Coffein Tablette

Koffein-Tablette

Die Tablette ist nicht zur Stimulation während der Fahrt geeignet. Das Paracetamol + ASS + Koffein. Koffeintabletten als ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel wirken dagegen intensiver. Verwirklichen Sie Ihr volles Potential mit Koffein und Taurin in Sekundenschnelle. Aktive Inhaltsstoffe: Carbasalat Calcium, Paracetamol, Koffein.

Koffeintabletten ASPIRIN®.

Wenn Sie im täglichen Leben besonders herausgefordert sind, ist der Einsatz von Coffein die effektive Alternative gegen Kopfweh. Der Koffeingehalt steigert die Wirksamkeit von Asthma und stellt die Leistung wieder her. Bereit, wieder zu gehen bald mit Coffeinasphalt. Wenn es darum geht, die Leistung rasch wiederherzustellen, ist die Aspirin-Koffeintablette eine effektive Alternative.

Effektiv & flott mit Koffein Das Koffein beinhaltet neben 500 mg/Säure auch 50 mA Koffein. Obwohl ASS analgetisch und antiinflammatorisch wirken kann, steigert und verstärkt Koffein die analgetische Wirksamkeit, da es eine raschere Resorption des Aspirin-Wirkstoffes auslöst. Zeige lästige Kopfschmerzen: Mit Koffein von ASS. Ohne Absprache mit einem Facharzt oder einer Apotheke sollte die Gesamtmenge nicht überstiegen werden.

Sie werden mit etwas flüssiger Seife oder in einem Wasserbad genommen, wenn möglich nach einer kleinen Einnahme. Man sollte die Tablette nicht auf leeren Bauch mitnehmen. Bei Bedarf kann die Einmaldosis im Abstand von ca. 6 bis 3 mal pro Tag genommen werden. Die Einnahme von Koffein sollte nicht mehr als 4 Tage ohne ärztliche oder zahnärztliche Beratung erfolgen und sollte entsprechend der Stärke der Überdosierung bzw. Vergiftung erfolgen.

Werden dauerhaft schmerzstillende Mittel eingenommen, kann es zu Kopfweh kommen, was zu einer erneuten Anwendung und damit zu anhaltenden Schmerzen führt. Durch die übliche Anwendung von Schmerztabletten können bleibende Nierenschäden mit dem Gefahr des Versagens der Nieren entstehen (schmerzstillende Nephropathie). Besonders hoch ist dieses Sicherheitsrisiko, wenn Sie mehrere unterschiedliche Schmerztabletten in Kombination eingenommen haben.

Aktivsalicylsäure reduziert die Ausscheidung von Harnsäure in niedrigen Dosen. Es ist für den Gebrauch bei Volljährigen bestimmt. Im Allgemeinen sollte der Wirkstoff Coffein nur mit ärztlichem Rat bei fiebrigen Kinder- und Heranwachsenden verwendet werden und nur, wenn andere Massnahmen nicht wirksam sind. Wenn diese Zustände ein längeres Emesis verursachen, kann dies ein Anzeichen für das Reye-Syndrom sein, eine sehr seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, die eine sofortige medizinische Versorgung erfordert.

Wenn Sie überempfindlich gegen andere schmerzstillende Mittel (Analgetika) / Entzündungshemmer (Antiphlogistika) / gewisse Medikamente gegen Rheumatismus (Antirheumatika) oder andere Allergene sind; wenn Sie allergisch sind (z.B. bei Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselsucht), bei Asthma, Heu-Fieber, Nasenschleimhaut-Schwellungen (Nasenpolypen) oder chronische Erkrankungen der Atemwege; bei gleichzeitigem Einsatz von Antikoagulanzien; bei Magen- oder Darm-Geschwüren oder gastrointestinalen Blutungen in der Vergangenheit; bei eingeschränkten Leber- und Nierenfunktionen; vor der Operation (auch bei geringfügigen Eingriffen, bspw. Zahnziehen); es kann eine erhöhte Neigung zu Blutungen auftreten.

Benachrichtigen Sie Ihre Ärztin oder Ihren behandelnden Zahnarzt, wenn Sie Koffein, Hyperthyreoidismus, Herzrhythmusstörungen oder Angstzustände einnehmen. Andere Interaktionen von Koffein: Bei Stoffen mit einem breiten Wirkspektrum können die Interaktionen individuell verschieden und unvorhersehbar sein, z.B. bei bestimmten Beruhigungsmitteln (Benzodiazepinen). Die oralen Kontrazeptiva (Pille), Cimetidin (bestimmte Medikamente zur Therapie von Magengeschwüren) und Disulfiram (bestimmte Alkoholweichmacher) reduzieren den Abbau von Koffein in der Haut.

