Chrysokoll

Chryzokoll

Der Chrysokoll ist einer der harmonisierenden Edelsteine. Der Chrysokoll war für die Indianer der Stein der Weisen, denn jeder, der ihn trug, konnte ein gutes Verhältnis zwischen Geist und Körper herstellen. Der Chrysokolla, um die Wirkung auf die Seele zu genießen. Chrysokolla kommt von den griechischen Khrusos für Gold und Kholla für Leim, da dieser in Pulverform hergestellt wurde, um Gold zusammenzuhalten. Der Chrysokoll hilft, einen "kühlen Kopf" zu bewahren.

om omspan class="mw-headline" id="Etymologie_und_und_Geschichte">Etymologie und Geschichte< class="mw-editsection">="mw-editsection-bracket">[Edit Source Code ]span>>span>.

Chrysokoll, auch bekannt als Chrysokoll, Silikatkupfer, Malachit, Kupferstein, Kupfergrün oder Gebirgsgrün, ist ein häufiges mineralisches Vorkommen aus der Mineralstoffklasse der "Silikate und Germanate". Der Chrysokoll ist seit der Urzeit bekannt. Die Bezeichnung ist eine Komposition aus den Wörtern wwww. tschrysos (Gold) und www. tschrysos (Gold) und www. tschrysos (Goldkleber), da sie als Hilfe in der alten Kunst des Goldschmieds, der Granulierung, wirkte.

Der Chrysokoll ist in der inzwischen überholten, aber immer noch üblichen 8. Ausgabe der Mineral-Systematik nach St unz noch der Fachgruppe "Ringsilikate (Cyclosilikate)" zugeordnet, wo er zusammen mit der Dioptase eine eigene Gruppierung ausbildet. Der Chrysokoll wird seit der kompletten Revision der Strunz'schen Mineral-Systematik in der 9. Ausgabe in die Kategorie "Schichtsilikate (Phyllosilikate)" und dort aufgrund seiner kristallinen Struktur in die Untergruppe "Schichtsilikate (Phyllosilikate) mit Kaolinit-Schichten aus tetraeder- oder oktaederförmigen Netzen" eingeteilt.

Dort ist das Gestein zusammen mit Alophan, Wismutferrit, Kapmanit, Imogolit und Neotokit in der ungenannten Gruppierung 09.ED.20 enthalten. Chrysokoll ist vor dem Lötröhrchen nicht auflösbar. Der Chrysokoll ist ein typischer sekundärer Mineralstoff, der durch Konversion (Verwitterung, Metamorphose) aus anderen Kupfermineralien entsteht. Daher kommt es zusammen mit Azurblau, Maleachit, Cuprit u. a. vor allem in Kupferlagerstätten vor.

In lokalen Ansammlungen wird Chrysokoll als Kupfererze verwendet. Der Chrysokoll ist wegen seiner leuchtend blaugrün gefleckten Fläche ein beliebtes Schmuckstück. Auf dem Markt sind auch zwei sehr ähnlich gelagerte Mineralien (Gesteine) erhältlich: Chrysokoll-Quarz ist eine Mischung aus Chrysokoll und Quartz. Eilat Stein ist einer von Chrysokolla, malachite und turquoise. Eine weitere irreführende Bezeichnung ist der Name für eine Haftung von Chrysokoll, Azurblau, Maleachit, Cuprit und Dioptase.

Chrysokoll 2 In: Pauls Realenzyklopädie der klassischen altertumswissenschaftlichen Forschung (RE). Siebte Ausgabe. Fachzeitschrift für den Fachbereich Gesteinskunde: Klockmann Lehrwerk der Gesteinskunde, S. 107, S. 107 Klockmann-Pädagogik. Die 16. Ausgabe. Verlagshaus Fardinand Enkes, 1978, S. 713, S. 713 Peter Corbel, Mailand Novák: Mineralienlexikon. Die Firma Nebel Verlag GbR, 2002, ISBN-Nr. 31. 89555-076-0, S. 259 Herr Dr. med. Walter S. Schumann: Juwel.

Überarbeitete und verlängerte Ausgabe. Die Firma ist unter anderem bei der Firma Blovic, Munich et al. 2002, der Firma IBN 3-405-16332-3. verkupfert. Vierte Ausgabe. Jahrgang 10, Herausgeber des Literaturinstituts, Leipzig/Wien 1885-1892, S. 325. von Prof. Dr. Hugo St unz, Ernst H. Nickel: Mineralogische Tafeln von Stunz. Neunte Ausgabe. Buchhandlung E. Schweizerbart'sche (Nägele und Obermiller), Stgt. 2001, S. 676, S. 3-510-65188-X.

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