D Vitamine

D-Vitamine

Die Vitamine D) gehören wohl immer noch zu den am meisten unterschätzten Vitaminen. Weshalb ist Vitamin D im Winter so wichtig? Vitamin D-Mangel erhöht die Anfälligkeit für Infektionen der oberen Atemwege. Eine Überdosierung des sogenannten Sonnenhormons kann jedoch schwerwiegende Folgen haben. Neuigkeiten, Informationen und Bilder rund um Vitamin D auf Süddeutsche.

de.

om omspan class="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit">/a> | | | Edit source code]>>

Zu den fettlöslichen Proteinen gehört die Vitamingruppe D, die zur Familie der Secosteroide gehört. Da sich im Organismus das physikalisch bedeutendste repräsentative Cholecalciferin (= Vitamine D3) auch in der Oberhaut aus 7-Dehydrocholesterin mit Unterstützung von UV-B-Strahlung (Dorno-Strahlung) bilden kann, ist die Einstufung als Vitamine nach der geschichtlichen Bestimmung der Vitamine nicht ganz korrekt, da diese Bestimmung ausschließt, dass solche Substanzen vom Organismus selbst in genügender Quantität hergestellt werden können.

Es kommt in der Ernährung vor allem in fettem Fisch vor oder wird als Nahrungsergänzung zugesetzt. Bei der Regulation des Kalziumspiegels im Körper und bei der Knochenbildung kommt es vor allem auf die Bildung von Vitaminen an. Defizite an Vitaminen D führen im Kindesalter zu Krankheitserregern und bei älteren Menschen mittel- bis langfristig zu Knochenschwund. Eventuelle weitere Gesundheitsfolgen eines Vitamin-D-Mangels sind Thema der aktuellen wissenschaftlichen Erhebungen.

Zur Sicherstellung einer ausreichenden Zufuhr von Vitaminen D ist eine entsprechende Sonneneinstrahlung oder UV-B oder eine andere Ergänzung erforderlich. Einige Länder sind zu diesem Zwecke mit Vitaminen D angereichert. Daher werden einige Lebensmittel mit Vitaminen versetzt. Das Auffinden von Vitaminen D ist mit der Suche nach einem Mittel gegen die Krankheit verbunden. Als Auslöser nannte er das erst kürzlich im Dorschleberöl gefundene Vitamine der Sorte Citrus.

Man wusste, dass die Oxydation das enthaltene Protein abbaut. Die Chemikerin Dr. med. Elmer F. M. McKollum (in Kooperation mit dem Pädiater Dr. med. John Howland) kam zu dem Schluss, dass eine andere Substanz, die von dem bisher bekannt gewordenen Virus nicht betroffen ist, für diesen Effekt zuständig ist. 7 ] Als viertes gefundenes Vitamins (nach den beiden anderen) wurde es dann "Vitamin D" benannt.

Vitamine sind per Definition Stoffe, die der Organismus nicht selbst produzieren kann, die aber lebensnotwendig sind und daher geliefert werden müssen. Allerdings werden die Vorläufer von Vitaminen D vom Organismus selbst produziert. Allerdings muss dem im Organismus enthaltenen Proviant 7-Dehydrocholesterin (der Ausgangsstoff der Vitamin-D-Synthese) Tageslicht zugesetzt werden. Daher wird aus geschichtlichen Erwägungen die Bezeichnung Vitamine genannt.

Wegen seiner körpereigenen Zusammensetzung und der Auswirkung nicht nur auf den Ort der Herstellung, sondern auch auf andere Organe, sollte man es als prohormone bezeichnen. Bei Menschen und den meisten Säugern ist 7-Dehydrocholesterin für die Entstehung von Vitaminen D im Überfluss enthalten (mit Ausnahmen der Hauskatze). Das aus dem Previtamin D3 gewonnene Protein ist ebenfalls photolabil: Kann das Protein nicht rasch genug aus dem Körper entfernt werden, produzieren UV-B- und UV-A-Strahlung (bis zu 345 nm) wenigstens drei weitere unwirksam: Das Präparat ist in der Lage, das Präparat zu entfernen:

Superasterol-1 und -2 und 5,6-Transvitamin D1, so dass eine kurze Sonnenexposition (mit ausreichend hohen UV-B-Gehalten) über wenige Augenblicke genauso viel wie eine vergleichbare Exposition über einen längeren Zeitraum ausmacht. Dadurch wird der Organismus kurzzeitig vor einer Vergiftung durch zu viel Licht geschont. Langfristiger Vergiftungsschutz entsteht durch eine erhöhte Melaninbildung (Bräunung, dunkle Hautfarbe in Südländern ) in der Epidermis, die ultraviolettes Licht der Wellenlänge 290-320 Nanometer aufnimmt.

