Coxarthrose Hyaluronsäure

Koxarthrose Hyaluronsäure

Besonders betroffen sind die Kniegelenke (Gonarthrose) und die Hüften (Coxarthrose). Hüftgelenkarthrose, auch Coxarthrose genannt, ist eine degenerative Erkrankung des Hüftgelenkes. Das Hyaluron wird zur Behandlung von: ("Hallux rigidus") und Hüftgelenksarthrose ("Coxarthrose"). Hyaluronsäure kann bei schweren Arthrosen "keine Wunder wirken".

Hüfte Arthrose (Coxarthrose): Gelenkschonende Hüftgelenktherapie

Wie ist die Osteoarthritis des Hüftgelenkes (Coxarthrose)? Differentialdiagnose: Welche anderen Gründe können zu Schmerzen in der Hüftgelenke haben? Eignet sich die Knorpeltransplantation zur Behandlung der Hüftgelenkarthrose? Die pathologische Knorpelabnutzung der Hüftgelenke wird als Hüftearthrose oder Coxarthrose bezeichnet. Hüftarthrosen sind eine weit verbreitetes degeneratives Erkrankungsbild. Die Coxarthrose ist die am häufigsten auftretende Arthritis beim Menschen schon vor der Kniegelenkarthrose.

Hüftarthrosen verlaufen oft über Jahre hinweg langsam: Die ersten Anzeichen zeigen sich erst, wenn die Knorpelschichten schwer beschädigt sind. Mit klinischen und vor allem röntgenologischen Abklärungen kann eine Osteoarthritis des Hüftgelenks zuverlässig festgestellt werden. Zu Beginn ist die Hüftgelenkarthrose eine Gelenkknorpelerkrankung. Im Spätstadium der Coxarthrose sind auch andere Gebilde - Ligamente, Gräten, Gelenkkapsel, Gelenkschleimhäute und Muskeln - von der Gelenkarthrose befallen.

Osteoarthritis des Hüftgelenkes ist der wichtigste Grund für den chirurgischen Gelenkersatz: Mehr als 200.000 Patientinnen und Patienten werden jährlich operiert. Doch immer mehr Patientinnen und Patienten können den Endoprothesenersatz durch gelenkschonende Therapieverfahren umgehen. Die Kultivierung des Knorpels und die Regenerierung der Gelenkoberflächen können das Wachstum des Knorpelverschleisses bei Beginn der Hüftarthrosen unterdrücken. Fazit: Eine gelenkschonende Versorgung ist umso vielversprechender, je weniger die Gelenkoberflächen der Hüftgelenke und die anatomische Struktur des Hüftgelenkes bereits durch Arthrosen geschädigt sind.

Sollte eine gelenkschonende Behandlung der Hüftgelenkarthrose nicht mehr möglich sein, wollen wir bei der anschließenden Endoprothetik möglichst viel natürliches Knochenmaterial erhalten: In diesem Beitrag wollen wir uns darauf fokussieren, wie Patientinnen und Patienten mit Arthrosen des Hüftgelenks ihr Gelenk durch den konsequenten Einsatz von modernen Therapieverfahren der Hüftgelenkarthrose halten können.

Die Coxarthrose? Abhängig von der Art der Untersuchungen haben ca. 3% - 6% der Befragten eine Hüftgelenksarthrose. Eine Coxarthrose tritt bei den meisten Patientinnen und Patienten erst nach dem Alter von fünfzig Jahren auf. Nur wenn die Leistungsfähigkeit und Elastizität des Hüftgelenkes eindeutig hinter den altersgemäßen Erwartungen zurückbleiben, muss der Kieferorthopäde eine Behandlung einleiten.

Jedoch ist das Lebensalter der grösste Risikofaktor: Je grösser ein Mensch ist, desto grösser ist die Chance, dass er eine Coxarthrose entwickelt. In den meisten Fällen hat die Arthrose eine spezifische Ursachen. Die Abnutzung des Hüftgelenks kann bei hoher Arbeitsbelastung oder beim Wettkampfsport öfter auftauchen. Die Arthrose der Hüftgelenke wird auch bei vorgeschädigten Hüften bevorzugt - sei es durch einen Unfallschaden oder eine Mißbildung.

