Coffein

Koffein

Coffein, mit Etiketten nach dem GHS-System. Koffein ist der Hauptwirkstoff des Kaffees. Heute wird es hauptsächlich industriell zur Herstellung von Koffein aus Cyanessigsäure und Harnstoff in mehreren Schritten eingesetzt. Koffein (oder Koffein) kommt auch in anderen Pflanzen vor (z.B.

Kolanuss, Kakao). Koffein: MSDS (Sicherheitsdatenblätter), Analysenzertifikate und Qualitätszertifikate, Dossiers, Broschüren und andere verfügbare Dokumente.

Koffein

Koffein in Koffein, Tees oder in koffeinhaltigen Getränken wie Coca Cola oder Energy Drinks stimuliert das Herz-Kreislauf-System. Koffein ist in seiner Zusammensetzung das adenosine ähnlich und kann auch an die Gehirnzellen ankoppeln. Koffein kann auch die Leistungsfähigkeit des Herzens erhöhen und die Atemwege erweitern. Er erhöht den Druck auf geringfügig, er greift auf geringfügig ein, verengt sich im Hirn und fördert Konzentrationsfähigkeit

Koffein kann nach längerem Konsum Entzugssymptome wie z. B. Kopfweh oder Müdigkeit auslösen. Menschen mit gewissen Erkrankungen dürfen konsumieren nicht koffeinhaltig Getränke Interaktionen können mit gewissen Medikamenten vorkommen. Die Einnahme von purem Koffein ist giftig. Ein erwachsener Mensch kann durch drei bis zehn g Koffein getötet werden, für Ein Kind kann schon weniger als ein gramm tödlich sein.

Reine Koffeinkristalle bilden im Kristallpulver weiße, unbehandelte prismenförmige Strukturen. Der getrocknete Blätter des Teestrauchs Camellia Sinensis enthält bis zu drei Prozent Koffein. Nachdem man die Hupe entfernt hat erhält man grünen Espresso. Kaffegetränke arbeiten viel rascher als Tee: Koffein ist im Koffein an den Kaffee zu binden. Koffein wird unmittelbar im säurehaltigen Magen ausgeschüttet.

Reine Koffein aus natürlichen können durch Extrahieren von Kaffeefrüchten oder von Teeblättern bezogen werden. Beim Extrahieren mit Hilfe von Trinkwasser werden andere Substanzen entzogen, so dass kein Koffein entsteht. Als erster hat der Chemiker Friedrich Ferdinand Runge (1794-1867) Koffein hergestellt, nachdem Johann Wolfgang von Goethe 1819 eine Kiste mit Bohnen hatte.

Koffein ist das häufigste Psychoaktivum. Er wird hauptsächlich im Kaffeegenuss, in einigen Tees und bei der Anregung von Getränken verbraucht. Koffeintabletten sind als Präparat gegen Müdigkeit erhältlich. Koffeincitrat wird verwendet in primären Apnea, der plötzliche Atemstopp von Säuglingen Koffein ist gelegentlich in Cremes zur Straffung der Haut inbegriffen.

Koffein - Bio

Koffein (auch Koffein, Tein oder Thein) ist ein Alkalioid aus der Xanthingruppe und zählt zu den Psychopharmaka aus der Reihe der Stimulanzien. Koffein ist die stimulierende Komponente von Stimulanzien wie z. B. Kaffe, Tees, Cola, Mate, Guaraná, Energy Drinks und (in kleineren Mengen) Kakao. Der Pharmazeut und Chemiker Friedrich Ferdinand Runge recherchierte auf Vorschlag von Goethe die Kaffeebohne mit dem Zweck, die Wirkstoffe im Kaffe zu ergründen.

Im Jahr 1820 gelingt es ihm zum ersten Mal, das reine Koffein aus der Kaffeebohne zu gewinnen. Man kann ihn daher als den Erfinder des Koffeins betrachten. UnabhÃ?ngig von der Firma Robert Bosch gelingt es den französischen Pharmakologen Pierre Joseph Pelletier, Joseph Bienaimé Caventou und Pierre Robiquet 1821 auch, das Koffein zu lokalisieren. Hermann Emil Fischer konnte 1895 mit der ersten Koffeinsynthese die zunächst nur vermutete Form nachweisen.

Koffein kann aus Tee-Blättern oder Kaffebohnen extrahiert werden, zum Beispiel mit einem Sockel. Er wird in großen Stückzahlen bei der Entcoffeinierung von Industriekaffee mit Hilfe von Dichtungsmethan, Ethylessigsäureester oder überkritischem Kohlendioxid als Extraktionsagens zubereitet. Darüber hinaus wird Koffein überwiegend durch Traubensynthese in der Industrie produziert. Koffein ist ein trivialer Name, der dem Stoff wegen seiner Anwesenheit im Kaffeepulver zuerkannt wird.