Bei entsprechender Bestrahlung der betroffenen Personen wird innerhalb der kommenden 24 Std. eine vergleichbare Dosis von 10.000 bis 20.000 IU ( "250 bis 500 µg") des Vitamins aus der Nahrung an das Blutsystem abgegeben, ein Mehrfaches der empfohlenen Nährwerte von 200 bis 500 IU Vit. 11 ] Eine hohe Neubildung von Vitaminen des Typs D1 in der Epidermis ist daher bereits bei kurzer, aber intensiver Sonneneinstrahlung mit einem hohen UV-B-Gehalt möglich.

Die Enzymreaktion unterliegt vermutlich keiner signifikanten Regulierung, da der Gehalt an 25(OH)Vitamin D1 im Blutspiegel fast exakt der längerfristigen Vitamin-D3-Versorgung der vergangenen drei bis vier Monaten entspricht, während der Vitamin-D3-Spiegel die Zufuhr der vergangenen Stunde bis Tage wiedergibt. 25 (OH)Vitamin E3 ( "Calcidiol") ist eine Form der Speicherung von Vitaminen des Typs E3, die vorhanden sein muss, um die großen Peaks und Brüche in der Vitamin-D-Hauptversorgung durch Lichteinwirkung zu absorbieren.

Der mittel- bis langfristige Vitamin-D-Versorgungsgrad eines Körpers kann am besten durch den Blutwert von 25(OH)Vitamin E3 bestimmt werden (Details dazu weiter unten). Die so gebildeten 25(OH)D3 erreichen nun ihr Zielgewebe, zum Beispiel die Niere, wo sie dann zu Calcitril freigesetzt werden (1?,25(OH)2Vitamin D3), das vor allem wieder an das an die Vitamine D-bindende Eiweiß bindet ( "Vitamin D", s. unten).

Dies ist der wichtigste Aktivierungsliganden für den Vitamin-D-Rezeptor. Diese letztgenannte Aktivierungsstufe ist auf vielen Stufen überflüssig und von Geweben zu Geweben verschieden geregelt, um immer an die aktuellen Bedürfnisse des Organismus und des zu behandelnden Gewebes für die Vitamin-D-Wirkung angepaßt zu sein. 1,25(OH)2D3 (Calcitriol) verhält sich in den Zielorganen wie ein Steroidhormon: Es wird an ein innerzelluläres Empfängerprotein, den Vitamin-D-Rezeptor (VDR), angebunden und in den Zellkern abtransportiert.

Der Vitaminkomplex verbindet sich dort mit der DNS und ändert die Abschrift der verschiedenen hormonempfindlichen Genen, was letztlich zu Veränderungen in der Eiweißsynthese mit entsprechender biologischer Wirkung führen kann. Patientinnen und Patienten z. B. mit TB, Sarkose und anderen Granulomatosen und vereinzelt auch Krebspatienten können das 25(OH)Vitamin E3 z. B. in den Fresszellen verstärkt zu 1,25(OH)2 Vitaminen E3 und damit mit Hyperkalzämie funktional in eine Vit....

Bei Sonneneinstrahlung ist die UV-B-Komponente für die Entstehung von Vitaminen des Typs D1 zuständig. Verschiedene Einflussfaktoren bestimmen die Lichtstärke und die endgültige Entstehung von Vitaminen des Typs D1 in der Außenhaut, wie z. B. der Stand der Sonne, die Höhenlage über dem Meer, die Zusammensetzung der Oberfläche der Erde, Wolken, Rauch oder Oxid. Fenstergläser absorbieren fast alle UV-B-Komponenten im Tageslicht und Sonnenschutzmittel behindern die Vitamin-D3-Produktion.

Mit zunehmender Helligkeit der Epidermis kann die UV-B-Strahlung zur Vitamin-D-Bildung ausgenutzt werden. 11 ] Die einzigen Ausnahmen sind die Skimos, die erst seit kurzem in der Antarktis leben und ihren Vitamin-D-Bedarf durch Nahrungsmittel (fette Fische) abdecken. Vitamine sind keine normalen Nahrungsbestandteile. Die empfohlene Tagesdosis (RDA) von Vitaminen ist daher Gegenstand lebhafter Diskussionen unter Wissenschaftlerinnen und Medizinern.

Je weniger Zeit ein Mensch im unmittelbaren Tageslicht oder im Sonnenschein verbracht hat, desto höher ist der Verbrauch an Vitaminen D in der Lebensmittel. 34 ] Der vermehrte Einsatz von Sonnenschutzmitteln reduziert auch die Bildung von Vitaminen D während des Aufenthaltes in der Natur. Die Behauptung, die Zufuhr von Vitaminen D sei neben der eigenen Produktion nur von untergeordneter Wichtigkeit, ist daher nicht allgemein gültig.

Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsforschung (DGE) wurden Anhaltswerte für die zu deckende Dosis an Vitaminen D festgelegt, die "bei Fehlen einer endogenen Synthese"[35], d.h. wenn kein natürliches Sonnenlicht auftritt. Es wird empfohlen, 10 ?g des Vitamins für Kleinkinder im ersten Jahr und 20 ?g (800 IE) des Vitamins für andere Kleinkinder und Erwachsene täglich[36] Eine Kapsel mit 12,5 ?g des Vitamins D1 (500 IE) wird den meisten Kleinkindern im ersten Jahr und möglicherweise noch im zweiten Jahr zur Vorbeugung von Rachitis eingenommen.

Es ist möglich, dass das derzeit im Mutterblut enthaltene Protein 30-80% besser in die Brustmilch gelangt als das bereits hydrolisierte 25(OH)Vitamin E3 ( (0,5%); ob dies zutrifft, wird noch untersucht. Bei nicht immer optimaler Witterung (siehe oben) kann die junge Erwachsenenhaut 10.000-20.000 IU ( "250-500 µg") pro Tag produzieren.

Im Gegensatz dazu enthält nur wenige Speisen in vergleichbarer Menge Vitamine des Typs E3. Die Vitamingehalte einiger ausgesuchter Speisen zeigen die meist kleine Bedeutung der Speisen für die Vitamin-D-Versorgung: Kabeljau -Leberöl ist eine reiche Zufuhr von Vitaminen D, wird aber in sehr kleinen Dosen konsumiert. Aufgrund dieser Angaben können neben fettem Fisch auch Schimmelpilze, Molkereiprodukte und veredelte Speiseöle einen wichtigen Anteil an der Zufuhr von Vitaminen des Typs 3 haben.

Bisher wurden neben industrieller Babymilch nur 2,5 µg des Vitamins auf 100 Gramm mit Cannabis versetzt, um eine angemessene Ernährung der Menschen zu gewährleisten. Im Gegensatz dazu ist das fettunlösliche Vitamine nicht in fertiggestellten Multivitamin-Säften, sondern nur in (Brause-)Tabletten zu haben. In vielen Staaten mit moderater Solarstrahlung, langem Winter und moderatem Verzehr von fettem Fisch ist Vitamin-D3-Mangel ein heiß debattiertes Thema.

Ein Lösungsansatz ist die Einnahme von Nahrungsmitteln mit hohem Vitamin-D-Gehalt und der Aufbau einer Tagesreserve in den Sommerferien durch tägliches kurzes und intensives Sonnenbaden. Zudem zielt die Bereicherung von Nahrungsmitteln mit Vitaminen des Typs 3 darauf ab, die Versorgung mit Nahrungsmitteln in vielen Staaten zu erhöhen. Der Tagesbedarf an Vitaminen D aus der Ernährung in unterschiedlichen Staaten beträgt ca. 1 ?g (entspricht 40 i. E. Vitamin D3): In den Vereinigten Staaten und Canada wird die Konsummilch regelm?

Im Vereinigten Königreich, Irlands und Australiens können Frühstückszerealien und -margarinen mit Vitaminen des Typs 3 ergänzt werden. Der Verzehr von fettem Fisch leistet in Schweden und Italien einen Beitrag zur Zufuhr von Vitaminen D über die Ernährung. Auch in den meisten anderen Staaten wird kaum Vitamine des Typs 3 mit der Ernährung eingenommen. Das mit der Ernährung aufgenommene Vitamine D wird im Darm schnell absorbiert und geht zusammen mit den Fettsäuren über die Lymphflüssigkeit in den Blutkreislauf.

Schwerwiegende Vitamin-D-Mangelsymptome sind in der Bundesrepublik rar [30] und "ein großer Teil der gesünderen Bundesbevölkerung"[55] wird voraussichtlich nicht an Vitamin-D-Mangel leiden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsforschung (DGE) hält es daher nicht für zweckmäßig, den Vitamin-D-Spiegel ohne berechtigten Grund ermitteln zu lassen. 2. 56 ] Gehört man jedoch zu einer der Risikogruppen, kann es zweckmäßig sein, den D-Spiegel wegen der bedeutenden Funktion von Vitaminen der Gruppe 3 im Metabolismus des Menschen aufzuspüren.

