Citrat Basenmittel

Zitratbasismittel

Zitrat kommt in vielen Lebensmitteln vor und ist ein natürlicher Bestandteil unserer Zellen. Sie produzieren Citrate, ausgezeichnete Mineralien, die der Azidose entgegenwirken. Citrat ist als organische Verbindung gut verträglich und verwendbar. Es ist wichtig sicherzustellen, dass Zitrat verwendet wird. Gut löslich für Mineralien (auf Basis von Citrat und Laktat).

Mineral-Drink auf Basis von Nicola Sautter Citrat, im Internet erhältlich.

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Regenenergie

Das Ammoniak ist ein quantitativ hoch signifikantes Zellengift, das die Energieproduktion und -atmung der Mitochondrien behindert und damit langfristig die Funktionsstörung der Mitochondrien fördert. Regelmäßiges Training, Ernährungsumstellungen, Darmreinigung mit Milchsäuren, Präbiotika und ggf. Probiotika und Citrat sind für die Behandlung geeignet. Die Unterstützung des Milchsäureabbaus ist eine Kernaufgabe der Krebstherapie, denn die Tumorzellen können sich sowohl gegen das Abwehrsystem ( (3) als auch gegen die Auswirkungen von Chemotherapie und Bestrahlungstherapie absichern.

"Diese besonders aggressive Krebsstammzelle, die sich durch ihren Embryonal-, besonders aktiven Fermentationsstoffwechsel und ihre Marker auszeichnet, verursacht nach neuesten Ergebnissen das Fortschreiten des Tumors, die Invasion und die Metastasen. Voraussetzung für die Entfernung der giftigen Milchsäuren aus dem Körpergewebe ist jedoch eine ausreichend große Bikarbonatpufferkapazität. Die Sportart fördert die Atmung der Zellen, versauert das Venenblut über Kohlen- und Milchsäure und vergrößert so die Bikarbonatpufferkapazität.

Die Tumorzelle produziert sowohl links- als auch rechtsdrehenden Säuerling. Der Metabolismus bildet die nach links drehende Milchsaüre. Besonders stressig ist die Levorotatorische Magensäure, da sie durch die enzymatische Ausstattung des Menschen nur mit großem Mühen abbaut. Während der "normalen" Gärung über den Embden-Meyerhofweg fällt nur Rechtsdrehung der Milch an (7). So fermentieren Krebszellen nicht nur Glukose zu Milchsäuren, sondern auch Milchsäuren aus Ammoniak freisetzenden Eiweißen (7).

Die durch eine eiweißreiche Diät verursachte erhöhte Ammoniaklast ist für die Leberwelt eine große Herausforderung, da dieses Organs bei Krebspatienten bereits mit der Entschlackung von Milchsäuren und anderen Stoffwechseltoxinen des Krebses überfordert ist. Inwiefern funktioniert Magensäure wirklich? Die über die Nahrung verabreichte Rechtsdrehung der Magensäure führt weder zur Neutralisierung des linksdrehenden Enantiomers noch zur direkten Ansäuerung des Blutes.

Bei funktionsfähigem Lebermetabolismus kann das Gehirn Säure resorbieren und für den oxydierenden Abbauprozess in die Haut führen. Klassische hochalkalische Basistherapien mit Natriumbicarbonat und Kalziumkarbonat erzielen das genaue Gegenteil von dem, was auf lange Sicht erwünscht ist: Diese schaden der Darmflora und beeinträchtigen so den Lebermetabolismus durch vermehrte Selbstvergiftung ( "Autointoxikation", besonders mit Ammoniak).

Nur durch die Verbindung von hoch dosierter L- (+)-Milchsäure, löslicher Ballaststoffe und basischer Citrate und eventuell Probiotika wird das Phänomen der Latenzazidose und des Energiedefizits an der Zahnwurzel gelöst. Der eigentliche Wirkmechanismus der Milchsäure, die seit Jahrzenten in der ergänzenden Krebsbehandlung eingesetzt wird, deren Wirkungen aber fehlinterpretiert wurden, weist auf die noch weitgehend zu unterschätzende Schlüsselrolle des Darm-Mikrobioms hin, das die zentralen Stoffwechselvorgänge und das Immungleichgewicht mitbestimmt.

