Die 12 Schüssler Salze

Das 12 Schüssler-Salz

Die 12 Basis-Salze von Schüssler stellen wir Ihnen vor und sagen Ihnen genau, wogegen sie helfen und wie Sie sie richtig einsetzen sollten. Nr. 1: Calcium fluoratum (Flussspat) Bezeichnung Gefäßmittelwirkung D12 Schüsslersalz Liste der Basensalze. Nr. 12.

Calcium Sulfuricum. Nr. 1 Calcium fluoratum D12 - Salz für die Elastizität und. Nr. 12 Calcium sulfuricum Salbe.

Schüßlersalze und ihre Wirkungsweise

Schüßlersalze werden seit fast 150 Jahren zur Behandlung zahlreicher Erkrankungen eingesetzt. Sie sind nach Dr. Wilhelms H. SCHÜSSLER genannt, der sie 1873 als "verkürzte Homöopathie " aufführte. Nr. 1 Calciumfluoratum bietet Kraft im Stütz- und Bindegewebe. Nr. 2 Kalziumphosphoricum wird als das Speisesalz von Zähnen und Beinen angesehen.

Nr. 3 ist zur Stärkung des Immunsystems und zur Bekämpfung von Erkältungskrankheiten geeignet. Nr. 4 Kaliumchloratum wird bei Schleimhauterkrankungen wie Erkältung oder Magenreizungen eingesetzt. Nr. 5 Potassium phosphoryum kräftigt den Nerv und die Geist. Nr. 6 Potassium sulphuricum ist ein gutes Entgiftungssalz bei der Behandlung von Dermatitis. Nr. 7 Magnesiumphosphoricum für Muskulatur und Nervensystem.

Nr. 8 Natriumchloratum regelt den Feuchtigkeitshaushalt und ist für schwitzende oder trockene Hände geeignet. Nr. 9 Natriumphosphoricum hat eine ausgleichende Wirkung auf den Metabolismus, z.B. bei Magenverbrennungen. Nr. 10 Natriumsulfat befreit von außen und trägt dazu bei, das überschüssige Nass zu entfernen. Nr. 12 Kalzium Schwefel ist bei Gelenkproblemen zu empfehlen. Schüßlers alze werden von der Darstellerin, Autorin und Yogatrainerin, Frau Dr. med. Ursula Carven, regelmässig im täglichen Leben eingesetzt.

SCHÜßLER Salze - Die 12 basischen Salze der Mineralsalztherapie-Musterapotheke WAWE Dessau-Roßlau

Dr. Wilhelms heilende Wirkung beruht auf einem nur zwölf Salze umfassenden Programm. Die Salze übernehmen lebenswichtige Aufgaben im Organismus, weshalb sie auch als Funktionsstoffe bezeichnet werden. Schüßlersalze geben kräftige Anregungen zur Selbstheilungskräfte und unterstützen den Organismus auf sanfte und sanfte Weise bei der Selbsthilfe. Der Organismus braucht das homöopathisch funktionelle Mittel Calciumfluoratum zum Muskel-, Band-, Skelett-, Zahn-, Band-, und Nagelbild.

Calciumfluoratum unterstützt auch die übermäßige Bildung der Hornhaut (wenn zu viel Hornhautmaterial aus dem Hautgewebe austritt). Calciumfluoratum wird verwendet in: Dem homöopathischen Wirkstoff Kalziumphosphoricum kommt eine besondere Bedeutung für die Zellstruktur, den Knochenbau und die Struktur der Zähnchen zu. Kalziumphosphoricum kommt am meisten und in großen Dosen in den Gebeinen des Menschen vor.

Außerdem wird durch die ausreichende Anwesenheit von Calciumionen im Organismus die Ausschüttung von Gewebehistamin aus den Mastzelle und damit auch das Entstehen allergischer Beschwerden unterdrückt. Kalziumphosphoricum wird verwendet in: Mit dem homöopathischen Wirkstoff Ferrophoricum können die Sauerstoffmoleküle an die Blutzellen bindet.

So hat der körpereigene Stoffwechsel mehr Kraft, um z.B. das Gedächtnis zu schonen. Das Schüßlersalz beeinflußt außerdem die Gefäßspannung und damit die Blutzirkulation. Außerdem unterstützt es den menschlichen Kreislauf, das Gusseisen dahin zu befördern, wo es nötig ist (z.B. bei einer Schnupfenerkrankung braucht es mehr Milz).