Die Tatsache, dass ein Mangel an Vitaminen D einen höheren Gefährdungsfaktor für Zivilisationserkrankungen bedeutet, wird durch die modernen Lebensbedingungen ersichtlich: Wir sind nicht an diese angepasst: In der ersten Jahreshälfte des 20. Jh. wurde der Bezug zwischen den Krankheitsbildern Krankheit, Sonne und Vitaminen der Gruppe 3 erkannt, und die Hauptrisikogruppe des Vitamin-D-Mangels sind vor allem ältere Menschen, Menschen mit schwarzer Haut und Menschen, die wenig oder gar keine Zeit im Freiland verbringen.

Senioren über 65 Jahre sind gefährdet, da die Hautsynthese von Vitaminen D mit zunehmendem Lebensalter nachlässt. Das bedeutet, dass eine große Mengen an Vitaminen D nicht mehr in kürzester Zeit produziert werden können. Durch den hohen Melaningehalt in der Schale wird bei Menschen mit dunkler Hautfarbe die Bildung von erfolgreichem Vitaminen D reduziert (siehe oben).

Menschen mit dunkler Haut haben auch im Hochsommer trotz intensiver Sonneneinstrahlung oft einen geringen Vitamin-D3-Spiegel. Zudem kennt der Mensch aus den Tropen und Subtropen keine Sonnenbadekultur, so dass sein Organismus kaum noch Vitamine D produziert. Sowohl bei der Schwangerschaft als auch in den Wechseljahren können Hormonveränderungen zu Vitamin-D-Mangel führen. 2.

Herzinfarktrisiko bei niedrigem Vitamin-D-Spiegel: Im Rahmen der Folgestudie war das Herzinfarktrisiko bei Menschen mit Vitamin-D-Mangel (Plasma 25 Ohm von maximal 15 ng/ml) 2,4-mal so hoch wie bei Menschen mit einer ausreichenden Vitamin-D-Versorgung (Plasma 25 Ohm D von minimal 30 ng/ml). Sogar unter Einbeziehung von KHK-Risikofaktoren wie positive Familiengeschichte, Bluthochdruck, ungünstiges Fettprofil und Adipositas wurde das Herzinfarktrisiko bei niedrigem Vitamin-D-Spiegel noch einmal um das Doppelte erhöht.

Ein Unterangebot an Vitaminen D erscheint nach früheren Studien als Gefahrenfaktor für folgende Krankheiten: Ein Unterangebot an Vitaminen D erscheint nach früheren Studien als Gefahrenfaktor für folgende Krankheiten: Ein Unterangebot an Vitaminen D hingegen als Gefahrenfaktor für folgende Krankheiten: Die 25 (OH)D3 kann seit Beginn der 80er Jahre bestimmt werden und erlaubt ein weiteres Verstehen der physiologischen Eigenschaften von Vitaminen. Die gemessenen Werte werden entweder in Gewichtseinheiten oder in Molkonzentrationseinheiten angegeben, wo 1 ng/ml etwa 2,5 nmol/l ausmacht.

Umstritten ist die Festlegung des Vitamin-D-Mangels auf 25-OH-Vitamin-D-Spiegel, und das American Institut of Medicines nennt nach wie vor 20 ng/ml als Untergrenze. Bei Werten unter 20 ng/ml handelt es sich um einen längerfristig bedeutsamen Vitamin-D-Mangel (auch wenn nicht unbedingt eine offensichtliche Krankheit wie z. B. Krankheit, Knochenschwund, Rachitis oder Knochenschwund auftritt). Bei Werten über 88 ng/ml liegt ein Überangebot an Vitaminen D vor. Abhängig von der Saison, der geographischen Lage, den Ernährungsgewohnheiten, der Bevölkerungsschicht und dem Lifestyle fallen die 25(OH)Vitamin D3-Gehalte in Gebiete, in denen ein Defizit an Vitaminen D angenommen werden muss.

Geringe Mengen an Vitaminen D sind ein eigenständiger und lang anhaltender Faktor für eine Vielzahl von Erkrankungen (Krebs, Autoimmunkrankheiten, Infektionsanfälligkeit, zerbrechliche Knochen). Da, wie oben beschrieben, ein geringer Vitamin-D-Spiegel zivilisatorisch bedingt ist, ist er oft zwar ganz natürlich, aber noch nicht intakt. Die folgenden Angaben wurden in diversen Untersuchungen gefunden: Ortgeogr. (ng/ml SD)Ref. wurde in die Liste als Repräsentant der mitteleuropäischen Bedingungen bezüglich geographischer Ausdehnung, Ernährungsgewohnheiten und Nahrungsergänzung miteinbezogen.

Ein ausreichender Vorrat an Vitaminen D kann während der Trächtigkeit dazu führen, dass das Allergierisiko bei Säuglingen im ersten Jahr des Lebens deutlich reduziert wird. 126 ] Darüber hinaus besteht ein Bezug zwischen einer angemessenen Zufuhr von Vitaminen D während der Trächtigkeit und der Muskelstärke von Kindern[127] Vitamine D scheinen die Entwicklung der intrauterinen Muskulatur zu fördern. zur präventiven Ergänzung mit Vitaminen D (und Omega-3-Fettsäuren) in der Bevölkerung.

