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Schmucksteine Online

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Schmucksteine - Edelsteine, sogenannte Halbedelsteine, sind grundsätzlich Mineralien aus der Natur.

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Tönung

Folgende Faktoren beeinflussen die Güte eines Steines maßgeblich: Die Farbgebung ist in der Regel der wichtigste Faktor bei der Bewertung von Schmucksteinen und entscheidet über den Kauf. Rohe Kristalle werden abgeschliffen, gefräst und aufpoliert. Mit zunehmender Größe des Edelsteins steigt sein Anteil, da grössere Edelsteine viel weniger verbreitet sind.

Enzyklopädie über Edelsteine, Kugeln & Zubehör.

Schmucksteine sind Mineralien, die der Mensch aufgrund ihrer Farben und ihrer besonderen Lichteffekte zu Juwelierzwecken aufbereitet. Feinste Seltenheiten werden sorgfältig ausgewählt und aufbereitet. Qualitätsmerkmale sind unter anderem Farbigkeit, Lichtdurchlässigkeit und Rarität. Bestes Qualitätsmerkmal ist jedoch der Markenname 1876 von HINGER-Schwarzen Bevor die Edelsteine unsere Abnehmer finden, werden sie von unseren Fachleuten noch einmal gründlich geprüft.

Diese Enzyklopädie enthält einige Edelsteine, die in unseren Werken verwendet werden. Benennung: Der Begriff des Amethysts steht im Deutschen für "gegen den Rausch". Geschichte: Der Bibelmose bezeichnete den Amethysten als Symbol des Geistes in der Robe des Juden. Von den Römern wurden spezielle Schüsseln und Chalices aus Amethysten gefertigt, weil sie glaubten, dass das Tränken aus diesen Chalices vor Betrunkenheit schützte.

Die Amethysten gelten auch als Steine der Bischofs und des Kardinals, da sie als Symbol für Reinheit und Pietät gelten. Die päpstliche Schnur kann im Juwelenmuseum Pforzheim mit einem Amethysten untersucht werden. Jedoch ist dieser Schmuckstein auf allen Kontinenten weitläufig. Die Amethysten haben in der Regel eine Violettfarbe. Das Farbspektrum dieses Edelsteins erstreckt sich jedoch von Pink über ein sehr leuchtendes Veilchen bis hin zu einem sehr dunklem Veilchen.

Die Amethysten mit der besten Bewertung haben eine hohe violette Färbung und kommen aus dem uruguayischen Raum. Schnitt: Der AMETYST ist sehr vielseitig und kann daher in allen Schnitten seine perfekte Ausstrahlung ausstrahlen. Handhabung und Pflege: Bei direktem Sonnenlicht können die Amethysten ihre Färbung einbüßen. Spezielle Anlässe: Der amethyst gilt als der Monatsfebruar.

Für die sechste und siebzehnte Hochzeit wird oft ein Schmuckstein aus Amethysten als Geschenk mitgebracht. Effekt: Im Volksmund verhindert der lilafarbene Schmuckstein Trunkenheit: Das ist es, was das Griechisch "amethein" in der englischen Sprache bedeutet. Er bezeichnete den Amethysten auch als einen Juwel, der den Geist schleifen und schlechte Ideen zerschlagen kann.

Benennung: Der Begriff des Aquamarins leitet sich von den Lateinbegriffen "aqua" (Wasser) und "mare" (Meer) ab. Geschichte: Der Legende nach kommt der Wasserfall aus dem Gewölbe der Meerjungfrauen und galt seit der Antike als der glückliche Stein der Seefahrer. Farben: Vom hellen Himmelsblau bis zum tiefblauen Meeresblau strahlen die Aquamarinen in einem außerordentlich schönem Blauton.

Der schönste Farbton ist nach der brasilianischen Region Santa Maria, wo dieser Edelstein in den 1930er Jahren zum ersten Mal vorkam. Aquamarin: Der Aquamarinwert ist abhängig von der Farbintensität des Steins, d.h. je mehr "marine", je mehr " aquamarin " ist, umso niedriger ist der Werte.

Handhabung und Pflege: Acquamarin ist ein sehr hartes, aber auch sehr sprödes Gestein. Deshalb sollte dieser Schmuckstein mit Bedacht verwendet werden. Die behandelten Aquamarinen können mit der Zeit ihre Färbung einbüßen. Spezielle Anlässe: Der Monat April ist der Geburtstermin von MÄRZ. Benennung: Aufgrund seiner statischen Eigenschaften erklärt sich der Ursprung seines Namen durch das griechische "Elektron".