Einfluß der Wechseljahre auf die Arthritis bei der Frau? Die Osteoporose und Osteoarthritis kommen bei der Frau kaum zusammen vor. Eine Prophylaxe oder Therapie der Hüftgelenkarthrose ist daher nicht möglich. Die primäre Hüftearthrose betrifft die kaukasischen (europäischen) Bevölkerungsgruppen mehr als Menschen asiatischen oder afrikanischen Ursprungs. Offensichtlich gibt es - vor allem bei klimakterischen Erkrankungen - Ursachen, die den Gelenkknorpelabbau im Bereich des Hüftgelenks begünstigen.

Bei der Entwicklung der Hüftgelenkarthrose ist das Gewicht oder -übergewicht der bedeutendste steuerbare Risikomaß. Ein breiteres weibliches Pelvis ändert auch die Position der Hüft- und Kniegelenke (X-Position). Welchen Einfluss hat der Knorpelabrieb auf die Entwicklung der Hüftgelenkarthrose? Das Stadium der Hüftgelenkarthrose ist stark mit dem fortschreitenden Gelenkknorpelabbau im Gelenk verknüpft.

Diese " altersgemäße " Reduktion wird jedoch nicht als Hüftearthrose (Coxarthrose) bezeichne. Erst wenn das Gelenk sich rascher als das Alter des Pflegebedürftigen verliert, sprechen die Orthopäden von einer zu behandelnden Hüftearthrose (Coxarthrose). Röntgenaufnahme der Hüfte (Coxarthrose): Der durch die Knorpelbildung im gesünderen Hüftegelenk entstandene Gelenkraum ist vollständig weg. Die Knorpelfläche wird bei der Hüft-Arthrose immer rauher und brüchiger.

Hüftarthrosen können auf schmerzhafte und entzündliche Weise "aufflammen". In diesem akuten Zustand der Hüftgelenkentzündung (Arthritis des Hüftgelenks) kann dann aber nachlassen, und die Symptome scheinen nachzulassen. Allerdings verbleibt die zugrunde liegende Hüfte Arthrose auch dann, wenn die Symptome auf einem geringeren Level bleiben. Damit ist der Ablauf der Hüftearthrose (Coxarthrose) unterschiedlich. In diesen FÃ?llen muss der OrthopÃ?de jedoch eine HÃ?ftprothese, das kÃ?nstliche HÃ?ftgelenk, verwenden, um die schmerzfreie MobilitÃ?t im alltÃ?glichen Leben wiederherzustellen.

Entdeckt der Kieferorthopäde jedoch in einem frühen Stadium eine heilbare Hüftearthrose, kann er den Zerfallsprozess der Hüftgelenke oft noch stoppen und das ursprüngliche Hüftegelenk durch eine ursächliche Arthrosebehandlung schonen. Die mittlerweile überholte Klassifizierung der Hüftarthrosen in "primäre" und "sekundäre" Arthrosen des Hüftgelenkes geht auf frühere Zeit zurück: Die Ursachen der Primärarthrose sind unbekannt.

Coxarthrose kann viele Gründe haben. In der Orthopädie wurden Patientinnen und Patienten mit unbekannter Arthroseursache in eine eigene Patientengruppe mit Primärhüftarthrose eingeteilt. Der Orthopädietechniker kann bei der Primär- (oder "idiopathischen", d.h. "selbstauftretenden") Hüftearthrose die Entstehung der Hüfte nicht klären. Daher wurde die Primärhüftarthrose nur mit konventioneller Medizin behandelt.