Umstrittener ist, ob 25(OH)D-Spiegel bis 110 ng/ml, die durch Supplementierung weiter erhöht werden, einen neutralen, weiteren positiven oder negativen Einfluss auf die gesundheitliche Situation haben - sowohl bei Patienten, die gesund sind, als auch bei Patienten, die im Zuge von Behandlungen bereits erkrankt sind. So oder so erscheinen die Wirkungen im Verhältnis zur Beseitigung des Vitamin-D-Mangels relativ klein, so dass für die Supplementierung mit Vitaminen D mindestens eine hohe Therapiebreite angenommen werden kann.

Trotz verhältnismäßig niedriger Richtwerte hält die DFG die Zufuhr von Vitaminen D in der Bundesrepublik für unzureichend (2017). 141 ] In der vorliegenden Stellungnahme von 2012 hat sie jedoch bisher von der Einnahme von Vitamin-D-Präparaten ohne besonderen Anlass abgeraten. Die Nahrungsergänzung wird nur dann empfohlen, wenn "eine ungenügende Zufuhr bewiesen ist und eine zielgerichtete Versorgungsverbesserung weder durch Nahrung noch durch die Eigenbildung von Vitaminen D durch Sonnenlicht erreicht werden kann.

In Ermangelung einer endogenen Synthetisierung, d.h. wenn Menschen permanent ohne Sonnenlicht auskommen, rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und Zubereitungen mit Vitaminen D:[143] Sie gibt diese nun als "Schätzwerte für eine ausreichende Versorgung ohne endogene Synthese" an; die bis 2012 gültigen "Versorgungsempfehlungen" wurden ohne Rücksicht auf die Selbstsynthese abgegeben und waren im Durchschnitt viermal niedriger.

Folgende Zahlen wurden 2012 veröffentlicht: Eine akut oder chronisch auftretende Überdosis von Vitaminen D kann zu Hypervitaminosen des Vitamins D beitragen. Im Jahr 2002 hat der Wissenschaftsausschuss "Lebensmittel" der EU die folgende Stellungnahme zur Unbedenklichkeit von Vitaminen des Typs 3 abgegeben: J. Haas: Wigantol - Adam Windau und die Entstehung von D-Vitamine. Statut de la vitamine D en Allemagne: Prävalenz von Mangel an Vitaminen D, Determinanten und mögliche gesundheitliche Auswirkungen.

Andere Verlagsgruppe, Tönning/ Lübeck/ März 2008, IBN-Nr. 978-3-89959-782-0; Hadscho Zeb, Dr. med. Rüdiger Gréinert: Wichtigkeit von Vitaminen D in der Krebsvorsorge. Jahrgang 107, Nr. 37, Cologne 2010, S. 638-643 R. Bouillon, G. Karmeliet et al: Die Vitamine D und die menschliche Gesundheit, die Lehren des Empfängers des Vitamins D null Maus. Jahrgang 29, 2008, S. 726-776 (Rezension). doi:10.1210/er.

Gastrointestinal Spine: Vitamine D in preventive medicine. Importance de la vitamine D dans la prévention du cancer : Conflit entre la protection contre les protection Importance de la vitamine D dans la prévention du cancer : Conflit entre la protection contre les protection et l'augmentation des faibles niveaux de vitamine D ? Vitamins D, liversilver, sun light and rickets: An experiential illustration of the presence of a dietary supplement that supports the deposit of minerals, Jun. Biol. environment determinants that affect the cuttinganeous expression of Ví. D. Volume 61 (3 Suppl), 1995, p. 638S-645S.

we ? A. W. Norman: Sunshine, Seasons, Skin Pigments, Vitamins D and 25-hydroxyvitamin D: integrated constituents of the hormonal system of vitamins D. Volume 67(6), 1998, pp. 1108-1110. ? abscde B. W. Hollis: Zirkulierende 25-Hydroxyvitamin D-Spiegel Indikativ für Vitamin D-Mangel: Consequences for Creating a New Powerful Dietetic Inlet Recommandation for vitamin D. In: In: Y Nutsr. Volume 135(2), 2005, pp. 317-322.

