C Klasse Cla

C-Klasse Cla

Wir prüfen die Aluminiumfelgen optisch und mechanisch auf Rundlauf. Anmerkung zu gebrauchten Alufelgen . Mit dem viertürigen Coupé setzt er damit ein klares Zeichen für avantgardistische sportliche Einflüsse im mittleren Segment. Der neue Elektroantrieb der B-Klasse. Mit einem Klick auf den gewünschten Film können Sie sich das Video in voller Größe ansehen.

C-Klasse 2014 vs. CLA: Limousinenvergleich

Wir müssen noch auf den ersten Fahrtbericht der neuen Mercedes C-Klasse abwarten, aber wir haben die neue Mittelschicht in Stuttgart bereits mit einem ihrer stärksten Wettbewerber, dem nassen CLA, vergleichen können. Zum Beispiel bei den Karosserieabmessungen: Obwohl der Mercedes CLA auf der Kompaktplattform der A-Klasse aufbaut, reicht er bis auf 4,63 Meter, also etwas weniger als sechs cm unter der neuen C-Klasse, die ihrerseits im Gegensatz zum Vorgänger deutlich zulegen konnte.

Der Radstand ist von 2,76 auf 2,84 Meter gestiegen. Obwohl der CLA fast C-Klasse lang ist, ist der Innenausbau eine ganze Klasse kleiner. Hinten ist die Fußfreiheit, die durch den um 14 cm kleineren Radstand weniger luxuriös ist als in der C-Klasse, durchaus gegeben.

Der Kofferraum ist mit 470 l nur zehn l kleiner als der der C-Klasse. Die neue C-Klasse mit der Innenbezeichnung W205 hat einen großen Sprung in den Innenraum gemacht. Die elegante, gewölbte Instrumententafel ist kraftvoll und setzt in dieser Klasse neue Maßstäbe in Sachen Optik.

Die neue C-Klasse ist optional mit Head-Up-Display, Voll-LED-Scheinwerfer oder Luftfederungen ausgestattet und erreicht eine Ebene mehr. Auf der Komfortseite übertrifft die C-Klasse mit ihrer aufwändigen Schalldämmung und glatten Aufhängung den CLA deutlich, doch zu einem überraschenden Preis nähern sie sich einander an: Der Unterschied zwischen den beiden Fahrzeugen beträgt nur rund 2.000 EUR.

Gegenüberstellung CLA 220, C 220 und C 220: Das gleiche Limousinen-Feeling?

Vielleicht ist es wegen des Alters, aber es ist noch nicht so lange her, dass Mercedes exakt ein einziges Exemplar in der Zweiliter-Diesel-Notchback-Klasse angeboten hat: den 200er W123. Dann kam der erste 190er Diesel, der restliche ist bekannt. In dieser Klasse gibt es heute drei Fahrzeuge mit dem Star, obwohl es sich bei den Freunden des CLA zu Recht nicht um eine verächtliche Luxuslimousine, sondern um ein vier türiges Cabriolet handelt.

Okay, aber CLA 220, C 220 und C 220 sind nur durch eine gute Spannweite getrennt, keinen zehn cm Radstand und keinen zehntausend Euros im Einkauf. So können wir uns die Frage stellen, welcher Mercedes mehr kann. Es gibt jedoch Unterschiede: Der kleinere, leichtere Mercedes CLA hat ein maximales Moment von 350 statt 400 NN.

Differenzen auch bei den Getrieben: Es gab wenig Aktionsbedarf, der Vierzylinder-Diesel in der großen E-Klasse passt perfekt zur Siebengang-Automatik, der Wille zu weiteren Schaltvorgängen entsteht nicht nur, weil die Gänge so leichtgängig sind, dass sie kaum wahrnehmbar sind. Gleiches trifft auf die C-Klasse zu, die trotzdem etwas unkonventioneller und lebendiger ist.

Damit kann der CLA seinen Gewichtsvorsprung von rund 90 kg gegenüber der C-Klasse und über 300 kg gegenüber der E-Klasse kaum in höhere Leistungen umwandeln. Generell sind die Differenzen gering: Fünf km/h bei Spitzengeschwindigkeit und ein Maximum von 1,1 s bei Beschleunigung von Null auf 100 sind in der Praxis fast aussichtslos.

Gleiches trifft auf den C220 zu, nur die E-Klasse schluckt mit 5,6 Liter etwas mehr Kraftstoff, ein Zeichen für das wesentlich größere Eigengewicht der Limousine. Die C-Klasse hinterläßt den vollständigsten und reifsten Eindruck. Für die Marke. Der C202 CDI ist ein sehr guter Kompromiß zwischen der antriebsseitigen Laufruhe der großen E-Klasse und dem temperamentvollen und wirtschaftlichen Verhalten des kleinen CLA120.

Die optionalen Airmatic-Chassis bügeln sehr feinfühlig große und kleine Ungleichmäßigkeiten aus, erreichen nicht ganz die große Klasse der e220 Bluetec (auch bei Airmatic), lassen aber kaum noch Wünsche offen. Ausgenommen ist der CLA, der gegen Mehrpreis nicht auf einem adaptiven Chassis fahren kann und sich mit der A-Plattform auskennt.

Gleiches trifft auf den Komfort zu, vor allem, wenn Sie auf dem Rücksitz sitzen müssen. Die C- und C-Klasse hingegen sind quasi Chauffeur-Limousinen, sie können komfortabler bestiegen werden und die Sitzgelegenheiten sind im Vergleich zum CLA eine Klasse für sich. Dementsprechend gering sind die Differenzen zwischen der C- und EC-Klasse. Einfach ausgedrückt: Wenn Sie in der Regel allein oder zu Zweit im PKW sitzen, ist der C 220 immer ausreichend Wenn Sie die hinteren Passagiere häufiger beladen oder sogar selbst im Heck sitzen, sollten Sie sich für den Einsatz des C 220 entscheiden, weil der Raum opulenter ist.

Die drei Daimler-Limos mit einem Preisgeld von rund 40.000 EUR sind jedoch nicht für kleines Geld zu haben. Übrigens ist der Abstand zwischen CLA und C verblüffend klein; gerätebereinigt beläuft er sich auf etwas mehr als EUR3000. Weitere 5000 Euros über dem C ist der C 220, der mit guten Eigenschaften wie dem Standard-LED-Licht erstrahlt, aber letztlich der modernen C-Klasse weichen muss.

Die C-Klasse stellt in puncto Punkte und Fahreindruck den besten Kompromiß zwischen wirtschaftlichem Fahren und ausgeglichenem Fahrkomfort dar, ganz im Gegenteil. Trotzdem sind Bequemlichkeit und Platz das Beste vom Besten.

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