Chemische Formel Kaffee

Formel Kaffee

Der Kaffee enthält Vitamin Niacin. Der Kaffee erreichte von hier aus Mekka und von dort aus die ganze Welt. Unter Baltes ("Lebensmittelchemie") finden sich folgende Werte: Wesentlich informativer und optisch ansprechender ist die Anordnung der Atome im Molekül, die die Strukturformel zeigt. Getränke im Chemieunterricht: Kaffee, Tee, Kakao/Schokolade.

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Coffee (Standardaussprache in Deutschland: [?kafe?];[1][2] in Österreich und der Schweiz:[ka?fe?][1][3] Listen? /i; in Norddeutschland auch[?kafe][4] Listen? /i; aus türk. x. ä. u. a. m. x. m. x. o. ???? zuhören? i für "stimulierendes Getränk", eigentlich auch "Wein",[5] auf Basis der Herkunftsregion Kaffa[6]) ist ein schwarzer, psychotroper, koffeinhaltiger Heissgetränk aus Röst- und Mahlkaffeebohnen, den Kernen aus den Kaffeepflanzen und heissem Trinkwasser.

Der Kaffee beinhaltet Niacin. Der Begriff Bohnenkaffee bezeichnet nicht, dass der Kaffee noch nicht gemahlen ist, sondern verweist auf die Sauberkeit des Produktes (Arabisch BUNNEN ?? "Kaffeebohnen", AMHARIC BunA ?? "Kaffee") und unterscheidet ihn vom sogenannten Substitutionskaffee (aus Zichorie, Gerstenmalz etc.). Der Kaffee wird aus Steinobst von verschiedenen Pflanzensorten aus der Gruppe der Rubiaceen hergestellt.

Zu den zwei bedeutendsten Kaffeepflanzen gehören die Sorten Kaffee Araber ica (Arabica-Kaffee) und Kaffee Kanephora (Robusta-Kaffee) mit vielen Sorten. Heute wird Kaffee in über 50 Länder der Welt kultiviert. Der Kaffee ist ein Luxus. Man vermutet, dass die Kaffa-Region im südwestlichen Äthiopien der Ursprung des Kaffees ist. Der Kaffee kam wahrscheinlich im Laufe des vierzehnten Jahrhunderts über den Sklavenhandel aus Äthiopien nach Arabien.

Durch den Kaffeebau erlangte Arabien eine Monopolstellung. Am originellsten ist wohl die Zubereitungsmethode und die Kaffee-Tradition Äthiopiens: Nach dem Braten der Kaffeebohnen in einer großen eisernen Pfanne werden sie roh vermahlen oder in einem Granatwerfer zerkleinert. In der Jabana, einer knollenförmigen Tonkanne nach Art einer Kanne, wird das gemahlene Material mit viel Milch und Milch gekocht und in kleinen Schüsseln aufgetischt.

Der Begriff Kaffee geht auf das Arabisch Gahwa zurück, das sich neben Kaffee auch auf den Begriff des Weins beziehen kann. Bei der Umsetzung der Idee in die Praxis fand der Apotheker Friedrich Ferdinand Runge das Kaffee. Jh. erobert der Kaffee das Perserreich Safavid und das Ostermonarchie. Gegen 1511 wurden in Mecca die ersten Cafés gebaut, die später wegen eines Kaffeeverbots mit hohen Geldstrafen wieder aufgelassen wurden.

In Kairo wird das Bier zum ersten Mal 1532 garantiert, außerdem wird es in Syrien und Kleiner Asien verbreitet. Nach der Annektierung des Jemens und der Gegenküste 1538 boomte der Kaffeegenuss. 1554 wurde - nach heftigem Widerstand der islamistischen Geistlichen und Staatsorgane - das erste Caféhaus in der Haupstadt Istanbul erbaut.

Am Ende des XVI. Jh. erließ er ein Kaffee-Verbot, das jedoch zunächst nur geringfügig beherrscht wurde. Es dauerte bis zum Abriss der Häuser und der intensiven Verdrängung der Kaffee-Trinker durch die Stadt. 7] Kaffeehausbesitzer verkleideten ihre Kneipen daher manchmal als Friseurläden. Ab 1839 wurde das Bier endlich im Rahmen der Reform-Politik von Tansimat anerkannt: Leonhard Rauwolf, Doktor aus Augsburg, entdeckte bereits 1573 den Kaffeegenuss in Aleppo und berichtet 1582 darüber.