In der Regel tritt diese Primärhüftarthrose bei über 50-jährigen auf. Diese altersbedingte Hüftearthrose tritt oft auf beiden Seiten auf, da beide Hüftegelenke gleich oder kurz hintereinander erkrankt sind. Wir wissen heute jedoch, dass Arthrosen in allen Gelenke aus einem vielschichtigen Wechselspiel vieler, oft einzelner Ursachen resultieren: Stoffwechselstörungen (Fettstoffwechsel, Diabetes), mechanischen Gelenkproblemen, Beeinträchtigungen anderer Gelenksstrukturen mit kontinuierlich erhöhtem Gelenkknorpelabbau und entzündlichen Reaktionen.

Unsere therapeutische Reaktion auf Hüftarthrosen muss ähnlich ausgreifend sein. Der bloße Unterschied zwischen behandelbarer (sekundärer) und nicht behandelbarer (primärer) Hüftgelenkarthrose ist keine Leitlinie mehr für die moderne Arthrose-Therapie. Da die Bezeichnung "primäre Hüftarthrose" immer noch weit verbreitet ist, wollen wir uns in diesem System weiterverfolgen. Arthrose der Hüfte kann in der Familie auftauchen. Hereditäre Knorpelschwächen können die Coxarthrose fördern.

Dies ist die altbekannte Verschleißtheorie der Hüft-Arthrose - im hohen Lebensalter wird jedes einzelne Gelenk, auch der Gelenkknorpel, brüchiger und weniger widerstandsfähig. In Bewegungsmangel wird dieser passiver Knorpelstoffwechsel nicht ausreichend gefördert, die knorpelschonende Gelenkflüssigkeit (Hyaluronsäure) wird nicht mehr aufgebaut. Bei einem Patienten kann die Primär- oder Sekundär-Hüftarthrose nach dem Zufallsprinzip diagnostiziert werden.

Die Hüftspezialistin mit großer Diagnostikerfahrung und Fachrichtung Gelenkarthroskopie kann in vielen FÃ?llen eine Behandlung der HÃ?ftarthrose vorfinden, die die HÃ?ftarthrose verlangsamt oder stoppt, wenn sich der PflegebedÃ?rftige fristgerecht zeigt. In der Orthopädie wollen viele Chirurgen Arthrosenschmerzen nur nach Diagnosestellung der Hüftarthrosen beschwerdefrei auslösen. Sie wollen damit den Weg des Pflegebedürftigen zu einer vermeintlich unvermeidbaren Hüft-Endoprothese weniger schmerzhaft machen.

Liegt eigentlich eine Primärhüftarthrose vor, die einen genauen Therapieansatz nicht mehr erlaubt, ist dies ein berechtigtes therapeutisches Ziel. In vielen Coxarthrosefällen kommt dieser Diagnostik jedoch die Vorreiterrolle zu. Nach neuesten Forschungsergebnissen verdeckt die Primärhüftarthrose unglücklicherweise viele Hüftarthrosefälle, die eine spezifischere Ursache haben.

Es gibt immer mehr Forschungen zur Hüftgelenkarthrose. Durch diese schnelle Wissensanhäufung werden immer mehr Hüftgelenke mit unbekannter Ursache zu Hüftgelenken mit bekannter und nachvollziehbarer Ursache. In der Sekundäre Hüfte ist die Ursache der Gelenkerkrankung bekannt: Schließlich sind 80 Prozent aller Coxarthrosen an dieser Art von sekundärer Arthritis erkrankt. Patientinnen mit sekundärer Hüftgelenkarthrose sind oft unter 50 Jahre alt.

Auch auf einer Seite der von einer Schädigung befallenen Hüftgelenke tritt die Sekundärhüftarthrose auf. In der Sekundärarthrose führt die Untersuchung der Krankheit oft zu einem gelenkerhaltenden Therapieverfahren, bei dem der Auslöser der Gelenkarthrose frühzeitig auftritt. Ist dem Orthopäden eine Abnutzungsursache bekannt, sprechen wir von einer Sekundärhüftarthrose.

