Dha Präparate

Dha-Präparate

DHA ist in fetten Fischen wie Lachs, Makrele und Hering enthalten. In diesem Präparat stehen EPA und DHA in besonders hoher Bioverfügbarkeit zur Verfügung. Kann mit beiden Wirkstoffen durch geeignete Präparate ergänzt werden. Arzneimittel in der Kombination Jodid, DHA (Docosahexaensäure), Folsäure. Die EPA unterstützt die normale Herzfunktion, die DHA die normale Gehirnfunktion und die Sehleistung.

Nahrungsergänzung für die Schwangerschaften | Konsumentenzentrale Baden-Württemberg

Die Palette der Nahrungsergänzungsmittel für die Schwangerschaft ist enorm und erstreckt sich von den Präparaten für die Fol- und Jodbehandlung bis hin zu speziellen Schwangerschaftsprodukten mit Vitamin- und Mineralien in verschiedenen Zusammenstellungen und Kombinationspräparaten mit Omega-3-Fettsäuren. Aber was braucht eine Frau wirklich? Prinzipiell sollten nur die Inhaltsstoffe Folsäure und Jod (400 µg pro Tag) zugegeben werden, da eine Versorgung über eine herkömmliche Diät kaum oder gar nicht möglich ist.

Auch ohne Jod sind viele Präparate zu haben. Die Notwendigkeit einer zusätzlichen Eisenergänzung muss vom Behandler einzeln festgelegt werden. Mit ein bis zwei Fischgerichten pro Tag (insgesamt ca. 200 Gramm fetter Meeresfisch wie Lachs, Makrele, Fischhering oder Sardine) kann der Tagesbedarf von 200 mg gut gedeckt werden.

Im Rahmen eines Marktchecks im Jahr 2017 hat die Konsumentenzentrale Baden-Württemberg noch einmal die Zusammenstellung und Dosis ausgewählt. Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über alle von uns getesteten Produkte: Marktüberprüfung "Nahrungsergänzungsmittel für Schwangere" Nur acht Präparate erfüllen die Empfehlung für die Verwendung von Folsäure und Iod.

Für die restlichen Präparate wurde die empfohlene Folsäurezufuhr signifikant übertroffen. Bei der Marktüberprüfung prüfte die Verbraucherberatung 25 Waren. Sofern vorhanden, wurden die gleichen Nahrungsergänzungen wie beim Market Check 2014 untersucht, um einen Einblick in die Marktentwicklung zu erhalten. Schon damals gab es kein Präparat, das nur die empfohlene Menge an Folsäure und Iod enthält.

Das Angebot entspricht in der Regel nicht den Bedürfnissen schwangerer Frauen. Auch in der Produktwerbung und im Produktpreis schlägt sich die Vielzahl der Zusatzstoffe nieder. Allerdings hat der erhöhte Energiebedarf im zweiten und dritten Trimester der Schwangerschaft in der Regel dazu geführt, dass mehr Nahrungsmittel von Frauen konsumiert werden. Der Zusatzbedarf kann also durch eine herkömmliche Diät gedeckt werden.

Die Verbraucher haben in der Regel keinen Zusatznutzen durch die Zusatzstoffe, im Gegensatz dazu bezahlen sie in der Regel für die überflüssigen Mehrvitamine. Die Marktuntersuchung 2017 hat ergeben, dass der Marktpreis für Erzeugnisse mit mehr Zutaten eher hoch ist.

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