Echter Weihrauch Pflanze

Echt Räucherwerk

Diese Weihrauchpflanze ist eine hübsche Hängepflanze aus Südostindien mit frischen, grünen, weiß umrandeten Blättern. Die Boswellia ist eine Pflanzenart aus der Familie der Balsambaumgewächse (Burseraceae). Araber Weihrauch, auch somalischer Weihrauch (Syn. Weihrauch (Plectranthus coleoides "Variegata"). um nicht mit echtem Weihrauch verwechselt zu werden.

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Die Weihrauchpflanze ist eine Pflanze aus der Familie der Balsambäume. Es trennt ein Milchkautschukharz, aus dem das so genannte Räucherharz, auch Olivenbaum oder Weihrauch bezeichnet, durch Lufttrocknen hergestellt wird. Die Einteilung: Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten machen einen genaueren Blick auf diese alte Pflanze lohnenswert. Der milchige Kunststoff wird aus so genannten schizogenem (Spalt-)Ausscheidungen (Ausscheidungsgewebe) der Baumrinde hergestellt.

Weihrauch-Bäume gedeihen ausschliesslich in trockenen Gegenden am Rande des Horns von Afrika (hier Somalia, Eritrea, Sudan und Äthiopien), in Indien und in beschränkten Gegenden von Arabien. Räucherstäbchen der Art Boswellia haben nichts mit den Harfenbüschen (Plectranthus) gemeinsam, die bis auf den Name auch "Weihrauch" oder "Räucherkraut" heißen. Er gedeiht nur in wüstenähnlichen und unfruchtbaren Bergregionen.

Die begehrten Weihrauchharze werden Ende MÃ??rz oder anfangs Aprils geerntet. Zuschnitte an Baumstämmen und Zweigen stellen sicher, dass das kostbare Resin entweicht und gesammelt werden kann. Bei der ersten Lese wird jedoch nur schlechtes Kunstharz produziert. Schon nach etwa drei Monaten hat sich die Beschaffenheit des Harzes gebessert und das Kunstharz wird pur. Das entwichene Räucherharz wird einmal pro Woche gesammelt.

Die Ernte kann jedoch nicht unendlich lange dauern, da ein Räucherstäbchen nach mehrjähriger Ernte eine Pause von mehreren Jahren benötigt. Bereits vor Jahrtausenden wurde das Edelharz des Weihrauchbaums wie ein Goldstück gehandelt. Das bezeugt auch die Heilige Schrift - selbst die drei Heiligen Drei Könige aus dem Orient schenkten dem neu geborenen Gottessohn (Jesus) Geld, Weihrauch und Myrre.

Das Räucherwerk geht aber noch weiter zurück. Schon vor 7000 Jahren wurde Weihrauch den östlichen Gottheiten geopfert. Vor Tausenden von Jahren erhielt die Volksheilkunde des Ayurveda Auszüge aus dem Olibanum-Harz, um die chronischen Arthritis- und Bronchialkrankheiten zu behandel. Die vielen Begabungen des Räucherharzes werden heute immer mehr geschätzt und genutzt.

Dann ist die Herstellung von Weihrauch endlich "verloren". Der Weihrauch hat mehr zu bieten als der Qualm, den Pfarrer während der heiligen Messen verbreiten, denn Weihrauch wurde schon vor Tausenden von Jahren als Mittel gegen Entzündungskrankheiten eingesetzt. Nahezu ausschliesslich das Räucherharz der Gattung Boswellia serrata (Indien) wird in Deutschland zu Medizinprodukten aufbereitet.

Weihrauch enthält neben Weihrauch auch Kaugummi und diverse essentielle öle wie Olibanol, Pinien, Phellandrin, Verbenon, uvm. Seit Jahrzehnten beschäftigen sich die deutschen Pharmazeuten mit der Wirkungsweise von Weihrauch. Sie kamen zu dem Schluss, dass Weihrauch sanft, aber wirksam ist, besonders bei rheumatischen Entzündungskrankheiten. In einer Untersuchung zeigt sich, dass der Mensch die Inhaltsstoffe des Weihrauches vorzüglich aufnimmt.

Weihrauch schleudert sich auf Augenhöhe zu den gängigen Schmerz- und Antirheumatika. Die Veterinärmedizin verlässt sich auch auf die Wirksamkeit, denn das heilende Olivenbaum ist nicht nur dem Menschen überlassen. Es ist für die Innen- und Außenanwendung bestimmt und daher in Kapsel- und Wundsalbenform zu haben. Hat der Weihrauch eine Chance?

Den Nachkommen ist es noch nicht geglückt, daher muss sich zeigen, ob das kostbare Räucherharz des Weihrauchbaums eine medizinische Perspektive hat oder nicht.

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