In den Eingeweiden befinden sich zehn Mal mehr Mikroorganismen als in menschlichen Zellen. Dies wird durch die Zusammenstellung der Darmflora beeinflusst, die ihrerseits durch die Nahrung mitbestimmt wird. Heutige fettreiche und faserarme Kost und der regelmäßige Einsatz von antibiotischen Mitteln, vor allem in der Fleischproduktion, führen zu einem signifikanten Rückgang der gesunden Darmkeime und zu einer Vermehrung von problematischen Keimen wie bestimmten Clostridien- und Bacteroides-Stämmen.

Der enormen Anstieg von Autoimmunkrankheiten, chronisch entzündlichen Prozessen, Intoleranzen (Milch, Getreide) und Allergie steht in direktem Bezug zur Vermehrung eines diabetischen Darmmikrobiellen, da der Verdauungstrakt das Zentrum des Abwehrsystems ist. Das liegt daran, dass täglich die meisten Giftstoffe in unserem Körper produziert werden und unsere Entgiftungskapazitäten stark anstrengen. Aus dem bakteriellen Eiweißstoffwechsel im Verdauungstrakt bilden sich hochalkalisches gasförmiges Ammoniak und viele andere Giftstoffe.

Aus der Darmflora werden bei einem mittleren Eiweißverbrauch ca. 4-5g Ammoniak pro Tag produziert, was einem Fassungsvermögen von 5,5 - 6,6 Liter entsprechen würde (10). Der Ammoniak ist ein aggressiv stinkendes reizendes Gas, das die meisten Menschen aus der Agrarwirtschaft gut kannten. Ähnliches gilt für unsere Zelle, denn Ammoniak ist ein starker Zellgiftstoff: Das "Slurry Gas" reaktioniert mit -Ketoglutarat zu Glutaminsäure oder auch zu einem sogenannten glutaminhaltigen Stoff, wodurch ein zentraler Zwischenbaustein aus dem Citratkreislauf entfernt wird.

Das Entgiften des zytotoxischen Ammoniaks in den Mitochondrien der Leber hat für den Körper Vorrang. Der Ammoniak gelangt leicht durch die Hirnschranke und die Zellmembran. Ammoniak kann schon bei leicht erhöhten Konzentrationen zu Erkrankungen des Zentralnervensystems - der hepatischen Gehirnentzündung - führen. An dieser Stelle ist die Zentralwirkung von Ammoniak, das den Zitratzyklus stört und zu einer Verknappung der Keto-Säuren und des Neurotransmitter Glutamat beiträgt, am stärksten zu erkennen.

Ammoniak wird in den astrozytären Zellen mit Kleber und Ketoglutarat zu Kleber angereichert, der sich innerhalb der Zelle anreichert und ein gliales Ödem auslöst. Ammoniak bewirkt zudem eine neurodepressive Wirkung des GABA-Rezeptors, ändert Eiweiße durch Tyrosin-Nitrierung und vernachlässigt Zellschädigungen durch die Einleitung von reaktiven Sauerstoff-Spezies (11).

Die Erklärungen sollen nur aufzeigen, warum die Ammoniakentgiftung eine sehr wichtige Rolle in der Lebens- und Nierenfunktion spielt. Es kommt daher in der gesunden Leberwelt nur in sehr kleinen Konzentrationen im Körper vor, ist aber als Urea, Gluutamat oder als Ammoniak-Fixierung im Körper durchblutet.

Der Ammoniakgehalt des Pfortaderblutes auf dem Weg vom Verdauungstrakt zur Lunge liegt somit immer noch bei etwa 180 mol/l, während nach der Passage der Lunge im Vollblut nur noch eine Ammoniak-Konzentration von etwa 30 µmol/l (13) vorhanden ist. Maximal 5 mg Ammoniak zirkuliert im ganzen Kreislauf - eine sehr kleine Summe, gerade weil dieses Erdgas so cytotoxisch ist.

Zur Aufrechterhaltung der geringen Werte muss die Haut ca. 5000 Milligramm Ammoniak pro Tag abtransportieren. Das sind nur 9-24 Milligramm (!), also 0,18 bis 0,5 Prozent der täglichen Menge an Ammoniak aus dem Dünndarm.

