Distelöl Omega 3

Safloröl Omega 3

Das Distelöl enthält 79,2% ungesättigte Fettsäuren (Omega-6 & Omega-3). Zudem enthalten beide Öle praktisch keine Omega-3-Fettsäuren. Inhaltsstoffe 100% österreichisches Distelöl nativ*. Leinsamen, Walnüsse, Distelöl, Maisöl, Rapsöl, Sojaöl und Fischöl.

Sonnenblumen- & Rapsöl: Nein Dank!

Sonnenblumen- und Rapsöl sind die beiden am meisten verbreiteten Schmieröle. Diese sehr preiswerten Olivenöle werden von der Branche sehr geschätzt und zu Salatsaucen, Pommes Frites, Guetzli, Torten, Salaten, Soßen, Schokoladen, etc. zubereitet. Den meisten Verbrauchern ist nicht bewusst, dass diese fraglichen Fette in vielen verpackten und weiterverarbeiteten Lebensmitteln versteckt sind. Suchen Sie ein Salat-Dressing oder Pommes Frites ohne Sonneblumenöl in Ihrem Naturkostladen!

Die meisten Gaststätten benutzen diese schädlichen öle auch, um ihre Mahlzeiten aus Preis- und Ignoranzgründen zuzubereiten. Industrielle pflanzliche Schmieröle beinhalten große Mengen an Entzündungsfettsäuren (insbesondere Omega-6-Fettsäuren) und verursachen nicht zu vernachlässigende Schädigungen im Organismus, insbesondere wenn die Schmieröle über Jahre hinweg tagtäglich eingenommen werden.

Industriell hergestellte Ölarten wie Sonnenblumen-, Rapsöl, Distelöl, Erdnussöl etc. sind meiner Ansicht nach eine der größten Gesundheitsgefahren unserer Zeit. Die Herren und Damen verbrauchen fleißig Sonnenblumen- und Rapsöl.... Die folgende Abbildung zeigt, dass jeder Einwohner pro Jahr bis zu 6,3 kg Sonnenblumen- und 4,6 kg Rapsöl verbraucht.

Dies sind über 10 l fragwürdige Öl, die pro Jahr eingenommen werden! Jetzt muss man sich fragen: Warum mag die Lebensmittelindustrie diese Duftöle? Sonnenblumen- und Rapsöl kostet im Einzelhandel weniger als 5 Franken pro l und im Großhandel deutlich weniger. Warum sind Industrieöle gesundheitsschädlich? Sonnenblumen- und Rapsöl enthält große Anteile an labilen polyungesättigten Säuren (Omega-3/6-Fettsäuren).

Autoritäten, Lobbies und Ernährungswissenschaftler sind der Ansicht, dass die in Pflanzenölen enthaltenen polyungesättigten Säuren für den Menschen von Vorteil sind und die in Kokosnussöl vorkommenden gesunden Fettstoffe gesundheitsschädlich sind. Ungesättigte Speisefettsäuren sind sehr labil und oxydieren mit Rekordgeschwindigkeit, d.h. sie werden rasch "ranzig". Auch die meisten dieser Ã-le werden mit scharfen Lösungsmitteln gewaschen, bei groÃ?er Hitze eingedrungen, kommen mit Luft und Luftzug in BerÃ?hrung und werden dann in transluzenten GetrÃ?nken in die HandelsfÃ?hrung gebracht.

All diese Faktoren, Wärme, Sauerstoff- und Lichteinflüsse verursachen, dass einige der polyungesättigten Speisefettsäuren (Omega-6 & Omega-3) oxydieren und gesundheitsschädlich werden. Aus diesen unangenehm ranzig gewordenen Fetten entstehen dann freie Radikale (Lipidperoxide), die unsere Zelle, unser Körpergewebe und unsere Organe schädigen (oxidativer Stress). In welchen Ölen sind die kritischen Speisefettsäuren vorhanden?

Absoluter Verkaufsschlager mit 79,2% ungesättigte Omega-6 & Omega-3 ist Distelöl. Die Oxidationsanfälligkeit und Entzündlichkeit des Öls ist umso größer, je größer der Gehalt an ungesättigtem Fett ist. Kokosnussöl ist am beständigsten mit nur 1,6% ungesättigtefett. Fett mit niedrigem Gehalt an ungesättigtem Fett kann aufgrund seiner Festigkeit leicht erhitzt werden.

