Creatin Mono

Kreatin Mono

Kreatin Monohydrat TopSport 350 gr. Reinstoff Nach dem Analysezertifikat der WADA auf bestimmte Stoffe geprüft....

Produktinformation "Creatin Monohydrat TopSport" für ausgesuchte Stoffe gemäß Analysezertifikat eines von der WADA zugelassenen Laboratoriums geprüft. - Anti-Dopingmittel verringern das Dopingrisiko. Kreatinmonohydrat 350 Gramm Pulver. In einem gehäuften Löffel sind 2 Gramm reine Kreatin-Monohydrat-Pulver enthalten.

GVO-, Mais-, Sojabohnen-, Mais-, Eiweiß-, Gluten-, Laktose-, Sucrose-, Gelatineflocken-, tierische Stoffe, Konservierungsmittel, synthetische Farb-, Geruchs- und Aromastoffe sind nicht inbegriffen. Einnahmeempfehlung für Anfänger: 1 x täglich ca. 30 Min. vor einer Verpflegung 14 Tage je 5g mit Obstsaft, danach ca. 3-5 Gramm pro Tag über einen Zeitabschnitt von 6 Monaten, danach ca. 3 Monate Pausen.

Einnahme von 8g Kreatinmonohydrat pro Tag (z.B. 4 x 2g pro Tag mit Fruchtsaft zwischen den Mahlzeiten) über einen Zeitabschnitt von 5-6 Tagen. Pflegephase: 2-5 Gramm Kreatinmonohydrat pro Tag mit Duftsaft. Pausen: Nach 4-6 Schwangerschaftswochen wird eine Pausenzeit von 4 Schwangerschaftswochen empfehlen. Die Kundenrezensionen zu "Creatin Monohydrat TopSport" werden nach Prüfung freigegeben.

Skizze

Steigert das Kraftwachstum und die fettfreie Masse. Creatin ist das populärste Ernährungsergänzungsmittel für Athleten. Die Supplementation erhöht die Resynthese von Phosphocreatin in den Muskelzellen, besonders nach intensiver Anspannung. Dies hat Auswirkungen auf das Ausdauerwachstum, die Leistung, die Stärke und die Muskulatur. Creatin ist eines der wenigen Nahrungsergänzungsprodukte, deren Wirksamkeit in vielen Studien nachgewiesen wurde.

Infolgedessen und aufgrund seiner starken Wirksamkeit hat es sich zu einem der wirksamsten Mittel für Krafttraining, Wettkampfsport und Speedsport entwickelt. Einer der Vorteile von Creatin ist die erhöhte Eiweißsynthese, die die anabole Auswirkung erhöht. Vitalsmax - Creatin Monohydrat besitzt eine Sauberkeit von 99,99% und zerquetscht bis 250 Maische, wodurch es wesentlich besser aufgenommen wird als Crushtal.

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Kreatin-Monohydrat - 100% reines Kreatin-Monohydrat

Unsere Muskeln können je nach Belastungsart neben Fett, Glukose (Kohlenhydrate) auch Lactat- und Phosphat-Verbindungen wie Kreatinphosphat in die Energieversorgung aufnehmen. Dabei wird eine Substanz namens Kreatinphosphat zur Herstellung von ATP (Adenosintriphosphat) eingesetzt. ATP ist die universale Quelle des Organismus.

Kreatin ist ein wichtiger Bestandteil dieses Spiels, das vor allem für eine rasche, kurzzeitige Synthese von ATP eingesetzt wird. Kreatin ist dann für die Sekunde 7-10 verantwortlich, da es die unmittelbare Neusynthese einleitet, wie folgt. Kreatin ist eine natürliche Substanz. Der Organismus ist in der Lage, Kreatin selbst aus den beiden Bausteinen Argentinien, Methionin und Glycin zu produzieren.

An der Kreatinsynthese sind auch die Niere und die Pankreas beteiligt. Die körpereigene tägliche Syntheserate liegt bei 1 bis 2 Gramm. 90% unseres Kreatins befindet sich in den Skelettmuskeln, der restliche Teil wird auf andere Körperorgane oder -geweben aufgeteilt. Kreatin wird zwar aus essentiellen Fettsäuren hergestellt, ist aber selbst keine reine Amino-Säure, sondern eine Guanidinium-Verbindung.

Das Gesamtspeichervermögen von Kreatin beträgt 120 - 150g für normale Erwachsene. Kraftathleten mit einem hohen Prozentsatz an Muskulatur können grössere Kreatinmengen als Zwischenspeicher einlagern. WÃ?hrend tÃ?glich etwa 1,5-2% des gesamten Kreatininin-Bestandes tÃ?glich als Kreatinin im Harn abgesondert werden, wird eine Tagesbedarfsmenge von 2 bis 4g angenommen.

Zusätzlich zur körperlichen Formation fördern wir auch die Kreatinversorgung über die Ernährung. Insbesondere Fleischerzeugnisse und Fische enthalten erhebliche Anteile an Kreatin. Lediglich in Früchten, Gemüsen und dergleichen sind Kreatinspuren zu sehen. Aber auch in Würsten und anderen Tierprodukten gibt es viel weniger reines Kreatin als in unbehandelten Rohstoffen.

Die Aufbewahrung und Weiterverarbeitung gewährleistet den Zerfall von Kreatin in Nahrungsmitteln zu Kreatinin. Die beiliegende Grafik veranschaulicht den Kreatingehalt in einigen Nahrungsmitteln und gibt somit Auskunft darüber, wie komplex es ist, signifikante Kreatinmengen über die Ernährung aufzusaugen. Das gesamte Kreatin wird über den Verdauungstrakt in die Blutbahn der Lebervene freigesetzt und erreicht dann über die Blutbahn die entsprechenden Verbraucher (Gewebe und Organe).

