Dosierung Vitamin a

Vitamin a-Dosierung

Die Entwicklung des Vitamin-A-Mangels und die empfohlene Dosierung. Die therapeutischen Dosen sind oft viel höher. Vitamin A pro Tag. bei Krankheiten aufgrund einer Überdosierung von Vitamin A (Hypervitaminose A). Das Vitamin A, genannt Retinol, kommt in verschiedenen natürlichen Formen vor.

Mangel an Vitamin A, Dosierung und Untersuchungen

Wie hoch ist die empfohlene Dosierung - wann besteht ein Vitamin-A-Mangel? Sie sind essentielle Organika und können entweder von der Nahrung absorbiert oder über Karotinoide auf enzymatische Art und Weise aufbereitet werden. Netzhaut- und Netzhautsäuren oder die Karotinoide werden vom Körper auf unterschiedliche Art und Weisen absorbiert und umgerechnet. Durch die unterschiedlichen Wirkungsgrade leisten die individuellen Netzhäute in unterschiedlichem Maße einen Beitrag zur täglichen Bedarfsmenge an Vitamin A.

Der Grund dafür ist die niedrige Effizienz der Enzymsynthese, in deren Zuge die biologisch aktiven Netzhäute aus den Pro-Vitaminen gebildet werden. Vor allem bei fleischfressenden Lebewesen - den Raubtieren - ist der Gehalt an Vitaminen aus Karotinoiden niedrig. Weil Vitamin A eine der wesentlichen Komponenten ist, muss für eine optimierte Funktionsweise der Bioprozesse eine minimale Dosis aufgenommen werden.

Die Ursache des Vitamin-A-Mangels ist in erster Linie die unzureichende Zufuhr von Tierprodukten oder Carotinoiden. Zum einen kann eine verminderte Zufuhr durch ein absolut defizitäres Angebot verursacht werden, d.h. die Nahrung reicht nicht aus, um den notwendigen Vitamin-A-Bedarf zu decken. Andererseits tritt ein relatives Manko auf, wenn die Aufnahmekapazität des Organismus reduziert wird.

So ist bekannt, dass die Aufnahmekapazität fettlöslicher Vitamine - zu denen Vitamin A zählt - bei einer fettarmen Diät beeinträchtigt ist (17). So besteht trotz tatsächlich genügender Vitamin-Konzentration in der Nahrung die Möglichkeit eines Ausfalls. Besonders während der Trächtigkeit oder während der Stille ändert sich der Vitamin-A-Bedarf erheblich - wie aus den Vorschlägen der DGE hervorgeht.

Gleichzeitig wird die Absorption von Vitamin A durch Krankheiten beeinflußt. Darm-Parasiten haben aber auch eine verminderte Aufnahmekapazität von Vitamin A zur Folge. Zusätzlich zu den oben erwähnten Gründen der Hyperovitaminose führt die Arzneimitteltherapie - also die einzelne pharmazeutische Wirksubstanz - auch zu einer reduzierten Aufnahmekapazität von Vitamin A (18). Doch nicht nur die Zufuhr, also die Absorption des Vitamin ist schwierig.

Subklinischer Vitaminknappheit wird gemeinhin als Netzhaut im Blutserum ab 0,70 ?mol/L (20 ?g/dL) bezeichnet. Im Falle eines schweren Vitaminmangels beträgt die Konzentration des Serums weniger als 0,35 ?mol/L (10 ?g/dL). Die bekannten Symptome eines Vitamin-A-Mangels sind: Infektionsanfälligkeit resultiert zum Beispiel aus dem Einfluß von Vitamin A auf die Zellen der Bauchspeicheldrüse und der Entstehung von Veränderungen der Atemwege.

Worauf ist bei der Dosierung zu achten? Hypovitaminosen - also Vitamin-A-Mangel - führen nach einer bestimmten Stärke zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen. Auf Grund der ständig in den Medien verbreiteten Berichte über Vitaminmängel greift der Konsument regelmässig auf Nahrungsergänzungsmittel zurück. Ein Statement, das auch für Vitamin A zutrifft. Doch: Eine zu starke Einnahme kann - ebenso wie ein Mangel an Vitaminen - negative Auswirkungen haben.

