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Ernährungsmenü

Die TLC-Diät ist unabhängig davon eine ballaststoffreiche Diät und sollte nur als große Ausnahme beim Abnehmen auf dem Speiseplan stehen. Das Diät-Ziel wird mit möglichst geringem Aufwand erreicht. Eine gute Diät Diät Diät zum Abnehmen enthält verschiedene Zutaten aus jeder Lebensmittelgruppe jeden Tag. Zwieback steht bei Magen-Darm-Erkrankungen meist nur unfreiwillig auf der Speisekarte.

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Wenn Sie Ihren Cholesterinwert reduzieren wollen, sollten Sie die TLC-Diät probieren. Wie bei der DASH-Diät ist dies weniger eine "klassische" Diät als eine therapeutische Lebensstiländerung. Die Diät wurde von den American Institutes of Health erarbeitet. Die Zielsetzung der Diät: Der Gehalt an "schlechtem" LDL-Cholesterin (Low-Density-Lipoprotein) im Körper soll in sechs Schwangerschaftswochen um acht bis zehn Prozentpunkte reduziert werden.

Längst wird jedoch der Einfluß von Cholesterin in der Nahrung auf den Cholesteringehalt überbewertet. Bei der TLC-Diät steht daher eine Beschränkung der Zufuhr auf gesättigte Fettsäuren an erster Stelle. Durch die Absorbierung einer besonders geringen Anzahl ungesättigter Säuren in der Vollmilch, frittierten Lebensmitteln oder fetthaltigem Rindfleisch kann der Cholesteringehalt und damit das Risiko eines Herzinfarktes deutlich reduziert werden.

Die TLC-Diät ist davon losgelöst eine faserreiche Form der Ernährung. Die Speisekarte wird von Geflügelfleisch (ohne Haut), Früchten und Gemüsen sowie Vollkornprodukten bestimmt. Um sich vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bewahren, sollten nach der TLC-Diät pro Tag höchstens 1.800 kg über die oben erwähnten Lebensmittel verzehrt werden. Zudem darf der Gehalt an ungesättigten Fettsäuren pro Tag sieben Prozentpunkte nicht überschreiten.

? 7 Tips zur Paläo-Diät und zu den Rezepten

Die gesundheitsfördernde Ernährungsweise ist heute sehr beliebt. Derjenige, der sich gesünder nähren möchte, sind zahllose Ernährungspläne und -formen zur Anweisung. Bei vielen von ihnen handelt es sich nicht um echte Ernährungsgewohnheiten, sondern nur um eine Form des Ernährungstrend, der keine wissenschaftlichen Grundlagen hat. Zu diesen Ernährungsgewohnheiten gehört die so genannte Paläo-Diät, die trotz fehlender Langzeituntersuchungen von vielen Ernährungsfachleuten befürwortet wird.

Der Grundgedanke dieser Ernährungsform ist klar: Man darf nur das verzehren, was unsere Ahnen schon aßen. Der andere Name für diese Diät ist "Steinzeitnahrung": Der heutige Mensch hat den gleichen Bauch- und Verdauungsapparat wie derjenige, der in der Jungsteinzeit war. Deshalb sollte man heute seine Diät so konzipieren wie vor Tausenden von Jahren, ohne moderne Nahrungsmittel zu verwenden.

Die Paläo-Diät ist keine Diät, die uns beim Abnehmen unterstützt, sondern eine ganzheitliche Diät, die sich an die steinzeitlichen Vorschriften anlehnt. Die Paleo-Diät lässt nur einige kohlenhydratreiche Speisen zu, aber weißer Kristallzucker ist verboten. Wenn Sie die Paleo-Regeln einhalten wollen, sollten Sie nicht essen: industrielle Verarbeitungserzeugnisse, Fertigmahlzeiten und einige landwirtschaftliche Erzeugnisse, die nicht in die Paleo-Diät einfließen.

