Creatin Muskelaufbau

Kreatin-Muskelaufbau

wirken sich auf die sportliche Leistung aus und fördern den Muskelaufbau. Es kann neben dem im Körper produzierten Kreatin auch synthetisch hergestellt und als Ergänzung zum Muskelaufbau verwendet werden. Wenn mehr Kreatin in den Muskelzellen vorhanden ist, zieht es sich häufiger zusammen und wirkt dadurch besser, was soviel bedeutet wie Kreatin hilft, Muskeln aufzubauen. Wie kann Kreatin nicht richtig eingesetzt werden und wie hilft Kreatin beim Aufbau von Kraft und Muskeln? Tips für die Creatin-Kur vom Fitness-Guru.

Eignung: Macht Muskelaufbau mit Kreatin Sinn?

Kreatin wird im Organismus aufgebaut und kann das Muskelwachstum anregen. Doch macht Muskelaufbau mit Kreatin Sinn? Es gibt mehrere Nebeneffekte bei der Anwendung von Kreatinpräparaten. Kreatin spielt eine bedeutende Funktion beim Muskelaufbau. Sie wird im Rahmen des Energiestoffwechsels im Organismus produziert und ist ein Vorprodukt. Grundlage sind die beiden Fettsäuren Glyzin und Arginin, die in der Haut und den Nieren zu Kreatin werden.

Die Substanz wird auch im Muskeln gebildet. Die Muskulatur bekommt mehr Kraft und kann über einen langen Zeitabschnitt gut arbeiten. Kreatin ist daher nicht nur am Muskelaufbau sondern auch an der Leistungssteigerung beteiligt. 2. Viele Athleten verwenden Kreatinpräparate, um das Muskelwachstum zu fördern. Denn: Wenn der Organismus erkennt, dass Kreatin von außerhalb zugeleitet wird, verringert es die Selbstproduktion.

Wird die Einnahme der Mittel eingestellt, braucht der Organismus etwa einen ganzen Tag, um wieder Kreatin in seiner ursprünglichen Menge zu produzieren. Bei richtiger Dosis, die zwischen 5 und 20 g pro Tag beträgt, kann ein weiterer Muskelaufbau nachgewiesen werden, insbesondere bei nicht allzu gut ausgebildeten Personen. In der Muskulatur wird mehr Feuchtigkeit gespeichert, was die Proteinproduktion erhöht.

Selbst geübte Athleten erzielen oft eine Steigerung der Leistungsfähigkeit durch Kreatin, und auch die Regenerationsfähigkeit wird gesteigert. Vor der Einnahme von Kreatinpräparaten sollten Sie sich über die mögliche Nebenwirkung aufklären. Bei sehr langer Einnahme und zu hoher Dosierung kann es zu Muskelschäden und Muskelkrämpfen kommen. Bei vielen Sportlern treten Magenprobleme auf, wenn sie Kreatin unmittelbar vor dem Sport mitnehmen.

Informieren Sie sich über den Einfluß von Kreatin auf das Muskelwachstum beim Training und über die möglichen Seiteneffekte.

Creatin für den Muskelaufbau

Und was ist Creatin? Creatin ist eine vom Organismus in der Nieren-, Leberversorgungs- und Bauchspeicheldrüsenflüssigkeit produzierte SÃ?ure. Creatin fungiert in den Muskeln als eine Form von "Batterie". Creatin setzt das niederenergetische so genannte niederenergetische Diphosphat in das für die Muskeltätigkeit notwendige hochenergetische Triphosphat um. Es kann neben dem im Organismus hergestellten Creatin auch künstlich produziert und als Ergänzung zum Muskelaufbau eingenommen werden.

Da Creatin die "Batterie" des Muskelgewebes immer wieder neu lädt, kann die Maximalkraft aufrechterhalten werden. So kann der Athlet auf hohem Level lange üben, ohne dass der Körper zu stark angesäuert oder verfrüht wird. Deshalb wirkt Creatin besonders bei kurzer, hochintensiver Belastung unterstützend. Richtig eingenommen (z.B. beim Krafttraining) können bei relativ hohem Körpergewicht mehr Repetitionen durchgeführt werden als ohne weitere Verabreichung von Carbamids.

