Brot in Konservendose

Dosenbrot

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Backen. Die leere Form als Backform deklarieren und rundes Brot backen. Das Rezept für Zucchinibrot aus der Dose von einfach hausgemachten und weiteren kostenlosen, tollen Rezept-Ideen finden Sie hier. Besonders lecker und sieht auch in der Dose unglaublich gut aus. Seit wir es benutzen, schmeckt jeder Laib Brot wie Dosen.

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Blechdosen völlig entmutigt? Lieber Fragesteller, ja, es gibt noch ungestrichene Dosen. Dennoch kann ich nicht raten, darin zu braten. Blechdosen sind so lackiert, dass das Metall (insbesondere das Zinn) nicht in das Nahrungsmittel übergeht. Da Blech die Ursache für Gesundheitsschäden sein kann, gibt es immer weniger Dosen.

Backt man Torten oder Brot in ungestrichenen Blechdosen, kann die Dose auch in den Teppich wandern. Aus einem anderen Grunde wird dies nicht empfohlen, da die reflektierenden Oberflächen für das Brennen im E-Herd unwirksam sind, da dies die Bräunung reduziert. Wer noch in Blechdosen braten will, sollte sie mit Papier auskleiden.

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Blechdosen sind Blechdosen zur hermetischen Lagerung von Dosenware ( "mit Konserve ")[1], d.h. von Dosenware. Im Vergleich zum Einmachglas sind sie leicht und nicht brüchig. Diese werden aus Blech (z.B. Weißblech, verzinntem Stahl) oder Alu hergestellt und nach dem Füllen durch Löten oder Flanschen luftdicht abgedichtet.

Der Gedanke, Lebensmittel in hermetisch abgeschlossenen Behältern zu erwärmen und damit zu erhalten, kam dem französischen Confiseur und Confiseur Nicolas Apert. "3 "3] Der englische Händler Peter Durand hatte 1810 die Absicht, Apperts Verfahren mit Blechdosen zu implementieren und entwickelte die Blechdose. 4] Durand selbst beschäftigte sich nicht mit der Herstellung, was zuerst durch den Engländer Bryan Donkin und John Hall passierte, der 1813 eine Dosenfabrik eröffnete und sie an die englische Wehrmacht lieferte.

Seit den 1930er Jahren werden die immer mehr speziellen Dosen, die vor allem für die Herstellung von Biersorten und Erfrischungsgetränken eingesetzt werden, in den USA als Spezialdosen hergestellt. Das 1982 eröffnete Norwegian Canning Museum in St ávanger befasst sich mit der Historie der Dosenindustrie, insbesondere der Dosenindustrie. Als Dosenmaterial werden insbesondere Weissblech und Aluminiumbleche eingesetzt.

Rund 70 Prozent der Weißblechprodukte werden in der Lebensmittelindustrie für die Produktion von Dosen und Konserven eingesetzt. Seit kurzem wird dazu auch chromiertes (elektrolytisch verchromtes) Blech eingesetzt. Bei den dreiteiligen Dosen handelt es sich um den rohrförmigen Dosenrumpf ( "Rahmen"), der an der Längennaht und den beiden Deckel geschweißt oder geflanscht (und ggf. nachträglich verlötet) ist.

Die zweiteiligen Kanister setzen sich aus dem tiefziehbaren (und ggf. zusätzlichen gestreckten) Kanisterkörper und dem Verschluss zusammen. Die frühen Blechdosen wurden durch Löten mit Zinn versiegelt. Die heutigen Kanister werden nach dem Füllen durch Flanschen hermetisch abgeschlossen. Zur Konservierung werden die Kanister nach dem Versiegeln im Autoklav keimfrei gemacht oder desinfiziert. Die heutigen Blechdosen haben in der Regel eine Kunststoffbeschichtung auf der Innenfläche.

Epoxysysteme werden derzeit kritisiert, weil sie geringe Stoffmengen wie Bisphenol A1 (Bisphenol-A-Problem) in den Inhalt von Dosen einbringen. Bevor die Kunststoffbeschichtung eingeführt wurde, musste der Inhalt auf andere Behälter übertragen werden, da das Blech auf der Innenseite der Dose nach dem Eindringen von Luft durch Öffnung mit jeglichem saurem Inhalt umging.

Beim Tiefziehen von Blechdosen wird der Andruck verzerrt ausgeübt, so dass nach der Deformation das angestrebte Druckbild entsteht. Auch mikrowellentaugliche Kanister sind jetzt erhältlich. Typisch für Konserven sind Früchte wie Pfirsich, Birne und Aprikose, Gemüsesorten, besonders Leguminosen wie z. B. gegarte Linse und Bohne, Fische wie z. B. Sardellen, Makrele und Hering, Corned Beef, Würstchen, Brot und Fertigmahlzeiten mit und ohne Aufschnitt.

Das Verzehren von Dosen mit gewölbten Deckel (Bomben) kann zu lebensbedrohlichen Vergiftungen (Botulismus) führen. Pulver, zum Beispiel Milchpulver, wird ebenfalls in Dosen abgeladen. Hier wird vor dem Verschliessen ein Unterdruck in der Kanne aufgebaut und als Schutzgas zugegeben, um ein Verschmutzen des Inhaltes zu vermeiden, da eine Pasteurisierung mit pulvrigen Füllgütern nicht möglich ist.

Beim Konservieren von Nahrungs- und Genußmitteln wird unterschieden: Dosen wurden zunächst mit Axt, Hammerschlag und Meissel oder einem großen Skalpell zerbrochen. Blechdosen werden heute oft mit Abreißdeckel (Ring-Pull) geliefert. Bei solchen Deckeln ist eine Metallklammer auf den Verschluss genietet. Zuerst wird ein Klappdeckel aus einem Blech gestanzt.

Er ist ein funktionstüchtiger Verschluss ohne Aufklappmechanismus. Bei mehrspurigen Linien mit bis zu 4 Werkzeuge können 2000 Stück pro Min. produziert werden. 2009; 25, S. 115-125. H. Sielaff: Technik der Dosenherstellung. G. Hartwig, H. von der Linden, H. P. Skrobisch: Thermalkonservierung in der Nahrungsmittelindustrie.

Die TK oder preserve, know all, hr-online. de, January 23, 2013, Zugriff am 26. January 2013.

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