mangelnde biologische Verfügbarkeit der vermutlich die Wirkung bestimmenden Boswelliasäuren beim Menschen könnte eine Ursache für die bisher nicht überzeugende Aussagekraft der Erkrankung sein. In einer deutschen Forschungsgruppe wurde ein Weihrauchpräparat mit verbesserter Lebenskraft (Lecithin-basiert, Phytosome®) getestet und eine signifikant verbesserte Absorption von Boswelliasäure dokumentiert (16). Bisher wurden nur wenige Kontrollstudien zur Effektivität von Weihrauchextrakten publiziert.

Die besten Daten über die Verwendung von Weihrauchextrakten bei der Therapie der Kniegelenkarthrose gibt es. Laut den Untersuchungen werden die Schmerzsymptome und die Gelenkfunktionen vor allem bei Osteoarthritis des Kniegelenkes durch die Therapie mit Boswellia-Extrakten günstig beeinflußt. Obwohl die meisten der vergleichsweise kleinen Untersuchungen von einer Gruppe ausgeführt wurden, gibt es genügend Hinweise auf die Effektivität der zu untersuchenden Auszüge.

Die pharmakologischen Prinzipien der entzündungshemmenden Wirkung von Räucherstäbchen können als glaubhaft nachgewiesen werden. Weihrauchextrakte erscheinen den publizierten Untersuchungen zufolge als unterstützende Therapie bei Kniegelenkarthrose. Außerdem gibt es Belege für die Wirkung bei chronisch entzündlichen Darmkrankheiten. Rheumatoide Arthritis scheint nicht von einer Räucherung zu begünstigen.

Die Weiterentwicklung muss darauf abzielen, die biologische Verfügbarkeit von Weihrauchextrakten zu erhöhen. N Kimmatkar, Thawani V, Hingorani L, Khiyani R. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Boswellia serrata Extrakt in der Behandlung von Arthrose des Knies - eine randomisierte doppelblinde placebokontrollierte Studie. holtmier w, zeusem s, preiss j, kruis w, böhm s, maaser c, raedler a, Schmidt c, Schnitker j, schwarz j, zeitz m, caspary w. randomisierte, placebokontrollierte, doppelblinde Studie von Boswellia serrata zur Aufrechterhaltung der Morbus Crohn Remission: gutes Sicherheitsprofil aber mangelnde Wirksamkeit.

A, Miehlke S, Eichele O, Mrwa J, Bethke B, Kühlisch O, Bästlein O, Wilhelms G, M. A, Wigginghaus B, M. Boswellia serrata extract pour le traitement de la colite collagène. Eine doppelte, randomisierte, placebokontrollierte Studie über die Wirksamkeit und Sicherheit von 5-Loxin zur Behandlung von Arthrose des Knies.

Vergleichende Wirksamkeit und Verträglichkeit von 5-Loxin und AflapinAgainst Osteoarthritis des Knies: eine doppelblinde, randomisierte, randomisierte, placebokontrollierte klinische Studie. Mit AA Vishal, Raychaudhuri A, Raychaudhuri SP Eine doppelblinde, randomisierte, placebokontrollierte klinische Studie untersucht die frühe Wirksamkeit von künstlichen Befruchtungen bei Patienten mit Arthrose des Knies. Schleifapparat, O., et al., ist H15 (Boswellia serrata Weihrauchharz-Extrakt) eine nützliche Ergänzung zur etablierten Therapie der chronischen Polyarthritis?

Simmet T. Einfluss der Nahrungsaufnahme auf die Bioverfügbarkeit von Boswelliasäuren aus einem pflanzlichen Präparat bei gesunden Probanden. Wirkung von Boswellia serrata gum Harz bei Patienten mit Bronchialasthma: Ergebnisse einer doppelblinden, placebokontrollierten, 6-wöchigen klinischen Studie. Buvari P, Vogelsang H, Gerhardt H, Vogelsang H, Repges R. Therapie der aktiven Morbus Crohn mit Boswellia serrata Extrakt H 15.

Kirchengemeinde S, Treier M, Wehrle SJ, Becker G, Abdel-Tawab M, Gerbeth K, Hug MJ, Lubrich B, Grusu AL, Momm F. Boswellia serrata wirkt auf Hirnödeme bei Patienten mit Hirntumoren: eine prospektive, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Pilotstudie. Die Gupta I, Parihar A, Malhotra P, Gupta S, Ventidtke R, Safayhi H, u.a. Wirkungen von Boswellia serrata Gingivaharz bei Patienten mit chronischer Kolitis.

Die Boswellia serrata, ein potenzieller Entzündungshemmer: ein Überblick. Harttmann RM, Morgan Martins MI, Tieppo J, Fillmann HS, Marroni NP.mBoswellia serrata Wirkung auf den antioxidativen Status in einem experimentellen Modell von Essigsäure-induzierten Kolitis Ratten. Lamm C, Haider B, Schwein C. Langzeitwirkung von Boswellia serrata bei vier Patienten mit chronischem Clusterkopfschmerz.

Bohnet J, Hüsch J, Bohnet J, Freicker G, Skarke C, Artaria C, Appendino G, Schubert-Zsilavecz M, Abdel-Tawab M. Bessere Aufnahme von Boswelliasäuren durch eine Form der Verabreichung von Lécithin (Phytosome(®)) von Boswellia-Extrakt.

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