Farbton: Die typischen Bernsteinfarben sind gelbe bis braune, polierte Farbtöne, die in durchscheinendem Honig erstrahlen. Möglicherweise sind in seiner Formation kleine Luftblasen eingefangen worden, die ihm einen milchig-gelben Ton verleihen: Durch Oxydation und Witterung erhält der Ambra eine rötliche Färbung, während feine Pyritverteilungen dem Ambra eine grünlich-grüne Nuancierung verleihen.

Handhabung und Pflege: Beim Tragen als Ringe erfordert die Bernsteinfarbe spezielle Aufmerksamkeit, da sie sehr sanft und daher zart ist. Spezielle Anlässe: Amber ist keinem Kalendermonat zuordenbar. Benennung: Seinen Beinamen erhielt er aufgrund seiner Zitronengelbfärbung (lateinisch citrus für "Zitrone"). Nur um 1545 wurde der Bezeichnung Citrat der gelbe Bergkristall klar zuerkannt.

Die Citrinfarbe ist, wie der Titel schon sagt, zitronengelb. Handhabung und Pflege: Da Zitrine zu den harten Edelsteinen zählen, sind sie in der Schmuckindustrie besonders gefragt, weil sie kratzbeständig und unproblematisch in der Nachbearbeitung sind. Effekt: Das Zitrin wird als der optimale heilende Stein angesehen, weil, so sagt man, das Tragen eines Zitrins die Laune aufhellen und Streß und Trauer abbauen kann.

Benennung: Der Edelstein erhielt seinen Titel aufgrund seiner sehr guten Mohs-Härte. Die Bezeichnung stammt aus dem Altgriechischen "adamans", was "das Unüberwindbare" heißt. Weil es eigentlich kein hartes Gestein als den Brillanten gibt, wird er als unzerstörbar angesehen. Brillanten können in vielen verschiedenen Farbtönen erscheinen. Gelblich - und farblos sind hier am weitesten verbreitet.

Benennung: Ebony, aus dem Arabischen "abanus", kennzeichnet das zur Ebenholzfamilie (Ebenaceae) gehörende Wald. Die Kernholzfarbe ist tiefschwarz. Seine mystische, dunkle Färbung harmonisiert sehr gut mit der Warmfarbe Gold. Allerdings ist die Färbung dieser Pflanzen bräunlich. Handhabung und Pflege: Ebony ist ein hartes und daher sehr haltbares Holzwerk.

Sollte die Fläche jedoch einen rauhen Eindruck hinterlassen, kann eine Behandlung mit Naturöl oder Naturwachs empfohlen werden. Benennung: Der Name Email kommt aus dem Englischen und steht für Glasschmelz. Besonderen Stellenwert hatte die Jugendstil-Feueremaille. Farbton: Nicht alle Farbtöne können auf allen Metallarten lackiert werden. Handhabung und Pflege: Feueremail ist lichtbeständig, wärmebeständig und gutverträglich.

Die Bezeichnung Garnet bezeichnet eine aus mehr als zehn verschiedenen Farbedelsteinen mit vergleichbarer chemischen Beschaffenheit bestehende Gruppierung. Das betrifft sowohl die typisch runde Kristallform als auch die Färbung des Roter Granatapfels, der oft den Körnern eines ausgereiften Granatapfels nachempfunden ist. Benennung: Die Linguisten sind sich über die Entstehung des Namen nicht einig.

Geschichte: Seit dem Altertum wird Coral als Schmuckstein geschätzt. Färbung: Unbearbeitete Coral ist mattiert. Die besonders kostbare Färbung ist das pinkfarbene überblasene Weiss der "Engelshautkoralle". Qualitativ hochwertige und gleichmäßige Farben, ohne Risse, Flecken, Bänder oder Löcher. Handhabung und Pflege: Mit einer Gesamthärte von nur 3,5 sind sie wesentlich geschmeidiger als andere Edelsteinmaterialien.

Spezielle Anlässe: Innerhalb des Tierkreises gelten die Korallen als der Grundstein für die Tierkreiszeichenfische. Aber auch die heutige Edelsteinmedizin weiß ihre positive Wirkung zu schätzen. Benennung: Der klangvolle Namen setzt sich zusammen aus "lapis", dem römischen Begriff für Steine, und dem Arabisch "azula", was "blau" heißt.

