Chalcedon

chalcedony

Der Chalcedon als Heilstein steht für Unbeschwertheit, Einfallsreichtum und die Stärkung der Sprachkompetenz. Chalcedon, auch Chalcedon genannt, ist eine Quarzsorte. So können Sie mit Chalcedon die Wirkung auf Ihre Seele genießen. Chalcedon ist eigentlich keine eigenständige Mineralart, sondern eine mikrokristalline Form von Quarz. Ja, das ist ein Chalcedon, das wir im Bach fotografiert haben.

Ã?igkeitsklasse="mw-headline" id="Etymologie_und_Geschichte">Etymologie und Geschichte[Bearbeiten> | /span>Quelltext bearbeiten]>

Chalcedon (lateinische Schreibweise von ????????) oder Chalcedon ist eine faserförmige, feinkristalline Gefügesorte des Mineralquarzes. Älteren Angaben zufolge bezieht sich der Ausdruck Chalcedon auf alle Faserformen von Mikrokristallquarz (einschließlich Quarzin), auf alle schwachen oder gar nicht eingefärbten, massiven Ablagerungen von Mikrokristallines Siliziumdioxid oder wird als Gattungsbegriff für alle feinkristallinen Quarzformen (Feuerstein, Chert, Agat, Onyx, Yasper....) benutzt.

Die moderne Gesteinskunde spricht von Chalcedon (siehe Struktur). Chalzedon ist ein farbloses bis bläuliches Blaugrau. Chalzedon ist lichtdurchlässig, bewölkt, hat einen wachsartigen Schimmer und ist mit einer Härte von 6,5-7 Mohs beinahe so fest wie Bergkristall. Die rotbraunen bis braunen Chalzedone sind bekannt als Carneol (Sardinen), die grünen Sorten, die mit Nickeloxyd eingefärbt sind, werden als Chrysopras (künstlich eingefärbter Achat) oder Plasmas bezeichnet, die dunkelgrünen Chalzedone werden durch Eisenoxyd eingefärbt.

Man findet Plasmen mit kleinen Jaspisflecken, die an Blutstropfen erinnern, weshalb man sie auch Heliotrope (Blutjaspis) oder irreführend Bloodstone nennt. Andere Namen für Chalcedon sind z. B. Yasponix, Massiv, Quarz in, Zoesite, Blau oder Kalifornien Mond- und Sandstein. 3 ] Der rot schimmernde, aber leicht schwarzliche Gestein "Carchedon" (karthagisch; evtl. Granat)[4], den auch der Ältere ein paar Stellen zuvor beschrieben hatte, wurde im Mittelalter auch mit Chalcedon wiedererkannt.

6 ] Dort (Off 21,19 EU) steht über das göttliche Jerusalem: "Die Grundmauern der Stadt sind mit Edelsteinen aller Arten verziert; der erste Grundpfeiler ist ein Edelstein, der zweite ein Stein ein Stein des Saphirs, der dritte ein Chalcedon, der vierte ein Stein des Smaragds. Chalzedon entsteht zusammen mit Quarz und Moganit nahe der Oberfläche in Rissen und Vertiefungen von sauren und basischen Magmatiten (Achat), in Rissen von metamorphen Gesteinen sowie in Ablagerungen ( "Feuerstein, Feuerstein, Kieselstein, versteinertes Brennholz").

Chalcedon und Quarzine entstehen in Sedimentbildung entweder aus SiO2-haltigen Flüssigkeiten (z.B. versteinertem Holz) oder bei der diagenetischen Untersuchung aus den Opalskeletten von Kieselalgen, Radiolaren (Radiolarit) oder Silikaschwämmen (Hornstein). Chalcedon ist außerdem eine der Zementstufen in den Poren von Sandsteinen und in der Turkei pink; eine massive, körnige Struktur ist durch das Nichtvorhandensein einer bevorzugt orientierten Chalcedonfaser gekennzeichnet.

In den seltensten Fällen sind die Einzelfasern des Chalcedons größer als 1-3 um. Dieser körnige Chalcedon stellt die wichtigste Masse von Feuersteinklumpen dar. Eine sphärolithische Struktur ist, wenn die Chalzedonfasern radial aus einem Kristallisationskern herauswachsen und kugelförmige Gesteinskörnungen ausbilden. Bei Achattrommeln formt Sphärolith-Chalcedon die waagerecht liegenden Flächen und kommt sporadisch in Feuerstein und Feuerstein vor.

Eine parabolische Struktur entsteht, wenn die Chalzedonfasern radial auf der Fläche einer Felshöhle heranwachsen. Im Achat bilden parabelförmig gewachsene Chalcedone die mittigen Bänder. Im Polarmikroskop ist das typische Faltenband in den parabelförmig aufgewachsenen Chalzedonbändern sichtbar. Es ist typisch für Chalcedon und kommt in Quarz nicht vor. Als Chalcedon bezeichnet man alle tiefen Quarzkristalle, die rechtwinklig zur kristallographischen C-Achse entlang der Prismenoberflächen (110) oder (110) faserförmig gewachsen sind (Flörke u. a. 1991).

Das heißt, die Achsen mit dem hohen Lichtbrechungsindex im Glas sind rechtwinklig zur Korngröße ausgerichtet. Chalcedon hebt sich damit von einer anderen faserförmigen Strukturvariante des tiefen Quarzs, dem Quarzin, ab. Quarz ist längenschwach, d.h. der hohe Lichtbrechungsindex des Quarzs ist gleichzeitig mit der Richtung der Faser. Chalcedon weicht von tiefem Quarz nur wenig ab.

Chalcedon und Quarz stehen also konstruktiv zwischen dem ungezwirnten tiefen Quarz (rechter oder linker Quarz) und dem Moganit. Man kann sich diese erst 1994 von der Internationalen Atomenergiebehörde (IMA) als eigene SiO2-Modifikation erkannte Stufe als tiefen Quarz mit möglichst vielen brasilianischen Twins vorzustellen. Aus dieser engen strukturellen Verbindung ergibt sich, dass Chalcedon immer erhebliche Anteile an Chalcedon ist.

Ein weiteres charakteristisches Merkmal von Chalcedon, dem kein Quartzin zur Verfügung steht, ist die Verdrehung der Faser um ihre Längsachse. Der Chalcedon ist einer der Halbedelsteine und wird als Werkstoff für Cameos, Edelsteine, Ringe, Versiegelungssteine und viele andere Dekorations- und Gebrauchsobjekte eingesetzt. Im Steinzeitalter wurde Chalcedon zur Klingenherstellung eingesetzt, s. Stein.

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