Zweifellos ist eine Diät mit hohem Blutzuckerspiegel gesundheitsschädlich und fördert langfristig auch die Krebsentstehung, wobei die alkoholische Kost zweifellos die Krebsentstehung fördert und eine krebserzeugende Wirkung hat, aber eine zu proteinreiche Diät den Metabolismus vor noch gr?

Ammoniak wird vom Körper auf zwei Arten entgift, wovon der überwiegende Teil über den Harnstoffkreislauf in die periportale Leberzelle zersetzt wird: die Hepatozyten: Ammoniak aus Glutamat wird durch Glutamatdehydrogenase frei und durch den Verzehr von drei äquivalenten ATP, 1 mole aspartate und 1 mole bicarbonate unwiderruflich in Urea umgewandelt. Zusätzlich wird Ammoniak aus Glutamat, das in der Leder aus Glutamat unter Einbeziehung von Glutaminsynthetase entsteht, in den Röhrenzellen der Nieren durch die Glutaminase-Reaktion frei und als Ammonium-Ionen im Harn abgesondert.

In diesem Eliminierungsweg muss das Ammoniak der freien Basis durch die Röhrenzellen in das Licht eindiffundieren. Aufgrund der großen Zelltoxizität und des Entzündungspotentials (14) von Ammoniak ist dieser Diffusionsvorgang eine Beanspruchung der Eileiterzellen. Besonders betroffen sind die betroffenen Patienten durch hohe Säurebelastungen. Bei den Enzymen des Glutamin/Glutamat-Stoffwechsels ist der pH-Wert abhängig (17): Die Auswirkung der Glutaminsynthese ist im sauren Stoffwechsel dominant, die Gluaminase in den Röhrenzellen wird hochgeregelt und Ammoniak wird stärker über die Dialyse abgesondert.

Niereninsuffizienz gehört zu den häufigsten Todesursachen bei der Katze, die nahezu ausschließlich Raubtiere sind und deren Harn daher eindeutig nach Ammoniak duftet. Das Entgiften von Ammoniak verschlingt also grundlegende Pufferspeicher, metabolische Energie und blockt die Mitochondrienfunktion: Bei akuter Hyperammoniemie kommt es zu einer schweren Funktionsstörung der Mitochondrien (18). Für eine sehr lange Zeit können sowohl die Niere als auch die Leber zu Lasten der anderen Stoffwechselvorgänge die Ammoniak-Entgiftung aufrechterhalten.

Es ist die Funktion der Lunge, den Aminosäurenspiegel im Gehirn zu stabilisieren. Alle überschüssigen Proteine müssen energetisch in Glukose- und Ketonkörper zerlegt werden, was zu einer Überlastung der Darmflora und des Metabolismus führt. Das freie Ammoniak hat eine entzündliche und prokanzerogene Wirkung auf das freiliegende Bindegewebe. Als Ausscheidungsorgan sind die Organe der Niere je nach Ernährung einer mehr oder weniger großen Ammoniakbelastung unterworfen.

In der Helicobacter pylorii Kolonisation der Magenschleimhäute ist das vom Bazillus erzeugte Ammoniak für die mukosalen Läsionen der Magen- und Dünndarmschleimhaut Mitverantwortung. Ammoniak spielt offenbar eine wichtige Rolle bei der Karzinogenese - so ist beispielsweise die Krebsquote nach der Einwirkung des krebserzeugenden MNNG im oralen Ammoniak im Tierexperiment signifikant größer (20). Der Eiweißkonsum ist umso größer, je basischer der Darm und je mehr Ammoniak die Leberbelastung ist.

Aufgrund des basischen Darmmilieus wird Ammoniak fast ausschließlich aus dem Verdauungstrakt absorbiert, als Kleber in die Haut befördert und im Harnstoffkreislauf entgiftend oder in Kleber umgewandelt. Das harnstoffbildende Darmbakterium spaltet Urea in Ammoniak und Bikarbonat ((10)). Die Ammoniakbeseitigung durch den Hocker ist umso schwieriger, je grundlegender der Verdauungstrakt ist.