Pflanzennahrung liefert, wie bereits erwähnt, nur sehr wenig Kreatin, weshalb der Typ des Vegetariers das Risiko hat, einen Kreatinmangel zu entwickeln. Kreatinmonohydrat ist der "Archetyp" des Kreatins. Die Bezeichnung "Monohydrat" besteht aus "Mono" für "eins" und "Hydrat", um eine solide oder fluessige molekulare Verbindung zu bezeichnen, in der es sich um eine Wasserkomponente handelt. 2.

Bei Monohydrat ist es also ein mineralisches Wasserhydrat, das ebenfalls ein Wassermolekül pro Wirkmolekül enthält. Deshalb wird die ergänzende Einnahme von kreatinhaltigen Präparaten auch von namhaften Sportärzten befürwortet. Den größten Pool an Untersuchungen mit positiver Wirkung auf Kreatin finden Sie mit der Kreatin-Monohydrat-Verbindung, weshalb sie nach wie vor eine der populärsten Kreatinverbindungen auf dem Weltmarkt ist.

Dass Kreatin in der Lage ist, die physische Leistung bei kurzzeitiger intensiver Belastung zu steigern, ist eindeutig nachgewiesen, sofern eine Tagesdosis von 3g verabreicht wird. Das heißt konkret: Kreatin ist besonders geeignet für alle schnell wirkenden Disziplinen oder für hochintensive Sportarten. Kreatin wird auch in der Humanmedizin als Hilfsmittel bei einigen Muskelerkrankungen eingesetzt, allerdings fehlt es neben den bisherigen Hinweisen auf einen signifikanten Effekt noch an positiven Ergebnissen aus grösseren Studien am Menschen, um eine zweifelsfreie Wirksamkeit nachzuweisen.

Früher wurde Kreatin konsequent für 6-8 Monate mit anschließender Unterbrechung verwendet, die zumindest so lang war wie die Dauer der Einnahmezeit, aber heutzutage verzichtet man immer mehr auf solche Verfahren und konzentriert sich auf eine längere oder sogar kontinuierliche Kreatinzufuhr. Das hat sich verändert, weil einerseits erkannt wurde, dass die Kreatinzufuhr nicht zu einer gewissen "Rezeptorsättigung" oder "Desensibilisierung" führen kann, wie es beispielsweise bei hormonellen oder anderen Stoffen der Fall ist.

Kreatin migriert immer in die bedürftigen Zellen und arbeitet an der ATP Resynthese. Die zweite Ursache, warum die langfristige Aufnahme von Kreatin empfohlen wird, ist das Fehlen von bisherigen Untersuchungen, die jegliche Nachwirkungen nachweisen. In São Paulo (Brasilien) wurde der Einfluß von Kreatin auf die Funktion der Nieren bei Sportlern, die sich proteinreich ernährten, erprobt.

In den ersten fünf Tagen erhielt er eine tägliche Belastungsdosis von 20 Gramm, gefolgt von einer täglichen Dosierung von 5 Gramm für den Rest der Zeit während der Wartungsphase. In und nach Ablauf der 12 Schwangerschaftswochen konnte keine Beeinträchtigung der Funktion der Niere nachgewiesen werden. Unsere Niere reagiert auf mögliche Mehraufwendungen, beginnend mit dem Kreatinabbau, mit einer Erhöhung der Leistungsfähigkeit.

In einer 12-wöchigen Untersuchung wurden Kreatin-Anwender auf 65 Blutwerte getestet. Bei den Testpersonen wurde angegeben, dass sie bis zu 4 Jahre lang im Durchschnitt 9,4 g Kreatin pro Tag zu sich nahmen. Infolgedessen wurde keine bedeutende Änderung in den Markierungen beobachtet, die mit Kreatineinlaß unmittelbar verbunden sind.

Nebeneffekte von Kreatin sind, wenn überhaupt, nur aus den genannten "Ladephasen" bekannt, in denen bis zu 20 Gramm oder mehr pro Tag aufgenommen werden. Erfahrungsberichte zeigen unerwünschte Wirkungen wie Flatulenz oder Muskelverkrampfungen, während Untersuchungen mit "normalen" Dosen keine Aufblähungen, Muskelverkrampfungen oder durch Kreatin verursachte Schäden zeigen. Das heißt, dass einige wenige Menschen mit grösseren Kreatinmengen zu kämpfen haben, während eine Mehrheit aller Anwender keine grösseren Dosen hat.

Es gibt auch Studienmaterialien darüber, wann Kreatin einnimmt. In der ersten Trainingsgruppe wurden vor dem Sport 5g Kreatinmonohydrat und in der zweiten vertragen. Über einen Zeitabschnitt von vier Wochen wurde regelmäßig fünfmal pro Woche Kraftsport betrieben. Auch an den beiden Tagen ohne Schulung wurden 5g Kreatin pro Tag mitgenommen.

Infolgedessen wurde nach vierwöchiger Behandlung deutlich, dass die Behandlung mit Kreatin nach dem Sport besser vorangekommen war. Am besten ist die Zeit für eine einmal tägliche Einnahme von Kreatin nach dem Sport. 3g Kreatin pro Tag steigert die Leistungsfähigkeit beim schnellen Krafttraining bei kurzzeitiger Intensivsport.

Schomrat A, Weinstein Y, Katz A. Wirkung der Kreatinfütterung auf die maximale Trainingsleistung bei Vegetariern. Euro J Appl Physiol. 2000 Jul;82(4):321-5. Vallimann: Kreatin als mögliches Hilfsmittel. Ständer der Internationalen Gesellschaft für Sporternährung: Kreatin-Ergänzung und körperliche Bewegung.

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