Creatin Monohydrat Muskelaufbau

Kreatin Monohydrat Muskelaufbau

ich empfehle Ihnen auch hier ein klassisches Creatin-Monohydrat. Keine Ahnung, nur ich weiß, dass "Creatin Pyruvat" das hochwertigste Creatin ist! Kreatinmonohydrat wird besonders für Krafttraining, Muskelaufbau, Bodybuilding, Fußball, Tennis und andere Ballsportarten sowie Leichtathletik empfohlen. Schließlich ist Kreatinmonohydrat eines der beliebtesten und wirksamsten Nahrungsergänzungsmittel der Welt. Kaufen Sie MyProtein Creatin Monohydrat: günstige Sporternährung bei Predator-Nutrition.

Kreatin Monohydrat Pulver für Ihren Muskelaufbau

Hochwertiges Creatin-Monohydrat für Ihren Muskelaufbau! Creatin wird als das leistungsste Ernährungsergänzungsmittel aller Zeiten angesehen. In zahlreichen Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass sowohl die Leistungsfähigkeit als auch das Wachstum der Muskulatur unterstützt werden. In der Zwischenzeit wird eine regelmässige, alltägliche Zufuhr von Kreatin angeraten. Kreatin kann nur über die Nahrung in angemessener Dosierung über Fische und Fleische eingenommen werden. Deshalb kann Kreatin mit einem diätetischen Präparat eingenommen werden.

Mit dem mikrokristallinen Puder kann sich unser Creatin auflösen. Täglich sollten Sie 3g Creatin zu sich nehmen.

Kreatin - Die populärste Ergänzung zum Muskelaufbau

Es wurde jedoch sehr frühzeitig klar, dass Kreatin eine besonders wirksame und sichere Nahrungsergänzung für den Muskelaufbau ist. Es wird oft übersehen, dass Kreatin immer im Organismus vor allem in den Skelettmuskeln vorkommt. Sie wird vom Organismus aus der nicht-essentiellen Aminosäure Glycin, der halbessentiellen Aminosäure Arginin und Methionin, einer essenziellen Fettsäure oder ihrem Stoffwechselprodukt S-Adenosylmethionin (SAM) aufgebaut.

So entsteht Kreatin, das nun über das Blut in die Muskulatur eindringt, auf hochenergetisches Phosphat anspricht und nach dem Abspalten ein Phosphat partiell in Creatinin zersetzt, das über den Harn abgesondert wird (siehe Abb. 1). Die Bezeichnung Kreatin wird gleichbedeutend mit Kreatinmonohydrat benutzt. Die Muskulatur hat ein Speicher von ATP, etwa 4 µmol/g, was für die kürzesten Kraftanstrengungen von etwa zwei Sek. ausreicht, aber nicht für etwas größere Lasten wie beim Krafttraining.

Das ATP ( "Adenosintriphosphat") ist die Energie-Währung des Organismus, es wird immer dann verwendet, wenn der Organismus etwas zu tun hat[3]. Beim Verzehr von ATP, zum Beispiel bei der Kontraktion der Muskeln, bildet sich ADP (Adenosindiphosphat), das, wie der Titel schon sagt, nur zwei statt drei Phosphate hat. Zur Abwehr längerer Belastungen wird das Enzym Kreatinkinase eingesetzt, das Creatin mit einem in der respiratorischen Kette des Zellkerns produzierten Phospatmolekül unter oxidativem Phosphorylierungsprozess (unter dem Einfluss von Luftsauerstoff wird ein Phospat zugesetzt) energisch kombiniert (siehe Abbildung 2), um dieses zur Regenerierung des ADP zu ATP zu nutzen.

Allein die Kreatinphosphatspeicherung erhöht die Muskelleistung von zwei auf acht Sekunden[3]. Es erscheint folgerichtig, die Leistungskraft des Körpers zu steigern, indem mehr Creatin hinzugefügt wird, um so mehr ATP über Creatinphosphat zu erzeugen.

Tatsächlich ist dies die grundlegende Wirkweise der Supplementation mit Kreatin, aber diese Nahrungsergänzungsmittel wirken in vielerlei Hinsicht, die noch nicht alle abschließend aufgeklärt sind[4]. Zahlreiche Untersuchungen haben bereits die Effektivität der Kreatin-Ergänzung bei der Steigerung von Kraft, Leistung und Muskulatur bewiesen, insbesondere beim Krafttraining und Bodybuilding, was wahrscheinlich einer der Hauptgründe ist, warum Kreatin-Ergänzungen in den Verkaufszahlen der Produzenten so beliebt sind[5].

Kreatin beeinflusst in erster Linie zwei für den Körperbauer und Leistungssportler entscheidende Parameter: Einerseits vergrößert es das Volumen der Muskeln, weil es selbst Feuchtigkeit in die Muskelzellen saugt und die Glykogenspeicher im Körper anreichert. Pro g Glycogen werden drei g des Wassers gelagert, was dem Muskeln ein festeres, voluminöses Erscheinungsbild gibt.