Geschichte: Dieser opake, dunkelblaue Stein hat eine große Vorgeschichte. Färbung: Ungehobeltes Lazuli ist ein mattes und tiefes dunkles Blau, oft mit Goldeinschlüssen und weißen Venen der Qura-Adern. Der Preis des Schmucksteins hängt in hohem Maße von der Farbintensität und dem Aussehen ab. Feingeschliffene Pyritkristalle, die wie Pailletten wirken, steigern den Stein.

Handhabung und Pflege: Die Festigkeit ist im Gegensatz zu anderen Schmucksteinen nicht zu hoch und beträgt zwischen 5 und 6 auf Mohs' Tonleiter. Auch bei der Handhabung von Säure ist aufpassen. Spezielle Anlässe: Ein lapis lazuli wird oft zum neunten Geburtstag geschenkt. Benennung: Der Moonstone bekam seinen Name wegen seiner Nähe zur hellen Mondfläche.

Geschichte: Schon in der Frühzeit galten die Römer und Griechen den Mond als einen Schmuckstein mit ganz speziellen Zügen. Farben: Die Moonstones sind in der Regel farbneutral, weiss, bräunlich bzw. blaustichig, haben aber einen mondähnlichen weissen Farbton. Steinschliff: In der Regel werden Moonstones zu Cabochons geschnitten, da dieser Schnitt den Glanzgrad des Edelsteines am beeindruckendsten hervorhebt.

Handhabung und Pflege: Moonstones haben eine Festigkeit von 6 - 6,5 auf Mohs' Mensur. Spezielle Anlässe: Der Moonstone ist das Schmuckstück des Monat Junis. Effekt: In der indischen Kultur wird er als heilig und Sinnbild der Nächstenliebe angesehen. Man sagt, dass Liebhaber, die diesen Schatz bei vollem Mond in den Munde stecken, ihre eigene Perspektive offenbaren können.

Benennung: Der Begriff des Opals kommt wahrscheinlich vom Sanskrit-Wort "upala" für "Edelstein". Geschichte: Zahllose Mythen und Mythen umschließen diese farbenfrohen Edelsteine, die vor langer Zeit entstanden sind. Die ganze Schönheit der Landschaft wird durch die Vielzahl der edlen Edelopale eingefangen: Flammen und Blitze, alle Regenbogenfarben und der sanfte Schimmer der weiten Meer.

Eine ganze Serie wunderschöner Edelsteine, die eines gemein haben: Sie schillern und glühen in einem phantasievollen Farbspiel, das in der technischen Sprache "opalisieren" heißt. Handhabung und Pflege: Der Opal kann durch seinen verschiedenen Wassergehalt spröde werden. Daher sollte Opal-Schmuck so oft wie möglich verwendet werden, damit der Schmuckstein die nötige Luftfeuchtigkeit und die entsprechende Hautspannung aufnehmen kann.

Spezielle Anlässe: Die leuchtenden Herbstfarben machen den Oktobermonat lebendig, denn bunt ist sein Geburtssteinopal. Effekt: Dieser Schmuckstein soll den Menschen gekonnt, sensibel und umsichtig machen. Benennung: Dieser Schmuckstein hat drei Namen: "Peridot", "Chrysolith" aus dem Griechen "Goldstein" und "Olivin", da es sich bei ihm um die Form des Edelsteins des Minerales Olivenbaum handelt.

In der Edelsteinbranche wird es "Peridot" genannt, was aus dem altgriechischen Begriff "Peridona" stammt, was "Überfluss geben" heißt. Geschichte: Schon die antiken Roemer mochten diesen Stein und schaetzten sein leuchtend gruenes Licht. Als Schmuckstein kommt er auch in Burma, aber auch in den Vereinigten Staaten, Amerika, Asien, Afrika vor. Die Peridote findet man auch in Meteorit.

Farben: Die Peridots gehören zu den wenigen Juwelen, die nur in einer bestimmten Hautfarbe vorkommt. Der Farbton selbst kann in allen Farbtönen von gelblich-grün über olive bis hin zu braun-grün sein. Der begehrteste Edelstein hat eine reine grasgrüne Färbung. Schnitt: Der Bauch wird in der Regel zu einem Facettenschnitt aufbereitet. Handhabung und Pflege: Er ist nicht besonders schwer (6,5 bis 7 auf Mohs' Skala), aber leicht zu pflegen und recht zählebig.