Die Verwendung von ferromagnetischem Phosphor erfolgt in: Die homöopathischen Wirkstoffe Kaliumchlorat unterstützen und fördern den Zuckermarkt. Außerdem regelt das Speisesalz den Kaliumhaushalt im Organismus. Kaliumchlorat wird verwendet: Der homöopathisch funktionelle Wirkstoff Kaliumphoshoricum wird als ein Nährboden für Muskeln und Nerven angesehen.

Zusätzlich regelt das Neuronensalz die Verbreitung von Potassium- und Phosphationen im Organismus und hat dadurch eine stabilisierende Wirkung auf Nerv, Leib, Verstand und Geist. Ist jedoch die Verbreitung von Potassium- und Phosphationen im Organismus beeinträchtigt, können Schmerzen in der Muskulatur, Nervenschwäche und -schwäche oder gar eine Lähmung der Muskulatur auftreten. Potassium Phosphoricum wird verwendet in:

Die homöopathischen Wirkstoffe Potassium sulphuricum erhöhen die Leistung der Leder und sind durch ihre ausstoßende Funktion wesentlich an den Entgiftungsvorgängen im Organismus beteiligt. 2. Sie ist in den Hautpartien, der Schleimhaut, den Fingernägeln, den Knochen und den Muskeln enthalten und unterstützt zusammen mit ihrem Wirkstoff die für den Sauerstofftransport notwendigen Prozesse (von der Lungen durch den Organismus zu jeder Zelle).

Die Sulfationen unterstützen den Organismus bei der Ausbildung von Zystein ( "Aminosäure"), das in den Bereichen Leder, Haare, Nägel und Knorpeln vonnöten ist. Darüber hinaus ist es wichtig für Hautausschläge und Hautverletzungen, da es die Ausbildung von Hautschüppchen, Haar und Nägel anregt. Kaliumsulfuricum wird verwendet in: Der homöopathisch wirkende Wirkstoff Magnesiumphosphoricum ist am Muskel-, Nerv- und Knochenaufbau aktiv und wirkt sich positiv aus.

Darüber hinaus sind Phosphationen an allen energieerzeugenden Vorgängen in den einzelnen Zelltypen beteiligt. Magnesiumphosphoricum wird verwendet in: Der homöopathisch wirkende Wirkstoff Natriumchlorat ist für den menschlichen Organismus lebensnotwendig, da er den Feuchtigkeitshaushalt im menschlichen und tierischen Bereich ausgleicht. Darüber hinaus braucht der menschliche Geist das Speisesalz, um den Stoffaustausch in den körpereigenen Geweben und die Funktionen von Nerv und Muskulatur zu steuern.

Natriumchloratum fördert auch die Stoffwechselreaktion der Proteine und ist für die Teilung ( "Zellneubildung") und die Magensäureproduktion von Bedeutung. Natriumchlorat wird verwendet in: Der homöopathisch funktionelle Wirkstoff Natriumphosphoricum ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Organismus aktiv und sorgt für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt.

Natriumphosphoricum gewährleistet zudem einen guten Harnsäurestoffwechsel. Bei einer Störung (durch eine Änderung der körpereigenen Phosphationen ) können rheumatische Gelenkserkrankungen oder Gichtleiden auftreten. Natriumphosphoricum wird verwendet in: Den homöopathischen funktionellen Wirkstoff Sodium sulphuricum nennt man auch das biologisch-chemische Entfernungsmittel. Der Ausscheidungsprozess wird durch die Sulfationen gefördert, die auch überflüssige Flüssigkeit aus dem Organismus und auch aus den Körperzellen erzeugen.

Außerdem stimuliert Sodium sulphuricum die Niere, den Verdauungstrakt, die Gallenflüssigkeit, die Bauchspeicheldrüse als auch die Leberextrakt. Natriumbikarbonat wird verwendet in: Der homöopathisch funktionelle Wirkstoff Silizium ist das "Biochemie-Kosmetikum". Außerdem ist es unverzichtbar bei purulenten Infektionen und Prellungen, erhält die Gefäße geschmeidig und beugt so Arteriosklerose vor.

Kieselerde wird verwendet in: Der homöopathisch wirkende Wirkstoff Kalzium-Schwefel ist ein Baustein der Aminosäure (Eiweißbausteine) und beeinflußt die Bindegewebebildung. Kalzium Schwefel wird verwendet in:

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