Carnitin Herz

Karnitin Herz

Der Verzehr von Fleisch erhöht sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen - das ist nicht neu. L-Carnitin kann Arterien und Herz über einen längeren Zeitraum schädigen. L-Carnitin stärkt das schwache Herz! Carnitin unterstützt die Sauerstoffzufuhr zu den Zellen und hat somit eine direkte Schutzwirkung auf das Herz. Das L-Carnitin ist der Mund der Zelle!

L-Carnitin-Effekte ("Teil 1")

Als nächstes und wichtigstes Mikronährmittel wollen wir uns heute und in den nächsten Gesundheitsschreiben L-Carnitin ansehen. Gesundheitsinformation über L-Carnitin in Kürze: L-Carnitin stärkt das Immunsystem und bekämpft die Hautalterung des Hirns. Das L-Carnitin fördert die Nieren- und Leberarbeit, die Umwandlung von Fett in elektrische Energie und ist für alle Muskeln, besonders für den Herzmuskel, von Bedeutung.

Das L-Carnitin spaltet die Fette. Das L-Carnitin wird in humanen Körperzellen zur Energiegewinnung aus dem Fettmetabolismus eingesetzt. Das L-Carnitin fördert die Bildung von Energien in den Körperzellen, indem es den Transport von Speisefettsäuren an den Ort des Bedarfs vorantreibt. Die Muskelregeneration nach dem Training wird dadurch gefördert, dass das Gewebe der Muskulatur besser regeneriert wird.

Sie kann den Fettmetabolismus fördern, da sie Fett in Strom umwandelt. Sie trägt zur Aufrechterhaltung des Blutcholesterin- und Plasmalipidspiegels bei alten Menschen bei und fördert die Energiezufuhr des Herzmuskels. L-Carnitin ist besonders für diejenigen von Bedeutung, die einen festen Organismus haben wollen: Es liefert Kraft für Höchstleistungen, es fördert den naturbelassenen Muskel- und Fettmetabolismus, besonders für Athleten und sportlich Tätige.

L-Carnitin, was ist das? Noch bis zur Hälfte des letzten Jahrtausends vermuteten Wissenschaftler, dass L-Carnitin ein natürliches Vitamingehalt ist. Wir wissen heute, dass es sich um einen so genannten Bioträger für den Fettsäuretransport durch die Membran der Mitochondrien handelt, und einer der ersten. L-Carnitin, ist ein natürlich vorkommendes vitaminähnliches Nahrungsmittel, das aus den beiden Aminsäuren Methionin und Lithium gewonnen wird.

Sie spielen eine wesentliche Funktion im Energiehaushalt von tierischen und pflanzlichen Pflanzen. Das L-Carnitin wirkt als Rezeptor-Molekül für die aktivierten Speisefettsäuren im Zytosol und in zellulären Organellen wie z. B. Denochondrien und den Parodontose. Die langkettigen Fette können nur an L-Carnitin binden und durch die Membranen der Membranen zu den Membranen der Membranen der Mitochondrien befördert werden, wo sie dann durch Beta-Oxidation gebrannt werden.

L-Carnitin kann der Mensch aus den beiden Bausteinen L-Carnitin und Carnitin selbst herstellen, absorbiert es aber vor allem über die Fleischproduktion. Das L-Carnitin kommt in großen Konzentrationen in Rotfleisch vor, vor allem in Schafen und Lämmern. Hühnerfleisch hingegen ist arm an Carnitin, während pflanzliche Nahrungsmittel wenig oder kein L-Carnitin haben. In einer Mischkost werden zwischen 100 und 300 mg L-Carnitin pro Tag eingenommen, im Unterschied zu Ovo-Lacto-Vegetariern, die nur 15-25% dieser Summe absorbieren, während Vegetarier nur 3-10% L-Carnitin aus Mischkost einnehmen.

