Chondroitin Wirkung

Wirkung von Chondroitin

In-vitro (also außerhalb eines lebenden Organismus) hat Chondroitinsulfat eine entzündungshemmende Wirkung. Von der Einnahme dieser Nahrungsergänzungsmittel raten Ärzte ab, da die Wirkung auf Arthritis-Patienten noch nicht ausreichend belegt ist. Das Chondroitin sollte langfristig angewendet werden. Auch Chondroitin ist Bestandteil der Knorpelmatrix.

Knorpelsulfat: Positiver Trend bei Knorpelkrankheiten

Was ist der Stand der Studie über die Wirkweise? Knorpelsulfat ist ein Baustein des Knorpels. Bei Krankheiten wie Arthritis, Gelenksschmerzen oder gar Psoriasis kann es zu einer Erleichterung kommen. Nachfolgend wird die Studiensituation zusammengefaßt und die möglichen Anwendungsbereiche sowie deren Auswirkungen und allgemeine Informationen über das Thema Knorpelsulfat erklärt. Inwiefern ist das Knorpelsulfat gut? Glukosamin ist geschwächt, Chondroitin ist noch schwacher.

Aber auch die Verbindung beider Substanzen (Chondoritinsulfat und Glukosamin ) brachte keinen Vorzug. In der bisher größten verfügbaren Untersuchung, die mehrere Studien mit rund 4.000 Patientinnen und Patienten vergleicht, wird festgestellt, dass Chondoritsulfat keine Wirkung hat. Darüber hinaus sollte sowohl die Entstehung des Sulfats als auch die Verarbeitung des Chondroitins einen wesentlichen Einfluß haben.

Aufgrund der vielen Unklarheiten wird die Verwendung von Knorpelzellstoff sulfat in den behördlichen Therapierichtlinien nicht als Massnahme vorgeschlagen. Erfahrungsgemäß haben einige Patientinnen und Patienten bei ausreichender Einnahme der Präparate eine gute Wirkung. Unter diesen Gesichtspunkten muss die Beurteilung von Knorpelsulfat für die Behandlung wohl umdefiniert werden.

Bislang gibt es nur wenige gute langfristige Strategien für Arthrose, die auch nur eine geringe Wirkung haben. Daher wurden große Erwartungen in die verbesserte Ernährung des Knorpels durch Nahrungsergänzungsmittel geäußert. hyaluronische Säure, Chondroitin und Glukosamin. In den Gelenken gelangen die Fragmente von Knorpelsulfat. Chondroitin hat neben der Knorpelnahrung noch einen weiteren nicht vermuteten Effekt: Es senkt den Entzündungsstoffwechsel im Knorpel, indem es gewisse Kuriersubstanzen abbaut.

Obwohl die Untersuchungen zunächst darauf hindeuteten, dass die Entwicklung von Gelenkserkrankungen durch den Einsatz von Knorpelsulfat gebremst wird, wurde auch von reduzierten Schmerzen, erhöhter Gehdauer, reduziertem Konsum von schmerzstillenden Mitteln und verbesserter Beweglichkeit der Gelenke gesprochen. Durch Zufall wurde festgestellt, dass sich die Psoriasis bei Osteoarthritis-Patienten durch den Einsatz von Knorpelsulfat drastisch verbessert hat. Außerdem ist in der Schale ein hoher Anteil an Knorpelsulfat enthalten, der bei Psoriasis besonders hoch ist.

Darüber hinaus besteht die Hoffnung, dass die Wirkung von Knorpelsulfat bei Entzündungskrankheiten des Darms verbessert werden kann. Hyaluronsulfat und Chondroitin haben diese Situation deutlich verbessert. Chromosomensulfat: sulfatierter oder nicht sulfatierter Zucker (D-Glucuronsäure und N-Acetylgalactosamin). In verschiedenen Anteilen sind die Stoffe Chromatinsulfat und Chromatinsulfat vorhanden: Chondroitin-1 ("Chondroitin-4-Sulfat"), Chondroitinsulfat-C ("Chondroitin-6-Sulfat") und Chondroitinsulfat-B ("Dermatansulfat" = ?-Heparin).

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