Spezielle Anlässe: Der Stein der Geburt für den Monat September ist der Stein des Monats Augusth. Die Peridote ist der Schmuckstein zum 15. Hochzeitstag. Wenn ein Essen oder Trinken Gifte enthielt und ein Parfüm in der Umgebung war, begann es gleich zu schweissen. Darüber hinaus soll der Bauchspeicheldrüse eine heilende Wirkung bei hohem Alter und schweren Erkrankungen zugeschrieben werden.

Benennung: Das englische Perlenwort könnte vom Begriff "perna" abgeleitet sein, was "Art der Muschel" heißt. Farben: Die Anziehungskraft von Naturperlen und in der freien Wildbahn gewachsenen Naturperlen und deren milder Glanz in einer breiten Farbpalette von kalten Rosen- und Himbeerfarbtönen bis hin zu Marillen- und kräftigen Gelbtöne basiert auf ihrem Glanz.

Platingrau und tiefschwarze, dunkle, tahitianische Kugeln setzten spezielle Schwerpunkte. Grösse, Gestalt, Glanz, Farben und Oberflächen. Handhabung und Pflege: Pearls sind sehr sensibel in ihrer Haltbarkeit. Deshalb muss ihre Ästhetik bei der Handhabung gewahrt werden. Spezielle Anlässe: Traditionsgemäß werden individuelle Schmuckperlen oder mit Schmuckstücken, die mit einer Perle verziert sind, als Geschenk zum dritten und dreizehnten Hochzeitstag geschenkt.

Benennung: Der Name des Prasiolits ist auf seine grüne Lauchfarbe zurückzuführen. Geschichte: Dieser Schmuckstein ist erst seit den 1950er Jahren als prasiolite bekannt. Zuerst haben die US-Juweliere diesen Schmuckstein als "grünen Amethyst" verkauft. Diese Edelsteine findet man hauptsächlich in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Indien, Rußland, Zypern und Süd Afrika. Färbung: In der Regel haben diese Quarze eine hellgrüne Färbung.

QualitÃ?t: Prasiolite mit hoher Durchsichtigkeit und ohne erkennbare EinschlÃ?sse sind besonders hochwertig. Geschliffen: Damit dieser Edelstein am besten funkelt, wird er in der Regel zu einem facettierten geschliffen. Handhabung und Pflege: Die Farben des Edelsteines können bei zu viel Sonneneinstrahlung nachlassen. Spezielle Anlässe: Die Geburtsstunde aller im Monat Juli geborener Menschen ist hier.

Benennung: Räucherquarz ist nach seiner Rauchfarbe benannt. Entstehungsgeschichte: Räucherquarz ist einer der ersten Edelsteine in der Geologie. Farben: Die Farben reichen von dunkelbraun bis hin zu schwarzer und kaum rauchgrauer Haut. Der Grund der Färbung ist noch nicht abschließend aufgeklärt, man geht von ultravioletter Hochgebirgsstrahlung aus. QualitÃ?t: Je heller die Edelsteinfarbe, desto höher der Schmuckstein.

Handhabung und Pflege: Bei starker Sonnenbestrahlung können diese Edelsteine ihre Farben verändern. Spezielle Anlässe: Räucherquarz wird keinem der Monate als Geburts- oder Mondstein zuerkannt. Benennung: Der Begriff ruby kommt vom südlichen Begriff "rubens" für red. Auf sanskritisch heisst Ruby "ratnaraj", was "König der Edelsteine" ist. Geschichte: Die im nordöstlichen Teil Burmas vorkommenden und für ihre einzigartige und für Birma klassische Farben und Transparenzen berühmten Steine gelten auch heute noch als die kostbarsten dieser Art.

Birma ist mit diesem Juwel so verbunden, dass die burmesischen Herrscher auch "Herr der Rubine" heißen. Färbung: Die rote Färbung eines Rubinrot kann je nach Ablagerung variieren. Es ist ein Zeichen dafür, dass dieser Stein die charakteristische Färbung eines Rubin aus den bekannten Vorkommen Birmas, dem jetzigen Myanmar, aufweist: ein reiches Taubenblut mit einem leicht blauen Untertöne.

QualitÃ?t: Ihr Nutzen hÃ?ngt von der Schönheit und AttraktivitÃ?t der Farbwahl und erst in zweiter Linie von der Sichtbarkeit ab. Die Schliffart ist entscheidend, denn nur ein einwandfreier Fasenschliff unterstreicht die Schönheiten dieses wertvollen Edelsteines, die auch der "König der Edelsteine" hat. Handhabung und Pflege: Analog zum Saphir benötigt der rubinrote Farbton keine spezielle Behandlung oder Pflegeregel.