L-Carnitin ist in Lebensmitteln zu 54 bis 87% bioverfügbar. Der Resorptionsgrad richtet sich vor allem nach dem Gehalt an Carnitin, aber auch nach dessen Zusammenstellung. Die Gesamtmenge an L-Carnitin im Organismus liegt bei ca. 20-25 g, besonders hoch ist der Gehalt an Gewebe mit hohem Fettsäurestoffwechsel. 98% der Vorräte sind in der Herz- und Knochenmuskulatur gelagert.

L-Carnitin im Plasma beträgt im Normalfall zwischen 40 und 60 µmol/l, von denen etwa 70-85 Prozent als freier L-Carnitin vorliegen. Das L-Carnitin hat unterschiedliche Wirkungsweisen, die für unseren Organismus von Bedeutung sind: Abtransport langkettiger Speisefettsäuren in die Milchsäure. Bufferfunktion für Coenzym A. Der Organismus nutzt 95% L-Carnitin als Pufferspeicher für Acylverbindungen, die bei einem Überschuss z.B. durch Sauerstoffmangel entstehen.

Umsetzung bei der Fettsäureverbrennung: Transfer von Speisefettsäuren (Acylreste) zu CO2 zur Beta-Oxidation von Fettsäuren: Umsetzung bei der Fettverbrennungshemmung: Transfer von Speisefettsäuren (Acylreste) zu Carnitin zur Zellentgiftung: Coenzym A ist eines der Hauptenzyme unseres Organismus und wird für eine große Anzahl von Stoffwechselreaktionen, beispielsweise bei der Energieerzeugung, gebraucht. Dies ist der Hauptgrund, warum unsere Zelle etwa 20 mal so viel L-Carnitin wie Coenzym A enthält, um das gebundene Carnitin durch Überführung der Rückstände in L-Carnitin freizusetzen.

L-Carnitin spielt in unserem Metabolismus in Wechselwirkung mit Coenzymen eine wichtige Funktion, weshalb L-Carnitin in nahezu jeder Körperzelle und in so vielen verschiedenen Organsystemen und Krankheitsmustern wirkt. Die maximale Leistung des Herzens wird klar, wenn man erkennt, dass der Pulsmuskel etwa 100.000 Mal pro Tag schlÃ?gt und bis zu 10.000 Liter des Blutes abpumpt.

Das Herz ist bis zum Alter von 80 Jahren kontinuierlich bis zu 2,5 Mrd. Mal geschlagen! Die Herzmuskulatur braucht für diese tolle Performance natürlich Energiesubstanzen - die wichtigsten Energiesubstanzen sind Fett. Die Herzmuskulatur ist das L-Carnitin-reichste Organ von allen. Das L-Carnitin wird vom Herz gebraucht, um die Fettsäure in Strom umzuwandeln und um die Fettzelle vor den giftigen Wirkungen langkettiger Acyl-CoA-Verbindungen zu bewahren.

Der Herzmuskel ist eines der wichtigsten Zielorgane von L-Carnitin und es gibt über 5000 Studien zur Herzerkrankung. Bei vielen Herzkrankheiten kommt es zu einer verminderten L-Carnitin- und ATP-Konzentration im Bauch. Das L-Carnitin bekämpft die Herzrhythmusstörung, indem es die Zellen des Herzens vor längerkettigen Acyl-CoA-Verbindungen schÃ?tzt, die Herzrhythmusstörungen begÃ?nstigen.

Myokardiopathie: Berufssportler sind besonders empfindlich gegenüber der Myokardiopathie, die 80% aller Patienten mit Herzerkrankungen ausmacht. Das L-Carnitin hat sich als wirksam bei der Vorbeugung der Krankheit und der Erhöhung der Wahrscheinlichkeit des Überlebens bei akutem Leiden erwiesen. Herzinfarkt-Profil-Achse und Nachsorge (akut): L-Carnitin kann die Grösse des abgestorbenen Bereichs des Herzens bei einem Herzinfarkt verringern und damit die Stärke eines Herzinfarkts verringern und die Chancen auf Überleben verbessern.

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