Die 10 besten Nahrungsergänzungsmittel

Zu den 10 besten Nahrungsergänzungsmitteln

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Ein gesundes, vitales und langes Leben mit 5 HTP.

Seit vielen Jahren habe ich Magnesiums, Vitamins und andere Nahrungsergänzungsmittel eingenommen und habe herausgefunden, wie nützlich sie für Leib und Leben sein können.

Seit vielen Jahren habe ich Magnesiums, Vitamins und andere Nahrungsergänzungsmittel eingenommen und habe herausgefunden, wie nützlich sie für Leib und Leben sein können. Vitamine und Mineralien, Vitamine und Mineralien, Vitamine und Mineralien erhöhen den Metabolismus, stärken das Blutgefäßsystem, reduzieren das Risiko von Krebs, vermindern das Risiko von Erschöpfungszuständen und machen Sie wach.

Hier werden die für Ihren Organismus wichtigen Nahrungsergänzungsmittel mit Defizitsymptomen, Einsatzmöglichkeiten und Erfahrungswerten detailliert dargestellt. Du bekommst Hinweise zum Einkauf en und Dosieren und kannst gleich die Kontrolle über deine eigene Krankheit übernehmen. ist im Handel und bei Amazonen zu haben. Sie haben wahrscheinlich schon einmal von Omega-3-Fettsäuren gesprochen.

Sie sind sich jedoch der enormen Bedeutung der Omega-3-Fettsäuren nicht bewußt. Diese lebensnotwendigen Säuren benötigt unser Organismus für eine Vielzahl von Aufträgen. Von ihnen ist eine gute Hirnfunktion direkt abhängig, da das Hirn und die Zellmembrane überwiegend aus ungesättigte Fettsäuren aufgebaut sind. Sie sind für den Zellmetabolismus, die Proteinsynthese und die körpereigene Abwehrzellenbildung von Bedeutung.

Diese sind sehr bedeutsam bei der Vorbeugung von Infektionen und bieten einen guten Infektionsschutz. Der Stellenwert der Omega-3-Fettsäuren ist in Untersuchungen gut dokumentiert. Dies nur mit einer Tagesdosis von 3 g Omega-3-Fettsäuren. Weiterführende Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass die Versorgung mit ausreichend Omega-3-Fettsäuren das Herzinfarktrisiko um 40 bis 50% reduziert.

Das Präparat vermindert den Druck, den Blutzucker und das Risiko einer Thrombose, da es die Neigung zur Gerinnung vermindert und die Fließfähigkeit des Bluts erhöht. Bei ausreichender Menge Omega-3 im Organismus wird das Risiko einer Thrombose um nahezu die Hälfte gesenkt. Zusätzlich erniedrigt Omega-3 das "schlechte" LDL-Cholesterin und erhöht das "gute" HDL-Cholesterin. Alle körpereigenen Entzündungsreaktionen wie z. B. durch die Normalisierung des Stoffwechsels und die Stimulierung des Immunsystems werden durch Omega-3-Fettsäuren unterstützt.

Untersuchungen haben ergeben, dass das Fehlen von Omega-3-Fettsäuren die Entzündung fördert und den Entzündungsgrad im Körper erhöht. Weshalb haben wir wenig Omega-3-Fettsäuren? Daher sind Omega-3-Fettsäuren sehr wertvoll für unser Körperwohl. Aber warum können wir nicht genug von unserem Essen haben? Auch die meisten Lebensmittel, die Omega-3-Fettsäuren beinhalten, weisen Omega-6-Fettsäuren auf. Ein ausgeglichenes Fettsäurenverhältnis von 1: 1 bis 1: 3 ist von Bedeutung, d.h. ein Teil Omega-3 zu einem Teil (oder drei Teilen) Omega-6. Unglücklicherweise gibt es einen zunehmenden Überfluss an Omega-6-Fettsäuren in unserer Diät.

