Dr Jacobs Basen

Dr. Jacobs Basen

Mit dem Basenpulver Dr. Jacobs wird der Säure-Basen-Haushalt im Körper ausgeglichen. Deshalb trägt Dr. Jacobs Basispulver das Vegetarische Siegel.

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Die Bezeichnung Acidose ist ihm bekannt als "Azidose", die nur sehr vereinzelt vorkommt. Ihm ist nicht bekannt, dass der Arzt den Ausdruck fälschlicherweise benutzt; damit bezeichnet er in Wirklichkeit "Azidämie", d.h. Überversäuerung des Blut. In der Naturmedizin hingegen wird der Ausdruck Acidose richtig gebraucht. Ein korrektes Verstehen der Acidose führt daher zu einer erhöhten Gesamtbelastung durch Säure.

Hier kommt es zur größten Akkumulation von Säure. In der Tat können es nicht die Säure (Protonen) sein, die die Beschwerden hervorrufen, denn diejenigen, die trainieren, produzieren so viel Magensäure, dass ihr Körper das Wasser zeitweilig wirklich säuert. Schwierig sind die Anionbindungspartner ( "Sulfat aus dem Zerfall von schwefelhaltigen Fettsäuren, Chlorid- und Phosphorverbindungen"), die zusammen mit H-Atomen kräftige Mineralsäuren ausbilden.

Der Säure-Basenhaushalt ist über die beiden komplex zusammenwirkenden Mineralien Pottasche, Soda, Magnesia und Kalzium mit dem Mineralhaushalt unzertrennlich verknüpft. Bei den aus Chlorid-, Phosphat- und Schwefelverbindungen gewonnenen Mineralsäuren - Salz-, Phosphor- und Schwefelsäuren (aus schwefelhältigen Aminosäuren) - handelt es sich nicht nur um besonders kräftige und aggressiv wirkende Fettsäuren, sondern auch um nicht metabolisierbare, feste Fettsäuren, die der Organismus nach der Zwischenspeicherung (!) mit Puffern von Puffern aus der Niere ausschütten muss (Kalium, Natriumbikarbonat, Magnesiumsulfat, Kalzium oder Ammonium).

Die organischen Carbonsäuren dagegen werden im Organismus nicht nur leicht zersetzt, sondern sind auch wesentlich weniger agressiv. Eine chronische Erhöhung der Versorgung erfordert Pufferspeicher und es kann zu einer latenten Übersäuerung kommen. Natürlich ist das Kaliumion, das von Säugetieren seit jeher am häufigsten aufgenommen wird - im Unterschied zu Natriumchlorid, das erst in den vergangenen Jahrzehnten erheblich zugelegt hat und seitdem den Kaliumgehalt verloren hat - mit katastrophalen Auswirkungen auf unsere Gesundhei....

Welche Wirkung haben die Säure in unserem Organismus? Während die Lungen durch die Entfernung von Kohlendioxid flüchtige Fettsäuren abgeben, bauen die Zellen der Lungen metabolische Säure ab und die Niere scheidet feste Säfte aus. Die permanente Säureüberladung bringt aber auch diese gut arbeitenden Puffer-Systeme an ihre Grenze - es kommt zur latente Stoffwechselazidose.

In der Umgangssprache wird der Ausdruck "Azidose" oft für verborgene Acidose benutzt. Oftmals kommt es zu Verwirrung, da sich der pH-Wert im Blutsystem nur geringfügig ändert, die Pufferkapazität aber nachlässt. Damit die Pufferkapazität im strömenden Gewebe erhalten bleibt, speichert der Organismus zunächst Säure im bindegewebigen Gewebe.

Durch die durch Mehl verursachten Überschwemmungen werden saure Stoffe aus dem Gewebe entfernt und so die Puffer- und Wasserbindungsfähigkeit wiederhergestellt. Die Folge ist eine Latenz der Stoffwechselazidose. In der Umgangssprache wird der Ausdruck "Azidose" oft für verborgene Acidose benutzt. Oftmals kommt es zu Verwirrung, da sich der pH-Wert im Blutsystem nur geringfügig ändert.

Das Ausscheidungsvermögen für nicht metabolisierbare Säure ist deutlich reduziert. Bei latenter Übersäuerung werden die Kalium- und Bikarbonatwerte im Körper durch die Freisetzung von Mineralien aus dem Gewebe beibehalten. Weil die Entstehung der Stoffwechselazidose immer zuerst durch das Muskelgewebe und später auch durch das knöcherne Gewebe gepuffert wird, werden zunehmend Kalzium und Magnesit aus den Beinen austreten.