Ursache der Sekundärhüftarthrose sind unter anderem bekannt gewordene und nicht ausreichend behandelte Hüftverletzungen. Kongenitale Hüftfehlstellungen, wie z.B. Hüftdysplasien, zählen ebenfalls zu den Gründen für eine sekundäre Hüftgelenkarthrose. Knorpelabrieb und frühzeitige Arthrose der Hüftgelenke sind die Folge. Hüftdysplasien, die bisher für etwa 10% aller Hüftarthrosefälle zuständig waren, werden heute durch eine Therapie im frühen Kindesalter unterdrückt.

Hierzu gehören auch Hüftgelenke (Bewegungsblockaden durch Deformitäten der Pfanne und des Hüftkopfes), die eine Arthrose der Hüfte anstoßen. Ein Hüftaufprall heißt also, dass das Gelenk nicht in alle Himmelsrichtungen bewegbar ist, sondern durch die Deformität zwei Knorpel aneinanderstoßen und zu einer Überbelastung von Knorpel und Weichgewebe (Gelenklippe oder Labrum) kommen können.

Durch die zunehmende Abklärung der Ursache der Hüftarthrose steht dem Hüftfacharzt eine effektive, minimal-invasive Präventionstherapie (Hüftarthroskopie) zur Verfügung - wenn die Diagnostik und Versorgung der Deformität des Hüftgelenkes frühzeitig erfolgt. Besonders bewährt hat sich die Hüfte arthroskopie jedoch bei der Bekämpfung der behandelbaren Ursache der Hüfte bei jungen und mittelgroßen Erkrankten.

In der Hüfte werden abbildende Geräte (kleine Kamerasonden) unmittelbar in die Hüftgelenkkapsel eingesetzt und ermöglichen einen direkten Blick auf das Hüftegelenk, auch auf den Innenbereich des Hüftgelenkes. Behandlbare Ursache der "sekundären Hüftarthrose" Hüftgelenkimpingement (Femoro-acetabuläres Impingement) ist der Oberbegriff für Bewegungsstörungen und Knorpelschäden infolge fehlender Passform zwischen Hüftpfanne und Hüftkopf.

Am Anfang der Untersuchungen steht die Beschreibung der Beschwerden durch den Erkrankten. Oft kann der ausgebildete Mediziner den Beschreibungen bereits ein gewisses Stadium der HÃ?ftarthrose zuzuweisen. Anschließend kann sich der Pflegebedürftige auf die Untersuchungliege legen: Der behandelnde Arzt kann den Beweglichkeitstest des Hüftgelenkes mit dem auf dem Bauch liegendem Pflegebedürftigen durchlaufen. Wird eine der Hüftgelenkbewegungen geblockt, kann der behandelnde Arzt Rückschlüsse auf die möglichen Gründe für eine Hüftearthrose ziehen.

Als Ursache für Schmerzen im Bereich des Hüftgelenks kann das Prüflabor bakterielle Infektionen oder Autoimmunkrankheiten (Rheuma) nachweisen. Es gibt jedoch keine direkten Anhaltspunkte für eine auf Blutwerten basierende Hüfte. Sonographie ist gut dazu geeignet, Anhaltspunkte für andere Ursachen von Schmerzen im Gelenk zu haben. Röntgenuntersuchungen sind die Standard-Diagnostik der Hüft-Arthrose. Anhand der Röntgenaufnahme im Stand, d.h. unter Stress, kann die Hüftgelenkarthrose leicht in die einzelnen Phasen eingeteilt werden.

Nur die funktionsfähige Gelenkknorpelschicht im Gelenk sorgt unter Belastung dafür, dass die beiden involvierten Partner mit einem erkennbaren Gelenksspalt auf Distanz bleiben. Abhängig vom Grad der Gelenkerkrankung wird der Gelenkraum mit steigendem Knorpelverschleiß immer enger. In der Phase IV der Hüfte wird der Gelenkraum endgültig beseitigt. Bei einer schweren Hüftgelenkarthrose liegt der Hüftkopf und die Hüftgelenkspfanne unmittelbar übereinander.

