Creatin Polyhydrat

Kreatin-Polyhydrat

Ein gepuffertes Kreatinhydrochlorid - das Beste aus beiden Welten! Das Kreatin Polyhydrat von GN Laboratories ist eine neue innovative Form des traditionellen Kreatins. Kreatin-Polyhydrat-gepuffertes Kreatin-Hydrochlorid - das Beste aus beiden Welten! CREA-TECH Polyhydrat MRT + GN Laboratories Armband Schwarz. Kreatin-Polyhydrate von GN zur Steigerung der sportlichen Leistung und zur Förderung des Muskelaufbaus.

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Kreatinpolyhydrate sollen sich - laut Angaben des Herstellers - 59-mal besser auflösen und können vom Menschen viel rascher absorbiert werden. Was ist ein Creatin-Polyhydrat? Kreatinpolyhydrate haben die gleichen Qualitäten wie Kreatin HCl. Dies lässt sich dadurch erklären, dass Kreatin aus polyhydratgepuffertem Kreatin HCl aufgebaut ist.

Dieser Mix wurde entwickelt, um die Beschränkungen des verschriebenen Kreatinmonohydrats und verschiedener anderer Kreatinformen zu überwinden und ein neuartiges effektives Kreatinprodukt zu kreieren. Kreatinpolyhydrate sind daher eine neue Erfindung im Kreatinbereich. Auf diese Weise wird die Kreatinumwandlung zu ineffizienten Kreatininen im Säurebereich des Bauches verhindert.

Weil Kreatin die Fähigkeit hat, die physische Leistung beim schnellen Krafttraining im Kontext kurzfristiger, aber starker sportlicher Aktivität zu steigern, wird die Einnahme von 3 Gramm Kreatin-Polyhydraten pro Tag empfohlen. Der Tagesbedarf an Creatin-Polyhydraten sollte nicht überstiegen werden. Kreatinpolyhydrate müssen immer außer Sichtweite und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden, wie es auch bei Arzneimitteln der Fall ist.

Creatin ist seit mehr als 20 Jahren auf dem Markt erhältlich. Zusätzlich beschleunigt und fördert die Einnahme von Kreatin den Muskelaufbau. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen können die Effektivität und gesundheitlich unbedenklichen Konsequenzen des Kreatinkonsums nachweisen. Das gebräuchlichste Kreatin ist Kreatinmonohydrat.

Ungeachtet der erwiesenen Effektivität des Präparates in der Wissenschaft unterliegen diese Kreatinformen gewissen Beschränkungen, die zu Wirksamkeitseinschränkungen führen. Kreatinmonohydrat lässt sich vergleichsweise schlecht in Trinkwasser auflösen, so dass der menschliche Körper nur diesen Teil des aufgenommenen Kreatinmonohydrats, der in aufgelöster Form vorliegt, aufsaugen kann.

Die ungelöste Kreatinmenge wird vom menschlichen Organismus in unverändertem Stadium ausgeschieden. Deshalb ist eine viel höhere Kreatindosis vonnöten. Durch die Verabreichung von Kreatinpolyhydraten können diese Beschwerden vermieden werden. Als Kreatinhydrochlorid wird hier ein Kreatinsalz verwendet.

Laut wissenschaftlicher Studien hat dies eine 59-fach bessere Wasserlöslichkeit als Kreatinmonohydrat. Dadurch wird die gesamte verbrauchte Kreatinmenge absorbiert und es muss kein ungelöstes Creatin mehr unnötig abgesondert werden. Eine weitere positive Eigenschaft von Kreatin-Polyhydraten ist das Fehlen von Seiteneffekten.

Ein weiteres Problemfeld bei Kreatinmonohydrat ist, dass die Substanz nicht sehr säurestabil ist, was sich in der säurehaltigen Umgebung des Magenraumes - aufgrund der vorhandenen Magensäuren - besonders nachteilig bemerkbar macht. Andererseits können Kreatinpolyhydrate dieses Phänomen auf zwei Arten auflösen. Zuerst wird das Kreatinhydrochlorid anstelle von Kreatinmonohydrat wiederverwendet.

Kreatinhydrochlorid hat eine viel größere Säurebeständigkeit als Kreatinmonohydrat. Dabei wird nur eine kleine Teilmenge des verbrauchten Creatins in Creatinin umgerechnet. Dies führt zu einer reduzierten Konversionsrate von Kreatinhydrochlorid. Kreatinpolyhydrate beinhalten zudem Probiotika in Mikroverkapselung. Sie können zu einer Steigerung der Kreatinaufnahme von bis zu 20% im Magen-Darm-Trakt beizutragen.

Dies ist auf die mikroverkapselte Variante dieser Probiotika zurückzuführen. Kreatinpolyhydrate haben eine sehr hohe Biodiversität als Kreatinmonohydrat. Dies bedeutet, dass bei der Aufnahme von Kreatinpolyhydraten eine deutlich niedrigere Dosierung ausreicht als bei Kreatinmonohydrat. Kreatinpolyhydrate benötigen aufgrund ihrer hohen biologischen Verwertbarkeit keine Aufladephase und keine Transport Matrix.

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