Die Folge ist eine vermehrte Ausscheidung von Kalzium über den Harn (Hypercalciurie) und letztlich die Auflösung von immer mehr Knochensubstanzen. Sie werden durch Mineralien abgebaut, die im Organismus zu einer Verkalkung führen können. Gastrointestinale Schleimhautreizungen, Verstopfungen, Verlust von Muskulatur und Immunsystemstörungen wie z. B. Allergie und rheumatischen Krankheiten werden ebenfalls durch den latenten Stoffwechselazidose gefördert.

Auch zu viele Säure im Körpergewebe fördern kriechende Infektionen und sind oft von zentraler Bedeutung bei der Behandlung chronischer Schmerzzustände wie Rheumatismus, Rückenbeschwerden, Migräne und Kopfweh. Weil in der modernen Nahrung ein hoher Anteil an Basiskaliumverbindungen und ein hoher Überfluss an Natriumsäure und nicht metabolisierbaren Fettsäuren (Sulfat, Phospat und Chlorid als Anionen) vorkommen, ist die logische Folge, dass die Zelle ihre Hormone vor allem über den Antiporter Natrium-Protonen loswird.

Das Ergebnis ist eine intrazellulare Überlastung mit Kalzium und Sodium. Durch die intrazellulare Natriumakkumulation kommt es zu einer Erhöhung der Kalziumkonzentration und damit zu einem gesteigerten vaskulären Tonus - ein essentieller Bestandteil der Erkrankung. Hyperkaliämie und Hypermagnesiämie, die bei akuter Übersäuerung auftritt und mit intrazellulärer Hypokalämie und Hyperämie einhergeht, werden durch eine erhöhte nierenseitige Exkretion bei chronischer Übersäuerung ausgeglichen.

Bei der chronischen Übersäuerung kommt es zu einem starken Kalium- und Magnesium-Mangel, aber nicht zu einem Übermaß dieser Elektrolyten im Körper. Eine Vielzahl von Untersuchungen (zitiert in: Jacob, 2013) zeigen: Eine übermäßige Salzaufnahme fördert die Ausscheidung von VEGF-C, das für die verstärkte Lymphgefäßbildung im Tumorgewebe und damit für die verstärkte Metastasenbildung sorgt.

Ein weiterer wesentlicher kausaler Faktor für die Karzinogenese ist die Entstehung einer chronischen Acidose des Körpers mit Hyperazidität der Nische. Vielmehr ist eine physikalische Entsorgung auf dem Weg, wie es der Mensch seit jeher gewohnt ist, sinnvoll: durch reichhaltige vegetarische Rohstoffe, die organisch basische Salze wie Citrate und Lactate mit den Bestandteilen des Kaliums, Magnesiums und Calciums als Kältemittel versorgen.

Der Anteil von Kalzium zu Magnesit sollte 3:2 nicht überschreiten, wie er in Gemüsen, Gewürzen und Früchten vorhanden ist. Besonders wichtig erscheint die Verbindung von L- (+)-Milchsäure mit Citrat - auch im Hinblick auf ein echtes Gleichgewicht von Säure und Base. Die Gerson-Therapie ist für Menschen mit reduzierter Kalium-Ausscheidung oder anderen starken Erkrankungen des Kalium- und Natriumhaushaltes gegenläufig.

Aber nicht nur das Ende des Endothels wird steif, sondern auch die Endothelzellen - im Unterschied zu dem zellularen " Plastifizierer " Potassium. Eine in der Heilkunde bekannte Erscheinung ist die "Azidosesteifigkeit der Erythrozyten", die durch örtliche Übersäuerung infolge von Blutarmut verursacht wird. Örtliche Übersäuerung im Blutsystem bewirkt eine Protonenverschiebung in den Zellen, im Gegenzug geht dem Körper dadurch ein Verlust an Potassium und Mangan zu.

Durch die erhöhte intrazelluläre Konzentration von Natriumchlorid und Calcium und den Kollaps des Membranpotenzials kommt es zu einem Zustrom von Feuchtigkeit und damit zur Quellung und Verfestigung der Haut. Dadurch kann immer weniger Luftsauerstoff in das Zellgewebe gelangen und immer weniger Säure entfernt werden. Eine verminderte Zufuhr von roten Blutkörperchen durch die dünne Kapillare bewirkt vor allem in den metabolisch intensiven Bereichen des Gehirns und des Herzens eine Störung oder gar Zerstörung des Erbgutes.

Kaliumzubereitungen sind bei akuter lokaler Durchblutungsstörung, Hypoxie und Übersäuerung nicht zweckmäßig, daher sind Kaliumzubereitungen Natriumbicarbonat, das bei frühzeitiger Aufnahme die "Azidosesteifigkeit" der Ereythrozyten durch direkte Regenerierung des Bicarbonatpuffers umkehren kann. Für eine dauerhafte Vorbeugung und Normierung des Blutbikarbonatpuffers sind jedoch grundbildende Kali-, Magnesium- und Kalziumverbindungen sensibler.

