Diät Ernährung

Ernährung Ernährung

Wir sollten dann fettarm und kalorienarm essen. Hier finden Sie alle Fragen und Antworten zum Paleo Diet. Bei der Pape-Diät werden verschiedene Arten von Hormonen verwendet. So fit wie sie werden wir nie sein - aber wir könnten so essen. Nahrung Warum die Protein-Diät dauerhaft ungesund ist.

Paläo Diät - Alle Informationen über Paläo

Sie wollen Ihre Ernährung ändern, um mehr Kraft im täglichen Leben zu haben? Sie Wert auf eine bewußte Ernährung legen und Wert auf eine gute Ernährung legen? Deshalb steht bei der Ernährung von Paläo die Natur und naturbelassene Nahrung wie z. B. gesundem Rindfleisch, viel Gemuese, frischem Obst, unbehandelten Nüssen und Kernen und gesunden Fetten im Mittelpunkt. Doch auch Raffinadezucker, Rohmilch, Hülsenfrüchte, Transfettsäuren und Getreideprodukte wie z. B. Brötchen.

Paläo macht Sie schlank, stark und energisch! Weshalb ist die Paleo-Diät mehr als nur eine neue Diät? Paläo ist keine konventionelle Ernährung (Paläo-Diät, Diät = Diät), sondern eine ganzheitliche, bewusst durchgedachte, nachhaltig gesundheitsfördernde Form der Ernährung, die auf mittel- bis langfristig ausgerichtete Zielsetzungen ausgerichtet ist. Bei einer Ernährung nach den Paläo-Prinzipien werden in erster Linie keine Kurzzeitziele wie zum Beispiel der rasche Gewichtsverlust verfolge.

Vielmehr sorgt ein paläo-orientierter Lebensstil mittel- bis längerfristig für mehr Vitalität und ein neues Energieniveau. Die strenge Diät von Paleos bewirkt unweigerlich eine Reduzierung des Eigenfettanteils. Indem auf den Einsatz von Getreideprodukten und Zuckern verzichtet wird, kann der Mensch sein Körpergewicht verringern, indem er seinen Metabolismus auf die Energieversorgung aus bestehenden Energiequellen (Körperfett!) umbaut.

Schlussfolgerung: Paläo ist mehr als eine Diät, sondern ein Lifestyle, der für uns ganz normalen Menschen ebenso gut ist wie für Spitzensportler. Paläo beginnt mit einer neuen Art zu essen und kann zu einer völlig neuen Art des Lebens führen. Nach welchen Prinzipien sollte ich bei der Paläo-Diät vorgehen? Nun, es ist sicher nicht so leicht zu folgen, wie mit einer 30-tägigen Kohlsuppen-Diät abzunehmen, aber es geht bei Paleos um mehr!

Zu einer gesunden Ernährung zählt sicherlich kein Zuckerbrot. Dieses erste Prinzip ist nicht verwunderlich und entspricht anderen Nahrungskonzepten oder Ernährungsformen. Zuckererzeugung ist eine direkte Energiequelle. Bei zuckerreichen Nahrungsmitteln führt der Blutzuckerspiegel zu einem schnellen und sprunghaften Blutzuckeranstieg, der wiederum zu einem ebenso drastischen Insulinanstieg führt.

Durch den Zuckerverzehr wird der Verbrauch der verfügbaren Energien (Fettreserven!) aufrechterhalten. Dazu gehören neben dem Zuckerverzicht auch süße Getränke: Limonade, Fruchtsaft, gesüßter Tees oder Kaffees, usw.! Gerade Obstsäfte oder gar Milchsäfte im Handel werden oft irrtümlich als gesundes Nahrungsmittel empfunden. Nach und nach wird der Organismus seinen Metabolismus verändern und die nötige Kraft aus anderen Energiequellen, wie z.B. den verhassten Fettspeichern, gewinnen, indem er auf den Einsatz von Zuckern in der Nahrung verzichtet.

Das zweite Prinzip ist der zweite Energielieferant, der wie der (raffinierte) Blutzucker - und Insulinspiegel zu schnell ansteigt - Zerealien. Einige Getreidearten enthalten bis zu 80% Kohlenhydrate. Außerdem bereitet der Genuss von Cerealien alle möglichen Probleme: Cerealien enthalten Anti-Nährstoffe wie Lektin, Kleber und Pflanzensäuren.

