Calcium Sulfuratum

cium Sulphurate

Sie wird auch als Calciumsulfat bezeichnet. Es wird auch als Calciumsulfid bezeichnet. Kaufen Sie Calcium sulfuratum Hahnemanni, homöopathisches Mittel von Remedia Homöopathie. Einige der geschwefelten Calciumverbindungen sind von pharmazeutischer oder kommerzieller Bedeutung. Kalziumsulfid (Kalziumsulfid, Kalziumsulfid, CaS, Schwefelleber) ist eine biochemische Ergänzung.

No. 18 Calcium sulfuratum

Über die Nr. 18 der Biochemie-Serie, Kalziumsulfid oder Calcium sulfuratum, ist wenig bekannt, und doch spielt sie eine bedeutende Rolle bei der Verbrennung oder Oxidation unseres Organismus. Durch den früher gebräuchlichen Begriff Calcium sulfuratum hahnemannni für das Homöopathiemittel Par sulphuris calcium, die kalkhaltige Schwefelsäureleber, kam es häufig zu Irritationen.

Es ist heute bekannt, dass das biologisch eingesetzte Kalziumsulfid nicht mit dem Homöopathiemittel identisch ist und seine Wirksamkeit vor allem auf dem Sulfidgehalt aufbaut. Abnehmender Widerstand, Auszehrung und Abbau von Muskulatur sind die Folgen. Mit erhöhter Verschleimung, Verstümmelungen im Magen-Darm-Trakt, den Nebenhöhlen und dem Rachen. Läuft dieser Speicherprozess nicht einwandfrei, können Gereiztheit und Abgeschlagenheit die Folgen sein.

Kalziumsulfid ist hier die ideale ErgÃ?nzung zu "Kraftmischung" Nr.3, Nr.5 und Nr.8. Ständige Müdigkeit, Gewichtsabnahme trotz Heißhunger und ein großes Bedürfnis zu trinken als klare Anzeichen von Zuckerkrankheiten, dem so genannten Zucker, weisen auch auf einen erhöhten Calcium-Sulfatbedarf hin, der häufig als Begleitmaßnahme bei Typ-II-Diabetes auftritt.

Irritabilität oder ein sensibler, depressiver Geist durch erhöhte Säurebelastungen und Überbeanspruchung sind weitere Anwendungsgebiete. Die Salzkombination 4 + 8 + 10 + 18 führt zunehmend zur Eliminierung.

Nr. 18 Calcium sulfuratum hahnemannni H6

So wurde das Speisesalz Nr. 18 Anfang des letzten Jahrtausends von dem Biologen und Biologen Schöpwinkel in die Behandlung miteinbezogen. Auch in der homöopathischen Medizin ist Calcium sulfuratum ein vielfach verschriebenes Mittel - es wird dort unter dem Begriff Paraffin für eitrige Infektionen verwendet - wie in der biochemischen Forschung.

Er war ein großer Befürworter der Biochemie Nr. 18 und meinte, es sei das optimale Mittel gegen chronische und hartnäckige Infektionen. Sogar Hahnemann's Gefolgsleute fanden heraus, dass die erworbene Kraft darüber entscheiden kann, ob sie eine öffnende, ausstoßende Wirkung auf den Eiterprozeß hat oder einschmilzt. Bei hohen Konzentrationen von C12 hat es eine schmelzende Wirkung auf den Eiterfokus (Absorption und Entfernung über Lymph- und Venenkreislauf).

Calcium sulfuratum (Calciumsulfid) wird wie in der Homöopathie als Gegenmittel gegen Schwermetallvergiftungen und -lasten verschrieben. Purulente Infektionen und giftige Lasten Calcium sulfuratum wird in der Biotechnologie für die nachfolgenden Erkrankungen eingesetzt: Depression ( "endogen"), Erschöpfungszustände, Depression, Infektionsanfälligkeit, Entzündung der Schleimhäute und der Eiterhaut ( "D6" reift, die Eiterbildung wird gehemmt, hat eine schmelzende Wirkung), sensible und entzündliche Hautzustände (oft schmerzhaft bei Kontakt) und allgemein bei chronischen Hauterkrankungen und eitriger, schlecht heilender Epidermis; die Eiterbildung der Schleimhäute wird verhindert;

Hautrisse an Hand und Fuß; bei Erkältung Lippenherpes; chronischer und wiederholt auftretender Nesselsucht; chronischer Tonsillitis, Hyperhidrose; verzögerter und chronischer Asthma bronchiale und Pollinose (wenn andere Mittel nicht wirken); Durchfall; Ohnmacht und Globus-Gefühl (Klumpengefühl in der Kehle). Zur Unterstützung der ärztlichen Versorgung empfiehlt sich der Gebrauch von Calcium sulfuratum:

Quecksilber - und Schwermetallexposition, Zuckerkrankheit, Knochenschwund, starker erstickungsähnlicher Husten bis hin zum trachealen Erkältungshusten; Ulcus cornea - man denke auch an das Calciumfluoratum Nr. 1 Nr. 12; Geschwüre und Grauer Star.

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