Wichtig ist jedoch, dass die alleinige Zufuhr von Creatin keine Muskeln hervorbringt. Dies erfordert ein gezieltes und konsistentes Muskelaufbautraining auf einem hohen Niveau. Die notwendigen Wachstumsimpulse werden nur bei entsprechender Belastung des Muskels induziert. Wie gut die Wirkung von Creatin aus naturwissenschaftlicher Perspektive ist, ist noch nicht von allen Wissenschaftlern einstimmig geklärt!

WÃ?hrend einige Untersuchungen nur einen kleinen Einfluss auf das Muskelwachstum zulassen, spricht man in anderen Bereichen von einer der wirksamsten ErgÃ?nzungen, insbesondere fÃ?r Krafttraining. Die Forschung auf diesem Feld war in den Vereinigten Staaten besonders umfangreich, wobei 70% der Untersuchungen eine signifikante Steigerung der Leistungsfähigkeit der Muskeln bei der Kreatineinnahme zeigten. Weil Creatin nicht bei jedem Athleten gleich gut wirkt, kann ein Testverfahren vorab nachweisen, ob der Körper überhaupt auf diese Ergänzung reagiert: Wird nach einer Woche mit der gleichen Nahrung und dem gleichen Krafttraining eine maximale Zunahme von 1,5 kg erzielt, hat das Creatin funktioniert.

Mehr darüber, wie nützlich Creatin ist? Creatin ist ein Hauptnährstoff in Wurst und Fischen, kann aber auch vom Menschen selbst produziert werden. Sie dienen dem Organismus zur Energieerzeugung und tragen damit wesentlich zur Muskulaturarbeit und damit zur sportlichen Leistungsfähigkeit bei. Creatin wird in Pulverform als Creatinmonohydrat, in Pulverform, in Tabletten oder als Kapsel geliefert.

Das meistverkaufte und am meisten verwendete Ernährungsergänzungsmittel wird hauptsächlich in der Sport- und Bodybuildingbranche eingesetzt. Wenn Sie eine Kreatin-Behandlung wie oben dargestellt einnehmen, wird eine sechs- bis achtwöchige Unterbrechung vorgeschlagen, in der sich der Organismus vollständig von Creatin erholt.

Worauf ist bei einer Kreatinkur zu achten? Ein Überdosieren eines Ergänzungsfuttermittels wird in keinem Falle empfohlen und trifft daher auch auf eine Überdosis zu. Die Nichtbeachtung dieses Hinweises kann zu Gesundheitsproblemen und unerwünschten Wirkungen führen. Das bekannteste ist Creatin (wie die meisten Nahrungsergänzungsmittel) in Pulverform.

Diese sollte mit viel Flüssigkeit aufgenommen werden, damit das Creatin rascher ins Gehirn und damit in die Muskeln eindringt und nicht ohne Wirkung in den Verdauungstrakt eindringt. Gewöhnlich verzehrt der Athlet ca. 5g Creatin mit 0,5-0,75l Saft. Das hat den großen Vorzug, dass der Insulingehalt steigt und das Präparat noch rascher in die Muskelzelle geleitet wird.

Der Verzehr sollte immer zügig erfolgen, da das gelöste Creatin nicht lange haltbar ist und nach einer kurzen Zeit seine Wirkung einbüßen kann. Creatin gibt es jetzt nicht nur als Puder, sondern auch als Kautablette, Tafel oder Fertiggetränk, eventuell bereits gemischt mit anderen Nahrungsergänzungen. Welche Art der Kreatinzufuhr Sie letztlich wählen, ist untergeordnet.

Creatin wird am besten nach dem Training genommen, aber nicht sofort nach dem Verzehr. Auch in kleinen Dosen kann Creatin permanent einnehmen werden. Wie sollte man Creatin einnehmen? Creatin ist als Nahrungsergänzung in Pulverform und als Kapsel erhältlich. Beim Verschlucken kann es schwer sein, die großen Tabletten einzunehmen und das Puder lässt sich leicht in etwas Saft auflösen.