Sie sind die natürlichen Abwehrstoffe von Zerealien. Gleiches trifft auf den Verbrauch von Pulsen zu, allerdings in etwas geringerem Umfang. Doch der Getreideanbau (Landwirtschaft) wurde erst vor etwa 10000 Jahren angebaut und ist daher nicht im Besitz von Palm. Schon seit über 20 Jahren wird der gesundheitsfördernde Konsum pflanzlicher Fettsäuren in den Nährmedien verbreitet und Pflanzenfette sind Tierfetten vorgezogen.

Man spricht von gesundheitsfördernden ungesättigen Pflanzenfettsäuren und auch von gesättigten tierischen Säuren, die krebserregend sind. Inzwischen hat die Wissenschaft nicht nur bewiesen, dass dieser Verdacht nicht haltbar ist, sondern auch der Legende von unbeschränkt gesundem Pflanzenfett wurde ein Ende gesetzt. Pflanzliche Öle und Margarine beinhalten besonders viele polyungesättigte und Omega-6- und hydrierte Öle ("Transfettsäuren").

Aufgrund des täglichen übermäßigen Verzehrs von pflanzlichen Fetten und Margarine wird ein großer Überschuß dieser Säuren produziert. Probleme bereiten die darin vorhandenen Speisefettsäuren aus folgendem Grund: mehrfach gesättigte Speisefettsäuren werden bei unsachgemäßer Aufbewahrung (zu hoher Temperaturen, zu viel Licht) rasch ranzig. 2. Gewöhnlich werden Pflanzenfette auch in einem Supermarkt zwischengelagert. Bei Überdosierung führt Omega-6-Fettsäure zu einer Entzündung im Bauch.

Ausschlaggebend ist das Mengenverhältnis von Omega-3 (z.B. in Fisch/Fleisch) zu den Omega-6 Fettsäuren. Transfettsäuren oder gehärtetes Fett sind nicht nur entzündlich, sondern auch ein Auslöser für Herzerkrankungen. Verwenden Sie deshalb kein pflanzliches Fett mehr, sondern tierisches Fett (Weidenbutter!). Dies reduziert die Absorption von polyungesättigten Säuren, omega 6 und Transfettsäuren.

Für tierische Fettquellen empfehlen wir neben Weidenbutter, Schmalz, gesundem Rindfleisch und Fischen (gerne auch Fischölkapseln). Ein Ausnahmefall ist jedoch das Kokosnussfett, das als einziger pflanzlicher Stoff die gesättigten Säuren bereitstellt. Sie können auch eine begrenzte Menge an nativem Öl essen, da es hauptsächlich aus ungesättigten Säuren besteht und daher nicht so unproblematisch ist.

Es ist wichtig zu überlegen, welche Obstsorten in welchen Saisons auftreten (saisonale und regionale Küche!) und den Gesamtverzehr von Früchten im Blick zu haben. Wichtigster Grundgedanke ist neben dem Getreideverzicht der (weitgehende) Verzicht auf Molkereiprodukte. Ähnlich wie Cerealien konsumieren die Menschen erst seit kurzem Molkereiprodukte.

Häufig haben viele Menschen nach dem Genuss von Molkereiprodukten (Joghurt, Quark, Milch) Magen-Darm-Probleme. Zusätzlich können die bereits genannten Anti-Nährstoffe (Lektine, etc.) in die Muttermilch eindringen. Auch in der Paleo-Gemeinschaft ist die Debatte über den Nichtverzehr von Molkereiprodukten sehr groß, weshalb ich jedem raten möchte, einen Versuch auf Laktoseintoleranz zu machen und allgemein auf seine eigenen Gefühle nach dem Essen von Molkereiprodukten zu achten.

Allerdings haben die modernen Diäten, bei denen wir viel zu viel OMEGA-6 Fettsäuren über pflanzliche Fettsäuren beim Garen, über das Margarinefett oder über das Fett in der Fertiggerichte verzehren, starke negative Auswirkungen auf unsere eigene Ernährung. Die Ahnen schätzten ein Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren-Verhältnis von 1:3-5, aber der heutige Mensch hat bereits 1:15-20 erreicht!

Anstatt Industriemargarine und Pflanzenfette zu verwenden, sollten wir uns auf Kokosnussöl und Weidenbutter zur Wiederherstellung des Gleichgewichts beschränken. Kokosnussöl ist die einzigste Alternative zu einer Pflanzenquelle, die uns mit gesättigten Säuren versorgt. Reduzieren Sie die Aufnahme von Omega-6 und erhöhen Sie die Aufnahme von Omega-3 durch den Konsum von tierischen Fetten und zum Beispiel Fischen.

Mehr zum Thema