Zum Beispiel haben Milchkühe, die im Freien weiden dürfen, ein für uns ideales Milchverhältnis von Omega-3 zu Omega-6, was für unsere evolutionäre Weiterentwicklung von Vorteil ist (ideal nur im Hinblick auf den Fettsäurengehalt, sonst ist sie nicht für unsere Nahrung zu haben.

Die nur im Ställe stehenden und mit Korn gefütterten Tiere haben ein Mischungsverhältnis von 1:45 in ihrer Muttermilch und ihrem Tier. Als nächstes Bindeglied in der Nahrungsmittelkette nimmt man viel zu wenig Omega-3 auf. Eine ausreichende Menge an Omega-3-Fettsäuren und ein ausgeglichenes Mischungsverhältnis von Omega-3 zu Omega-6 zählen zu den wichtigen Vorsorgemaßnahmen, die Sie selbst ergreifen können.

Nach Schätzungen von Fachleuten verbrauchen wir nur 20% der benötigten Mengen an Omega-3. Der Anteil von Omega-3 zu Omega-6 ist einer der besten prädiktiven Einflussfaktoren für das Entstehen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebspatienten, den so genannten Zivilisationserkrankungen. Wir haben in Deutschland und den Vereinigten Staaten ein Anteil von 1 zu 20 zwischen Omega-3 und Omega-6, und etwa 40% aller Menschen stirbt frühzeitig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Da es in Japans Land ein besseres VerhÃ?ltnis zwischen den beiden FettsÃ?uren gibt, gibt es weitaus weniger TodesfÃ?lle durch Herzinfarkt und GefÃ?Ã?krankheiten als in Deutschland. Schliesslich ist auf der Insel das Fettsäurenverhältnis optimiert. Interessanterweise wissen auch die traditionellen lebenden Skimos, die sich nahezu ausschliesslich von fetthaltigem Rindfleisch und fettreichem Obst und Gemüse ernähren, kaum eine Herzerkrankung, da sie ein ausgezeichnetes Verhältniss von 1 zu 1 der beiden Speisefettsäuren haben.

Für das geistige Wohlergehen sind auch Omega-3-Fettsäuren von Bedeutung. Im Hirn befinden sich über 60% Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Sind diese nicht auskömmlich und in einem unausgewogenen VerhÃ?ltnis, kann das Hirn nur unzureichend mitarbeiten. Ein ungeborenes Kind benötigt viel Omega-3 für sein Hirn, und wenn nicht genug davon zur Verfügung steht, bekommt das Kind es von der Frau, die sich nach dem Stillen beschwert, dass sie sich erschöpft und unfokussiert vorkommt.

Allerdings fehlt es an den Omega-3-Fettsäuren. In den Ländern Japans oder Malaysias, in denen viel Fische gefressen werden, sind die postnatalen Vertiefungen bei Mädchen drei- bis zwanzig Mal weniger verbreitet als in den Vereinigten Staaten oder in Deuschland. Eine zu geringe Menge an Omega-3-Fettsäuren beeinträchtigt die mentale Leistung und verursacht Gedächtnis-, Gedanken- und Konzentrationsprobleme.

Viele, die Omega-3-Fettsäuren für ihr Blutgefäß oder ihr Herzmuskel nehmen, sind oft überrascht, dass sie besser und konzentriert trainieren und besser zurechtkommen. Die Einnahme von Omega-3 zeigt auch eine signifikante Besserung bei den mit ADS diagnostizierten Patienten. Interessant ist auch, dass depressive Krankheiten in jenen Staaten, in denen der Fischverbrauch hoch ist, weniger verbreitet sind als in jenen, in denen der Fischverbrauch gering ist.