Athleten hoffen, durch die Zufuhr von Creatin einen positiven Effekt auf ihr körperliches und geistiges Wohlbefinden zu haben. Muskelleistung und die Neubildung von Muskeln sollen unterstützt werden. Zusätzlich bietet Creatin ein voluminöses Aussehen und einen bestimmten Aufbau durch die Speicherung von Brauchwasser. Weiterer Pluspunkt ist die Geschmacksneutralität des Kreatins, die es jedem leicht macht, es einzunehmen.

Creatin in der korrekten Dosis und bei richtiger Produktion ist ein probates Mittel für Athleten, um ihre Kraftleistungen auf hohem Level über einen längeren Zeitraum zu erhalten und so den Muskelaufbau zu fördern. Darüber hinaus ist bei Jugendlichen, die Creatin nehmen wollen, besonders vorsichtig zu sein. Allerdings wird Creatin nicht von jedem Körper gleich gut absorbiert und ist nicht bei jedem gleichwertig.

Allein die Kreatineinnahme ohne zielgerichtetes Trainieren baut keine Muskeln auf. Hier werden die Vorzüge von Creatin noch einmal in fünf Punkte zusammengefasst: Creatin ist in der Lage, Feuchtigkeit zu speichern, was zu einem festeren, aber kaum ausgeprägten Erscheinungsbild beiträgt. Einen spürbaren Schaden gibt es jedoch bei den aufbereiteten Kreatinformen, die als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich sind.

Daher wird empfohlen, das Creatin in unbehandelter Darreichungsform (meist als Pulver) unmittelbar mit einem Flüssigkeitsglas einzunehmen, um eine gleichzeitige Versorgung mit ausreichend Liquidität zu gewährleisten. Beim Einnehmen von Creatin gibt es unterschiedliche Auffassungen über die optimale tägliche Dosis und die Einnahmemenge. Ein Hobby-Sportler, der 3-4 mal pro Tag intensive Trainingseinheiten macht, sollte 2-3 g Creatin pro Tag zu sich nehmen. 2.

Jüngsten Untersuchungen zufolge ist eine erhöhte Dosis zu Anfang nicht erforderlich oder nützlich, diese so genannte Belastungsphase ist nicht ausschlaggebend für eine nachhaltige Steigerung der Leistungsfähigkeit durch Creatin. Dennoch können sich Athleten, die beispielsweise ein Leistungsniveau erreichen, einer so genannten Kreatinbehandlung mit bis zu 20 g Creatin pro Tag aussetzen.

In den darauffolgenden 8-11 Schwangerschaftswochen sinkt die Kreatinaufnahme auf 3-5 Gramm ab. Anschließend kann das Creatin gestoppt werden, um zu sehen, in welchem Maße sich die Führung beim Training gebessert hat. Wie lange sollte ich Creatin nehmen (vor, nach oder während des Trainings)?

Der Kreatineintrag ist unproblematisch, da durch die permanente Aufnahme von kleinen Mengen ein konstantes Niveau im Körper zu erreichen ist. Der Zeitpunkt, zu dem Creatin genommen wird, ist daher für die Wirkweise verhältnismäßig irrelevant. Außerdem ist das Creatin sowieso nicht unmittelbar nach der Aufnahme wirksam, sondern mit einer Wartezeit von bis zu einer Woche. 2.

Bei untrainierten Tagen kann Creatin am Morgen vor dem Fruehstueck gut einnehmen. Es wird empfohlen, es an trainingsfreien Tagen zusammen mit einem Protein-Shake einzunehmen, wenn es einnimmt. Das Einnehmen während des Übens ist weniger sinnvoll, da das Creatin sowieso nicht so rasch absorbiert und zu den Muskelzellen befördert werden kann.

Kann man Creatin wie lange konsumieren? Als Kreatinersatz wird eine kontinuierliche Zufuhr von 2 - 3 g Creatin pro Tag über mehrere Wochen hinweg angeraten. Dies bedeutet nicht lebenslange Nutzung, in der Regel wird ein Zeitrahmen von 3 - 6 Wochen vorgesehen. Anschließend kann das Creatin gestoppt werden, um die Wirksamkeit zu bewerten.

Die Creatin sollte die Krafttrainingsleistung im aeroben Leistungsbereich um 10- 15% steigern, wenn der Einfluss fehlt, ist eine Ersetzung nicht mehr zweckmäßig. Creatin kann beim Gewichtstraining über das Leistungsplateau hinausgehen, ist aber in der Regel nicht für den jahrelangen Dauereinsatz vorgesehen. Es gibt bestimmte Gefahren, die mit der Kreatineinnahme verbunden sind.