Gemäß der Systematik der IUPAC-Nomenklatur heißt der komplette Name 1,3,7-Trimethyl-2,6-purindion, eine Abkürzung für 1,3,7-Trimethylxanthin - nach der chem. Herleitung von Coffein aus xanthine. Der Aufbau von Koffein setzt sich aus einem doppelten Ring mit mehreren außenliegenden Substitutionen zusammen. Koffein enthält noch eine Methyl-Gruppe (-CH3) an N-1, N-3 und N-7.

Theophylline fehlen N-7 der drei Methyl-Gruppen, Theobromine fehlen N-1. Reines Koffein ist ein weisses, geruchsneutrales, kristallines Puder mit einem bitteren Nachgeschmack. Koffein kommt in zwei enantiotropen polykristallinen Formen vor. Bei Xanthinderivaten wie Koffein spricht man von schwachen Grundlagen, weil sie über ihre Stickstoff-Atome H-Atome aufnimmt.

Auswirkungen auf die Blutgefäße: Koffein verengt die Blutgefässe im Hirn und erweitert die Blutgefässe in der Umgebung. Obwohl Koffein ein verhältnismäßig weites Aktivitätsspektrum hat, ist es in erster Linie ein Stimulans in niedrigen Dosierungen. Man unterscheidet zwischen einer stimulierenden und einer anregenden und einer anregenden Einnahme.

In niedrigen Dosen tritt die zentrale stimulierende Funktion des Koffeins nahezu ausschliesslich in den Vordergrund, was bedeutet, dass grundlegende psychologische Funktionen wie Trieb und Laune maßgeblich mitbestimmt werden. Erhöhte Koffeinkonzentrationen wirken sich auch auf die Zentren des Gehirns aus, während niedrigere Koffeinkonzentrationen vor allem die Sinnesorgane der Großhirnrinde betreffen. Der Blutdruckanstieg ist niedrig und geht bei längerem Gebrauch wieder zurück; ein erneuter Einfluss kann erst nach einer Unterbrechung der Koffeinzufuhr für mind. 24 Stunden festgestellt werden.

23 ] Der leichte Anstieg des Blutdrucks wird durch eine zentrale Nervenstimulation (Anregung des gefäßmotorischen Zentrums) hervorgerufen; eine simultane Abnahme durch eine Verringerung des Umfangswiderstandes gleicht dies kompensierend aus. Sein breites Aktivitätsspektrum hat das Koffein mehreren aktiven Komponenten zu verdanken, die in gewisse zelluläre Prozesse auf der molekularen Stufe einwirken. Koffein kann die Blut-Hirnschranke nahezu unbehindert durchdringen und entwickelt seine stimulierende Funktion vor allem im zentralen Nervensystem.

Koffein in Stimulanzien wie Schwarztee oder Cola kann für die Kleinen besonders schwierig sein: Beispielsweise können drei Coladosen (je nach Herkunft 65-250 mg[26] oder 150-350 mg[27] in 990 ml) etwa so viel Koffein wie zwei Kaffeetassen (je nach Herkunft 100-240 mg[28] oder 160-240 mg[27] Koffein in 250 ml Filterkaffee) beinhalten.

So kann ein dreißig Kilo leichtes Baby eine Koffeinkonzentration von 5-12 mg pro Kilo Gewicht erreichen; eine Dosierung, die für die Entstehung von Nerven- und Schlafschwierigkeiten ausreichend ist. Koffein war auf der Liste des International Olympic Committee, aber die Grenzen waren so hoch, dass die Athleten sicher Kaffe zum Fruehstueck trinkt.

Nichtsdestotrotz wurde der Spanier Óscar Sevilla (Team Kelme) am Sonntag, 24. Juni 2000, "positiv" auf Koffein geprüft und von seinem Verein von der Straßenweltmeisterschaft ausgenommen. Das stimulierende Koffein wurde von der Welt-Anti-Doping-Agentur zum ersten Mal von der Verbotsliste entfernt eine unbehandelte Riesenspinne, darunter unter dem Einfluss von Koffein.