Da Ammoniak nur in einer gesünderen, säurehaltigen Darmumgebung als Ammoniumsalz vorliegt, das aufgrund seiner Polung kaum resorbiert wird und daher 400-mal besser mit dem Hocker abgesondert und somit aus dem Darmkreislauf entfernt werden kann (23). Durch Ammoniak wird der Darm als starker Grundstoff weitgehend alkalisch. Das begünstigt die Darm-Dysbiose, deren metabolische Produkte zu weiteren Leberbelastungen führt, da die Schimmelpilze neben Ammoniak (z.B. Skatol, Kadavergifte) auch andere leberschädliche Zytotoxine ausbilden.

Es ist wenig bekannt, dass die Leder die Nummer eins der Entsäuerungsorgane im Metabolismus ist. Die Mitochondrien der Haut, die ein fünftes Volumen der Leberzellen bilden, verbrennen die organischen Säure wie z. B. Milch- und Citronensäure mit Sauerstoffzufuhr zu CO ², das über die Lungen ausgeschieden wird. Damit ist die Leberwurzel nicht nur von großer Wichtigkeit für den Säure-Basen-Haushalt, sondern auch das Zentralorgan der Energiebilanz und des Metabolismus.

Zentrales "Kreissägeblatt" in den mitochondrialen Gebieten, ohne das die ganze Energieproduktion zum Stillstand kommt, ist der Citratkreislauf, dessen Bezeichnung sich aus dem Citrat, dem Basissalz der Citronensäure, errechnet. Der Ammoniak stört diesen Citratkreislauf, weil er eine wichtige Reaktionskomponente (Ketogluarat) abbaut und die Kreissägen und damit die Energieproduktion der Zelle verlangsamt.

Sie ist eine wichtige Grenzfläche zwischen Citrat- und Harnstoffzyklus: Das aus -Ketogluarat entstandene Kleberglutamat wird im Harnstoffkreislauf umgerechnet. Modernste Nahrung macht muede, "sauer", fett und erkrankt! Überschuss und Ungezwungenheit sind die Fehler, die im Unterschied zu Mangelzeiten den Metabolismus heute überlasten. Der Zellmetabolismus, vor allem der Zitratzyklus, kann jedoch die rasch vorkommenden Glukosespitzen nicht abarbeiten.

Wird ein hoher glykämischer Anteil mit Eiweißreichtum (z.B. Fast Food) kombiniert, wird der Citratkreislauf nicht nur überbelastet, sondern auch durch Ammoniak verstopft. Dies ist wahrscheinlich auch der Hauptgrund, warum viele Menschen von einem besseren Metabolismus und einer erfolgreichen Gewichtsabnahme durch die Kombination von Lebensmitteln sprechen. Eine basische Darmumgebung verhindert den Oxidationsabbau dieser SÃ?uren.

Ähnliches gilt für Fette, die nur über Zitratzyklen verbrannt werden können. Wenn wir unsere "Stoffwechselkreissäge" durch unausgewogene Nahrung und ein dysbiotisch, basisch wirkendes Darmumfeld lahmlegen, sind Leberfett und Fettpölsterchen die Folgen. Der sehr gesunde junge Mann lebte einen ganzen Lebensmonat lang von Fast Food und hat nicht nur seine Leitung ruiniert, sondern zum Staunen der beiden Ärzte, die ihn begleitet haben, seine Leberwurst in sehr kurzer Zeit!

Sie ist auch das Zentralorgan des Fett- und Cholesterinmetabolismus. Proteine dringen dann unverdaulich in den Darm ein und werden von Fäulniserregern und Ureasebildnern mit erhöhter Ammoniak- und anderer Toxinbildung abgebaut. Aber Unterernährung auf Kosten des Lebers und der Niere nimmt Rache, denn eine überbelastete Brust macht trotz oder gerade wegen der vielen Ballaststoffe müd.

Bekannte Beispiele für den Zusammenhangs zwischen Leben und Energiebilanz sind der für einen Alkoholprozess charakteristische "Kater": Hier ist die Haut damit befasst, den Alkohol zu entschlacken und hat weniger Kapazität für den Energie-Stoffwechsel. Das Pferd nimmt nicht nur viel weniger Salmiakgeist über die Ernährung auf, sondern scheidet auch viel mehr über seinen Säurestuhl aus, was den scharfen Gestank im Stall verursacht.

