Creatin Dopingliste

Kreatin-Dotierungsliste

Nahrungsergänzung, Doping, Muskelstoffwechsel, Muskelaufbau. Kreatin als legales Doping wird immer beliebter. Die Leistungssteigerung des Athleten kann als Doping angesehen werden. Hirndoping: Kreatin stärkt Muskeln und Geist. Kreatin steht nicht auf der Dopingliste.

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Alle Menschen befinden sich immer in einem anabolischen und katabolischen Stoffwechselprozess, zum Beispiel ist der Traum einer der anabolischsten. Der Ausdruck "anabole Steroide" stammt von dem Ausdruck Anabolika. Jedoch hat Kreatin nichts, mit aufbauenden Steroiden zu tun, gerade weil es starken aufbauenden Effekten löst. Während schwerer diffamierender Angriffe in den Social Media bezüglich meines Erscheinens auf stern-TV wurde mir vorgeworfen, Kreatin sei dasselbe wie Anabolika.

Hervorgehoben habe ich, dass Kreatin stark anabol wirkt und daher für viele Fachleute auf der Dopingliste steht. Meine Aussage auf stern. de über "Wo fängt das Thema an?" und die Original-Videoaufnahme der Stelle von stern-TV, in der es unter anderem um Kreatin ging (hier zu sehen), beweisen dies deutlich: Weltweit bekannte Sportärzte und Dopingexperten zeigen seit Jahren das Problem des zielgerichteten Kreatineinsatzes auf.

"Ein Stoff, der derzeit in die "Grauzone" zwischen Substitutionen und Dotierungen gerät, ist Kreatin. Der führende deutsche Dopingforscher, Prof. Dr. Wilhelm Schänzer, hat sich dafür stark gemacht, Kreatin auf die Liste der verbotenen Substanzen des IOC zu setzen. "Die im Leistungssport üblichen Kreatindosen sind für mich Doping", sagt der Institutsleiter des Institutes für Biochemie in Köln.

Hochschulprofessor und ehemaliger Dotierexperte des IFBB Prof. Dr. med. Friedhelm Beuker bezeichnete Arbeiten wie "Anabole Steroide" oder "Kreatin - Applikation im Bodybuilding" von D. Schulte Weber bereits 2001 als "vergängliche Schriften" vor dem DGB. Kreatin, das in unnatürlich hoher Dosierung verzehrt wird, ist ganz klar "ein extern verabreichtes Mittel zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und sollte daher allein aus ethischen und moralischen Erwägungen verboten werden".

Performancesteigerungen sind naturwissenschaftlich belegt (Institut für Biotechnologie an der DSHS Köln) und unbestritten, sonst würde es nicht von so vielen Menschen konsumiert werden und würde in der Zwischenzeit so viel Wert darauf legen. Dopinganalytiker Wilhelm Schänzer geht davon aus, dass "mindestens 70 bis 80 Prozent der Sportler im Schnellkraftsport Creatin einnehmen".

Leistungssteigerung sind vor allem: signifikante Kraftzunahmen durch Vergrößerung des Muskelquerschnitts durch intramuskulären Wasserhaushalt, generelle Gewichtszunahmen (siehe 10-Wochen-Test) und Neuromuskulärer Fortschritt (ein weiterer Faktor, warum Kreatin auch in kontrollierten und gut dosierten Anwendungen in der Medizin, wie der Parkinson-Krankheit, eingesetzt wird). Kreatin steht auf der Dopingliste: Eine natürlich höhere Kreatinaufnahme im Gegensatz zur Nahrungsaufnahme.

Über 3-4 gr. Kreatin pro Tag können kaum über die Nahrungsaufnahme eingenommen werden. Ein normaler Mensch konsumiert im Durchschnitt 1 gr. Kreatin pro Tag und bildet 1 gr. im Körper: - 6- bis 9-fache Gesamtaufnahme in Langzeitpflegephasen durch Nährstoff- und Kreatinkonzentrataufnahme. Durch die Aufnahme von bis zu 4 gr. Kreatin aus der Speise und 5 gr. Kreatin über Kreatinkonzentrate ergibt sich eine Gesamtmenge von ca. 9 gr.

Wenn Testosteron in unnatürlich hoher Dosierung eingenommen wird, spricht man von einer Dopingbehandlung. Die aktuelle Kreatinaufnahme in unnatürlich hoher Dosierung ist meiner Meinung nach gesundheitsschädlich.

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