Welchen Schaden verursachen Industrieöle? In billigen Ölen sind die oxydierten polyungesättigten Säuren (MUFS) wahrscheinlich die Hauptursache für moderne degenerative Erkrankung. Zusätzlich zur großzügigen Bildung von Freier Radikale und einem schnelleren Alterungsprozess verursachen sie weitere Schädigungen an billigen Ölen. Dabei werden die polyungesättigten Fette (MUFS) in die Skelettmuskelzellen eingebracht.

Auch die Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse werden geschädigt, was zu einer Zuckerkrankheit vom Typ I führt. Akkumulieren sich die Zellen in den Hirnnervenzellen, werden sie Insulin-resistent und können nur schwerzuckerabsorbieren. Sie akkumulieren sich in der Oberhaut und bilden das sogenannte "Alterspigment", im Volksmund auch Alters- oder Leberfleck oder Altersfleck bezeichnet.

Dieser Stoff wird von polyungesättigten Säuren (MUFS) und Gusseisen unter dem Einfluß von Estrogen (einem weiblichen und männlichen Hormon) produziert. Sonneneinstrahlung kann jedoch die Entwicklung von Pigmentflecken begünstigen, da UV-Strahlung zur Oxydation der in den Zellen der Haut gespeicherten Moleküle anregt. Nicht auf Sonneneinstrahlung sollte man verzichtet, sondern die giftigen Fettstoffe in der Nahrung mindern.

Sie blockiert die Umsetzung des nicht aktiven Schilddrüsenhormons T4 in das wirksame T3, was zu einer reduzierten Stoffwechsellage, d.h. einem "langsamen Stoffwechsel", führen kann. Viele andere ruhmreiche Eigenschaften haben sie. Ungesättigte Fettsäuren sind in unserem Organismus labil und führen zur Bildung von giftigen Lipidperoxyden. Sie strapazieren die Haut und verhindern einen Vorgang namens "Glucoronidierung".

Sie hemmt den Glucoronidierungsprozess und verhindert so die natürliche Entgiftung der Lebere. Was sind die fragwürdigen Industrieöle darin? Polyungesättigte Fettsäuren haben sich in viele Lebensmittel eingearbeitet. Ärgerlich ist, dass diese gesundheitsschädlichen Fettsäuren allgegenwärtig sind, wenn es so leicht ist, Kokosnussöl, Olivenöl oder Butterschmalz zu mischen.

Unglücklicherweise werden vor allem Sonnenblumen- und Rapsöl für Gier, Unwissenheit und Blödsinn eingesetzt. In der Gastronomie kann man auch davon ausgehen, dass für die Herstellung der Lebensmittel minderwertiges Öl benutzt wurde. Mit 10-11% polyungesättigten Fettsäuren (MUFS) sind die in den 1990er Jahren entstandenen hochöligen Raps- und Sonnenblumenöle wesentlich beständiger und unbedenklicher als ihre konventionellen Ausprägungen.

Rapsöl mit hohem Ölsäuregehalt und Sonneblumenöl müssen verhältnismäßig kräftig aufbereitet werden, um überhaupt essbar zu werden, so dass es in der Regel erforderlich ist, das Pressöl zu desodorisieren, zu bleichen und zu entkleiden. Durch diese aggressive Verarbeitung können Schadstoffe freigesetzt und die polyungesättigten Fette (MUFS) geschädigt werden. Grundsätzlich sind die ölhaltigen Olivenöle eine preiswerte Imitation des Olivenöls.

Für Butterschmalz, Obst, Gemüse usw. ist das durchaus sinnvoll, aber für Sonnenblumen- und Rapsöl würde ich aus Gesundheitsgründen bessere Speisefette aus dem Ausland bevorzugen, wie z.B. Kokosöl oder hochwertiges Öl. Meiden oder vermindern Sie Nahrungsmittel, die Sonnenblumen-, Rapsöl, Distelöl, Erdnussöl, Sojabohnenöl, Maisöl oder "Pflanzenöle/Fette" beinhalten.

  • Den Verzehr von Fertigmahlzeiten und gebratenen / vorgebackenen Lebensmitteln auf ein Minimum reduzieren, sie beinhalten große Anteile an fragwürdigen Fett. Die Futtermittel dieser Versuchstiere beinhalten große Anteile an polyungesättigten Fettstoffen, die sich im Fett der Versuchstiere anreichern. Durch den Verzehr dieser Lebewesen absorbieren wir mittelbar die gesundheitsschädlichen Säuren.

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