Boswellia Serrata Dosierung Hund

Serrata Boswellia Dosierung Hund

toxikologische Tests an Ratten, Hunden, Affen und in vitro. Duftstoff für Hunde: kann als natürliches Schmerzmittel verwendet werden. Was sind die Nebenwirkungen der Einnahme von Boswellia serrata? Hier wächst der indische Weihrauchbaum (Boswellia serrata). Einige Hunde reagieren besser als andere.

LEBENSMITTEL UND LEBENSMITTELZUSATZ bei Gelenkserkrankungen

Die Rinde der Weide hat schmerzstillende, antiinflammatorische und fiebersenkende Einwirkungen. Hauptbestandteil des Weidenrindenextrakts ist das zu den Polyphenolen gehörende SALIZIN. Der Effekt der Rinde der Weide basiert auf der Tatsache, dass Salizylsäure im Organismus die Entwicklung von Prostaglandin inhibiert. Die Rinde der Weide fördert auch die Blutzirkulation in den Kapillaren, so dass die entzündungshemmenden und schmerzlindernden Substanzen besser an ihren Bestimmungsort gelangen und zugleich metabolische Produkte entfernt werden können.

Dosierung: Hunde: 3 Gramm als Puder oder Extrakt, Pferde: 10 - 20 Gramm als Schnittpräparat. Meadowsweet beinhaltet Salicylate, flavonoids, Tannine, essentielle öle und Zitrussäure. Meadowsweet wird gerne und mit guten Ergebnissen bei der Behandlung von Herz- und Rheumakrankheiten, die oft mit Herzerkrankungen und unregelmäßigen Pulsen einhergehen, aber auch als Aquarellmittel bei Blasen- und Nierenerkrankungen eingesetzt.

Die Verbindung von Rinde und Wiesensüß, 1:1, hat sich als sehr erfolgreich erwiesen. Das Pferd verdaut das Wiesensüß im Vorderteil des Darms, im Rücken wird die Rinde der Weide verdaut, so dass eine langanhaltende Wirksamkeit erzielt wird. Dosierung: Hunde: 3-5 g als Kohl oder Sud, Pferde: 20-50 g als Kohl. Laut Fachliteratur beginnt die schmerzstillende Wirksamkeit erst nach zwei bis vier Wochen.

Nach meiner Erfahrung ist die Teufelspritze bei Herbivoren schon nach ein bis drei Tagen wirksam. Dosierung: Hunde: 1-2 Gramm als Puder, Pferde: 10-20 Gramm Schnitt, als Kur für sechs bis zehn Monate. Neben essentiellen Ã-len oder Tanninen enthÃ?lt das RÃ?ucherbaumharz auch 5 - 8 % BoswelliasÃ?uren. Boswelliasäuren des Weihrauches in Indien verhindern die Leukotrienbildung und können Cortison substituieren oder wenigstens den Kortisoneinsatz mindern.

Boswelliasäuren verhindern die entzündlichen Prozesse wie Kortison. Dosierung: Der Hund bekommt 1-3 Tabletten pro Tag, d.h. ca. 0,5-1,5 Gramm, das Pferd 3 x 3 Tabletten oder 10-20 Gramm Pulver. Arnikaextrakt beinhaltet den wichtigsten Wirkstoff Sesquiterpenlactone, eine in Kompositblüten häufige Erregergruppe. Prof. Ingrid Merfort von der Uni Freiburg kommentiert den Hauptwirkstoff: "Die so genannten Sensibilisatoren wirken früh in den Entzündungsprozess ein, indem sie die Entstehung der Entzündungsvermittler nicht vollständig unterbinden, sondern in deren Produktion einschreiten und übermäßige Überreaktionen ausgleichen.

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