Im Jahre 1592 kamen über Prospero Alpino weitere Neuigkeiten über Kaffee nach Italien. Im Jahre 1645 hatten Venedig, 1650 Oxford und 1652 London Kaffee. Im Jahre 1672 eröffnet ein armenischer Mann ein Café in St. Germain. Es war ein armenischer Johannes Theodat, der am 1685 von den Stadtoberhäuptern das Recht bekam, als alleiniger Kaufmann der Hansestadt 20 Jahre lang Kaffee als Getränke anbieten zu dürfen, und so in seinem Haus am Harmarkt, heute Rotenturmstraße 14, das erste österreichische Cafeteria.

8 ] Dass der Pol Georg Franz Kolschitzky das erste Kaffee-Haus mit 500 Säcken Kaffee eröffnete, das durch den Siegeszug über die Turks vor Wien 1683 erobert worden wäre, ist auf das Sagenreich zu beziehen. Der Kaffee war bereits im deutschsprachigen Raum angekommen. Im Jahre 1673 wurde in Bremen ein Café geöffnet und im selben Jahr wurde einem Niederländer eine Schanklizenz zuerkannt.

1677 eröffnet ein Brite in Hamburg ein Kaffee- und Tehaus nach dem Muster Londons, nachdem 1668 zum ersten Mal Kaffee in Eimbecks Hause serviert werden sollte. Schon bald kam ein holländischer Wettbewerber hinzu, und 1694 gab es bereits vier Cafés in Hamburg. Im Jahre 1697 wurde das Café im bremischen Schloss Schönbrunn erbaut. Noch im selben Jahr gründet der Türke Mehmet Sadullah Pascha ein Café in Würzburg.

9 ] Bereits 1675 war Kaffee am Hof des Großen Fürsten in Berlin bekannt; das erste Kaffee-Haus wurde 1721 in Berlin erbaut. Jh. verbreitete sich die Kaffepflanze auf niederländische Siedlungen wie Java und festigte für die USA eine führende Position im Warenverkehr. Der Kaffeegenuss verbreitete sich rasch in immer mehr gesellschaftlichen Kreisen.

Kaffeeimporte und deren Regelung waren im kaufmännischen System besonders wichtig. 1766 verbietet Friedrich der Große die Privateinfuhr und den Kaffeehandel. Nur dem preußischen Land war der Kaffeehandel erlaubt. Der Kaffeeschmuggel wurde durch das Rauchverbot einträglich. Im Jahre 1781 wurde das Kaffeerösten für Privatpersonen auch in Preußen untersagt.

Für die Kontrolle des Embargos wurden sogenannte "Kaffeeraucher", frühere Franzosen, angeheuert. In den preussischen Gemeinden sollten sie die verbotene Kaffeeröstung durch den Geruchsinn entdecken. Im Jahre 1787 wurde das Staatskaffeemonopol in Preußen wieder aufgehoben, weil sich die Kontrolle als unwirksam erwies und die durch den Zigarettenschmuggel verursachten Schäden zunahmen. Während Kaffee-Pflanzen zunächst nur in Afrika und Arabien anzutreffen waren, entstand bald die Vorstellung, sie in anderen passenden Gebieten anzubauen.

Mehrere dieser Pflanzungen erreichten 1710 Europa und wurden hier in diversen Pflanzengärten angebaut, zum Beispiel in Amsterdam, wo zum ersten Mal ein Kaffeebusch auf europäischen Böden angebaut wurde. Im Jahre 1718 brachte der Niederländer Kaffee nach Suriname, der Franzose 1725 nach Cayenne, Martinique 1720/1723, der Portugiese 1730 nach Gibraltar, und die erste Kaffeepflanze kam 1727 nach Brasilien, wo wie immer in der südamerikanischen Plantagenökonomie die afrikanischen Sklavinnen arbeiteten.

10 ] Bereits Ende des achtzehnten Jahrhundert war Kaffee eine der am meisten verbreitetsten Kulturen in den tropischen Ländern. Das liegt auch an der Ausdehnung der Kaffeekolonien in Europa, ohne die die derzeitige globale Kaffeeverbreitung nicht zu durchschauen ist. Die afrikanischen Knechte wurden auf den Kaffee-Plantagen Lateinamerikas und der Karibik bis zur schrittweisen Beseitigung der Knechtschaft und des Menschenhandels ausgenutzt.