Vitamine D-binding proteins and vitamine D levels of African and Asian people. The metabolization of vitamine D by means of submicrosomal HMCP2R1. Volume 324, No. 1, 451-457, p p. 451-457, doi:10.1016/j.bbrc.2004.09. De-Orphanisation of enzyme Cytochromic acid Cytochromic acid Cytochromic acid J. B. Chang-25-hydroxyase. Volume 278(39), 2003, pp. 38084-38093.

www. abbcd A. S. Ausso and Others: Vitamine D. In: Am Joan of Arc Physiology Volume 289, 2005, pp. F8-F28. An endocyte system as a kidney receiving mechanisms specifically designed for the 25- (OH)D3 vitamine D-binding proteinaceous group. Volume 11, No. 6, December 2006, pp. 510-515, doi:10.1111/y.1440-1797.2006.00704. x, PMID 17199789. Calcitric acids, end products of the kidney metabolic process of 1,25-dihydroxyvitamin D1 via the C-24 oxidative route.

Volume 28, Number 4, 21. M.ossi and Others: Vitamine D stats in subjects with Smith-Lemli-Opitz-Syndrom. Day-to-day length of time for which vitamine D is synthesized in humans depending on the degree of latitude, overall zone, height, soil coverage, aerosol and cloudy area. Volume 81, No. 6, 2005, pp. 1287-1290, doi:10. 1562/2004-11-19-RN-375, PMID 16354110 (direct-ms. org[PDF]).

? a. o.: Humanserum 25-hydroxycholecalciferol Reaction to expanded dosage of chocalciferol. Volume 77, 2003, pp. 204-210. Volume 78, 2003, p. 1047. Vitamine D deficiency in old age. I have a deficiency in vitamine D. Beta Beta-carotene : La carence en vitamine D est très répandue.

Advantages and demands of vitamine D for optimum health: It'?s a recension. ln: Aging Rev Volume 10(2), 2005, pp. 94-111. ? L. M. bodnar, H. N. Zimhan, R. W. Power, M. P. Franc, E. Cooper stone, J. M. Roberts: Elevated incidence of vitamin D deficiency in pregant females living in the north of the U.S. and their newborns.

Volume 137, Number 2, February 2007, pp. 447-452 PMID 17237325. W. J. A. R. McKinley, M. R. Moore, M. G. Kimlin: In vitro Modell of Vitamine Do3 ( "Cholecalciferol") Synthetic by ultraviolet radiation: dose-response relationship. Photobiol. 004, PMID 1875555599. Valeurs de référence pour l'approvisionnement en vitamine 93, no 2, novembre 2008, p. 88-93, doi:10.1016/j.jphotobiol.2008.07.004, PMID 18755599. Valeurs de référence pour l'approvisionnement en vitamine d 3 de la Société allemande pour la nutrition.

? Richtwerte für die Vitamin-D3-Aufnahme der DGNV. Die EBLS setzt Richtwerte für die Einnahme. Europäisches Amt für Nahrungsmittelsicherheit, 2016. Stellungnahme zur tolerierbaren oberen Dosierung von Vitaminen D. eEuropäische Kommission - Wissenschaftlicher Lebensmittelausschuss, 2002. ? JAnn J. R. Manson, Patrick M. Brunnon, R.D., Klifford J. Rosen, Christiane L. Schneider : Vitamin-D-Mangel - Gibt es wirklich eine Pandemie?

Volume 375, 10. North Rhine-Westphalia, p. 1817-1820, 10.1056/NEJMp1608005, NJM. ? B. W. Holland, C. L. Wagner: Requirement of vitamine D during lactation: High-dose motherly supplements as a treatment for the prevention of Hypovitaminose D for both the breastfeeding child and the mothers. ln: Volume 80(suppl), 2004, p. 1752S-1758S.

Wissenschaftliches Komitee für Lebensmittel der EU Kommission: Stellungnahme des Wissenschaftlichen Komitees für Lebensmittel zur tolerierbaren oberen Aufnahme von D. 67(9), September 2010, S. 889-894. 00819982 S. P ID. 2.2. und ? Pauls Stamets: Pilze ins Sonnenlicht stellen, um Ihre D. Vitaminpilze zu erhalten. ? a. c. A. M. P. A. P. H. Joachim Günter, Andreas Servatius: Vitamine D: Symptomatik, Wirksamkeit, Blutwerte, Gehalte in Nahrungsmitteln, Nahrungsergänzungsmittel, med.

Jahrgang 11, 2007, S. 636-646: ? und andere: Apport en vitamine D: Eine globale Perspektive des aktuellen Zustands. Vgl.: S. 135, S. 310-316. ? National Consumption Study I 2008. Max-Rubner-Institut und BFU. L. M. Gärtner, F. R. Greer : Stillabteilung und Ernährungsausschuss : Prävention von Rachitis und Vitamin-D-Mangel : Neue Richtlinien zur Vitamin-D-Aufnahme.