Wenn die Patientenbeschreibungen und die direkte Durchleuchtung und Ultraschalluntersuchung Anzeichen von Knorpelschädigungen als Ursachen für den Hüftschmerz erkennen lassen, kann der Orthopädietechniker auch weitergehende bildgebende Verfahren einsetzen. In der Frühphase der Hüft-Arthrose ist die im MRT möglich gewordene Weichgewebsuntersuchung besonders bedeutsam. Gerade nach einer Sportverletzung kann der Befund einer Schamlippenverletzung (Riss der Gelenkslippe oder Schamlippenriss) nicht nur auf die möglichen Ursachen der Hüfte hinweisen, sondern auch einen konkreteren Therapieansatz für die beginnende Hüftearthrose (Labrumnaht durch Hüftarthroskopie) vorweisen.

Eine MRT-Untersuchung ist besonders im Frühstadium der Hüft-Arthrose sinnvoll, um alle gelenkschonenden Behandlungsmöglichkeiten zu erhalten. Charakteristische Anzeichen einer Hüftarthrose: Wenn der Knorpelschwund im Gelenk zu rasch, d.h. nicht altersgemäß fortschreitet, wird die Hüftgelenke immer schmerzhafter und steifer. Bei fortgeschrittener Arthrose ist der Hüftgelenksschmerz dauerhaft.

Die Bewegungsradien der betroffenen Personen werden dann rasch verkleinert. Dies führt bei einer fortgeschrittenen Arthritis zu bereits im Ruhezustand auftretenden Beschwerden. Knieschmerz: Der Schmerz bei Hüftarthrosen kann auch auf das Gelenk einwirken. Dann berichten die Betroffenen mit der Angst vor einer Kniegelenkarthrose. Belastungsabhängiger Hüftschmerz: Wenn ein "Gelenkkater" oder Gelenkschmerz nicht innerhalb eines Arbeitstages verschwindet, sondern über mehrere Tage zu Gelenksschmerzen führt, vermutet man eine Hüfte.

Ruheschmerz und Nachtschmerz: Ist der Hüftschmerz auch in der Nacht oder in Ruhestellung präsent, vermutet man eine aktive (entzündliche) Hüftearthrose oder ein höheres Krankheitsstadium. Schmerzen de Rotation des Beins um die eigene Achse: Typische Schmerzen beim Drehen des Beins um die eigene Längsachse sind ein deutliches Anzeichen für eine Hüfte. Im Falle einer schweren Coxarthrose oder längerer Gehwege ist auf der von Gelenkerkrankungen befallenen Fläche ein charakteristischer sanfter Hinken zu erkennen.

reduzierte Gehstrecke: Wenn die maximal mögliche Gehentfernung allmählich abnimmt, bis starke Hüftgelenksschmerzen oder sichtbares Humpeln auftritt, gehen wir davon aus, dass die Folge eine Hüftearthrose ist. Knackgeräusche und Reibegeräusche: Bei Hüftarthrosen scheuern die Gebeine sichtlich an. Bei vielen Patientinnen und Patienten treten Schmerz, Zugerscheinungen, Druckgefühl oder Brennen in der Leiste auf. Dabei ist es notwendig, nicht nur die orthopädischen Gegebenheiten zu beachten, sondern auch eine Reihe anderer Gründe auszublenden.

Mehr als hundert unterschiedliche Gründe für eine Hüftgelenkarthrose sind bekannt. Die Coxarthrose kann nach weitestgehend unbekannten Gründen (primäre Coxarthrose) und die Arthritis nach gewissen Grundkrankheiten (sekundäre Coxarthrose) wie z. B. Rheumatismus, Kreislauferkrankungen, angeborene Fehlbildungen, unfallbedingte Schäden, Stoffwechselerkrankungen, Erbkrankheiten etc. unterschieden werden. Neben der Hüfte kommt es auch bei zahlreichen anderen Seh-, Muskel- und Nervenkrankheiten zu Hüftgelenksschmerzen, die auch zu einer Gelenkarthrose im Bereich des Hüftgelenkes kommen können:

Bakterieninfektionen im Bereich des Hüftgelenks sind zwar rar, aber sehr riskant. Entzündung des Hüftgelenkes. Betroffene haben oft eine sehr lange Laufbahn und müssen lange auf eine geeignete und zielgerichtete medikamentöse Versorgung der Betroffenen gewartet haben. Kann man Arthrosen im Bereich des Hüftgelenkes vorzubeugen? Oftmals auch im Arbeitszimmer locker, strecken, das Oberschenkel im Gelenk ausschwenken lassend.