Der holländische Schriftsteller Eduard Douwes Dekker beschreibt in seinem Buch Max Havelaar die Lebensumstände der Kaffeebauern im niederländischen Ostindien. Schliesslich exportierte die europäische Bevölkerung Kaffee aus überseeischen Kolonien bis ins türkische Kaiserreich, von wo aus er zunächst seinen weltweiten Triumphzug begann, so dass der jemenitische Kaffeeanteil dort zurückging.

Urspruenglich konnten sich nur wohlhabende Buerger und Adlige dieses aromareiche Getraenk ermoeglichen. Ärmere Bevölkerungsgruppen und in Zeiten der Krise wurden sie durch kaffeeartige Drinks wie Muckefuck, Malzkaffee, Erdbeerkaffee oder Chicorée abgelöst. Mit dem heute noch wenig verwendeten Begriff "echter Kaffee aus Bohnen" wurde er von alternativen Produkten, auch Kaffee genannt, unterschieden. Der Honoré de Balzac hat immer viel kräftigen Kaffee getrunken, um sich nicht zu erholen, da er normalerweise zwölf Arbeitsstunden am Tag hatte.

Bei Ludwig van Beethoven war es üblich, für eine Kaffeetasse Mocca zu zählen. Auch der Kaffeegenuss wurde frühzeitig kritisiert. Die Kaffee-Kantate von 1734 von Johann Sebastian Bach (Text von Picander) trifft diese Kritiken mit Witz. Carl Gottlieb Hering (1766-1853) komponiert jedoch den berühmten Canon "C-a-f-f-f-f-f-e-e, don't drink so much coffee" mit den sechs ersten Tönen C-A-F-F-F-F-E-E.

Einer weitläufigen Erzählung zufolge versuchte Gustav III. von Schweden zu zeigen, dass Kaffee Gift ist. Zwei Gefangene, die zum Tod verurteilt wurden, sollen entschuldigt worden sein; ein Gefangener musste jeden Tag Kaffee und Kaffee zu sich nehmen. Vor dem Kaffee (22 Milliarden US-Dollar) stehen die Handelswaren Gas (200 Milliarden US-Dollar), Silber (120 Milliarden US-Dollar), Silber (116 Milliarden US-Dollar), Minengold ( (87 Milliarden US-Dollar), Getreide (33 Milliarden US-Dollar), Baumwollprodukte (26 Milliarden US-Dollar), Rindfleisch (43 Milliarden US-Dollar), Molkereiprodukte (32 Milliarden US-Dollar) und Rindfleisch (23 Milliarden US-Dollar).

Rund 10 % des gerösteten Kaffees werden als entkoffeinierter Kaffee abgesetzt (Zahlen für 2004). Die folgende Aufstellung gibt einen Überblick über die 20 grössten Kaffeeproduzenten der Welt, die zusammen 94,3% der weltweiten Ausbeute ernten: 1: Arabica und Robusta werden vor allem für die Herstellung des Getränkes eingesetzt, in geringerem Maße auch die Sorten Liberica und Excelsa.

20] 70% des Kaffeepreises stammen von kleinen Farmen. Anbauflächen der 14 grössten Kaffeehersteller der Welt: Kaffeebüsche (oder Bäume) brauchen ein ausgewogenes Raumklima ohne extreme Temperaturen, ohne zu viel Sonne und Hitz. Die Wassermenge liegt bei 250 bis 300 Millimetern pro Jahr, weshalb die jährlichen Niederschläge 1.500 bis 2.000 mm sein müssen, bei weniger als 1.000 Millimetern pro Jahr wird gegossen, bei weniger als 800 Millimetern pro Jahr wird kein Kaffee kultiviert.

Der Kaffee wird mit Saatgut, Stecklingen oder Stopfen, meist mit Saatgut, zubereitet. Das Saatgut (Kaffeebohnen) hat die größte Keimkraft 8 Monate nach der Obstreife, danach sinkt es. Bei der Nassverarbeitung wird Kaffee von hoher Güte erzeugt. Sie tritt auf, wenn die schleichende Katzenart Luwak Kaffeekirschen isst und Kaffeekirschen absondert, deren Geschmacksmerkmale sich durch die Gärung im Innern der Lebewesen geändert haben.

In der Trockenverarbeitung werden die ca. 50 bis 60 Prozent wasserhaltigen Kaffee-Früchte ("Kaffeekirschen") ausgestreut und gelegentlich so lange gedreht, bis sie auf einen Wasseranteil von ca. 12 Prozent abtrocknen. Zuerst wird das anfallende Abwasser gereinigt (per Handschrift oder Maschine) und durch Waschen vorselektiert. Die Fruchtschale und das Fruchtfleisch werden in einem "Pulper" abgepresst, die Pergamenthaut und der daran haftende Schlamm verbleiben auf den Bohnen.