Dank ihrer hohen Festigkeit sind sie sehr pflegeleicht. Nur die gewohnte Vorsicht ist beim Hantieren mit Schmuckstücken des Trägers erforderlich. Spezielle Anlässe: Der rubinrote Stein ist der monatliche Stein für den Monat Juni. Effekt: Zwei Zauberelemente charakterisieren die Symbolkraft dieser Farbe: Flamme und Fleisch - Hitze und Mensch.

Ruby galt schon immer als der glückliche Stein der liebenden Menschen. Benennung: Der Begriff stammt aus dem Altgriechischen und bezeichnet die Farben "blau" als Anspielung auf die typisch blauen Farben der Safir-Steine. Farben: Der Sternenhimmel ist ein großer Saphir, in den die Menschen früher geglaubt haben.

Auch in vielen anderen Farbtönen, nicht nur im lichtdurchlässigen Grau eines entfernten Horizontes, sondern auch im bunten Spiel des Lichts eines Sonnenunterganges - in den Farbtönen Rot, Pink, Lila, Orangen und Violett. QualitÃ?t: Der Preis des Saphirs hÃ?ngt von GröÃ?e, Farbauftrag und Lichtdurchsichtigkeit ab. Für sehr feine Eigenschaften ist neben diesen Merkmalen die Entstehung des Edelsteines von großer Bedeutung.

Spezielle Saphire sind die Padparadschas und Kaschmir-Saphire. Der seltene padparadschanische Name (singhalesisch für "Lotusblüte") hat eine orange-gelbe Färbung und wurde urspruenglich in Srilanka entdeckt. Da die Originalmine in Kashmir stillgelegt wurde, sind wahre Kaschmir-Saphire sehr wenig auf dem Handel zu finden, was den Edelstein noch wertvoller macht.

Handhabung und Pflege: Dank ihrer großen Festigkeit sind Saphire leicht zu pflegen, die nur die gewohnte Vorsicht im Umgang mit Schmucksteinen ihres Trägers erfordern. Spezielle Anlässe: Die Geburt von Menschen, die im Monat August geboren wurden, ist der Grundstein für die Geburt von Wild. In Tierkreisen wird er als der Edelstein für den Bullen angesehen. Benennung: Der Begriff Emerald kommt vom altgriechischen Begriff "smaragdos" und heißt "grüner Stein".

In der Antike wurden jedoch nicht nur Edelsteine als solche bezeichnet, sondern fast alle bekannte grüne Edelsteine. History: Die Entstehungsgeschichte dieses Edelsteines begann in Ägypten: Der Pharao von Aegypten, Cleopatra, hatte eine spezielle Präferenz fuer smaragden. Bei den Ägyptern sind sie wichtiger als andere Edelsteine - sie sind ein Zeichen des Nationalstolzes.

Färbung: Der Smaragd hat ein wunderschönes, kräftiges und helles GrÃ?n. Schon im antiken Römer war das Grüne die Hautfarbe der Schönheits- und Liebesgöttin Vénus. In vielen Kulturen und Glaubensrichtungen nimmt diese Färbung nach wie vor eine Sonderstellung ein. Also ist es die sakrale Färbung des Islams. Aber auch in der Katholikenkirche hat diese Färbung einen guten Stellenwert, wo das Grüne die natürlichsten und elementarsten der Liturgiefarben ist.

Allerdings sind gute Eigenschaften recht rar, da Einlagerungen oft die Gleichförmigkeit der Farben mindern. Ganz im Gegenteil: Auch bei Inklusionen hat ein smaragdgrüner Stein einen wesentlich größeren Stellenwert als ein nahezu makelloser smaragdgrüner Stein von heller Färbung. Die vielen für diesen Schmuckstein charakteristischen Kristalleinlagerungen, Brüche oder Brüche werden von Experten als " Garten " bezeichnet.

Handhabung und Pflege: Emeralds sind sehr hart. Das schützt diese Edelsteine vor Kratzer. Besonders bei der Behandlung von Emeralds ist darauf zu achten, da die Steinchen bei der Ultraschallreinigung an Färbung einbüßen. Spezielle Anlässe: Der Emerald ist der Geburtstermin für den Monat May. Er ist der Schmuckstein zum 20. und 35. Hochzeitsjubiläum.

