Boswelliasäuren Nebenwirkungen

Weihrauchsäuren Nebenwirkungen

Räucherkapseln enthalten die Boswelliasäuren. Der Weihrauchbaum enthält Boswelliasäure, die entzündungshemmend, schmerzstillend und antimikrobiell wirkt. Die Behandlung mit Boswellia-Extrakten ohne schwerwiegende Nebenwirkungen. Boswelliasäuren haben eine sehr ähnliche chemische Struktur wie Steroide, haben aber eine andere Wirkung. Die Besonderheit der Boswelliasäuren ist jedoch, dass sie ausschließlich auf Leukotriene wirken und praktisch keine Nebenwirkungen verursachen.

Die Boswelliasäuren - das Erwecken des Valkyrjars

Wenn man über Räucherstäbchen spricht, denkt man an die 3 Königen und die Christmette in der Stadt. In der Tat ist Räucherwerk sehr kostbar und wird seit Jahrtausenden für rituelle und religiöse Aufgaben verwendet. Hier gedeiht der Indianer-Räucherbaum (Boswellia serrata). Das ist Räucherwerk? Räucherstäbchen (auch Olivenbaum genannt) ist das Resin des Räucherbaums, das in der Raumluft abgetrocknet wird.

Die Weihrauchpflanze wird aus mehreren Balsamstrauchpflanzen hergestellt. Die Rezeptur kommt aus Ägypten, denn die ägyptischen Räuchermänner waren in der Herstellung von Räucherstäbchen für unterschiedliche Verwendungszwecke zuhause. Außer Räucherstäbchen sollen auch Myrre, Wachholder, Mastix und Bockshornklee vorhanden gewesen sein. Das Aromaharz des Weihrauchbaums (Boswellia serrata) hat zudem eine starkes gesundheitsförderndes Potential, was durch seinen Eingang in das EuropÃ?ische PharmakopÃ?ische Arzneibuch ( "European Pharmacopoeia") und zahlreiche Studien bestÃ?tigt wird.

Zum Räuchern können Sandalholz, Schwertlilien wurzel, Patchouli, Myrrhe, Nelken, Bergamotten und Kümmel hinzugefügt werden. Schon im Pharaonischen Reich wurde es als Basis der Medizin angeführt. Die Myrrhe ist ein Kunstharz, das aus der Baumrinde des Commiphora-Baumes kommt. Räucherstäbchen - auch bekannt als Olivenbaum - werden aus mehreren Balsamstrauchpflanzen hergestellt. Die Rezeptur kommt aus Ägypten, denn die ägyptischen Räuchermänner waren in der Herstellung von Räucherstäbchen für unterschiedliche Verwendungszwecke zuhause.

Außer Räucherstäbchen sollen auch Myrre, Wachholder, Mastix und Bockshornklee vorhanden gewesen sein. Hämostase, respiratorische Krankheiten, Bronchitis, Magen- und Darmerkrankungen, Entzündungen, Wunden und Schwellungen der Gelenke - was wohl rheumatische Krankheiten bedeutete - wurden immer wieder erwähnt. Räucherstäbchen werden in der Heilkunde und in der Heilkunde, in der Räucherstäbchen eine wichtige Funktion haben, seit Tausenden von Jahren als Heilmittel gegen solche Krankheiten verwendet.

Dann, mit dem Beginn der modernen Heilkunde Ende des neunzehnten Jahrhundert, wurde der Duft verstummt. Es ist nur in den vergangenen Jahren, dass zum ersten Mal seriöse ärztliche Untersuchungen durchgeführt wurden, die darauf hindeuten, dass das Goldharz in der Tat eine entzündungshemmende und entzündungshemmende Funktion hat und Rückfälle von Multiple Sklerose und Rückbildung von Tumorzellen lindern kann.

Auch heute sind viele Effekte bekannt, insbesondere rheumatische und chronische Darmkrankheiten reagieren gut auf Duft. Dies sind die bedeutendsten Effekte von Weihrauchharz: Untersuchungen deuten auf eine Weihrauchwirkung gegen diese Krankheit hin: Im Prinzip sollten solche schweren Krankheitsbilder jedoch zuerst von einem Arzt geklärt und therapiert werden, bevor eine weitere Weihrauchtherapie in Betracht kommt.

In 70% der mit Weihrauch versorgten Patientinnen gingen die Beschwerden und die Zahl der Krampfanfälle nachweislich zurück, in der Placebogruppe jedoch nur in 27%, berichtet die Fachzeitschrift European Journal of Medical Research 1998 Dr. Frank Seifert vom Uniklinikum Mannheim hat bei 75 Patientinnen mit einer akuten Morbus Crohn eine ähnliche Positivwirkung beobachtet.

Räucherstäbchen in Gestalt von Olibanumöl, das Sie in der Pharmazie bekommen können, können Ihnen aber auch bei kleineren Krankheiten wie den nachfolgenden helfen: Boswelliasäuren (Boswellia serata), die im Räucherharz enthalten sind, sind besonders effektiv und der Auslöser für die entzündungshemmende Wirkung von Räucherstäbchen, neben vielen anderen Bestandteilen.

Boswelliasäuren unterbinden die Freisetzung dieser entzündlichen Substanzen und blockieren so diese Fermente - und das natürlich ohne signifikante Nebenwirkungen. Nach einer anderen Untersuchung kann Weihrauch die Verbreitung von Tumorzellen unterbinden und die DNA bereits infizierter Tumorzellen wiederherstellen.

Daher ist zu wünschen, dass die Forschung fortgesetzt wird und in den nächsten Jahren effektive Räucherstäbchenpräparate entwickelt werden können. Die religiösen Feierlichkeiten, bei denen Räucherwerk eingesetzt wird, bekommen eine spezielle Ausprägung. Der Duft von Weißwein regt das Glück an, er verbreitet ein angenehmes Wärmegefühl. Das Heilungspotential von Räucherstäbchen ist heute auch naturwissenschaftlich belegt.

In der Arthrose zum Beispiel gelten die im Räucherharz enthaltenen Boswelliasäuren (Boswellia serata) als besonders ergiebig. Boswelliasäuren hemmen die Freisetzung dieser Entzündungssubstanzen, anscheinend ohne signifikante Nebenwirkungen. "Das" Olivenbaum RA" kann als Drops, Tablette, Globuli oder Salbe in der Pharmazie erworben werden. Gegen die Einnahme von Räucherstäbchen gegen Arthritis oder andere entzündliche Krankheiten gibt es nach heutigem Wissensstand jedoch nichts einzuwenden.

Für therapeutische Zwecke wird Räucherstäbchen als eine Art Räucherkapsel verwendet, da das Räuchern des Kunststoffes keine gesundheitsfördernden Wirkungen hat. Wenn man Räucherwerk nehmen will, muss man auf Zubereitungen aus der Pharmazie zurueckgreifen. Prof. Ammon weist jedoch darauf hin: "Sie sind als solche nicht naturwissenschaftlich erforscht.

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