Der Einfluss von Koffein auf die zelluläre Stufe wird wie folgt ausgeführt:: Koffein ist vergleichbar mit Adonosin in seiner Zusammensetzung und nimmt die gleichen Empfänger ein, schaltet sie aber nicht ein. Coffein beugt in höherer Dosierung dem Enzymabbau von cAMP (cyclisches Adenosin-3',5'-Monophosphat) vor. Koffein inhibiert jene Fermente, die für den Abbaus der zyklischen zu azyklischen AMPs zuständig sind.

Bei der Einnahme hoher Koffeinmengen über einen längeren Zeitraum ändern sich die Nervenzelle. Der stimulierende Effekt von Koffein ist daher sehr begrenzt. Eine solche Verträglichkeit entsteht nach 6 bis 15 Tagen starkem Koffeinkonsum. Wenn der Koffeinkonsum deutlich reduziert wird, können Entzugssymptome wie Kopfweh, Brechreiz etc. auftauchen.

Koffein ist billig und rechtlich erhältlich und das am meisten verwendete Stimulans der Welt. Ob Koffein als suchterzeugende Substanz zu betrachten ist, ist aus der Fachliteratur nicht eindeutig, zumindest hat es einige Ähnlichkeiten mit herkömmlichen Suchtstoffen. Verträglichkeit tritt auf, wenn Kaffee regelmäßig, aber nicht notwendigerweise übermäßig konsumiert wird. Zwölf bis 24 Std. nach dem letzen Koffeinkonsum beginnen die Beschwerden, nach 20 bis 51 Std. erreicht sie das maximale Symptom und dauert etwa zwei bis neun Tage.

Schon eine kleine Dosis Koffein verursacht Rückfälle. Im Falle einer Überdosis (Dosen über 1 g) kommen Symptome der Erregung, starke Pulsbeschleunigung und Extrasystole vor[34]; als Gegengift können Kohle-Tabletten, Verapamil und Diazepam eingenommen werden. Koffein gibt Calcium2+ Ionen aus dem Endoplasma-Netz in sehr hohen Konzentrationen ab (ab ca. 10 ml im Zelläußeren). Wegen dieser Eigenschaften wird Koffein in der Physiologie erforscht.

Da die erforderliche Dosierung die tödliche Dosierung von Säugern bei weitem übertrifft, wird Koffein nur in In-vitro-Versuchen verwendet. Koffein erhöht die Herzfrequenz erhöhende Auswirkung von Sympathomimetika. Antihistaminika und Barbiturate wirken beruhigend. Bei gleichzeitigem Verzehr von Salicylsäure oder Peracetamol können 50 mg Koffein eine relativ schmerzstillende Auswirkung von 1,3 bis 1,7 haben (mögliche Einsparungen bei den Schmerzmitteln).

Mit Disulfiram und Cimetidin wird der Abbau von Koffein im Organismus reduziert. Rauch- und Barbituratstoffe fördern den Abbau von Koffein im Organismus. Theophyllin wird durch Koffein reduziert. Werden gleichzeitig antibiotische Mittel der Gyrasehemmer (Chinolone) eingenommen, kann die Ausschüttung von Koffein und dessen Abbau-Produkt Paxanthin verzögert werden. Koffein kann eine eventuelle Abhängigkeiten von Stoffen des Ephedrintyps verstärken.

Menschen mit Zirrhose der Leber und Herzrhythmusstörungen wie z. B. Herzrhythmusstörungen (Sinustachykardien/Extrasystolen), Menschen mit Überfunktion (mögliche Amplifikation der Koffeinnebenwirkungen ) und Menschen mit Angst-Syndrom (mögliche Amplifikation) sollten Koffein in niedrigen Dosierungen (ca. 100 mg/Tag) mitnehmen. Die Verstoffwechselung von Koffein ist artspezifisch.

Ungefähr ein gutes Jahrzehnt verschiedene Koffein-Metaboliten können aus dem Harn gewonnen werden, aber weniger als 3% des ursprünglichen Koffeins. Das pharmakokinetische Verhalten von Koffein ist von vielen internen und externen Einflüssen abhängig. Das Koffein wird über den Magen-Darm-Trakt sehr schnell und fast komplett in die Blutzirkulation aufgenommen: Etwa 45 min nach der Einnahme wird fast das ganze Koffein absorbiert und steht dem Metabolismus zur freien Verfuegung (Bioverfuegbarkeit: 90-100 %).

Koffein wird bei karbonisierten Getränke noch schneller absorbiert. Nach der Absorbierung des Koffeins ist die höchste Konzentration im Blutplasma 15 bis 20 minuten. Durch die Gabe von 5-8 Milligramm Koffein/kg Körpergewicht ergibt sich eine Plasma-Coffein-Konzentration von 8-10 mg/l. Das Koffein im Blutplasma hat eine Halbwertzeit zwischen 2,5 und 4,5 Std. (andere Ursachen sind 3-5 Std.) bei gesunder Ernährung.