Volume 111, 2003, pp. 908-910. ? K. Rajakumar: Vitamins D, liversilver, sunshine and rickets: An Historic View. Volume 112, 2003, pp. 132-135. www. katrin Würtz, Peter gunbert, Wfg. W. Gaier, W. C. Kunz: Cross-sectional survey on influencing the 25hydroxyvitamin D state in German maternity and umbilical cords.

Volume 50, 2007, pp. 757-770. we-? A. Trembling Man, S. Mushroom, H. Hoffman, W. March: Vitamins D and respiratory infections: a panEuropean outlook. Brayegger, C. Camoy, V. Kolomb, T. Décsi, M. Domaellof, M. Fewtrell, I: Hoysak, W. Mihatch, C. Moldgaard, R. Schamir, D. Turk, J. V. Goudoever: Vitamine D in the healthful pediatric populations of Europe.

Bd. 56, Nr. 6, 2013, S. 692-701. 11708639. 110083. 4.2.1 Das ist die neue Version der Zeitschrift für die Gesundheit. D-Vitamine. Gründung Warmentest, 27. Juni 2012; Zugriff am 28. Februar 2015. Ärztliche Untersuchung: ? Nuklearmedizin warnt vor Vitamin-D-Mangel. Im Jahr 2013. ? S1-Richtlinie 174-007: Vitamin-D-Mangel-Rachitis. GDKED, Stand 03.03.2016. ? Vitamine D - der derzeitige D-A-CH-Referenzwert aus der Perspektive der Gefährdungsbeurteilung (PDF) Bundesanstalt für Risikobeurteilung, 2013, S. 15. ? Philipp A: A: u. a:

Zustand von Vitaminen D und Krankheit: eine systematische Übersicht In: Le Lanzet. Vitamine D und Vorbeugung von ausgewählten chronischen Erkrankungen. Vitamine D und Vorbeugung von ausgewählten chronischen Erkrankungen (PDF) DE, 2011. von H. E. Judd, V. Tangpricha: Mangel an Vitaminen D und Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Jahrgang 338, Nr. 1, 2010, S. 40-44, PID 19593102.

Volume 168, Number 11, June 2008, pp. 1174-1180, doi:10.1001/archinte.168.11.1174. Volume 168, Number 12, June 2008, pp. 1340-1349, doi:10.1001/archinte.168.12.1340. Volume 32, Number 11, Nov. 2012, p. 2794-2802, doi:10.1161/ATVBAHA.112.248039. It is needed for the IFN-gamma-mediated anti-microbial activities of humans. Volume 3, Number 104, October 2011, p. 104ra102 doi:10.1126/scitranslmed.3003045. ? P. Szodoray a. o..: The complexity of vitamine D in auto-immune disorders.

Volume 68, No. 3, 2008, pp. 261-269, PMID 18510590. A. Arserio and others: Vitamins D and MS. Volume 9, No. 6, 2010, p. 599-612, PMID 20494325. A. J. Josef and Others: 25 (OH) levels of vitamine D in Crohn's disease: relationship with solar exposition & pathogenicity.

Volume 130, No. 2, 2009, pp. 133-137, PMID 19797809. H. Aminital and others: 25-OH vitamine D levels in the reverse direction of pathogenic activities in the case of the patient with systematic erythematous spleen (SLE): Is it necessary to add vitamine D as a routine adjunct to the patient with it?

Volume 69, No. 6, 2010, pp. 1155-1157, PMID 20439290. ? Stefanie and others: Serious and uncontrollable bronchial obstruction in adults is associated with a lack of vitamine D. Vitamine D in allergies and asthma: what next? we ? for the treatment of allergies. Vitamine D tends to cause allergies. Vitamine D: the alternate assumption.

B. Volume 87, No. 1, 2007, p. 58-65, doi:10.1016/j.jphotobiol.2007.01.001. we-wwww. H. A. Bischoff-Ferrari, B. Dawson-Hughes, H. B. Staehelin and others: Crash prophylaxis with additional and effective types of vitamine D: a meta-analysis of randomized controled studies. Volume 339, 2009, p. 4692, doi:10.1136/bmj. 3692, PMID 19797342, PMMC 2755728 (free full text).

www. t. j. littlejohn, w. e. henley and others: vitamine D and the risks of demoentia and alzheimer's s. www. vitamine D pourrait protéger contre la démence et la maladie de Parkinsons. ? D. E. MacCarty, A. L. Chaesson and others: The connection between vitamine D metabolic rate and sleeping poison. Volume 18, Number 4, Aug. 2014, p. 311-319, doi:10.1016/j.smrv.2013.07.001.