Bernsteinsäurepräparate (bestimmte Schlafmittel) und Nikotin erhöhen den Abbau von Koffein in der Haut. Theophyllin ( "Theophyllin", ein Medikament zur Therapie von Lungenerkrankungen) wird durch Koffein reduziert. Bei gleichzeitiger Gabe von Gyraseinhibitoren vom Typ Chinoloncarbonsäure (bestimmte Medikamente zur Infektionsbehandlung ) kann die Exkretion von Koffein und dessen Abbau-Produktparaxanthin verschoben werden. Folgende Begleiterscheinungen können auftreten: Wie alle Medikamente kann das Koffein eine Nebenwirkung haben, die nicht bei jedem Menschen auftritt.

Nachfolgend sind alle bekannten Begleiterscheinungen bei der Therapie mit Azetylessigsäure aufgeführt, auch solche, die bei rheumatischen Erkrankungen unter Hochdosis-Langzeittherapie stehen. Häufigkeitsdaten über den Einzelfall hinaus betreffen die kurzfristige Verwendung der Tageshöchstdosis von 3 Gramm ASS. Brainblutungen, insbesondere bei unkontrollierter Hypertonie und/oder gleichzeitigem Einsatz von Antikoagulantien, die im Einzelfall lebensgefährlich sein können.

Wenn schwarzer Schemel oder blutiges Emesis erscheinen, die Anzeichen von starken Magenblutungen sein können, müssen Sie Ihren Doktor unverzüglich unterrichten. Dieser Effekt kann 4 bis 8 Tage nach der Aufnahme anhält. Koffein kann Schlafstörungen, Angstzustände, Tachykardie oder Magenprobleme verursachen. Falls Sie die oben erwähnten unerwünschten Wirkungen verspüren, sollten Sie kein Koffein mehr eingenommen haben.

Unterrichten Sie Ihren behandelnden Arzt, damit er über den Schweregrad und eventuelle weitere Massnahmen mitentscheiden kann. Teilen Sie Ihrem Hausarzt oder Ihrer Apotheke mit, wenn eine der aufgelisteten unerwünschten Wirkungen Sie signifikant beeinflusst oder Sie eine Nebenwirkung feststellen, die nicht in dieser Broschüre auftaucht. Es ist ein Analgetikum, Fiebermittel und Entzündungshemmer (nicht-steroidales Analgetikum/Antiphlogistikum).

Es wird für die Behandlung von Koffein verwendet: Einnahme: Erwachsene: Die einmalige Dosis kann bei Bedarf in Intervallen von ca. 6 bis 3 mal pro Tag einnehmen. Nicht mehr als 4 Tage ohne ärztliche oder zahnärztliche Beratung einnehmen. Methode: Die Kapseln werden mit etwas flüssiger Substanz oder in einem Wasserbad genommen, wenn möglich nach einer Pause.

Nehmen Sie die Tablette nicht auf leeren Bauch. Gegenanzeigen: Gegen alle Medikamente können Überempfindlichkeiten entstehen, in diesem Fall müssen Sie die Einnahme des Medikaments unverzüglich einstellen. Nehmen Sie dieses Mittel nicht, wenn Sie hypersensibel (allergisch) gegen ASS, andere Salizylate oder andere Komponenten von Coffein sind; wenn Sie in der Geschichte gegen gewisse Medikamente gegen Schmerz, Angst, Fieber oder Entzündung (Salizylate oder andere nicht-steroidale entzündungshemmende Medikamente) mit Asthma-Attacken oder auf andere Art empfindlich waren;

gegen akute Magen- und Darmgeschwüre; bei pathologisch verstärkter Blutungstendenz; bei Leber- und Niereninsuffizienz; bei starker nicht medikamentöser Herzschwäche (Herzinsuffizienz); bei gleichzeitigem Verzehr von 15 Milligramm oder mehr Metotrexat pro Schwangerschaftswoche; in den vergangenen 3 Schwangerschaftsmonaten. Spezielle Sorgfalt ist bei der Anwendung von Coffein geboten: bei Hypersensibilität gegenüber anderen Schmerzmitteln (Analgetika) / entzündungshemmenden Medikamenten (Antiphlogistika) / bestimmten Medikamenten gegen Rheumatismus (Antirheumatika) oder andere Allergene; Atemwegserkrankungen: bei gleichzeitigem Einsatz von Antikoagulantien; bei Magen- oder Darmulzera oder gastrointestinalen Blutungen in der Vergangenheit; mit eingeschränktem Leber- und Nierenapparat; vor dem chirurgischen Eingriff (auch bei geringfügigen Vorgängen wie beispielsweise bei