Bei der Nassverarbeitung werden 130 bis 150 l pro kg marktfähigem Grünkaffee verbraucht. Zur Wassereinsparung bei Wassermangel und dennoch höherer Wasserqualität als bei der Trockenbehandlung wird eine so genannte Halbtrockenbehandlung eingesetzt: Anschließend werden, wie bei der Trockenbearbeitung, die getrocknete Haut und das Brei von den Bohnen abgezogen.

Frische enthäutete Kaffebohnen mit klebriger Pergamenthaut. Auch nach der Verarbeitung sind die Kaffebohnen noch von Pergamenthäuten, dem sogenannten "Pergamentkaffee", umhüllt. Bei der Endbehandlung werden verbleibende Unreinheiten entfernt und die Kaffeesorten - bei hochwertigem Kaffee von Hand - nach Grösse und Güte getrennt. Unter Röstung wird im Allgemeinen die Trockenerwärmung von Kaffee, meist unter Atmosphärendruck, verstanden.

27] Dabei wird der geröstete Kaffee verschiedenen chemischen und physikalischen Prozessen unterzogen, durch die die gerösteten Kaffee-spezifischen Farb-, Geschmacks- und Geruchsstoffe ausbilden. Diese Wärme wird durch Umluft, Bestrahlung und Berührung auf die Kaffeebohnenoberfläche übertragen. 31] Es findet jedoch eine zunehmende Verlagerung von der Kontaktröstung zur Konvektionröstung statt, bei der der Kaffee mit direkter oder indirekter erwärmter Atemluft gewaschen wird und so den Wärmeübergang auf das Röstprodukt erhöht.

So gerösteter Kaffee wird 20-50% der konventionellen Röstung (tueste natural) zugegeben, das Resultat heißt mescla (spanisch für Mischung). Durch diese Art der Röstung wird der Säuregehalt und die Verbitterung der Kaffeesorte reduziert. Ab Ende 2001 ist der Preis für Kaffee wieder leicht gestiegen. Die Kaffee-Preise sind seit Ende 2004 wieder kräftiger gestiegen.

Nach den monatlichen Mittelwerten des Composite-Index der International Coffee Organization, beispielsweise, erreichten die Kaffeepreise in den 1970er, 1980er und 1990er Jahren mit weit über 100 US-Cent pro lb ein Jahrestief von nur 41,17 US-Cent pro lb im Jahr 2001; die zwölf Monatsmittelwerte des Vorjahres haben sich auf einen Wert zwischen 78,79 (September) und 101,44 (März) US-Cent pro lb erholt.

Zusätzlich zum erhöhten Verbrauch, der zu einem ausgewogenen Gesamtmarkt geführt hat, haben Hedgefonds und andere Spekulationsanleger, die die Preise an den Rohstoff- und Kaffee-Börsen nach oben trieben, zu dem Zuwachs seit Ende 2004 beigetragen. In den meisten Fällen verbleibt der niedrigste Preisanteil des Endverbrauchers im Land des Anbaus und nur ein kleiner Teil davon bei Kaffeeanbauern und Plantagenarbeiter.

Der faire Markt, dessen Klassiker Kaffee ist, bemüht sich, diese wirtschaftlich angespannte Situation der Erzeuger zu beachten und im Laufe des Handelsprozesses zu optimieren. In Deutschland ist die Kaffeebranche ein Oligopol: Sechs Zulieferer, darunter Tchibo und Tchibo, haben einen Marktanteil von 85 %. Die Hansestadt Hamburg ist der grösste europäische Einfuhrhafen für Kaffee[34], während in der Hansestadt Bremen die grösste Kaffeemenge in Deutschland über die Seehäfen Bremen und Bremerhaven abgewickelt wird.

35] Vier der grössten deutschen Röstereien sind in und um Bremen angesiedelt. Aufgrund des Preisverfalls auf dem Kaffee-Markt war der Kaffeepreis im Jahr 2001 auf ein in den vergangenen 50 Jahren nie unterbotenes Maß gesunken: Für 500 Gramm Kaffee mussten im Jahr 2001 durchschnittlich nur 3,28 EUR ausbezahlt werden.