Hypervitaminosen entwickeln sich bei den Erkrankten. Dies ist besonders gefährlich für Vitamine, die nur schwer über die Nieren abgesondert werden können. Darunter auch Vitamin A (19). Medizinisch gesehen ist es eine große Aufgabe, festzustellen, wann ein Mangel an Vitamin vorhanden ist und ab welchem Punkt ein Übermaß auftritt. Es ist beispielsweise bekannt, dass der Serumgehalt von Vitamin A auch bei Hypervitaminosen innerhalb der Norm bleiben kann (20).

In Vitamin A beispielsweise tritt bei leichter Hyper-Vitaminose keine klinische Sofort-Symptomatik auf, sondern ein erhöhtes Osteoporose- und Frakturrisiko (21) (22). Ein Überangebot an Vitamin A resultiert in erster Linie aus: einer zusätzlichen Vitamin-A-Supplementierung. Gleichzeitig droht im Zuge der ärztlichen Versorgung eine Hyper-Vitaminose, wenn der Vitamin-A-Spiegel durch Medikamente angehoben wird oder Medikamente den Vitamin-A-Stoffwechsel hemmen.

Es ist ein Lager für Netzhaut und beinhaltet besonders viel Vitamin. In einigen Fleischfressern enthalten die Leberzellen große Anteile an Vitamin A. Die kanadischen Wissenschaftler haben auch sehr gute Werte an Vitamin A in Meerwasserfischen aus Bermudas gefunden (24). Letzteres tritt auf, wenn große Vitaminmengen innerhalb kürzester Zeit absorbiert werden (25).

Zur Entwicklung der chronischen Hyper-Vitaminose A ist eine etwas zu starke Einnahme über einen langen Zeitabschnitt hinweg ausreichen. Was sind die möglichen Konsequenzen einer Überdosis Vitamin A? Unter Beachtung der heutigen allgemeinen Ernährungsempfehlung ist ein Mangel an Vitaminen bei gesunder Bevölkerung nicht zu erwarten. Besondere Beachtung sollte der Einnahme von Vitamin A im ersten Trimester der Schwangerschaft geschenkt werden.

Übermäßige Vitaminzufuhr kann zu Missbildungen der Gliedmaßen oder des Kiefers z. B. bei ( (27) (28)) kommen. Dabei wird die Zufuhr von Pro-Vitamin A - also der Konsum von Carotinoiden - als unbedenklich erachtet. Das Enzym, das für die Bildung der Karotinoide in Vitamin A zuständig ist, wird bei ausreichender Serumkonzentration inaktiv.

Besonders wichtig für den Organismus sind sie. Das Beispiel Vitamin A zeigt, dass es sich oft um mehrere Substanzen handeln, die viele Vorgänge mitbestimmen. Bei Retinoiden erkennen immer häufiger Medikamente und Biologen die Wichtigkeit chemoprotektiver Effekte und die Möglichkeit, die Heilung von Wunden zu verbessern.

Insbesondere die Signalketten und Bindungsproteine erscheinen bei verschiedenen Krankheiten eine grössere Bedeutung zu haben. Das Vitamin A ist eine essentielle Substanz, die eine wesentliche Bedeutung für das Wachsen, Sehen und Bilden der Geschlechtsorgane hat. Mittlerweile wird dem Vitamin auch eine wesentliche Bedeutung für die Abwehr des Immunsystems zugeschrieben (34) (35).

Untersuchungen haben gezeigt, dass Netzhaut nicht nur an der Entstehung des Abwehrsystems nach der Entbindung mitwirkt. Zudem haben Forschende in der jüngeren Zeit festgestellt, dass die Netzhaut auch die Entstehung und Schwere von allergischen Reaktionen beeinflusst (36) oder in der Medikamentenforschung eine wichtige Funktion haben kann ((37). In einer Untersuchung untersuchte ein chinesisches Forscherteam, inwieweit Vitamin A - in Gestalt von Retinolsäure - die gewebezerstörende Auswirkung von TNF-alpha beeinflusst.

Labortests haben eine klare chemoschützende Auswirkung der Substanz gezeigt. Vitamine A und Carotinoide und Netzhaut sind aufgrund ihres weiten Wirkungsspektrum seit einiger Zeit im Rampenlicht. Inzwischen befassen sich Mediziner und Biologen nicht nur im Kontext der Tumorforschung mit den Wirkstoffen und Signalketten, über die Netzhaut - und Vitamin-A-Metaboliten den Tumor beeinflusst.