Benachrichtigen Sie Ihre Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt, wenn Sie Koffein, Hyperthyreoidismus, Herzrhythmusstörungen oder Angstzustände einnehmen. Anwendung von Coffein mit anderen Medikamenten: Teilen Sie Ihrem Hausarzt oder Pharmazeuten mit, wenn Sie andere Medikamente einnehmen oder kürzlich einnehmen.

Durch die gleichzeitige Anwendung von Coffein kann die Wirksamkeit der folgenden Medikamente oder Medikamentengruppen beeinflußt werden. Blutgerinnungshemmer (z.B. Cumarin, Heparin) und Blutgerinnungshemmer: Die Einnahme von Azetylessigsäure kann das Risiko von Blutungen vergrößern, wenn sie vor einer blutgerinnungshemmenden Therapie einnimmt. Wenn Sie eine solche Therapie erhalten, müssen Sie daher auf Anzeichen von äußeren oder inneren Blutungen (z.B. Prellungen) achten.

Medikamente, die das Klumpen von Thrombozyten verhindern (Thrombozytenaggregationshemmer), z.B. Ticlopidine, Clopidogrel: Erhöhte Blutungsgefahr. Sonstige Schmerz- und Entzündungshemmer (nichtsteroidale Analgetika/Antientzündungshemmer) für Aspirin-Koffein-Dosen von 6 Kapseln pro Tag oder mehr: Erhöhte Gefahr von Geschwüren und Entzündungen im Gastrointestinaltrakt. Kortisonhaltige oder cortisonähnliche Stoffe enthaltende Medikamente (mit Ausnahmen bei der Anwendung auf der Außenhaut oder in der Cortisonersatztherapie bei Morbus Addison): Erhöhte Gefahr von gastrointestinalen Seiteneffekten.

Das Digoxin (Medikamente zur Herzstärkung). Hypoglykämie ( "Antidiabetika"): Der Blutzucker kann fallen. Methotrexate (Medikamente zur Therapie von Krebs oder bestimmter rheumatischer Erkrankungen). Valproinsaure (Medikament zur Therapie von Anfällen des Gehirns[Epilepsie]). Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (bestimmte Medikamente zur Depressionsbehandlung): Das Blutungsrisiko im Magen-Darm-Trakt nimmt zu. Medikamente, die eine kardiale Beschleunigungswirkung haben, z.B. Sympathomimetika (bestimmte Kreislaufmittel), Thyroxin (bestimmte Schilddrüsenmittel) etc.

Medikamente mit Ephedrin-Wirkstoffen: Das Abhängigkeitspotenzial wird gesteigert. Dämpfung des Effekts: Diuretika (Medikamente zur Unterstützung des Wasserlassens) bei Dosen von Aspirin-Koffein ab 6 Kapseln pro Tag und mehr. ACE Hemmstoffe (bestimmte antihypertensive Medikamente) in Dosen von 6 Kapseln und mehr. Medikamente mit Dämpfungswirkung (z.B. Schlaf- und Beruhigungspillen (Barbiturate), Allergiemedikamente (Antihistaminika) usw.).

Trächtigkeit: Bitten Sie Ihren Doktor oder Pharmazeuten um Beratung, bevor Sie irgendwelche Medikamente mitnehmen. Sie sollten im ersten und zweiten Trimester kein Koffein eingenommen haben. Sie sollten daher vor der Anwendung von Koffein mit Ihrem Hausarzt Rücksprache halten. Nehmen Sie Acetylsalicylsäure, einen der aktiven Bestandteile von Coffein während der vergangenen drei Monate der Trächtigkeit wegen eines höheren Komplikationsrisikos für Mütter und Kinder vor und während der Entbindung nicht ein.

Weil die negativen Auswirkungen auf das Kind noch nicht bekannt sind, ist es nicht notwendig, das Stillen zu unterbrechen, wenn die empfohlene Dosierung gelegentlich angewendet wird. Sie sollten jedoch das Stillen nach längerem Gebrauch oder nach der hohen Dosierung einstellen. Der Zustand und das Benehmen des Kindes kann durch die Aufnahme von Koffein mit Brustmilch beeinflusst werden.

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