Diese " Kaffee-Krise " hatte weit reichende Konsequenzen für die Kaffeehersteller auf der ganzen Erde. Der Kaffee wird in unterschiedlicher Intensität angebaut: mindestens 1,9 t /ha in der Subsistenzwirtschaft, 1,7 t/ha im Halbschattenbau und 4,9 t/ha im Schattenbaumanbau. Aufgrund einer undurchsichtigen Preis- und Geschäftspolitik stagniert der Kaffeebau in Afrika für eine Zeitlang.

Die Kaffeeeinnahmen in Ruanda und Burundi sind trotz der bürgerkriegsbedingten exportorientierten Landwirtschaftspolitik deutlich zurückgegangen. Zur Regulierung dieser Effekte wurde der Kaffeehandel durch internationale Abkommen untermauert. In Ländern mit niedrigen Export- und Marktanteilen wurde nicht immer die Quotenregelung eingehalten, und es gab eine Kluft zwischen den Produzentenländern mit einem großen Anteil an billigem Kaffee und anderen mit niedrigen Marktanteilen, aber hoher Qualität.

Innovationsschübe in der Kaffeeproduktion (Costa Rica erhöhte seinen Kaffeeertrag auf 2,5 t/ha) bringen einigen Staaten Vorteile in der Produktion und führen zu einem Preiswettbewerb. In den Kaffee erzeugenden Staaten wird die Handelsform oft vom Staat kontrolliert oder durch den Gesamthandel reguliert. Die Deviseneinnahmen für Kaffee waren verhältnismäßig hoch, so dass diese landwirtschaftliche Ware oft im Zentrum der staatlichen Wirtschaft war.

Die 50 Länder der Dritten Welt sind oder sind immer noch in hohem Maße von Deviseneinnahmen aus dem Kaffeeexport betroffen, da 70 % des Weltkaffees als "cash crops" in der kleinbäuerlich geprägten Subsistenzwirtschaft produziert werden. In Italien beträgt die Einfuhrpreiselastizität als Nettomarge in der BRD 0,3 als Einzelregression von 0,7 und als Multiregression von 0,03. Kaffeevereinbarungen haben eine deutlich stabilisierende Wirkung auf den Markt und sollen ein moderates Kursniveau absichern.

So bekamen die damals ostblockischen Länder wie die DDR, Polen und die UdSSR qualitativ hochstehenden Kaffee zu weit unter dem Weltmarkpreis. Die Kaffeeproduktion ist in der Regel durch Strukturüberproduktion gekennzeichnet, teils durch biologische und technologische Fortschritte in der Produktion, teils durch den Markteinstieg von neuen Teilnehmern wie Vietnam, das aufgrund der starken Ausdehnung des Anbaues inzwischen den zweiten Rang unter den Weltproduzenten eingenommen hat.

Im Jahr 1993 wurde die ACPC (Association of Coffee Producing Countries) gegründet,[46] 1996 wurde das fünfte International Coffee Agreement zwischen 36 produzierenden und 17 konsumierenden Nationen angenommen. Sie sind in der ICO (International Coffee Organization)[46] zusammengefasst. 1997 flossen weniger als 30 Prozent der 43 Milliarden US-Dollar Kaffeeverkäufe in die Ursprungsländer des Rohmaterials.

Der Markt profitiert von der Niedrigpreispolitik von Kaffeeverarbeitern wie z. B. Stärkefood, Nestlé, Tessin, Sara Lee und Starbucks, die nicht an die Produzenten weitergereicht wurden. Der größte Kaffeeverbrauch der Erde haben die finnischen, die Norweger und Schweden. Im Jahr 2009 verbrauchte jeder Finne im Durchschnitt etwas weniger als 8,5 kg[47] Kaffee, was 1305 Bechern pro Jahr oder 3,6 Bechern pro Tag und pro Kopf entspr.

Rechnet man diese Werte auf den Einwohner der USA um, so ergibt das 4,2 Kilogramm oder 646 Becher pro Jahr (1,8 pro Tag). Durchschnittlich hat jeder Bundesbürger im Jahr 2013 6,9 Kilogramm Kaffee konsumiert, was 2,6 Kaffeetassen pro Tag entspricht[49]. Das macht Kaffee schon vor dem Trinken zum beliebtesten Drink der Bundesbürger. Je nach kultureller, nationaler Tradition oder individuellem Gusto wird der Kaffee unterschiedlich zubereitet.

