Creatin Körper

Kreatin Körper

Kreatin wird vom Körper selbst produziert (synthetisiert). Das perfekte Creatin HCL von Simon zeichnet sich durch seine hohe Wirksamkeit und gute Verträglichkeit aus. Ein intensives Training und sportliche Wettkämpfe stellen hohe Anforderungen an den Körper, weshalb er bestmöglich unterstützt werden sollte. Wenn Sie es genau nehmen, enthält jeder menschliche Körper Kreatin. Das ATP ist die körpereigene Energiequelle, d.

h. durch die Einnahme von Kreatin steht dem Körper und damit den Muskeln mehr Energie zur Verfügung.

Creatin Monohydrate - Auswirkungen auf unseren Körper - FITESSEN.AT - Gesundheit und Nahrung

Neuere Ergebnisse belegen eine günstige Auswirkung von Kreatin auf die Gehirnleistung und legen nahe, dass bestimmte neurodegenerative Änderungen wie Alzheimer und Huntington sowie Multiple-Sklerose und Parkinson mit Kreatin gemildert werden können. Die Ergebnisse stimmen mit der Tatsache überein, dass Kreatin eine klare Schutzwirkung für Hirn und Nervenzelle hat, insbesondere gegen Schädigungen durch Sauerstoffmangel oder Sauerstoffradikale im Hirn.

Darüber hinaus konnte in jüngster Zeit nachgewiesen werden, dass Creatin in unterschiedlichen Körperzellen eine klare schützende Wirkung gegen den geplanten Tod (Apoptose) haben kann. Auch für die Abwehr des Immunsystems ist Creatin wichtig: Die für die Ausscheidung von Keimen und Keimen im Körper lebenswichtigen Macrophagen beinhalten das Creatinkinase-System und benötigen Phospho-Creatin (PCr) als Energieträger für die Eindringlinge.

Creatin und Phospho-Creatin (PCr) scheint eine unmittelbare schützende Rolle als Energie-Puffer bei menschlichen Systeminfektionen zu haben. Creatin und Kreatin-Analoga können das Wachsen bestimmter Tumorzellen im tierischen Modell inhibieren. Darüber hinaus haben Tumorzellen in Kulturen und in vitro Modellen bewiesen, dass Kreatin und Kreatinanaloga das Wachsen bestimmter Tumorzellen deutlich inhibieren.

Cyclo-Creatin, eine künstliche Substanz, verhindert das Zellwachstum dieser Tumorzellen schon bei sehr geringen Mengen und steigert die Sensitivität der Tumorzellen gegenüber herkömmlichen Chemotherapeutika zum Teil um das Tausendfache. Die genauen Mechanismen dieser krebshemmenden Wirkung von Creatin und Analoga sind noch weitestgehend unklar und die Anwendungsmöglichkeiten dieser Substanzen beim Menschen befinden sich erst in der Auftaktphase.

Wirkung der Kreatin-Supplementierung: Wie bereits erwähnt, erhöht sich der Kreatingehalt in der Körperzelle durch eine weitere Einnahme auf das Maximale. Darüber hinaus haben mehrere Untersuchungen ergeben, dass eine weitere Kreatinzufuhr die maximale Festigkeit deutlich anhebt. Wirkung von Kreatin auf die Regenerierung und den Muskelaufbau: Wenn sich diese wieder regeneriert, wird die Blutzelle grösser, man spricht dann von einer Unterfunktion.

Der Körper braucht viel Kraft. Kreatin ist auch hier eine große Hilfe. Sie beeinflußt die Fusionsgeschwindigkeit der myoblasts und steigert zugleich den Querschnitt der myotubes. Kreatin stimuliert nicht nur die Eiweißsynthese, sondern steigert auch die Bildung von Insulin-ähnlichen Wachstumsfaktoren (z.B. IGF-I) und die für den Muskelaufbau notwendigen transkriptionellen Faktoren.

Creatin beeinflußt den Aufbau der Muskulatur unmittelbar und mittelbar. Sie wird unmittelbar durch die Verbesserung der Regenerierung beeinflußt, die wir soeben im Detail erörtert haben. So kann der Körper eine bessere Leistungsfähigkeit erreichen und so kräftigere Impulse auslösen. Sie können den Körper stärker anspornen, um mehr Muskeln aufzubauen. Hat eine Kreatinkur irgendwelche Nebeneffekte?