Der arme Kater hingegen ist in seinem Körper stets damit befasst, Ammoniak zu entgiften, was ihn zeitlich etwas unzufrieden und erschöpft macht - ein charakteristisches Zeichen für die "Ammoniakkatze". Raubtiere haben einen besonders knappen Verdauungstrakt und spezielle Enzymausrüstung, um die Aufnahme von Ammoniak und Leichengift zu reduzieren. WÃ?hrend eine Katz und andere Raubtiere den gröÃ?ten Teil ihres Lebens im Schlaf verweilen, was fÃ?r den hohen Ammoniakspiegel in der Haut und im Blut zutreffend ist, können Pflanzensorten wie Pferd, Elefant oder Ochse, deren Futternetz den Verdauungsapparat wesentlich weniger anstrengend macht, im Laufe der Zeit gute Leistungen erzielen.

Anders als Säugetiere können sie Ammoniak durch Osmose über die Schale ins Seewasser abtransportieren. Seit einigen Jahren werden bedeutende Beziehungen zwischen Nahrung, Energieproduktion der Mitochondrien und Stoffwechselkrankheiten anerkannt. Durch die Zugabe von B1 wird eine Beeinträchtigung des Pyruvat-Dehydrogenase-Komplexes (Verbindung zwischen Glycolyse und Citratzyklus) und des Ketoglutarat-Stoffwechsels (Ammoniak-Entgiftung) im Citratkreislauf angenommen.

Ungeachtet der genetischen Veranlagung der Cytopathie der Mitochondrien ist die Nahrung der entscheidende Metabolismus. â??Wer die ErnÃ?hrung nur auf den glykÃ?mischen Index ( "GI") absenkt, wird von diesen Studienergebnissen Ã?berrascht sein, denn die Fleischwerte einer ErnÃ?hrung sinken ohne weiteres Ã?ber den normalen Tagesspiegel. Doch wer den Metabolismus in seinen vielschichtigen Wechselwirkungen kennt, weiß um einen wesentlichen Grundmechanismus: Protein- und Ammoniaküberlastung hemmen die zellulare Energieproduktion auf der Mitochondrienebene, besonders im Zusammenwirken mit einer beeinträchtigten Darmpflanze, und fördern so Energiedefizite und die Entwicklung des Stoffwechselsyndroms.

Übrigens: Eine eiweißreiche Diät ist bekanntermaßen der wichtigste Lieferant von kaum abbaubaren Stoffwechselsäuren (Schwefelsäure). Das ist auch nicht verwunderlich, denn nach allgemein em ernährungswissenschaftlichem Gutachten (vgl. Elmadfa/Leitzmann, Nutrition of Man) ist die "artgerechte Nahrung des Menschen" "eine Mischkost, aber vorwiegend pflanzlich". Übrigens ist ein "Eiweißmangel" bei Vegetarierinnen und Vegetariern mit einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährungsweise nicht zu fürchten.

Die Ernährungswissenschaftler kommen daher zu dem Schluss, dass eine langfristig angelegte, pflanzliche Kost die Vorbeugung von Stoffwechselsyndrom, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorantreibt. Wenn es um die Nahrung geht, sind es immer die Überzeichnungen, die Schäden verursachen und den Metabolismus überfordern. Tumorzellen fermentieren nicht nur Glukose zu Lactat, sondern zersetzen Glutamin auch weitgehend zu Ammoniak und Milchsäure (Glutaminolyse), um die Aminosäure für die Nutzung als Kohlendioxidquelle zu verwenden.

Zusätzlich werden die überschüssigen Eiweiße im Metabolismus mit Hilfe von Energie und Ammoniak in Glukose umgewandelt. Eine ausgeglichene, gesunde Ernährungsweise mit viel Grün zeug, Früchten, Nahrungsfasern und komplizierten, schwer verdaulichen Kohlehydraten als Grundlage sowie gesunde Fette und Eiweiße (insbesondere Eiweiß-Leinenöl-Komplex nach dem Vorbild von Buddhas oder Tiefseefischen) hat sich in vielen Studien als gesundheitsfördernd erweisen. Das ist auch nicht verwunderlich, denn nach allgemein em ernährungswissenschaftlichem Gutachten (vgl. Elmadfa/Leitzmann, Nutrition of Man) ist die "artgerechte Nahrung des Menschen" "eine Mischkost, aber vorwiegend pflanzlich".