Hüftarthrosen und Ernährung: Viel grüne Gemüsesorten, wenig Rotfleisch. Der Aufbau von Muskeln erleichtert das Hüftegelenk und erleichtert die Gelenkführung. Wichtigstes Mittel gegen Hüftarthrosen ist die Prävention: Kommt es gar nicht erst zu Gelenkverschleiss, muss er nicht therapiert werden. Zur Vorbeugung der Hüftarthrosen trägt auch die Anpassung des Metabolismus und des Körpergewichtes bei.

Auch zur Eindämmung der Osteoarthritis der Hüfte sind diese Gesichtspunkte eines präventiven Lebensstils von Bedeutung, auch wenn sie bereits aufgetreten sind. Die Bewegungseinschränkung durch Gelenkbeschwerden führt jedoch oft unmittelbar in die Gegenrichtung: Deshalb ist es unerlässlich, ein gelenkschonendes Bewegungskonzept beizubehalten und auch zu Beginn der Gelenkerkrankung eine gewisse Konsistenz beizubehalten. Pflegebedürftige mit einem hohen Porree und Zwiebeln in der Ernährung haben weniger Hüfte.

Das Heilungsfasten erniedrigt die entzündlichen Werte bei aktiver Gelenke. In den frühen Stadien der Coxarthrose kann der Betroffene selbst viel zum Krankheitsverlauf und zur Besserung des klinischen Bildes beizutragen. Bei der allgemeinen Hüftgelenkarthrose treten immer häufiger Erkrankungen auf, die die Lebenssituation beeinträchtigen und eine medikamentöse Versorgung erfordern. Hauptziele der Hüftarthrosebehandlung sind die Schmerzlinderung, die Reduzierung möglicher Entzündungserscheinungen des Hüftgelenks und die Erhaltung der Hüftbeweglichkeit.

Behinderung soll auf ein Minimum reduziert und die Patientenlebensqualität trotz Hüftverschleiß wiederhergestellt werden. In den frühen Stadien der Coxarthrose kann der Betroffene selbst viel zum Krankheitsverlauf und zur Besserung des klinischen Bildes beizutragen. Im mittleren Bereich der Hüftarthrosen werden Massnahmen, Hilfen und Instrumente zum Gelenkschutz vorgeschlagen. Physikalische Therapien stärken die Muskulatur und die Mobilität.

Dadurch wird der bewusste Umgangs mit Bewegungen im Alltagsleben gefördert und der Patient lernt, seine Hüfte so gut wie möglich zu schützen. Orthopädisch-technische Massnahmen wie Schuhanpassungen, Hilfsmittel, Krücken, Verbände und orthopädische Hilfsmittel erleichtern und stützen die Behandlung. Zusätzlich können in der Arzneimitteltherapie abschwellend, schmerzstillend und entzündungshemmend wirkende Substanzen eingenommen werden.

Knorpeltransplantationen bei Coxarthrose? Allerdings sind die Anwendungsmöglichkeiten und die Erfahrung am Hüftegelenk bisher eingeschränkt. Je nach Grösse und Schädigung des betreffenden Bereiches und des Alters des Pflegebedürftigen wird die Oberflächenersatz-Prothese der Firma MacMinn (BHR, Hüftkrone) oder die Standard-Hüftprothese auch Hüft-TEP oder Total-Endoprothese eingesetzt. Mit der neuen Generation von Prothesen sind sie auch für junge Menschen interessant, die eine lange Lebensdauer und Widerstandsfähigkeit verlangen.

Arthrosen: wirksame Prävention und typgerechte Behandlung von Gelenkserkrankungen.

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