Faible für Vitamine D bei Erwachsenen, die mehr Zeit zum Einschlafen haben: Jahrgang 168, Nr. 5, Ausgabe 5, Ausgabe 5, S. 5074-5075, doi:10.1016/j.ijcard.2013.07.195. D. E. MacCarty, A. R. Rote u. a. a.: Vitamine D, Rasse und Somnolenz diurne exzessiv. Jahrgang 8, Nr. 6, Ausgabe 2012, S. 693-697, doi:10.5664/jcsm.2266. Von der ungünstigen Krebsprognose mit geringem Vitamin-D-Spiegel aufgerufen am 22. Februar 2010.

M. Peterslik and others:cium, vitamine D and cancers. Fight against cancers Volume 29, No. 9, 2009, pp. 3687-3698, PMID 19667166. Vitamine D: Reflections on further developments as a means of preventing and treating cancers. Crab J. Volume 16, No. 1, 2010, pp. 1-9, PMID 20164683.

Importance of beta-carotene in the treatment of the disease. Volume 92, No. 4, 1 Nov. 2004, p. 317-325, doi:10.1016/j.jsbmb.2004.10. I don't think think Vitamin D protects against cancers. Volume 78, Number 12, December 2003, pp. 1463-1470, doi:10.4065/78.12.1463. Among others: Correlation between 25-hydroxyvitamine D levels and infections of the airways in the third nationwide nutritional and medical check-up (PDF; 113 kB).

The randomised study on the prevention of sexually transmitted diseases in school children. Um YClinCnutr. vol. 91, no. www. Kim A. Birgess and others: Vitamine D acid and periodontitis in expecting mothers. we-wwww.m. Bombergjerrum, P. Y. Jjerrum, T. E. Yessen, Y. E. Nielsen, U. N. Yoensen, I. A. Oles, Y. H. Peterlsen, A. Joul, S.issing, N. Jørgensen: Vitamine D is associated in a positive way with the semen mobility and enhances the intra-cellular calibration in anthropoen.

It' re just human reproduction. Volume 26, Number 6, June 2011, pp. 1307-1317, doi:10.1093/humrep/der059. ? Martínek BOMBERG Jensen: Vitamine D metabolíon, sexual hormone and masculine fertility. Nongenomic actions of vitamine D in humans sperm. ? M. Bromberg Jensen: Vitamine D and males. Bro Y Nutr. 23, January 2012, p. 1-5.

we ? Among others: function indexes of the status of vitamin D and effects of lack of vitamins D. 80-80(6 suppl), 2004, p. 1706S-1709S. Bio-availability of vitamine D and its metabolite in adult population. Volume 369, Issue 21 of 21. R. Vieth: Criticism of the consideration of the determination of the acceptable maximum amount of vitamine D: upward criti cion.

Volume 136, 2006, pp. 1117-1122. ? de l'utilisation de vitamines dans les aliments. Associating motherly status of vitamine D during gestation with bony minerals in offspring: a prospectus study group. ? Doutes sur les doses de base de vitamine D pendant la grossesse. Vitamins D et le risque d'allergies. Prenatal Prenatal Vitamine D Level and Developing Young Musculature: Results of the Southernampton Women's European Research Area.

Periodical for endocrinological and metabolic diseases. doi:10.1210/jc.2013-3241. www. i. a.: Parent and neonatal vitamine D levels and its influence on the evolution of dietary sensitivities in the European research group on dietary supplements known as the Cohorts. Vitamine D pourrait causer des foods allergies. we-? U. Querfeld, T. Wedge, K. Boeyer, P. Stick, S. Fungus, W. March, K. White, I. Lehmann: Vitamine D in early life: good or poor for allergic reactions to it?

Volume 68, Number 8, Aug. 2013, p. 1081-1083, doi:10.1111/all.12178. Effect of supplementing vitamine D on peripherical regulative T-cells and cellular functions in the human body: a randomised study. Volume 27, Number 8, Nov. 2011, p. 942-945, doi:10.1002/dmrr.1276. ? A. trembling man, R. of heroes and others: An estimation of the survivor advantage of the improvement of vitamin D levels in the mature Germans.

Jahrgang 1, Nr. 6, Ausgabe 2009, S. 300-306, doi:10.4161/derm.1.6.10970 Was sollten wir bei den Vitamin-D-Werten erreichen? Ein Gespräch über die Copenhagener Vitamin-D-Studie. ? Gewählte Fragestellungen und Anworten zu den allgemeinen Vitamin-D-FAQ des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfR), der Deutschen Gesellschaft für Strahlenschutz (DGE) und der MRT von 22. Vitamin-D-Bedarf bei Fehlen einer körpereigenen Proteinsynthese. Avis über die maximal verträgliche Einnahme von D-Vitamine. Im: EFSA-Journal.

Volume 10, No. 7, 2012, p. 2813, doi:10.2903/j.efsa.2012.2813.

Auch interessant

Mehr zum Thema