Creatin Dosierung

Kreatin-Dosierung

Vor allem als Leistungssportler sind Sie aufgrund der intensiven Belastung auf die zusätzliche Kreatinzufuhr angewiesen. Mit der Creatin Dosierung sind die Daten der Grammzahlen individuell nach Körpergewicht und Trainingsziel abzustimmen. Mit unseren Tipps zur Kreatinzufuhr können Sie Kreatin sinnvoll einnehmen und dosieren. Durch die praktische Kapselform ist die Dosierung einfach und handlich. Dies ermöglicht eine geringere und genauere Dosierung von Kreatin.

Kreatindosierung

Bei der Kreatindosierung handelt es sich um einen wichtigen Aspekt bei der Aufnahme von Kreatin. Der Organismus sollte sich durch eine Behandlung nicht an Kreatin gewöhnt haben. Heutzutage wird in der Regel eine dauerhafte Aufnahme in kleineren Mengen empfohlen. Das Kreatin hat eine Dosierung von 3-5g. Wenn es trotz korrekter Aufnahme keinen Erfolg gibt, sollte die Aufnahme nicht gesteigert werden.

Diese haben bereits genug Kreatin im Blut und sprechen nicht auf eine Nachdosierung an. Sie nach dem Sport einzunehmen ist am besten, da der Organismus dann bemüht ist, seine Kraftreserven so rasch wie möglich aufzubauen. Im Idealfall wird das Ergänzungsfuttermittel dann mit einem Molkenprotein-Shake verzehrt, da sich Protein und Kreatin in ihrer Wirkungsweise gut gegenseitig unterstützen.

Generell ist es notwendig, viel zu konsumieren, um den Organismus vor einer eventuellen Austrocknung zu bewahren. Dabei ist die Kreatindosierung zu berücksichtigen, da sonst das Kreatinmonohydrat seine Wirksamkeit einbüßen kann.

Kreatin-Dosierung

Kreatin ist eine formale Aminosäure aus den beiden Säuren Argentinin, Glycin und Methionin. Kreatin kommt in Tierprodukten vor, hauptsächlich in Fleisch von Muskeln von Säugetieren. Fische enthalten aber auch Kreatin. Es wird jedoch angenommen, dass bei einer herkömmlichen gemischten Ernährung nur etwa 1 g Kreatin pro Tag verzehrt wird.

Außerdem produzieren Leber, die Niere und die Bauchspeicheldrüse täglich etwa zwei g Kreatin im Menschen. Dieser Betrag ist für einen normal beanspruchten Organismus ausreichen. Mit zunehmender Leistungsfähigkeit muss auch die Kreatinzufuhr erhöht werden. Mediziner, Ernährungsberater, Sportmediziner, Sportwissenschaftler und Kraftsportler diskutieren weiterhin heftig über die Kreatinmenge, die beim Muskelaufbau aufgenommen werden kann.

Es wird derzeit geschätzt, dass Männer etwa vier g Kreatin in ihren Muskeln haben, wenn sie in Ruhe sind. Bereits heute wird eine Langzeitdosis zwischen zwei und vier g pro Tag verwendet. Diese Kreatindosierung ist jedoch eine Erhaltungsdosis, wenn bereits ein muskulärer Aufbau erfolgt ist.

Der Ernährungsberater Andreas Hahn von der Uni Hannover empfiehlt jedoch in der Aufbau-Phase bis zu 20 g pro Tag. Die durchschnittliche Abnahmemenge kann bis zu acht Monate betragen. Allerdings wird beim Createabe nur dann ein Vorteil anerkannt, wenn es darum geht, sportliche Tätigkeiten mit sich wiederholendem Wesen durchzusetzen.

Die vier Portionskapseln beinhalten 12 mg Kreatinhydrochlorid. Nachdem der sechswöchige Zeitraum von 12 mg Kreatinhydrochlorid pro Tag abgelaufen ist, wird eine zwei- bis vierwöchige Unterbrechung vorgeschlagen. In diesen vier Monaten fällt der Muskelanteil des Kreatins wieder auf seinen ursprünglichen Wert zurück. Dies wird als harmlos angesehen, da Kreatin nicht zur Sättigung des Rezeptors führen kann.

Da Kreatin keine hormonartige Zusammensetzung hat, kann es nicht an den Rezeptor andocken, was auch eine Erhöhung der Tagesdosis verhindert. Die Kreatineinnahme kann zu einer erhöhten Wasserspeicherung im Körper führen, was zu einer Zunahme des Gewichts führen kann. Das Kreatinhydrochlorid, das bis zu 70 mal so stark ist wie das Einhydrat, kann daher in geringeren Dosen aufgenommen werden.

In Verbindung mit Kreatin verbessert es auch das Wachstum der Muskeln. Neben einer Reihe gesundheitsfördernder Inhaltsstoffe enthält grüner Tee etwa Mangan. Der Grünteeextrakt ist in Verbindung mit dem Wirkstoff biologisch abbaubar und besonders populär bei Aufbauträgern. Dieser Auszug beugt der Reife von Körperfett-Zellen vor.

Es enthält auch die wichtigen Bestandteile Calcium, Kalium und Magnesiums.

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