Dha Fisch

Dha-Fisch

Durch Fisch und vor allem Fischmehl, Fischöl und -öl gelangt es schließlich in die menschliche Ernährung. Die Aktivität des synthetischen Weges von ALA zu EPA und insbesondere DHA führt zu einem relativen Mangel. Die DHA und EPA sind in großen Mengen in fettem Fisch enthalten. Bei weitem die beste Quelle für DHA sind Meeresfrüchte.

Fische regelmässig auf dem Esstisch!

Besonders n-3-Fettsäuren können das Herz-Kreislaufrisiko senken. Welche Vorteile hat der Genuss von Fisch, der viel langkettige n-3-Fettsäuren enthält? Sie hat in einer umfangreichen Literaturstudie mehr als 50 Untersuchungen zum Fischkonsum und dessen Auswirkungen auf ernährungsbedingte Erkrankungen analysiert und kommt zu dem Schluss: Der regelmäßige Konsum von Fisch - vor allem von fettem Fisch - kann das Herzinfarktrisiko, den Schlaganfall und den Fettstoffwechsel reduzieren.

Letztere ist darauf zurückzuführen, dass der regelmäßige Verzehr von Fisch die Triglyceride im Körper senkt und die HDL-Cholesterinkonzentration anhebt. Für diese positive Wirkung sind wahrscheinlich die kurzkettigen n-3-Fettsäuren Essigsäure (EPA) und Dokosahexaensäure (DHA) verantwortlich. Der positive Einfluß auf die Konzentration von Triglyceriden im Blutsystem konnte jedoch nur bei einer Aufnahmemenge von n-3 Fetten beobachtet werden, die mit der Ernährung nicht erreicht werden kann.

Fische wie Dorsch, Seelachs, Hecht, Plattfisch oder Roten Fisch sind fettarme Fische. Die EPA- und DHA-Werte liegen zwischen 280 und 840 Milligramm pro 100 Gramm Fisch. Allerdings sind die Lachse, Makrelen und Heringe stark an kurzkettigen n-3-Fettsäuren beteiligt. EPA und DHA werden mit 100 Gramm pro Tag geliefert.

Frischwasserfische wie Forellen oder Fische haben einen vergleichbaren Gehalt an n-3 Fetten wie Magerfische. Tunfisch ist auch eine gute Quelle für langkettige n-3-Fettsäuren. Wenn Sie ein oder zwei Teile Fisch pro Woche essen, überwiegt der Nutzen für die Gesundheit alle schädlichen Auswirkungen der Exposition gegenüber Hg. Schwangere und stillende Mütter sollten jedoch den Konsum dieser Fischart eingrenzen.

Ob fettreduziert oder fetthaltig - neben den wertvollen n-3-Fettsäuren bietet Fisch wertvolle, leicht verdauliche Proteine, Selbstverteidigung und Vitamin D. Ein bis zwei Umhüllungen pro Tag sind auch unter dem Gesichtspunkt der Tragfähigkeit annehmbar. Sie können beispielsweise in eine Menge fettreicher (70 g) und fettarmer (150 g) Fische unterteilt werden.

Laut der Nationalen Verbrauchsstudie II beträgt der durchschnittliche Verzehr von Fisch, Fischprodukten und Krebstieren (ohne Fisch/Krebstiere) 105 Gramm pro Tag für Männer und 91 Gramm pro Tag für Männer. 16% fressen überhaupt keinen Fisch. Nachhaltige Fische - das ist möglich! Mehr und mehr Fische werden überfischt.

Mit einer bewussten Selektion kann eine nachhaltige und umweltfreundliche Fischereitätigkeit unterstützt werden. Auch Nüsse und Ölsamen sowie daraus hergestellte Öle wie Walnussöl, Rapsöl oder Leinsamenöl enthalten n-3-Fettsäuren, nicht aber die langkettigen EPA und DHA-Säuren.

Die langkettigen n-3-Fettsäuren sind ebenfalls wichtig für das Gehirn.

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