Dioptas

Dióptrías

Dioptas kommt aus dem Griechischen und bedeutet "transparent". Die Dioptase eines der harmonisierenden Edelsteine. Die Dioptase, Cabochon-Schliff, Zaire; Dioptasekristalle aus Kasachstan; Dioptasekristalle aus Namibia;

Flüssige und feste Einschlüsse. Dies bedeutet, dass Wasser in dioptischen Kristallen gespeichert wird. Das Kurzporträt The Mineral Dioptas ist ein seltenes und begehrtes Kupfermineral von Sammlern.

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Die Dioptas entwickeln hauptsächlich kurz bis langprismatische Quarze, aber auch granulierte Gesteinskörnungen in den Farbtönen emeraldgrün bis türke. Die erste Erwähnung des Minerals erfolgte 1793 durch Jean-Claude DELAMÉTHERIE, der sich von seiner smaragdgrünen Färbung betrügen liess und es als eine Art Emeraudin nannte. 6 ] Das Material wurde dann 1797 von Häüy richtig bezeichnet, der den griechischen Begriff Dioptas für Durchsicht für das Material auswählte.

"Haltet man eine dodekaedrische Diopta gegen das Tageslicht, so erkennt man sehr klar reflektierende Orte im Inneren, die zu Oberflächen verlaufen, die, soweit sichtbar, zu den Endrändern hin verlaufen; so dass man die Passagen der Blättchen schon im Vorhinein an diesen reflektierenden Orten erkennt, wobei der Kristall, um es so zu sagen, schwul geschnitten ist.

Das wird durch den Namen Dioptas ausgedrückt. "In der 8. Ausgabe der Strunz-Mineralsystematik, die heute veraltet, aber noch in Gebrauch ist, gehört die Dioptase zur Mineralstoffklasse der "Silikate und Germanate" und dort zur Kategorie der "Ringsilikate (Cyclosilikate)", wo sie zusammen mit Chrisokoll die selbständige Gruppierung VIII/E. 21 bildet. Ausgabe der seit 2001 gültigen und von der Internationalen Mineralogischen Vereinigung (IMA) verwendeten Mineralstoffsystematik von Stress, klassifiziert die Dioptase auch in die Kategorie "Silikate und Germanate" und dort in die Kategorie "Ringsilikate (Cyclosilikate)".

Allerdings wird diese Einteilung nach der Form der Ringformation und dem eventuellen Vorhandensein von weiteren Atomen weiter untergliedert, so dass das Gestein je nach seiner Beschaffenheit in der Untergruppe"[Si6O18]12- Sechs Einzelringe ohne inselähnliche Komplexanionen " gefunden werden kann, wo es als einziger Vertreter die ungenannte Gruppierung 9.CJ.30 ausbildet. Die Mineraliensystematik nach Daniel, die hauptsächlich im englischsprachigen Raum verwendet wird, klassifiziert Dioptasen in die Kategorie der "Silikate und Germanate", dort aber in die bereits feinere Einteilung der "Ringsilikate: sechs Ringe".

Er ist hier das einzige Glied der ungenannten Gruppierung 61.01.03 innerhalb der Untergruppe "Ringsilikate: sechs Ringe mit Si6O18-Ringen; möglich (OH) und Al-Substitution". Diopta (grün), Zerussit (weiß) und Wolfenit (orange) aus der "Mammoth-Saint Antony Mine", bekannt für seine außergewöhnlichen Dioptrienfunde, neben seiner Typuslokalität Altyn-Tyube in Kazakhstan, Tsumeb in Vietnam und Reneville im Departement Swimmingpool in der Republic of Congo, wo bis zu 5 Zentimeter große, gut geformte Edelsteine gefunden wurden.

Das Gestein wurde in der Zinngrube von Altenberg im erzgebirgischen Sachsen gefunden. Dioptose ist vor allem für Mineraliensammler interessant. 15 ] Das Minerale kann unter anderem mit dem Diopsit, Flussspat und Emerald vermischt werden. Bande 42, 1793, S. 154-154, R. J. Haüy: Durchsichtig.

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Volume 62, 1977, pp. 807-811 (rruff. info[PDF; 505 kB]). ? until now, we have been investigating the crystalline growing of Cu6(Ge,Si)6O18-6H2O and the classification of UV-VIS spectrums in relation to dewatered dioptasis and select Cu(II)-Oxo combinations incl. cups. Volume 7, No. 3, 2017, pp. 57-79, doi:10.4236/wjcmp.2017.73006. ? Hans-Jürgen Brandt, Han s-Hermann Otto: Synthetic and crystalline structures of Cu6[Ge6O18 is a cyclogermanate of the diopase family.

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