Konsultieren Sie daher vor der Kreatineinnahme Ihre Pharmazie oder Ihren Arzt und klären Sie eventuelle Gefahren. Das liegt daran, dass die selben industriellen Geräte zur Befüllung von Creatin und Anabolika verwendet wurden. Kann ich während der Kreatineinnahme alkoholisch sein?

Creatin erhöht den Wasserbedarf durch die Speicherung von Feuchtigkeit in den Muskulatur. Aber vor allem wird die Kreatinwirkung verschlechtert, da das Creatin dem Organismus Feuchtigkeit abführt. Dehydratisierung, verursacht durch Alkoholgenuss bei einer Kreatinbehandlung, kann Gefahren und Nebeneffekte mit sich bringen und das Leistungsvermögen des Athleten für einige Zeit mindern.

Daher sollte unbedingt auf den Alkoholkonsum geachtet werden. Nebeneffekte von Creatin kommen vor allem in der so genannten "Ladephase" vor. Mit dieser Einnahmeform bemüht man sich, den Creatinspeicher des Organismus in fünf bis sieben Tagen vollständig "aufzufüllen". In der Zwischenzeit raten Fachleute jedoch zu einer langfristigen Aufnahme kleinerer Dosen ( "täglich höchstens 5 g pro Tag").

Die Hauptnebenwirkungen von Creatin sind Muskelverkrampfungen und Wasseransammlungen (und damit Gewichtszunahme). Obgleich Creatin ein gut dosiertes Mittel ist, können bei unsachgemäßer Verwendung auftreten. Dazu gehören unter anderem unerwünschte Wirkungen wie schlechter Atem, Flatulenz, Brechreiz, Übelkeit, Muskelverkrampfungen, Wasseransammlungen und Durchfälle. Die Nebeneffekte werden entweder durch unzureichende Flüssigkeitsaufnahme oder übermäßige Dosen von Creatin verursacht.

Muskelkrämpfe können mit Magnesiumtabletten behandelt werden. Bei Auftreten von unerwünschten Wirkungen sollte ein Facharzt konsultiert werden, die Dosis sollte deutlich verringert und die Flüssigkeitsaufnahme gesteigert werden. Eine Gefahr, die jeder Athlet selbst in den Griff bekommen kann, betrifft die Güte und Sauberkeit des kreatin. Der Athlet sollte sich vor dem Einkauf vergewissern, ob das gewählte Produkt auf der "Kölner Liste" oder auf "Informed-Sport" erscheint.

Wenn dies der Fall ist, ist eine Kontamination durch störende Stoffe auszuschließen und das Kreatinpräparat kann ohne Bedenken einnehmen werden. Inwieweit die Aufnahme von Creatin die Pickel- und Aknebildung beeinflußt, wird seit langem heftig erörtert. Bei gesunden Menschen ist dieses Akne-Gen nicht vorhanden und kann daher durch die Aufnahme von Creatin nicht unter Aknen leiden.

Auch diese Akneform, die durch Creatin verursacht werden kann, tritt zunehmend bei Allergien auf. An wen richtet sich Creatin? Hat das Muskeltraining gerade erst angefangen, sollte Creatin noch nicht einnehmen werden. Dies hat einen simplen Grund: Die Kreatinwirkung steigert die Intensität des Trainings, Muskulatur, Bänder und das Herz-Kreislauf-System sind noch nicht auf so hohe Belastung abgestimmt - dies kann zu einem "Übertraining" mit Gesundheitsschäden führen.

Creatin ist daher besser für Athleten gedacht, die ihre Höchstleistung nahezu ausgeschöpft haben und ausbauen wollen. Welche Sportart ist für Creatin gut geeignet? Creatin wird traditionell im Krafttraining (z.B. Krafttraining, Krafttraining) eingenommen. Dies ist auf seine Fähigkeit zurückzuführen, das Wachstum und die Stärke der Muskeln während des Training zu steigern, insbesondere bei wiederholten Sitzungen.