Andererseits führt die höhere Kreatinmenge (Phosphat) im Körper zu mehr Kraft, da die Vorräte weniger rasch aufgebraucht sind und das für die Arbeit benötigte ATP dadurch rascher wieder aufgebaut werden kann[5]. Inzwischen gibt es aber auch Anzeichen dafür, dass sich eine Kreatin-Supplementierung auch auf die vermehrte Bildung von Muskelproteinen auswirkt[ 8].

Es werden jedoch weitere Studien notwendig sein, um zu belegen, ob es sich hierbei um einen direkten Einfluss der Kreatin-Supplementierung handelt oder um einen Einfluss der Leistungssteigerung durch raschere ATP Regeneration. Auch die Effektivität von Creatin ist sehr beeindruckend: Eine gültige Untersuchung zeigte mehr als die doppelte Zunahme der fettfreien Muskulatur in einer Athletengruppe, die Creatin konsumierte, im Gegensatz zu derjenigen, die keine Creatin-Supplementierung hatte[9].

Im Allgemeinen belegen nahezu alle Untersuchungen, die sich mit Creatin als Nahrungsergänzungsmittel für den Muskelaufbau befassen, dass Creatin wirksam ist[5]. Nicht erhofft werden kann jedoch, obwohl oft gefordert, eine Steigerung der Hormonreaktion durch die Aufnahme von Creatin während und nach dem Trainings. In einer Untersuchung wurden die für das Wachstum der Muskeln bedeutsamen Wachstumshormone HGH (humane Wachstumshormone), Testosteron und Kortisol während einer "Kreatinkur" erforscht und konnten keine Hinweise auf eine geänderte Hormonreaktion liefern[14].

Neben der Wirkung auf die Muskulatur wurde auch ein möglicher Einfluss auf die kognitiven Leistungen durch die Einnahme von Kreatin erforscht. Ob eine Kreatin-Supplementierung zu einer Erhöhung der allgemeinen mentalen Leistung führt, konnte nicht klar bestimmt werden, aber es gibt Anzeichen dafür, dass sie zu einer stabileren, besseren Laune nach Schlafmangel beiträgt[23][24][25].

Insbesondere nicht fleischfressende Personen können von der Kreatinaufnahme auf kognitive Weise begünstigt werden, da ihnen die wichtigste Kreatinquelle (Fleisch, Fisch) in ihrer Ernährung fehlt[23]. Es hat sich auch herausgestellt, dass die Kreatineinnahme die Wirksamkeit von Serotonin-erhöhenden Arzneimitteln, wie sie bei der Behandlung von Depressionen verwendet werden, verbessert[26]. Es gibt zwei Möglichkeiten, Kreatin einzunehmen.

Dahinter steht die These, dass die Creatinspeicher im Körper so rasch wie möglich gefüllt werden und die krafterhöhende Wirkung von Creatin so rasch wie möglich zu spüren ist. Der zweite Ansatz bezeichnet eine tägliche Aufnahme von drei bis sechs g über einen Zeitraum von wenigstens 28 Tagen, um eine spürbare Wirkung zu erzielen.

Das zweite Verfahren ist vor allem dann sinnvoll, wenn der Verbraucher bei der Aufnahme von Kreatin in größeren Dosen Magen-Darm-Probleme hat. Damit die Creatinspeicher im Körper des Muskels bestmöglich gefüllt werden, sollte die angestrebte Creatindosis etwa sechzig min vor dem Training und dreißig min. später, d.h. dreißig min vor dem Training, eine Zucker-Protein-Mischung (je etwa fünfzig Gramm) einnehmen werden.

Die zweite Dosis Creatin sollte nach dem Sport gleich eingenommen werden, dreißig Min. später wieder die Zucker-Protein-Mischung. Bei vielen wird Creatin in "Kuren" verwendet, d.h. sie brauchen ein bis zwei Wochen, um eine Pause von etwa einem Jahr einzulegen. Die Idee dahinter ist, dass nach ein bis zweimonatiger Supplementation Creatin nicht mehr in die Muskulatur absorbiert wird, da sich die dafür zuständigen Empfänger zurückbilden[7].

Als Gegenmaßnahme kann die Supplementation für einige Zeit unterbrochen werden, da sich die Empfänger wieder vermehren. Das heißt, dass alle drei bis vier Wochen innerhalb der Ergänzung drei bis fünf "Verladetage" durchgeführt werden sollen, wie bereits unter "Verladung" dargestellt. Untersuchungen zeigen, dass dies der Erschöpfung der Creatinspeicher trotz Supplementation entgegenwirken kann[5].

Diese Nebeneffekte können auftreten, wenn entweder zu viel Kreatin auf einmal konsumiert wird oder zu wenig konsumiert wird. Bei Inkompatibilität sollte versucht werden, die tägliche Menge an Creatin in mehrere kleine Teile aufzuteilen. Kohlehydrate sollten auch separat vom Kreatin genommen werden und die zu verzehrende Menge sollte hypoton sein, d.h. so wenig wie möglich gelösten Stoff wie möglich beinhalten und heiß sein.