Bei der direkten Infusion (Familien-Räuberkaffee, bei Waren auch Ernte-Kaffee, Volkskaffee) wird der gemahlene Kaffee mit erwärmtem, nicht kochenden Leitungswasser bei ca. 91 C aufgossen. Die in Frankreich weit verbreitete Art, den Kaffee, der in der Regel gröber gemahlen wird, in eine Pressdose (auch French Press oder Cafetière genannt) zu gießen. Nach einigen wenigen Augenblicken, in der Regel drei bis fünf, wird der Kaffeemehl mit einem Drahtgeflecht auf den Untergrund gepresst.

Es arbeitet nach einem vergleichbaren Verfahren, separiert aber nach dem Brühprozess das Kaffeewasser vom Kaffee. Während des Aufgusses wird nahezu heißes Kochwasser über meistens gröber vermahlenen Kaffee in die Pfanne getan. Der Kaffee wird dann durch ein Metall-Sieb, das den Kaffeemehl filtriert, in die Schale geschüttet. Der Kaffee wird auch gleich in die Schale geschüttet und nach dem Absetzen des größten Teils des Kaffeepulvers auf dem Grund ausgetrunken.

Daher kommt die alte Orakel-Technik des Lesens aus dem Kaffeesatz. Im in Mitteleuropa und Nordamerika weit verbreitet eingesetzten Kaffeefilterkaffee wird dem Kaffeemehl in einem aus Filtrierpapier hergestellten Filtertropfen heisses Heißwasser zugegeben und so aufbereitet. Im Gegensatz zur herkömmlichen Maschinenaufbereitung wird das Heißwasser (zwischen 90 C und 95 C) nicht in Tröpfchen in den Luftfilter gegossen, sondern über einen Wasserkocher mit einem Schwall von heißem Brauchwasser gefüllt.

Dies hat sich in der Wissenschaft bewährt, da Kaffeesatz und Trinkwasser besser aufeinander treffen. In Italien beispielsweise wird Espresso konsumiert, indem man den fein gemahlenen Kaffee unter Hochdruck (ca. 9,5 bar) durchströmt (Extraktion) und aus dem Kaffeebohnenöl, der Crème, einen Milchschaum ausbildet.

Ein ähnliches Verfahren ist die Herstellung mit sogenannten Kaffee-Pads. In eine Spezialmaschine wird ein vorkonfektionierter Filtersack mit einer Füllung aus Feinmehl gelegt, in dem das gesammelte Wissen durchgedrückt wird. Der Topf wird auf dem Ofen beheizt, wodurch das heiße Heißwasser durch Druck aus der Unterkammer des Topfes durch einen Puck Kaffeesatz in den Oberteil des Topfes gedrückt wird.

Der Kaffee aus dem Mokka enthält im Gegensatz zu einem Kaffee mehr bittere Substanzen und hat aufgrund des geringen Anteils an gelösten Ölen auch keine Milch. Ein Kaffee mit gesüßter Dosenmilch wird in Vietnam als Cà pê s?a verkauft. 53] Neben den wohlbekannten Sorten Robusta und Arabica kann die Röstkaffeemischung auch die Sorten Katimor und Chari beinhalten.

Ein sehr dunkler Kaffee mit einem leicht nussigen, schokoladigen Aroma und gröberem Korn. Die Kaffeemischungen bestehen aus den in verschiedenen Mischungsverhältnissen aufgeführten Kaffeesorten und selten auch aus Excelsa- oder Libericas. Durch die Darstellung des Kaffeegeschmacks wird dort der größte Teil des Kaffeebedarfs abgedeckt. Die auf dem Markt wenig bekannten Kaffeemischungen sind außerhalb Vietnams nur als Importartikel in asiatischen Geschäften zu haben.

Der lösliche Kaffee, auch Kaffee-Extrakt genannt, ist ein in heissem Trinkwasser gelöstes Getränkemehl, das ohne weitere Aufbereitungsschritte genossen werden kann. Der lösliche Kaffee wird durch die Zubereitung von Kaffee nach einer der oben genannten Techniken und die anschließende Entfernung des Wassers aus dem vorbereiteten Kaffee erzeugt. Ausgehend von diesen Basispräparaten gibt es heute mehrere hundert Prozesse, die Kaffee nutzen.

Spezialkaffeemaschinen gibt es für viele Zubereitungsarten. Der Kaffee wird normalerweise nicht als durstlöschender Kaffee konsumiert. Kaffee-Trinker hoffen oft auf eine Anregung. Laut einer im August 2005 von dem amerikanischen Chemiker Joe Vinson an der Universität Scranton durchgeführten Untersuchung ist Kaffee neben dem herkömmlichen Konsum von Frischobst und Frischgemüse eine bedeutende Antioxidantienquelle.