Langfristig verhungert der Krebs durch eine drastische Umstellung der Ernährung auf Protein und Fette weniger als der Patient, beeinträchtigt die Lebens- und Stimmungsqualität (verminderte Serotoninproduktion) und verursacht nur neue Stoffwechselprobleme. Der Metabolismus großer Menge an glukogenen Säuren zu Glukose erzeugt eine erhebliche Ammoniakbelastung des Leberstoffwechsels und der Niere.

Beispielsweise wird bei der Amination von Keton zu Glutamat 1 Reduzierungsäquivalent NADH und bei der Glutaminreaktion sowie bei der Überführung von Aspartat zu Spargel je 1 Mg. ATP erforderlich. Im Harnstoffkreislauf werden 3 Mole ATP pro Molekül Ammoniak eingenommen. Das mag den zunächst schnellen Gewichtsverlust in eiweißreichen Kostformen wie der Atkins Diät begründen - ein kurzzeitiger und vor allem langfristiger Behandlungserfolg bei Erkrankungen des Energie- und Säure-Basen-Haushalts, Nieren- und Leberbelastungen, Nierensteine, Gelenkerkrankungen, entzündlichem Stoffwechselstatus, Bewegungsmangel, Stoffwechselsyndrom und einem gesteigerten Krebs- und Herz-Kreislauf-Risiko.

Untersuchungen mit kurzen Laufzeiten belegen Kundenerfolge und geringe Begleiterscheinungen der eiweißreichen Dit, da auch eine sehr eiweißreiche Dit in kürzester Zeit durch den gesünderen Körper ausgeglichen werden kann. Die bisher einzige regelmäßige Untersuchung mit 454 Inuit ergab einen weiteren Mythos: Mit ihrer fischreichen Nahrung sind sie nicht vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen geschÃ?tzt, obwohl sie einen hohen Gehalt an Omega-3-FettsÃ?uren im Blut hatten(47).

Fische können Teil einer gesünderen Diät sein, aber sicher nicht ihre Grundlage. Zusammengefasst kann aus diesen Untersuchungen geschlossen werden, dass keine Defizitsymptome beobachtet wurden, der Allgemeinzustand über dem Durchschnitt liegt und die pflanzliche Nahrung als angemessen und zu empfehlen ist. Mit einer ballaststoffreichen Diät mit wenig nutzbaren Kohlehydraten lassen sich Zuckerspitzen gut vermeiden, ohne die Haut mit Ammoniak und anderen endotoxischen Stoffen aus einer fleischhaltigen Diät durch einen Eiweißüberschuss zu überlasten.

Bei Krebspatienten ist der Lebermetabolismus bereits durch den Zerfall von Milchsäuren und anderen toxischen Stoffwechselprodukten des Krebses unterfordert. Unsere heutige eiweißreiche Diät und der Missbrauch von antibiotischen Mitteln machen den Darm bei den meisten Menschen zu säurehaltig. Der gesamte Stoffwechsel wird durch die Säurebelastung beeinträchtigt, die eine eiweißreiche Diät erbringt.

Diejenigen, die starke Basenwirkstoffe wie Natriumbikarbonat und Kalziumkarbonat verwenden, spüren eine Linderung, indem sie den Säure-Basen-Haushalt entlasten. Aufgrund des nachteiligen Einflusses auf die Darmflora, die sich langfristig auf die Lebermüdung auswirkt - durch die Alkalinisierung des Magen-Darm-Traktes wird der unterschwellige "Ammoniak-Kater" gefördert. An den Wurzeln muss das zivilisatorische Phänomen der "Übersäuerung" angegangen werden, das sich, wie detailliert erklärt wurde, im Verdauungstrakt und in der Leber abspielt.

Citrat und Darmreinigung sind der SchlÃ?ssel zu neuen Energien durch Regeneration des Darmmilieus und des Zitratzyklus. Die Basistherapie für die Gesundheit ist eine milchsaure Darmreinigung und ein sanftes Basenmittel auf Citratbasis. Mit einer Darmreinigung mit einem Milchsäurepräbiotikum, das das Darm-Milieu wieder ins Lot zurückbringt, kann die Haut ihre Funktion als wichtigster Entsäuerungsapparat des Metabolismus wieder wahrnehmen und die Wirkungsweise der Grundzitrate verstärken.