Zunächst einmal ist Kreatin in Deutschland und in der EU als Nahrungsergänzungsmittel anerkannt. Anders als bei vielen anderen Sportlernahrungsprodukten wurde die Wirkung der Einnahme von Kreatin während einer Kur in verschiedenen Untersuchungen nachgewiesen. Nur vereinzelte Berichte über unerwünschte Wirkungen wie Magen-Darm-Probleme, Blähungen, in der Regel bei einer hohen Einmaldosis von 10 Gramm und zu wenig Wasser.

Dies betraf vor allem auch billige Kreatinprodukte mit Kreatinininverunreinigungen. Sportler, die an Nierenerkrankungen erkrankt sind, sollten die Einnahme von Kreatin jedoch zuvor mit ihrem Arzt besprechen. Kreatin kann jedoch von einer normalen Nierenfunktion problemlos und ohne unerwünschte Nebeneffekte aufbereitet werden. Creatin - Aufladephase oder kontinuierliche Behandlung? Die Nahrungsergänzung mit Creatin beginnt in der Regel mit der Aufladephase.

Der Ladevorgang nimmt 3-7 Tage in Anspruch. Dies führt zu einer schnellen Auffüllung der Kreatinspeicher. Danach erfolgt eine Pflegephase mit einer Tagesdosis von 2-5g Kreatin. Die Kreatinspeicher der Zellen können nicht erhöht, sondern nur aufgefüllt werden. Bei gefüllter Batterie ist weiteres Kreatin nutzlos. Das überschüssige Kreatin wird über den Harn abgesondert.

Auch ohne Aufladephase kann die Kreatinkonzentration der Batterie gesteigert werden. Von Beginn an wird 2 - 7g Kreatin pro Tag verzehrt. Auch der Kreatinspeicher der Messzelle ist bei dieser Technik nach einigen wenigen Tagen voll. Es wird empfohlen, die Kreatinzufuhr nach 3-monatiger Einnahme für 4 Monate zu stoppen. Denn die Herunterregulierung von Kreatintransportern (verantwortlich für den Kreatintransport in die Zellen) konnte bei der Ratte durch ein chronisches Überangebot nachweisbar werden.

Wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, machen Sie nach 3-monatiger Supplementation eine 4-wöchige Auszeit. Während dieser Zeit werden die Kreatinspeicher wieder auf das Ausgangsniveau entleert. Einer möglichen Herunterregulierung der Creatin-Transporter wird somit entgegen gewirkt. Kreatin richtig einnehmen - so funktioniert es! Ein Kreatinpräparat sollte besonders viel Wasser einnehmen.

Seitdem Kreatin durch Na+-abhängige Kreatin-Transporter in die Zellen eingebracht wird, wird auch Natriumchlorid (alias Speisesalz) transportiert. Wasser sammelt sich in der Körperzelle, der Körper wird von außen abgelassen. Überschüssiges Kreatin wird, wie bereits erwähnt, über den Harn über die Haut abgesondert. Es ist bekannt, dass die Haut es überhaupt nicht mag, wenn sie viel wirken muss, sondern nur wenig Wasser zur Hand hat.

Durch die gleichzeitige Aufnahme von hoch glykämischen Kohlehydraten wird eine möglichst schnelle Regenerierung der Kreatinspeicher erzielt. Die Insulinspitze, die von den Kohlehydraten produziert wird, beeinflußt die Aufnahme von Zöliakie wie folgt: Eine erhöhte Insulinproduktion senkt die Na+-Konzentration in der Haut. Im Inneren der Zellen befindet sich nun weniger Na+ als im Äußeren, was zu einem Konzentrationsgradienten führt. Die Creatin-Transporter sind Na+-abhängig und nun kann mehr Na+ durch den Konzentrationsgradienten in die Zellen fließen, so dass mehr Creatin in die Zellen gelangt.

Die Zeit, zu der man die Tagesdosis Kreatin zu sich nimmt, ist irrelevant und kann beliebig eingestellt werden. Wenn Sie Ihren Shake nach dem Training mit rasch verdaulichen Kohlehydraten mischen, können Sie ihn ideal mit Kreatin auffüllen.

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