Durchfall Blocker

Diarrhöe Blocker

Jeder kennt das aus eigener Erfahrung: Durchfall oder Verstopfung. Nicht reduziert, kann der Arzt TNF-alpha-Blocker verabreichen. Deutlich häufiger führt Amlodipin zu Ödemen, Valsartan häufiger zu Durchfall, Kopfschmerzen und Schwindel. Eine Diarrhöe Blocker arbeitet in der Regel recht schnell. Achtung: Bei Durchfall verliert der Körper viel Wasser und Elektrolyte.

Vorbeugung und Therapie von Durchfallerkrankungen

Diarrhöe (Durchfall) kann die ganze Fahrt verderben - das erleben viele Feriengäste. Aber auch zu Haus sind Sie nicht immun gegen Durchfall. Wenn es Sie betrifft, werden wir Ihnen mitteilen, welche Massnahmen und Arzneimittel bei Durchfall vernünftig oder unnötig sind und wann ein medizinischer Ratschlag erwünscht ist. Nicht verträgliche Lebensmittel sind oft die Ursache für Durchfall.

Meistens wird die Infektion durch Rückstände von infizierten Kot oder Kot verursacht. Es kommt zu wässrigem Durchfall (Durchfall, dia =; rrhoe=Fluss). Meistens hat man dann zusätzliche Schmerzen im Bauchbereich und entdeckt auf dem matschigen Hocker eitrige Schleimstoffe und Haut. Der Durchfall lässt in der Regel innerhalb von vier Tagen nach, wobei das Brechen in der Regel nach 24h eintritt.

Durch die Beschaffenheit der Symptome, die letzte Nahrung und die Zeit zwischen dem Verzehr und dem Eintreten der ersten gesundheitlichen Störungen kann Ihr behandelnder Arzt Schlüsse auf die mögliche Ursache ziehen. Nehmen Sie vor der Kontaktaufnahme mit Ihrem Hausarzt Aufzeichnungen auf. Das grösste Risiko von Durchfall ist die Entwässerung des Organismus durch Flüssigkeitsverluste.

Hier ist es unerlässlich, einen Facharzt aufzusuchen und für eine gewisse Flüssigkeitszufuhr zu sorgen. 2. Sie sollten auch einen Doktor aufsuchen, wenn eine der nachfolgenden Bedingungen zutrifft: Abwehrschwächen: z.B. HIV-Infektion, Knochenmarkserkrankung, Blutkrebs, Lymphom, immunsuppressive Therapie im Zusammenhang mit Rheumatismus, Organtransplantation, Chemotherapie bei Tumorerkrankungen, Kortison. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt kann dann die Diagnostik abklären, z.B. durch Untersuchung einer Stuhlstichprobe auf Erreger des Durchfalls.

Menschen mit Durchfall müssen viel Alkohol zu sich nehmen, um den Flüssigkeits- und Salzverlust aufzufangen. Man muss das Badewasser in landestypischen "Durchfallländern" kochen oder das Badewasser aus industriellen Füllflaschen mit Originalverschlüssen aufkochen. Diese Vorbereitungen können problemlos auf die Fahrt genommen werden. Besser ist es, Molkereiprodukte zu vermeiden, da Durchfall mit dem körpereigenen Laktose abbauenden Ferment weniger effektiv sein kann, was zu einer temporären Milchintoleranz führt.

Loperamide (z.B. Loperamid Al Akut®) ist in kleinen Verpackungen für die Therapie von akuten Durchfällen bei Menschen ab 12 Jahren zu haben. Die Krankheitserreger des Durchfalles werden nicht abgetötet. Loperamid darf nicht bei fieberhaftem oder blutigen Durchfall einnehmen. Loperamid kann in dieser Lage dazu führen, dass die Krankheitserreger langsam ausscheiden und die Entzündung verzögern oder gar verschlimmern.