In salz- und eiweißreichen, kaliumarmen Diäten werden sie in zunehmendem Maße durch Säure und Ammoniak beladen - so sehr, dass die meisten Menschen, auch diejenigen ohne Nierenerkrankung, im Verlauf ihres Lebenszyklus die halbe Funktion ihrer Dialyse einbüßen. Durch die abnehmende Funktion der Niere werden die Säure nicht mehr genügend abgesondert und die Niere dadurch noch mehr beschädigt - ein Kreislauf, der im hohen Lebensalter immer mehr zunimmt (Frassetto et al., 1996).

Eine Azidosekorrektur ist sehr bedeutsam und kann zum Aufbau der Muskulatur sowie zu einer allgemeinen Verbesserung der Gesundheit führen (Caso und Knoblauch, 2005). Die Zunahme fester Fettsäuren im Blutsystem kann sich klinisch auf das Herz-Kreislauf-System auswirken (van Limburg Stirum, 2008). Jedoch wird die Latenzazidose und ihr Einfluß auf die Membranpotenziale als Hauptursache in der Behandlung meist ignoriert.

Die Acidose bewirkt einen Protoneneintrag in die Zellen im Tausch gegen Potassium und Mg. Die intrazelluläre Natriumerhöhung verursacht eine Kalziumüberladung, die die gefährliche Rhythmusstörung nach einem Herzinfarkt auslöst. Die Nagai et al. (2010) identifizieren die Stoffwechselazidose als den bedeutendsten eigenständigen Faktoren für die Entwicklung des Kammerflimmerns bei Patienten mit Herzinfarkt (STEMI) nach Refusion.

Das Sterblichkeitsrisiko bei Acidose war um das Dreifache höher als bei Patientinnen ohne Acidose. Acidose und Nierenleistungen ( "GFR") hatten einen viel größeren Einfluß auf krankhafte Herzrhythmusveränderungen als Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Raucher. Die Stoffwechselazidose entwickelte sich nach einem Herzinfarkt vor allem bei Patientinnen mit eingeschränkter renaler Funktion (durchschnittlich GFR 58 (ml/min)/1,73m2).

Bei akuter Übersäuerung soll es zu einer Hyperkalämie im Blutserum und intrazellulärem Mangel an körpereigenem Blut kommen. Bei chronischer Übersäuerung wird die Hyperkalämie jedoch durch eine erhöhte Kaliumausschüttung auszugleichen. Interessant ist, dass in der Untersuchung von Nagai et al. (2010) die Azidosepatienten eine geringe Kaliumkonzentration (3,8 mmol/l) hatten. Der Rückgang der Nierenfunktionen mit zunehmendem Lebensalter führt zu einer drastischen Erhöhung des Risikos einer Stoffwechselazidose.

Insbesondere MI-Patienten mit verminderter Nierenfunktion können von der Korrektion der bestehenden Stoffwechselazidose zur Vorbeugung von Herz- und Herzflimmern Nutzen ziehen. Die Acidose fördert auch Erkrankungen des Herzens, des Gehirns und der peripheren Durchblutung. Der Sauerstoffmangel im Körpergewebe fördert die örtliche Übersäuerung - ein Kreislauf. Intrazellulärer Kaliumabbau bewirkt ein vermindertes Membranpotenzial, die Zellen werden erregbarer, die Stimulusschwelle fällt, und Aktionspotentiale werden schneller und einfacher ausgelöscht.

Die verminderte psychische und physische Leistung ist neben der Hyperexzitabilität der Nervenzelle ein weiteres charakteristisches Zeichen für eine latent auftretende Stoffwechselazidose. Der Kaliumabbau geht langsam in den Anfangszustand zurück, was sich in einer langsameren Nervenleitungsgeschwindigkeit widerspiegelt: Die Betroffenen sind oft angespannt und durchbrannt. Bei chronischen Krankheiten, stressigen Lebensbedingungen oder einer schwach alkalischen Ernährung kommt es zu einer permanenten Zunahme der sympathischen Aktivität und latenter Übersäuerung, die mit einer verstärkten Freisetzung von Entzündungsvermittlern und Entzündungszuständen einhergeht (Heine 2005).

Viele Studien belegen, dass sich der erhöhte Gehalt an Basen in pflanzlichen Lebensmitteln sehr günstig auf die Knochendichte auswirken kann, während eine protein- und fleischhaltige Ernährung die Frequenz von Hüftfrakturen erheblich anhebt. In einer prospektiven, kontrollierten Eingriffsstudie an 161 postmenopausal betroffenen Patientinnen mit Osteopenie konnte gezeigt werden, dass die teilweise Neutralisation einer diätetisch bedingten sauren Belastung um 1,2 Gramm pro Tag (in Kaliumcitratform von 30 mmol) plus 500 mg Calcium und 400 I.E. Vitaminen D über 12 Monaten die Knochendichte und den Knochenbau erheblich erhöhte.