Dr. med. David servan schreiber hat in seinem Werk "Die neue medizinische der Gefühle - Streß, Furcht, Depression: Gesundheit ohne Medikamente" ein ganzes Kapital der Therapie von Defekten mit Omega-3-Fettsäuren gewidmet. Dies ist kein isolierter Fall, die Effektivität von Omega-3-Fettsäuren auf die Seele ist in vielen Untersuchungen belegt. Beispielsweise wurden in einer israelischen Untersuchung depressive Personen entweder mit Fisch- oder Olivenoel (das keine Omega-3-Fettsäuren enthält) behandelt.

Auch bei anderen psychischen Krankheiten wirkt sich ein Defizit an Omega-3-Fettsäuren aus. So konnte bei schizophrener Erkrankung ein Defizit an den beiden wichtigsten Omega-3-Fettsäuren Essigsäure (Eicosapentaensäure, EPA) und Dokosahexaensäure (DHA) festgestellt werden. Auch bei Depressionen wurden diese beiden Säuren abgebaut. Ausserdem wurden die Omega-3-Werte in den Membranen von Depressionen signifikant gesenkt.

In Anbetracht dessen, wie schmerzhaft eine Depression ist und wie leicht und ohne Begleiterscheinungen man mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich nimmt, ist dies einer der besten Wege nicht nur für unsere körperliche, sondern auch für unsere geistige Verfassung. Pflanzliche Lebensmittel beinhalten die Omega-3-Fettsäure ELA ( "alpha-Linolensäure") und tierische Omega-3-Fettsäuren die beiden Aminosäuren UPA ( "Eicosapentaensäure") und Docosahexansäure ("DHA").

Der Organismus kann die beiden essentiellen Aminosäuren EPAS und DHAS unmittelbar verwenden, während die pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren ALAS erst umgesetzt werden müssen. Für den vegetarischen Menschen heißt das, dass er den Vorteil hat, genug Omega-3 zu haben. Jedoch gibt es auch Algenölkapseln, die pflanzlich sind und noch genug Eiweiß und Eiweiß haben. Die meisten Menschen nehmen am besten eine Fischölkapsel, um genug Omega-3-Fettsäuren zu erhalten.

Die tägliche Dosis von 400 bis 600 mg zusammen mit der Dosis für die Behandlung von Diabetes (Sie können auch etwas mehr einnehmen) ist die übliche tägliche Dosis. Bedeutende Anteile an Omega-3-Fettsäuren sind in Fischen und Pflanzenölen enthalten. Für Nicht-Vegetarier empfehlen wir Fischöl-Kapseln und/oder ein- bis zweimal pro Tag den Konsum von fetthaltigem Fleisch wie z. B. Tunfisch (enthält die meisten Omega-3-Fettsäuren) oder Ziegenlachs.

Das tägliche Verzehren von Fischen wird wegen der Verschmutzung der Tiere nicht empfohlen. Als Nahrungsergänzungsmittel kann man das hier bedeutendste Olivenöl in Dosen einnehmen. Also ein gutes Bio-Leinöl kaufen und jeden Tag einen Eßlöffel davon einnehmen. Nehmt euch etwas Zeit, um eine gute Leinölquelle zu finden.

Weil es nur drei Monaten dauert, ist es sehr wichitg, dass man das Leinsamenöl frisches bekommt und es nicht in einem Warenhaus kauft, wo es vielleicht wochenlang nicht gekühlt im Warenregal liegt. Fischöl-Kapseln oder Algenöl-Kapseln sorgen zusammen mit Leinsamenöl für eine gute Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren.

"Da ich schon lange an einer Depression leide, aber keinen chemischen Hammer benutzen wollte, habe ich untersucht, was noch weiter geht und festgestellt, dass Omega-3-Fettsäuren eine antidepressive Wirkung haben können. "Ich habe das Gefuehl, dass Omega-3-Fettsäuren die Verbrennung von Fett anregen und mir bei der Gewichtsabnahme helfen." Auch mein niedrigerer Cholesterinspiegel (wir trinken Leinsamenöl und Algenöl) ist so stark gefallen, dass es jetzt normal ist.

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