Dazu gehören zum Beispiel Cerealien und Pulse - die humane Digestion könnte mit den darin enthaltenen Antikörpern Schwierigkeiten haben. Unter keinen Umständen dürfen die Nahrungsmittel zubereitet werden. Gentechnisch veränderte oder mit Pflanzenschutzmitteln ausgerüstete Nahrungsmittel haben auch in der Paläo-Diät keine Chancen. Um diese Diät richtig zu funktionieren, müssen einige grundlegende Regeln befolgt werden:

Keine Körner. Einige Getreidearten enthalten bis zu 80 % Kohlenhydrate, was zu starken Veränderungen des Blutzuckers führen kann. Außerdem enthalten Cerealien gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe. Die Aufnahmekapazität der Darmwand für andere wertvolle Inhaltsstoffe wird dadurch beeinträchtigt. Korn ist seit geraumer Zeit auf dem Speiseplan der Menschen - der Mensch konsumierte Korn erst mit dem Anfang der Agrarwirtschaft vor etwa 10000 Jahren.

Der Magen-Darm-Trakt hat sich in dieser knappen Zeit nicht genügend an den Getreideverbrauch angepasst. In der Paläodiät ist auch kein Raum für Süßigkeiten. Während Butterschmalz und Schweineschmalz gesundheitsfördernde Säuren beinhalten, enthält das Margarinefett und pflanzliche Fette die ungesättigten Säuren (Omega-6-Fettsäuren). Transportfettsäuren sind ebenfalls ungebundene Säuren und steigern das Entzündungs- und Herzerkrankungsrisiko sowie die Fettspeicherfähigkeit des Körpers.

Fett, das bekanntermaßen gesund ist, gefährdet die menschliche Gesundheit und kann Auslöser für viele Erkrankungen werden. Eine Ausnahme bilden Avocadoöl, Kokosnuss- und Macadamianussöl, da sie hauptsächlich aus ungesättigten Fettsäuren aufgebaut sind. Fastfood oder Dosensuppen sind in der Paläo-Diät nicht enthalten. Diese Lebensmittel enthalten oft keinen Kristallzucker, keine Konservierungsmittel oder gesundheitsschädliche Säuren.

Warum man in der Paleo-Diät auf Muttermilch verzichten muss, ist der gleiche wie bei den Getreidearten: Denn erst seit verhältnismäßig kurzen Zeiten - seit etwa zehntausend Jahren - gibt es sie. Außerdem enthält sie Tierhormone, die den Anbau von Körperfett anregen.

Speisefettsäuren. Dies fördert die Überlegenheit der Omega-6-Fettsäuren in der Nahrung, während die Omega-3-Fettsäuren immer weniger sichtbar werden. Ein halber Äpfel enthält zum Beispiel einen gehäuften Löffel des Zuckers. Athleten haben einen höheren Nährstoffbedarf als Menschen, die nicht trainieren. Die Paläo-Diät ist trotz des grundlegenden Verzichts auf Kohlenhydrate keine Low-Carb-Diät - mit der Banane, dem Reis oder der Kartoffel kann dem Organismus eine gute Versorgung mit Kohlenhydraten auf gesundem Wege garantiert werden.

Achten Sie besonders auf die Auswahl der Kohlenhydrate, da Cerealien (z.B. Haferflocken) in der Paleo-Diät nicht zugelassen sind. Oliven- oder Kokosnussöl bietet Ihnen gesundheitsfördernde und kostbare Säuren. Paleo Diet ist daher auch eine gute Möglichkeit für Sportler. Dies sind die Vorzüge von Paleo Diet auf den Punkt gebracht: Das Krankheitsbild einiger schwerer Krankheiten wird durch die Paläo-Diät verbessert (z.B. verschiedene Hauterkrankungen, Zuckerkrankheit oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen).

Steinzeitliche Nahrung ist keine echte Diät, sondern ein Lifestyle, bei dem die Diät dauerhaft geändert werden soll. Paläo-Diät ist kein strenger Diätplan mit exakt dosierten Tagesverzehr. Die steinzeitliche Nahrung ist kein Hemmnis für Athleten - im Gegensatz dazu versorgt die Paläo-Diät sie mit allen Nährstoffen, die sie benötigen.

Allerdings kann sich die Einführung der Diät im heutigen und sich schnell verändernden Alltag als etwas schwerfällig erweisen.

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