Unter zwei Jahren dürfen keine Loperamide eingenommen werden, ältere Patienten müssen eine exakte Dosierungsanleitung haben. Man sollte sie verwenden, wenn der Durchfall durch eine schwere bakterielle Entzündung verursacht wird und mit einem ausgeprägten Krankheitsbild, einem hohen Temperaturanstieg oder einer Beimischung von Blut zum Kot einher geht. Ein Antibiotikum muss vom behandelnden Arzt verordnet werden, da es zu erheblichen Begleiterscheinungen führen kann, z.B. zu allergischen Erkrankungen, Beeinträchtigungen der Darmflora und im schlimmsten Fall zu einer lebensbedrohlichen Kolitis (Kolitis membranosa).

Allerdings führt die Therapie dazu, dass die Lunge und der Rollstuhl kurzzeitig brüniert werden. Das ebenfalls zur Therapie von Reisedurchfällen zugelassene Wismutsubsalicylat (Pepto-Bismol®) ist rezeptpflichtig und wird vom deutschen Markt abgelassen. Wir erachten die vom Betreiber für Kinder ab zwei Jahren vorgeschlagene Nutzung angesichts der unzulänglichen Datensituation als nicht zielführend.

Adsorbentien: Diese Substanzen sollten in der Lage sein, Toxine, Keime und andere Schadstoffe zu bindet und den Kot zu erstarren. Durchfall ist eines der häufigste Symptome während und nach einer Reise in die subtropischen und tropischen Zonen. Bei Krankheit erhofft man sich angesichts der wenigen Tage Urlaub eine effektive und rasche Erkrankung. Manchmal ist ein Doktor nicht schnell zu erreichen. Speiseeiswürfel sind ebenso ein Tabuthema (Getränke sollten immer "ohne" bestellt werden) wie Majonäse oder schlecht gebratenes oder gekochtes Rindfleisch.

Derjenige, der solche Mittel braucht, sollte daher vor Reisebeginn abklären, ob die Therapie während der Fahrt vonnöten ist. Es ist nicht erwiesen, dass die empfohlene Einnahme von probiotischen Mitteln wie Perenterol fünf Tage vor Reisebeginn eine präventive Maßnahme ist. Die präventive Drogenbehandlung wird nur für wenige Menschen mit gewissen Krankheiten empfohlen.

Darunter fallen HIV-Infizierte, Menschen mit einer immunsuppressiven Therapie oder schwere Herz- und Lungenerkrankungen sowie Dickhäuter. Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt über die Vorteile von Wismut-Subsalicylat, bevor Sie Ihre Tour in die subtropischen und tropischen Regionen beginnen. Details müssen vor der Fahrt mit dem behandelnden Familienarzt abklärt werden. Wie kann man bei Durchfall vorgehen? Der Durchfall verschwindet nach wenigen Tagen von selbst und erfordert keine medikamentöse Therapie.

Am wichtigsten ist eine genügende Versorgung mit Mineralstoffen (Salz), Kristallzucker und Mineralwasser, z.B. Limonade und Brühe oder gekochtes Salzwasser mit Elektrolytzubereitungen. Beim akuten Durchfall kann die Therapie mit Loperamid die Anzahl der leeren Därme reduzieren. Loperamid darf nicht bei fieberhaftem oder blutigen Durchfall oder bei Minderjährigen eingenommen werden.

Im Falle von Schüttelfrost, Blut oder Stuhlgang sollten Sie auf jeden Fall einen Facharzt konsultieren. Selbst wenn der Durchfall mehr als vier Tage anhält, müssen Sie einen Doktor konsultieren. Sollte ein Besuch beim behandelnden Arzt nicht möglich sein, sollten Sie das von Ihrem behandelnden Familienarzt empfohlene und verschriebene Mittel vor der Fahrt einnehmen (Fieber, Blutstühle, kein behandelnder Arzt vorhanden).

In einigen Häusern wird nur gekochtes Brauchwasser zum Waschen von Salaten und Eiswürfeln verwendet. Möglicherweise auch ein antibiotisches Mittel für Orte, an denen kein Doktor zur Verfügung steht. Elektrolytzubereitungen und Loperamid können in Apotheken ohne ärztliches Rezept erworben werden. Kostenvergleich auf S. 11 für die Fahrt sind nur auf Rezept erhältlich.

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