Dieser Ratschlag soll dazu beitragen, Kreatin bestmöglich zu tolerieren und seine Vorzüge für den Muskelaufbau ohne störende Nebeneffekte einsetzen zu können. Diese Wirkung konnte zwar nachgewiesen werden, sollte aber in einer Massenphase, in der Kreatin am meisten genommen wird, kein Hindernis darstellen[13]. Kreatin und Koffein werden oft gemeinsam vor dem Sport einnehmen.

In einigen Untersuchungen wurde untersucht, ob Koffein einen Einfluß auf die durch Kreatin induzierte Leistungsverbesserung hat. Bisher konnte es nicht klar nachgewiesen werden, aber es gibt Anzeichen dafür, dass Koffein die positive Wirkung von Kreatin(en) auf die Muskelentspannung aufheben kann, aber zusammen mit Kreatin eine noch positivere Wirkung auf die explosive Leistung haben kann als allein[7][15][16][17].

Der Nachteil von Kreatinpräparaten ist nicht bekannt, obwohl die Nieren und die Lebern betroffen sein können. Es gibt keine Hinweise dafür, im Gegensatz dazu belegen die aktuellen Studien, dass es bei längerer Kreatineinnahme eigentlich keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen gibt[7]. Allerdings sollte man als Zuckerkranke vorsichtig sein, denn die Aufnahme von Kreatin führt zu einer gesteigerten Glukoseaufnahme der Muskeln, so dass der Blutzuckerspiegel nicht stabil ist.

Es hat sich herausgestellt, dass Kreatin auch direkt auf ein für die Aufnahme von Zucker in die Zelle bedeutendes Eiweiß wirkt[27]. Neben dem Klassiker Kreatinmonohydrat gibt es drei neue Varianten, die vermarktet und offensiv inszeniert werden. Es verspricht eine höhere Toleranz, verbesserte Absorption und eine wirksamere Wirksamkeit von Kreatin(en). Mehrere Vergleichsstudien mit den vier kommerziell erhältlichen Darreichungsformen wurden vorgenommen und keine konnte eine deutlich verbesserte Wirksamkeit als mit normalem Kreatinmonohydrat nachweisen[11][12].

Dabei hat sich herausgestellt, dass CEE im Bauch und in der Blutbahn rascher in sein unbrauchbares relatives Creatinin als das normale Creatin-Monohydrat umgesetzt wird und damit zu wenig Creatin in die Muskelzelle eindringt, was zu einer signifikant geringeren Steigerung der Leistungsfähigkeit führt als bei Creatin-Monohydrat[11][18][19][20]. Ein weiteres Kreatin ist Kreatinpyruvat.

Dies zeigte eine grössere Absorption des/der Kreatin(e) in das Blut, aber die Resorptionsrate des/der Kreatin(e) in die Muskelzelle beträgt bei Monohydrat bereits etwa hundert prozentig, daher kann nicht davon ausgegangen werden, dass Kreatinpyruvat den Muskeln besser erreicht[22]. Weil die neuen Formulierungen in der Regel ein Mehrfaches von dem Kreatinmonohydrat kosteten, ist es eindeutig nicht ratsam, Ihr Kapital in dieses zu stecken.

Doch neben neuen Rezepten gibt es noch eine andere Art von Kreatin, die Hobbysportlern oft begegnen - Creapure®. Der Preis ist etwas höher als bei normalem Kreatinmonohydrat und wird nur unter dem Handelsnamen vertrieben. Créapure® ist im Prinzip nur Kreatinmonohydrat, wird aber von nur einem Produzenten, der Firma in Trostberg, Oberbayern, unter strengsten Qualitätsanforderungen produziert.

Dieser Qualitätsstandard garantiert die höchstmögliche Qualität von Kreatin(en), und zwar Pharmaqualität[28]. Seitdem immer wieder Meldungen über kontaminiertes Kreatin aus preiswerten Rohstoffen erscheinen, kann der Kauf von Creapure eine vernünftige Entscheidung sein. Es wird aus Natrium- und Kaliumsarkosinat synthetisiert, das mit Cyanamid bei zwanzig bis einhundertzwanzig Graden unter einer mit Carbonat gepufferten Umgebung zu Kreatin reagiert[29].

Kreatinmonohydrat ist wahrscheinlich das am besten untersuchte Präparat auf dem gesamten Produktmarkt, das nachweislich große Fortschritte in Bezug auf Muskelwachstum und Kraftzuwachs bei korrekter Applikation, einem ausgewogenen Trainings- und Ernährungsplan und ausreichender Regenerierung erzielt. Wer einen Muskelkörper als Zielscheibe hat oder stärker werden will, kann sicherlich eine Kreatin-Ergänzung in Erwägung ziehen, ohne dass er sich vor negativen Auswirkungen oder Nebeneffekten fürchten muss.

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