Weil Citrat seine grundlegende Wirkungsweise weniger im Verdauungstrakt als im Zellmetabolismus entfaltet, schont es Bauch und Darm. Im Idealfall werden Milchsäurepräbiotika und Basencitrate immer in Verbindung eingesetzt. Citrat stärkt den Metabolismus der Milben durch die Auffüllung des Ketosäurepools. Um Citrat in den Citratkreislauf aufzunehmen und zu Kohlenstoffdioxid zu verarbeiten, benötigt es drei Säureäquivalente.

Zur Wiederherstellung der gesunden Funktionen des Lebermetabolismus und des Säure-Basen-Haushaltes sind folgende vier Bestandteile wichtig: hohe Dosen von rechtsdrehender Magensäure, prebiotische Nahrungsfasern, balancierende, deflorierende und entzündungshemmende Heilkräuter und entzündungshemmende Brombeeren. Milchsäuren senken den pH-Wert des Darms und haben damit zwei Effekte: Zum einen wird durch Versauerung die Absorption des toxischen Ammoniaks aus dem Verdauungstrakt unterbunden und durch Exkretion als Salze des Ammoniums aus dem toxischen Zyklus entfernt.

Dies führt zu deutlich weniger Salmiakgeist und Fuselalkoholen. Auf den ersten Blick mag es vielleicht gegensätzlich erscheinen: Obwohl die extrorotatorische Magensäure selbst säurehaltig ist, verbessert sie die Entgiftungs- und Entsäuerungswirkung der Haut durch Entgiftung des Darms und der Lebere! Darüber hinaus wird durch die Darmflora (z.B. Megasphaerabakterien) unmittelbar Magensäure in Buttersäuren umgewandelt (57)(58).

Milchsäuren sind ein quantitativ sehr wichtiger Rohstoff für die Buttersynthese. Der besondere therapeutische Nutzen der dextrorotatorischen Milchsäuren im Zusammenhang mit Krebs, die von der empirischen Medizin seit vielen Dekaden wahrgenommen und eingesetzt werden, aber bisher durch biochemische nicht nachhaltige Konzepte erklärbar sind, beruht wahrscheinlich auf der Doppelwirkung der Kolonversauerung mit Ammoniakausscheidung und der Butyratbildung, einem nachweisbar wirksamen Inhibitor von Krebs.

Tumoren bilden sowohl links- als auch rechtsdrehender Milchsäuren in erheblichem Umfang und beanspruchen die Haut als das wichtigste Energie-Stoffwechselorgan, was sich unter anderem in der für Krebspatienten charakteristischen Müdigkeit wiederspiegelt. Es ist unhaltbar, dass die orale Aufnahme von rechtsdrehender Milch in großen Dosen erfolgt, um den Metabolismus direkt zu beeinflussen.

Weniger dauerhaft ist die Aussage, dass rechtsdrehender Milchsaft das links drehende Enantiomere zum Traubensaft auflösen kann. Orale Milchsäuren erhöhen die Buttersynthese und senken den pH-Wert der Darmumgebung und damit die Ammoniakbelastung, so dass die Haut als Zentralorgan des Lactatabbaus abbaubar ist. Umso sensibler ist die simultane holistische Darmrehabilitation und regelmäßiges Training zur Aktivierung der Atemprozesse.

Im Übrigen genügen die in Milchsäureprodukten sowie in vielen handelsüblichen Milchsäurezubereitungen gebräuchlichen Milchsäuremengen nicht als Nahrungsergänzungsmittel für die gewünschte Wirkung. Auch ist die rein dextrorotatorische Magensäure der linksdrehende Magensäure überlegen, die oft in Milchsäure-Lebensmitteln vorkommt und von den metabolischen Enzymen nicht zersetzt wird und daher in einer schlechten Stoffwechsellage die Azidose fördern kann.

Bifido-Bakterien bereiten die Nahrungsfasern zu Fruktose und Kurzkettenfettsäuren auf, die einen Säuregehalt im Magen haben und somit als Futter für die Milchsäure bildenden Milchsäurebakterien fungieren. Langfristig können sich jedoch nur die eigenen Krankheitserreger im Verdauungstrakt ansiedeln. Heilkräuter und -früchte regulieren die Zellen. Heilkräuter wie Balsam, Anis, Fenchel, Pusteblume, Salbei und viele andere Heilkräuter gleichen sich aus, beruhigen und füllen den Dünndarm.