Diese Wirkung wurde von der Kaliumchlorid- und Vitamin-D-Vergleichsgruppe nicht erreicht, sondern verschlechtert sich gar (Jehle et al., 2006). Das Kalzium verbleibt im Kieferknochen und wird nicht als Pufferstoff entfernt, da es das Säure-Basen-Gleichgewicht in der Testgruppe ausgleicht. Dabei ist die genügende Kalziumzufuhr (ca. 1000 Milligramm täglich) von Bedeutung, eine starke Kalziumzufuhr (> 1400 Milligramm) über Kalziumpräparate, wie z.B. Kalziumkarbonat, ist jedoch nachteilig.

Insbesondere ist zu beachten, dass postmenopausalen Müttern in der Regel eine erhöhte Kalziumzufuhr angeraten wird, während das wichtigste Mineral, das in der Regel in unzureichender Menge eingenommen wird, unterlassen wird. Außerdem sollte es immer mit einer Nahrungsergänzung mit Vitamin D und natürlich mit Vitamin D einhergehen. Im Alterungsprozess ist in der Regel besonders wichtig, ein Mangel ist in der Spätphase oft spürbar.

Das Zusammenspiel von Muskelschwund, reduzierter Muskelstärke, reduzierter Leistungsfähigkeit und Nervenkoordination sowie osteoporotischen Beinen lässt Ältere leicht fallen und verursacht komplexe Frakturen. Doch nicht jeder Ältere hat eine Stoffwechselazidose. Übermäßiger Verbrauch von Grundprodukten kann zu einer alkalischen Zugabe führen. Obwohl die einmaligen Urin-pH-Messungen keinen Diagnosewert haben, kann ein versierter Physiotherapeut durch die Auswertung mehrtägiger Urin-pH-Messungen (Erstellung eines Tagesprofils) in der Gesamtbetrachtung mit Ernährungs- und Lebensverhalten sowie in der Praxis wichtige Informationen über die Stoffwechsellast und die saure Ausscheidungsfähigkeit der Niere gewinnen.

Der Gesamtsäuregehalt gibt die gesamte Säuremenge im Harn an, sowohl die an Ammoniak gebundene Säure als auch die freie Säure. Der Ammoniak verbindet einen gewissen Teil der im Gewebe enthaltenen Säure, so dass die im Harn ausgeschiedenen Mengen an freier Säure geringer erscheinen als die im Gewebe selbst.

Keines der Verfahren wurde in den letzten Jahren in wissenschaftlichen Untersuchungen als wissenschaftliche Grundlage für die Diagnostik der Intrazellularen Acidose erforscht. Erste Zeichen einer latenten Übersäuerung können sehr unterschiedlich sein: Schwere Folgen einer solchen Übersäuerung werden in der Regel erst später erkannt und dann nur noch beschwerdefrei behandel. Daher ist es unabdingbar, auf eine ausgewogene Grund- und Mineralstoffbilanz in einem frühen Stadium zu achten.

Die Tageszufuhr von Basen in Gestalt von Gemüsen, Gewürzen und Früchten sollte signifikant gesteigert und die Aufnahme von Säuerungsmitteln wie z. B. Fleischerzeugnissen, Würstchen, Fisch, Eier, Käsesorten und Erfrischungsgetränken erheblich verringert werden. Ein ausreichender Vorrat an sauberem Trinkwasser und ungezuckerten Tees verdünnen die Säure während der Exkretion und halten den Blutkreislauf in Gang.

Heilkräuter, Gemüsesorten und Früchte sind voll von biologischen Basisbildnern wie Citrat und beinhalten viel Pottasche, wenig Salz sowie Kalzium und Kalzium im 3:2-Anteil. In der heutigen Nahrung gibt es ein völlig verändertes, unnatürlich vererbtes Mineralstoffverhältnis mit viel zu viel Salz, Chlorid, Sulfat und Phospat und zu wenig Pottasche.

Außerdem wird oft zu viel Kalzium über Nahrungsergänzungsmittel und Molkereiprodukte absorbiert, während die Magnesiumaufnahme unterdrückt wird. Die anorganischen Bicarbonate als Grundstoffe haben viele Nachteile: Stark alkalische Grundstoffe wie Natriumbicarbonat (Na2CO3) und Calciumcarbonat (CaCO3) sind in der Regel nicht in der Nahrung enthalten, sondern nur in der Mineralwasser. Detaillierte Angaben zu den gesundheitsschädlichen Auswirkungen einer natriumarmen, kaliumreduzierten Diät und den Vorzügen einer pflanzlichen Kost mit hohem Vitalstoffgehalt und geringer Nährstoffdichte enthält die 2.

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