Der Einsatz von Creatin im Ausdauersport (z.B. Marathonlaufen, Radfahren, Rudern) ist etwas kontrovers. Creatin ist nicht nur für Spitzensportler sondern auch für Freizeitsportler interessant, die ein hohes Level erzielen wollen. Aufgrund seiner leistungssteigernden Eigenschaften gibt es in der Fachwelt eine gewisse Diskussion darüber, ob die Kreatineinnahme tadelnswert ist oder als einfache Nahrungsergänzung für Leistungssportler angesehen werden sollte.

Einige betrachten es als Einstiegspunkt für starke, ungesetzliche Stoffe zum Muskelaufbau. Vor allem bei minderwertigen Zubereitungen wird das Creatin zum Teil mit anabolen Steroiden durchmischt. Selbst wenn die Ansichten unterschiedlich sind, steht Creatin nicht auf der Liste des International Olympic Committee (IOC) und ist daher ein rechtliches Mittel zur Verbesserung des Muskeltrainings.

Auch gibt es keine Sportvereine, die Creatin untersagen oder als Dopingsubstanz betrachten. Jedoch in einigen Unternehmen, wie der Nationalen College-Sportvereinigung ( "National College Sports Association", NCAA), ist es nicht erlaubt, den Athleten Creatin oder vergleichbare Ergänzungsmittel zur Verfügung zu stellen. Auch die Einhaltung eines Verbots wäre schwierig, da Creatin nicht nur im Körper produziert wird, sondern auch in Nahrungsmitteln wie z. B. Fischen und Fleischerzeugnissen vorkommt.

Aus rechtlicher Sicht gibt es keine präzisen Richtlinien für die Produktion und Verteilung von Creatin, da es nur als "Nahrungsergänzungsmittel" und nicht als Arzneimittel betrachtet wird. Entsprechend vielfältig ist auch die Vielfalt an Zubereitungen, die zwar preiswert, aber kaum wirksam oder gar kontaminiert sind, auf dem freien Handel (vor allem auf zweifelhaften Internetseiten). Der niedrige Preis ist in der Regel darauf zurückzuführen, dass das künstlich erzeugte Creatin nicht gründlich genug gereinigt wurde und daher möglicherweise gefährliche Stoffe enthält.

Wenn Sie Creatin kaufen, sollten Sie auch sicherstellen, dass keine anabolen Steroide hinzugefügt wurden. An der Sportuniversität Koeln wurde eine Reihe harmloser Präparate aus Creatin und anderen Nahrungsergänzungen erstellt. Creatin wird künstlich produziert und als Nahrungsergänzung unterworfen. Beim Creatin ist es daher besonders lohnenswert, auf die Entstehung des Produkts zu achten, wobei die in der Bundesrepublik gefertigten Erzeugnisse höhere Ansprüche haben als z. B. Erzeugnisse, die aus dem Ausland oder aus dem Ausland kommen.

Ob das Creatin in Pulver- oder Tablettenform erhältlich ist, richtet sich nach dem jeweiligen Eigengeschmack und hat keinen Einfluß auf die Produktqualität. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sportergänzungen erhöht Creatin nicht unmittelbar das Muskelprotein, wie es bei Protein-Shakes oder Aminosäuren der Fall ist.

Außerdem muss gesagt werden, dass die Studiensituation zugunsten von Creatin sehr opak und ambivalent ist. WÃ?hrend Ã?rztlich gefÃ?rbte Untersuchungen den Vorteil von Creatin anzweifeln, verbreiten Krafttraining-Studien einen klaren Vorteil von Creatin im Muskelaufbau.

Zahlreiche Fachleute und Kreatingegner sind streng gegen die Verwendung des Nahrungszusatzes bei Jugendlichen und Kleinkindern. So wurde Creatin zum Beispiel bei körpereigener Kreatinproduktion oder bei Muskelerkrankungen (z.B. Duchenne-Muskeldystrophie) eingenommen. Die sensiblen Wachstumsorganismen bedürfen jedoch immer einer besonderen Pflege und Umsicht, daher sollte Creatin nur in solchen Situationen zum Muskelaufbau verwendet werden: Halten Sie die angegebene Maximaldosis ein.

Werden diese acht Prozentpunkte eingehalten, steht dem Aufbau von Muskeln für Nachwuchssportler nichts mehr im Wege.

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