In der Vitamin-A-Forschung spielt auch der Antioxidationscharakter und der Einfluß auf die Heilung der Wunde eine große Bedeutung. Studien belegen, dass ein Mangel an Vitaminen zu einer Beeinträchtigung der Heilung der Wunde führt (40). Andererseits haben Forscher bewiesen, dass Vitamin A auch in der topischen Applikation positiv wirken kann (41). Vitamin A gegen NephrozirrhoseNephrozirrhose ist ein klinisches Bild, das durch die Transformation von gesunder Haut in vernarbtes Gewebe hervorgerufen wird - und mit schweren funktionellen Störungen verbunden ist.

Verschiedene Arbeitsgruppen haben gezeigt, dass die Narbenbildung durch Vitamin A günstig beeinflußt wird - und das Gefahr einer dauerhaften Beschädigung des Gewebes reduziert wird (44) (45). Mit Vitamin A können der Humanmedizin neue Perspektiven bei der Diabetesbehandlung eröffnet werden. In Saudi-Arabien hat eine Forschungsgruppe Vitamin A für die Herstellung eines Insulin-Mimetikums - in Kombination mit Vanadiumsalz - gegen Zuckerkrankheit eingesetzt (47).

Schwangerschaftsdiabetes ist eine Krankheit, die zu schweren Folgen für die Frau und das Baby führt. Ähnlich wie in der Krebstherapie sind in der vergangenen Zeit die Signalketten und Bindungsproteine für Netzhaut - und Vitamin-A-Metaboliten in den Vordergrund getreten. Tumorkrankheiten sind ein häufiges Problem, das die Medikamente immer noch verwirrt.

Bei der Entwicklung sind in der Regel mehrere Aspekte von Belang. Vitamin A und Netzhaut und ihre Empfänger sind aufgrund ihrer Wichtigkeit für die Zelldifferenzierung (50) und das Wachstum von Zellen für die Tumorentstehung in den Köpfen vieler Forscher wichtig (51) (52). Forschungen zur Wichtigkeit von Retinoiden bieten letztendlich mehr als nur die Möglichkeit, verschiedene Tumoren zu behandeln.

Bei der Behandlung von Leukämie-Leukämie - im Volksmund oft als Leukämie bekannt - ist Vitamin A eine Krankheit, die in jeder Altersklasse auftritt. Mehrere Wissenschaftler haben die Auswirkungen von Vitamin A auf die Krankheit untersucht. Auch in einer Untersuchung in Irland hat sich herausgestellt, dass sie den Effekt von invarianten natürlichen Killer-Zellen (iNKT) wenigstens in Experimenten günstig beeinflusst (55).

ATRA hat sich in den vergangenen Jahren bewährt und in Untersuchungen sehr gute Werte erreicht (60) (61). Die Bedeutung von Vitamin A bei Nierenkrebs ist eine der selteneren Krebserkrankungen und betrifft etwa neun von 100.000 Menschen. Eine Forschergruppe aus der Tschechischen Republik konnte nachweisen, dass der Vitamin-A-Spiegel und die Aktivität des RBP4 (Retinol-bindendes Protein) einen Rückschluss auf die Vorhersage erlauben.

Chemoschutzwirkung von Vitamin A-MetabolitenDie weit reichende Wirksamkeit von Vitamin A ist in der Humanmedizin seit langem bekannt. Durch ihre chemoschützende Funktion sind in den vergangenen Jahren immer wieder Netzhaut und die unterschiedlichen Vitamin-A-Metaboliten und Carotinoide in den Vordergrund gerückt. Untersucht wird der Einfluß von Wirkstoffen auf die Entstehung unterschiedlicher Tumorkrankheiten - wie Nierenzellkrebs, Haut- oder Mamma-Krebs ( (63) und Blutkrebs (64) (65).

Es ist offensichtlich, dass Netzhaut einen Einfluss auf die Differenzierung und das Zellwachstum hat. Es bedarf weiterer Forschung, zum Beispiel über den Signalweg, um zu erforschen, wie die Netzhaut auf Tumorzellen unterschiedlicher Erkrankungen wirkt (66).

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