Bundeswehr Essenspaket Kaufen

Lebensmittelpaket der Bundeswehr kaufen

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Bundeswehrverpflegung

Überzeugend im Betrieb und im häuslichen Bereich durch Vielseitigkeit, QualitÃ?t und FlexibilitÃ?t und leistet damit einen wichtigen BeitrÃ?ge zur FunktionalitÃ?t und AttraktivitÃ?t des Einsatzes in der Bundeswehr. Das ist das Leitmotiv des Lebensmittel- und Getränkeamtes der Bundeswehr (VpflABw). Das Hauptziel des Büros ist eine möglichst große Zufriedenheit der Kunden und damit ein wesentlicher Bestandteil der Dienstleistung.

In Oldenburg (Niedersachsen), der Heimstatt des VpflABw, leisten rund 250 Zivil- und Militärangestellte einen täglichen Beitrag zum Gelingen der Bundeswehrgastronomie. Zudem sind deutschlandweit knapp 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den militärischen Küchen beschäftigt, die sich um das Wohl der Soldatinnen und Soldaten sowie der Zivilbevölkerung kümmer. Bisher gab es landesweit vier Catering-Büros:

Letztere sind seit 2001 als Nebenlager tätig, Oldenburg wurde zum bundesweiten Hauptquartier.

Asylsuche in Bayern: Bekämpfung von Lebensmittelpaketen

Die wollen selbst bestimmen, was sie essen: In Bayern kaempfen Asylsuchende gegen Lebensmittelpakete und Sammelunterkuenfte. In Denkendorf waren sie angekommen, um den Hungerstreik der Asylsuchenden einzustellen. Im oberbayrischen Denkendorf weigern sich seit vergangenem Wochenende 19 Asylsuchende, die von den Behoerden bereitgestellten Lebensmittelpakete anzunehmen.

Ihr Anspruch: Sie wollen wie Asylsuchende in anderen Ländern bares Geld zur Selbstversorgung. Asylsuchende können in der BRD das Gesetz über Asylbewerberleistungen in Anspruch nehmen, seine Anwendung ist jedoch von Land zu Land verschieden. Waehrend Laender wie Berlin oder Nordrhein-Westfalen einen grossen Teil der Geldleistungen an Asylsuchende zahlen, besteht Bayern strikt auf dem Prinzip der Sachleistungen.

Die Fluechtlinge erhalten nur 40,90 EUR pro Woche in Bargeld. Die bayerische Rechtsauffassung wird durch eine vom ehemaligen Premierminister Edmund Stoiber unterzeichnete Rechtsverordnung von 2002 geregelt. Nahezu immer sieht das Dokument die Aufnahme von Asylwerbern in Kollektivunterkünften vor. Wie das Sozialministerium mitteilte, gibt Bayern monatlich 676 EUR für jeden Asylwerber aus, davon 238 EUR für die Unterkunft in den kontroversen Sozialwohnungen.

In einem eigenen Bericht geht der Bayrische Fluechtlingsrat von deutlich hoeheren Ausgaben aus: 400 bis 500 EUR fuer die Unterkunft in einer Wohngemeinschaft. Wenn Bayern wie andere Bundeslaender seinen Asylbewerbern das Wohnen in Privathaushalten erlaube, koennten nach Angaben des Fluechtlingsrates jaehrlich 2,83 Mio. EUR eingespart werden. Lebensmittelpakete sind auch integraler Teil der bayerischen Asympolitik.

Nach bayerischer Regelung hat ein einzelner Fluechtling Anspruch auf Nahrung im Gegenwert von 132,94 EUR pro Tag. Mit dem Kauf einer Lebensmittelverpackung durch die Initiative der Stadt Regensburg vor wenigen Tagen bestätigten die AktivistInnen einen lang gehegten Verdacht: Der tatsächliche Warenwert der Lebensmittelverpackungen unterschreitet die versprochenen 132,94 EUR.

Bei einer Lebensmittelverpackung mit so bodenständigen Inhalten wie 150 g Zwiebel, 500 g Reis und 100 g Scheibenkäse zahlten sie nur 120,73 EUR pro Tag. "Man befürchtet, dass Bayern sich weigern wird, die Lebensmittelverpackungen aufzuheben, bis der Deutsche Bundestag eine neue Regelung beschließt", sagt Stefan Klingbeil vom Bayrischen Flüchtlingstag.

Nichtsdestotrotz wollen die Denkendorfer Asylsuchenden weiterhin gegen die Lebensmittelpakete demonstrieren und ohne Vorräte essen. Nach Klingbeils Worten will eine Fraktion den Einspruch fortsetzen, bis sich der Deutsche Bundestag mit dem Performance-Gesetz befasst.

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