Die konzentrierten Extrakte aus Amlabeeren, die als die bedeutendsten Früchte des Ayurvedas angesehen werden, und Hollunderbeeren, deren heilende Eigenschaften bereits von Hippocrates genutzt wurden, haben entzündungshemmende Wirkungen im Dünndarm ( "COX-2-Hemmung" eingeschlossen) und bieten Schutz vor freie Radikale. Dieser Effekt wirkt sich auch auf den Verdauungstrakt aus. Basiscitrate regen den Zellmetabolismus an Citrat, die Salz der Zitronensäure, sind wirksame, aber gut tolerierte Grundstoffe.

Wenn die Zitrate in Verbindung mit einer Darmreinigung eingesetzt werden, sind sie noch effektiver, weil sie den Lebermetabolismus entlasten. Zusammen mit dem Milchsäurepräbiotikum leisten die Zitrate einen Beitrag zur Regenerierung des Energie-Stoffwechsels. Im Citratkreislauf kompensieren Citrat das durch die höhere Ammoniaklast verursachte Fehlen von Ketonsäuren. Solange Glukose nicht im Citratkreislauf verwendet wird, sind mehrere Enzymschritte vonnöten.

Zitrat hingegen wird nach dem gewünschten Verzehr von 3 Säureäquivalenten ohne Energieverbrauch unmittelbar in den Citratkreislauf eingebracht. Milchsaeure -Prebiotikum und Citrat haben eine synergistische Auswirkung auf den Energiehaushalt, da die Milchsaeure das Ammoniak aus dem toxischen Zyklus abtransportieren: Die Zitronen lassen die "Stoffwechselkreissaege" wieder "rotieren": Milchsäurepräbiotika und Citrat komplementieren sich auch in ihrer Auswirkung auf die Darmflora, denn Citrat fördert das Wachsen der Laktobazillen und dient ihnen als Energieträger (60).

Krebszellen haben, wie man bei MR-Spektroskopie sehen kann, einen signifikant reduzierten Citratspiegel. Der Grund kann eine Verstopfung des Zitratzyklus sein. Die Gegenionen von Citrat sind ebenfalls wichtig: Vor allem Potassium und Calcium, in einigen Fällen auch Calcium, werden oft nicht ausreichend über die Nahrung absorbiert. Intrazellulärer adciosis kann nicht gemessen werden und ist das grösste Hindernis wegen seiner hemmenden Wirkung auf die Mitochondrien.

Bei einer Überflutung der Körperzellen mit zu vielen Fettsäuren durch Nahrung oder Metabolismus gelangen über den H+/K+ Antiporter gegen Kaliumionen in die Eizelle. Schlussfolgerung: Das effektive Energie- und Säure-Basen-Gleichgewicht beruht auf drei Säulen: erstens die Darmreinigung mit hochdosierten Milchsäuren und Präbiotika, zweitens Zitrate und drittens eventuell die Probiotik.

Milchsäurepräbiotika und Citrat regenerieren das Gleichgewicht der natürlichen Säure-Basen durch Entlastung des Leberstoffwechsels. Nachhaltige Grundlage einer ausgewogenen und nicht einseitigen Ernährungsweise mit viel Grün und Früchten (geringe Energie- und Lebensstoffdichte, hoher Ballaststoffgehalt), langsame metabolisierbare Kohlehydrate (z.B. bei Krebserkrankungen). Zitratabbau und Herstellung von Acetat und Succinat durch Lactobacillus helveticus atcc 15807.

Wirkung des chronischen Kaliumabbaus auf die Muskelbioenergetik bei Ratten. Metabolische Azidose bei Kaliummangel. Cross-over-Studie zum Einfluss von bikarbonatreichem Mineralwasser auf die Harnzusammensetzung im Vergleich zu Natriumkaliumcitrat bei gesunden Männern. Sensibilité normal für Salz: Auswirkungen von Rasse und Kalium. NaCl-induzierte renale Vasokonstriktion durch NaCl bei salzempfindlichen Afroamerikanern: antidepressive und hämodynamische Effekte von Kaliumbicarbonat.

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