Creatin und Abnehmen

Kreatin und Gewichtsverlust

Ich bin aktuell auf einer niedrigen Vergaserdiät und nehme noch Kreatin für Stärke und Muskelfülle. Wir können Ihnen das Training nicht abnehmen, aber wir können den Muskelaufbau unterstützen. Kreatin oder Kreatin ist eine körpereigene Säure, die hauptsächlich in den Muskelzellen vorkommt. Die Sporternährung wie Kreatin stärkt den Körper, sorgt für eine schnellere Regeneration nach hartem Training und macht den Körper leistungsfähiger. Möglicherweise benötigen Sie während Ihrer Aufbauphase überhaupt kein Kreatin, da Sie bereits durch den Überschuss ständig wachsen können.

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Wie wirkt sich eine Ernährung auf meine Ausbildungsintensität aus? Was ist der Zusammenhang zwischen Kreatin und Abnehmen? Wie kann Kreatin zu einer Ernährung beitragen? Wie wirkt sich eine Ernährung auf meine Ausbildungsintensität aus? Bei ungenügender Proteinzufuhr droht die Reduzierung von soviel Muskulatur wie der Fettanteil. Deshalb die bewiesene Anweisung, nicht mehr als 800 bis 1000 g pro Tag zu verlieren.

Kreatin und Abnehmen sind zwei Ausdrücke, die in diesem Zusammenhang ineinandergreifen. Creatin steigert die Leistungsfähigkeit von Muskel-Energiespeichern, indem es ein Phosphat-Molekül für die ATP-Produktion in den Muskeln bereitstellt. In Anbetracht dieser Aufgabe scheint es einleuchtend, dass Kreatin und Gewichtsabnahme synergistisch verknüpft sind, wobei Kreatin dazu beiträgt, die Phosphatspeicher der Muskeln während einer Ernährung zu schonen.

Was ist der Zusammenhang zwischen Kreatin und Abnehmen? In einer neuen Untersuchung wurde die Bedeutung von Kreatin für die Aufrechterhaltung der Energiespeicherung der Muskeln in Zeiten der Kalorieneinschränkung untersucht. Die einen nahmen vier Tage lang eine Tagesdosis von 20 g Kreatin ein, die anderen erhielten ein Plazebo (inaktive Substanz). In beiden Fällen gab es dieselbe kalorienreduzierte Ernährung, die 55 prozentige Kohlehydrate, 22 prozentige Proteine und 23 prozentige Fette aufwies.

Der Effekt der Kreatinzufuhr auf die Leistung des anaeroben Trainings wurde durch die Einladung von Männern zu 10 Sprüngen von je sechs Sek. mit einer 30 sek. Der Gewichtsverlust infolge dieser Ernährung lag in beiden Testgruppen bei 3,7 Prozentpunkten. Der Kreatingehalt in den Muskelgruppen hat sich in keiner der beiden Studiengruppen verändert, wahrscheinlich aufgrund der geringen Studiendauer (nur vier Tage).

In der Placebogruppe war die Änderung der Fettfreie Masse viel kleiner, jedoch waren die festgestellten Stickoxidverluste beider Fraktionen miteinander verglichen, was zu einem vergleichbaren Eiweißabbau führte. Zwar verbrauchten die Menschen 0,96 g Eiweiß pro kg Gewicht (mehr als die oft suggerierten 0,8 g), dennoch zeigten die aufgetretenen Stickoxidverluste, dass diese Proteinzufuhr auch bei so geringen körperlichen Anstrengungen in Gestalt dieser Minisprints noch nicht hoch genug war.

Allerdings wurde auch herausgefunden, dass die Creatin-Nutzergruppe ihre Muskelkreatinmengen um 16% erhöht und damit nahezu identisch mit denen nach einer konzentrierten Kreatinaufnahme während einer Belastungsphase der Kreatinbehandlung (sechs bis sieben Mal pro Woche 20 g pro Tag) war. Hieraus kann man Schlüsse daraus ableiten, dass eine konzentrierte Kreatinzufuhr auch in jeder Ernährungsphase wirksam ist.

Kreatin profitierte auch von der Trainingsleistung: Kreatin-Nutzer konnten ihre Leistungsresultate nach dem vierten Sprint-Test um 7 bis 10 Prozentpunkte steigern, während die athletische Leistungsfähigkeit der Placebogruppe um mehr als 2 Prozentpunkte sank. Der Kreatintest verlor auch weniger fettfreie Massen im Gegensatz zu den Resultaten in der Placebogruppe.

Weil der Verlust von Stickstoff aufgrund der unzureichenden Proteinversorgung nahezu gleich war, können Wassereinlagerungen in den Körperzellen durch den Kreatin-Effekt die Ursachen für diesen Vorsprung der Kreatin-Testgruppe gewesen sein. Nachdem die Testpersonen drei Tage lang Kreatin verabreicht hatten, war die Gesamtmenge an Körperwasser um zwei Prozentpunkte angestiegen, intrazellulär um drei Prozentpunkte.

Wie kann Kreatin zu einer Ernährung beitragen? Bei einer kalorienreduzierten Ernährung kann eine Nahrungsergänzung mit Kreatin sehr hilfreich sein, da es bei Leistungssportlern zur Einsparung von Muskelkraft beiträgt und somit eine Abnahme der Trainingsleistung vermeidet. Und vor allem mit unterschiedlichen Methoden bei der Kreatineinnahme experimentieren.

Der eine schwört auf die erhöhte Einnahme von mindestens 20 g pro Tag in den ersten 10 Tagen, der andere nimmt von Beginn an zwischen 5 und 7 g ununterbrochen über den ganzen Kalendermonat ein und zeigt damit einen deutlichen Muskelerfolg. In jedem Falle sind Kreatin und Gewichtsverlust zwei Bedingungen, die ohne einander nicht zurechtkommen.

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