Creatin Einnahmeempfehlung

Empfehlung zur Kreatinzufuhr

Kreatin und Kreatin-Einnahme Mit der Einnahme von Kreatin wird die Energieversorgung für die Kontraktion der Muskeln verbessert und Kreatin ist so etwas wie der "Superkraftstoff" für die Muschel. Auf der einen Seite wird Kreatin über die Ernährung aufgenommen, vor allem Rotfleisch wie z. B. Rind ist sehr kreatinreich. Andererseits produziert der Organismus sein eigenes Kreatin aus den beiden Aminsäuren Glycin, Arginin und Methionin.

Die Skelettmuskeln enthalten nahezu 100% des im Organismus vorhandenen Kreatins. Ein täglicher Abbau von ca. 2g Creatin/Tag über die Niere ist ein Hindernis für die Selbstbildung. Kreatin funktioniert! Nahezu jeder, der schon einmal Kreatin eingenommen hat, kann dies nachweisen. Auch der sogenannte "Pumpeffekt", d.h. die Blutzirkulation der Muskelmasse, wird unter Kreatin oft deutlich gesteigert und die Muskelmasse fühlt sich beim Trainieren besonders satt und fest an.

Die Muskulatur fühlt sich aber nicht nur so an, sondern wirkt auch voller und fester, da die Kreatinaufnahme zu einer erhöhten Wasserspeicherung in der Muskulatur führt. Kreatin ist ein physiologisch aktiver Bestandteil, der für die Kontraktion der Muskulatur unerlässlich ist. Aus den 3 körpereigenen Fettsäuren Argentinien, Glycin und Methionin in den Bereichen Leder, Niere, Pankreas entsteht die Selbstproduktion.

Der Verzehr von hohen Dosierungen (ca. 20g/Tag) Kreatin über mehrere Tage hinweg beeinflußt die alacatzide Kurzzeitleistung. Eine erhöhte Kreatinaufnahme bewirkt keine Steigerung der Leistungsfähigkeit. ATP wird aus Kreatinphosphat hergestellt. Das heißt, dass ein Kraftprotz 2-3 weitere Trainingswiederholungen auf dem höchsten Stressniveau für eine Kreatinaufnahme oder für einen Körperbauer durchführen kann.

Weil die letzte Wiederholung unter höchster Belastung die effektivste Wiederholung für das Muskelaufbauziel ist, ist Kreatin für den Aufbau von Bodybuildern so wichtig. Eine Nebenwirkung ist die erhöhte Wasserspeicherung während einer Kreatinaufnahme (Heilung) im Rücken. Jedoch verschwindet dieser Einfluss, sobald das Kreatin ausläuft. Wasserspeicherung ist jedoch ein Muss und kein lästiges Beiprodukt.

Aufgrund des gesteigerten Drucks und des reduzierten Raums, den der Zellenkern jetzt hat, veranlasst er die Muskelzellen zu expandieren, so dass das Leitungswasser aufgeteilt wird und der Nukleus wieder mehr Speicherplatz hat. Kreatinmonohydrat benötigt für die Umsetzung eine Zuckertransportmatrix. Die ideale Aufnahme ist 3-5g Kreatin pro Tag über 2-3 Monaten.

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