Im Gegensatz dazu steigt die Halbwertzeit auf durchschnittlich 80 Std. (36-144 Std.) bei Säuglingen und weit über 100 Std. bei Frühgeborenen. Beim Rauchen verringert sich die Koffein-Halbwertszeit um 30-50%, während sie sich bei der Einnahme von oralen Kontrazeptiva um das Doppelte auswirkt. Es ist auch bekannt, dass das Verzehr von Pampelmuse vor der Einnahme von Koffein die Halbwertzeit des Koffeins verlängern kann, da die bittere Substanz der Pampelmuse den Stoffwechsel des Koffeins in der Leberwelt inhibiert.

Für die Analyse von Koffein werden chromatografische Methoden favorisiert. Auch in der Pharmaanalytik wird die Dünnschichtchromatografie zur qualitativ und quantitativ hochwertigen Coffeinbestimmung verwendet. Einige Softdrinks (Cola-Drinks), Energy-Drinks und Süßigkeiten werden wegen ihrer stimulierenden Eigenschaften mit natürlichem oder synthetischem Koffein versetzt. Koffein steigert die schmerzstillende Potenz von Azetylessigsäure oder des Paracetamols um den Faktor 1,3 bis 1,7, so dass ihre Dosierung in Kombinationsmedikamenten verringert werden kann.

Diese koffeinhaltigen Kombinations-Schmerzmittel sind auch bei Migräne-Kopfschmerzen besonders indiziert. Koffein wird auch zur Therapie von Migräneattacken in Verbindung mit dem Ergotamin Ergotamin Ergotamin eingesetzt. Koffein ist in Dosierungen von 50 bis 200 Milligramm zur kurzzeitigen Behebung von Ermüdungssymptomen indiziert. Koffein Natriumsalz, ein Koffeinsalz, das im Menschen besser aufgenommen wird als Koffein, wurde früher als Kreislauf- und Atemwegsstimulans und Diuretikum eingenommen.

Koffeinhaltige Cremes werden zur Straffung und Glättung der Haut empfohlen, z.B. für Zellulitis. Naturkoffeinhaltige Produkte: Eine Espressotasse ( "30 ml") ca. 40 ml Koffein. 13] 100 Gramm trockene Teeblätter sind koffeinhaltiger als die gleiche Anzahl an gerösteten Bohnen. Die Guaraná ist mit 40 bis 90 Milligramm Koffein pro 1 Gramm in der Trockensubstanz angereichert.

Der Kakao ist mit etwa 6 Milligramm pro Becher etwas koffeinhaltig, vor allem aber theobrominhaltig. Schoko beinhaltet neben Koffein (Milchschokolade ca. 15 g/100 g, Zartbitterschokolade bis 90 g/100 g)[46] auch Theobrom und andere anregende Stoffe. Folgende Produkte werden in der Regel mit synthetischem Koffein vermischt. In einigen Fällen wird aber auch das natürliche Koffein, das bei der Entkoffeinierung von Kaffee entsteht, mitverwendet.

Insbesondere sogenannte Wellness-Produkte, das natürliche Koffein wird oft als Guaraná-Extrakt beigefügt. Cola-Drinks (früher mit Naturkoffein aus Colanüssen) "Coca Cola" und "Pepsi Cola": 10 Milligramm/100 Milligramm, "Afri-Cola", "fritz-kola" und ähnliche Kaffeebonbons (ca. 80 bis 500 Milligramm Koffein pro 100 Gramm, ca. 3,3 bis 8 Milligramm Koffein pro Bonbon). Koffeinhaltige schmerzstillende Mittel mit Azetylessigsäure oder Peracetamol oder beide beinhalten 50 Milligramm Koffein pro Einzeldosierung.

"Scho-Ka-Kola " beinhaltet 200 mg / 100 Gramm Koffein aus Kakao, Kaffe und Kolanuss. Oskar: Espresso und Koffein. s. 757-762. 1,01,11,21,3 Koffeineineintrag in die Stoffdatenbank GESTIS der IFA, Zugriff am 28. Mai 2008 (JavaScript erforderlich). Bothe, H. ; Kammenga, H.K.: Phasenübergänge und thermodynamische Eigenschaften von wasserfreiem Koffein, J. Thermal Anal. 16 (1979) S. 267-275. ? 3,03,13,23,3 Die Thiemechemie (Hrsg.): Eintrag zu Coffein im Römpp-Online.

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