M Malzkaffee (Muckefuck) heißt Kaffee, beinhaltet aber Malt und ist im Geschmack nicht sehr ähnlich (z.B. Caro-Kaffee). Es ist ein Ersatz für Kaffee und beinhaltet kein Coffein. Röstkaffeebohnen können auch gekaut werden. Auf dem Markt sind verschiedene Variationen verfügbar, z.B. mit Schokoladenüberzug. Gemahlener Kaffee wird auch für Gebäck, Pasteten, Eis und Schokoladen verwendet.

In vielen Sorten wird Kaffee mit alkoholischen Getränken, Kakao oder Molkereiprodukten verfeinert. Salzgetränke werden heute kaum noch hergestellt, aber manche Leute glauben, dass eine Messerspitze des Salzes im Filter den Kaffeegeschmack günstig beeinflusst,[55] oder auch eine Verhärtung des Brühwassers. Nach der Tabak-Verordnung ist der Kaffee als Zutat für Tabakerzeugnisse zugelassen.

Der Kaffee wirkt zunächst beruhigend. Ältere Menschen bekämpfen den Rückgang der Atmungsrate beim Schlafen, was ihre Schlaf-Qualität wiederherstellen kann. Das Koffein wird auch über die Oralschleimhaut absorbiert, weshalb die Wirksamkeit von Koffein bei längerem Verbleiben des Kaffees im Maul vor dem Verschlucken zunimmt.

Einige Ärzte meinen, dass übermäßiger Kaffeekonsum der Gesundheit schaden kann: Er sollte den Insulingehalt, den Druck und den Blutzuckerspiegel steigern, den Organismus entleeren und so das gesamte Herz-Kreislauf-System schädigen. Zusätzlich zu den meist alten Arbeiten, die diesen Gesichtspunkt unterstützen, belegen aktuelle Arbeiten, dass Kaffee vielleicht nicht so krank ist wie bisher angenommen, aber auch gesundheitsfördernd wirken kann.

59] Thomas Hofmann, Leiter des Institutes für Nahrungsmittelchemie an der Universität Westfalen, sagte: "Die Behauptung, Kaffee sei allgemein gesundheitsschädlich, ist heute nicht mehr tragbar. In der Vergangenheit wurden einige der negativen Auswirkungen der einzelnen Kaffeebestandteile auf den gesamten Kaffeekomplex verlagert. 60] Neuere Untersuchungen belegen auch, dass die vermutete Drainagewirkung von Kaffee naturwissenschaftlich nicht vertretbar ist.

Im Jahr 2003 zog das US National Heart, Lung and Blood Institute eine Anweisung zurück, dass Bluthochdruckpatienten möglichst wenig Kaffee zu sich nehmen sollten. Es gab keine Anzeichen für einen Bezug zwischen Kaffeegenuss und Bluthochdruck. 61] In einer anderen Untersuchung von Trine Ranheim und Bente Halvorsen wurde jedoch in einigen Faellen ein Anstieg des Cholesterinspiegels nach dem Verzehr von Rohkaffee festgestellt.

Jüngste Studien[65] zeigen auch einen gentechnischen Bezug zwischen den Konsequenzen des Kaffeegenusses. Seitdem das in Kaffee enthaltenen Coffein die Rezeptoren von Adenosin blockt, kommt es zu einer erhöhten Freisetzung von Dopamin. Bei steigendem Kaffeekonsum ist die Wirkung jedoch umgekehrt: Symptome von Coffeinismus sind Konzentrationsprobleme und Überaktivität.

Laut einem Beitrag in der Zeitschrift Sleep[71] ist es sinnvoll, viele kleine Schlückchen Kaffee über den Tag zu trinken als eine große Kaffeetasse am Morgen, um die stimulierende und die Konzentration fördernde Kraft des Kaffee auszuspielen. Besonders für Menschen, die in der Nacht arbeiten, ist die Methode der gleichmäßigen Verteilung des Kaffeekonsums über einen langen Zeitabschnitt sinnvoll:

Die CALM-Studie fand keinen Effekt von Kaffee auf den Blutzucker- und Insulingehalt. Forscher der Duke University in Durham (USA) berichteten in der Studie über einen Anstieg des Koffeins in Verbindung mit einer Mahlzeit um fast 50 Prozentpunkte und des Insulingehalts um 20 Prozentpunkte bei der Erkrankung.

Jedoch war die Zahl der Testpersonen mit 14 Teilnehmern sehr gering und das reine Coffein wurde in Form von Kapseln und nicht als Kaffee (als Getränk) eingenommen. Zum einen können Kaffeebestandteile wie Coffein, Pottasche, Kalium, Magnesiums oder Antioxidanzien berücksichtigt werden, zum anderen können sich die Gewohnheiten der häufigen Kaffeetrinker in bisher unbekannter Form von denen anderer Testpersonen abheben.

Eine Zehnjahresstudie des National Cancer Centre in Tokio ergab, dass von 100.000 Kaffee-Trinkern nur 214 Menschen eine statistische Diagnose von Brustkrebs haben. Weil die korrespondierende Inzidenz der Krankheit bei Menschen ohne Kaffee 547 ist, wird angenommen, dass die Antioxidanzien im Kaffee die Zellen der Niere vor krebserregenden Sauerstoff-Radikalen beschützen.

86] Eine vergleichende Studie hat ergeben, dass Grüntee diese Schutzwirkung von Kaffee nicht hat. Und André Nkondjock von der Ottawa University hat herausgefunden, dass sechs Kaffee pro Tag das Risiko von Brustkrebs bei der Frau um bis zu 70 Prozentpunkte mindern kann. Außerdem kann das Präparat vor Blasen- und Darmkrebs geschützt werden. Übermäßiger Verzehr von Kaffee oder anderen Kaffeegetränken kann zu folgenden unerwünschten Wirkungen und toxischen Symptomen führen.

Der Kaffee beinhaltet Koffein als Hauptwirkstoff. Als Schwachstellen der Untersuchung sind die niedrige Anzahl der Testpersonen (18 Teilnehmer), die Dosierungsform von Koffein in Form von Tabletten und die fehlende Einnahme von Kaffee oder anderen koffeinhaltigen Getränken in den Tagen vor dem Versuch zu nennen. Weil es keine nicht vom Koffein abgesetzte Kontrolle gab, kann nicht ausgeschlossen werden, dass "gewöhnliche" Kaffee-Trinker weniger sensibel reagierten.

Karamellisierungs-, Karamellisierungs- und Kondensierungsprodukte sind Inhaltsstoffe, die beim Braten anfallen und das Geschmacksbild, die Braunfärbung und auch den Geruch mitbestimmen. Der überwiegende Teil dieser Wirkstoffe entsteht durch Maillardreaktionen, also komplexen Umsetzungen zwischen reduzierendem Zucker und Aminosäure (aus den im Kaffee enthaltenen Proteinen). Auch nach dem Brühen kann der kalte Kaffee oder das verwendete Kaffeemehl aufgrund seines höheren organischen Stickstoffgehalts als Gartendünger wiederverwendet werden.

Im Meyer'schen Konversationlexikon (1888) kann man lesen: "Der Kaffeeboden wird auch zur Reinigung des Nachtgeschirrs und beim Kehren von Braunlackböden verwendet. Wird das Kaffeemehl mit Natronlauge gekocht, wird der gefilterten Lösung Alaun zugesetzt, um einen bräunlichen Belag zu erzeugen, der als Farbe verwendet werden kann. Beim Verkohlen gibt der Kaffeeboden eine gewisse Kohleschwärze ab.

Die Geruchsentwicklung beim Backen von Kaffee verbirgt den schlechten Duft von frischen Kalkwänden, frischen Türen, beim Reinigen von Düngemittelgruben, in Baumschulen usw." (der "schlechte Geruch" von Anstrichen und Anstrichen kam von Leinöllack, der ranzige riecht). Im volkstümlichen Spiritismus wird das Lesen von Kaffeesatz als Wahrsagerei über die zukünftige Entwicklung bezeichnet.

1994 wurde das Kaffee-Museum in Campo Maior in der Gegend von Alentejo in Portugal eröffnet. Sie ist Teil der Europastraße der Industriekultur und gilt als das erste und vielleicht einzige exklusive Kaffee-Museum in Europa. Im Jahr 2003 wurde im Erdgeschoß des Hauses neben dem österreichischen Museum für Gesellschaft und Wirtschaft in Wiens fünftem Bezirk das Kaffee-Museum eröffnet.

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Keine Krebsgefahr durch Kaffee. Das ist die chemische Zusammensetzung des Kaffee. Naturwissenschaftliche Tätigkeit - Chemische Wissenschaften.

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