Benennung: Der Begriff Tanzanit leitet sich von seinem Ursprungsland ab. Die Tansanite sind eine bläuliche Variante der Zoisit-Gruppe. Diese Edelsteine zeichnen sich besonders durch ihre pleochroitischen Eigenschaften aus. Handhabung und Pflege: Als Ringe gesetzt, sollte dieser Stein mit Vorsicht gehandhabt werden, da er sehr versprödet ist. Spezielle Anlässe:

Tanzanite ist neben Zirkonium und blauem Topas der monatliche Stein für den Dezember. Benennung: Die Benennung des Topases ist nicht klar. Man sagt jedoch, dass der Ortsname von einem der Orte abstammt, der ehemaligen Topazosinsel namens Sebirget. In Imperium war der topaz noch weit verbreitete, aber dann wurde er im wahrsten Sinne des Wortes durch das billige Zitrin ersetzt und nahm gar seinen Titel an:

Seither ist der topaz ein exotischer Gegenstand im Schmuckhandwerk und erhielt die zusätzliche Bezeichnung "edel", um deutlich zu machen, dass man den topaz und nicht den "Quarztopas" bedeutet. Geschichte: Der topaz ist seit mehr als 2000 Jahren bekannt und zählt zu den Juwelen, die das Fundament der zwölf Pforten der Stadt Gottes im Neuen Jerusalem bilden.

Bei den Römern wurde der topaz dem Gott Jove gewidmet. Erhältlich in den Farbtönen gelbe, gelb-braune, honiggelbe, strohgelbe, braune, grüne, blaue, hellblaue, rote und violette. Die gebräuchlichste Topasform ist die gelbe, während die edelste rosarot bis rötlich-orange ist. Der Imperiale Topas ist die kostbarste Topasart.

Bereits im Altertum war der topaz und sein orangefarbener Schimmer den Kaisern vorbehalten, weil er an die strahlende Morgensonne erinnert. 3000 Jahre später war es die zaristische Familie Russlands, die sich das Exklusivrecht gab, einen rosa topaz zu verwenden, der dann in Rußland gefördert wurde. Zur Erzielung des größtmöglichen Glanzes und Effekts bei farblosem oder schwach gefärbtem Edelstein werden sie im Diamantenschliff geschnitten.

Handhabung und Pflege: Der topaz ist ein sehr einfacher Schmucksteins. Aufgrund seiner hohen Festigkeit und seines speziellen Glanzes ist der Topaz sehr haltbar und bedarf keiner speziellen Vorbehandlung. Spezielle Anlässe: Topaz ist der Geburtstermin des Sommers. Topaz wird traditionsgemäß zum vierten und 23. Hochzeitsjubiläum geschenkt.

Effekt: Früher glaubte man daran, den Stein zu benutzen, um seinen Geist zu stärken und sein eigenes Alter zu erhöhen. In der Antike verband man in Griechenland und den Römern das Thema Topaz mit moralischer Sauberkeit, Kunst und Prophetie. Deshalb sollte dieser Schmuckstein auch die musikalischen Fähigkeiten des Benutzers verbessern. Benennung: Der Turmalin ist ein Schmuckstück von unvergleichbarer Farbvielfalt.

Die Bezeichnung "Turmalin" kommt von dem singhalesischen Begriff "tur mali". übersetzt heißt es "Stein mit Mischfarben " und deutet bereits auf das unvergleichbare Farbspektrum dieses Edelsteines hin. Daher wird es auch heute noch als "Juwel des Regenbogens" bezeichnet. Farbgebung: Die individuellen Farbvariationen haben im Fachhandel ihren eigenen Firmennamen.

Ändert sich die Lichtfarbe beim Wechseln der Lichtquellen, sprechen wir von rosafarbenem oder rosafarbenem Tourmalin. Absolutes Glanzlicht unter den Tourmalinen ist der "Paraiba-Turmalin", ein Schmuckstein von lebhaft intensivblau über bläulich-grün bis hin zu himbeer-violett und rosafarben. QualitÃ?t: Ein Merkmal dieses Edelsteines ist sein ausgeprÃ?gter Ploochroismus. Abhängig von der Sehrichtung ist die Färbung verschieden oder verschieden stark.

Geschliffen: Alle Schliffe sind mit diesem Schmuckstein möglich. Handhabung und Pflege: Beim Reinigen mit dem Ultraschallgerät ist vorsichtig vorzugehen, da sonst die Edelsteinfarbe ausbleicht. Spezielle Anlässe: Da Tourmalin mit einer Vielfalt von Farben besticht, ist es ein geeigneter Geburtstermin für den Spätherbst.

Effekt: Den in der Spekulation eingesetzten Turmalinarten werden spezielle Fähigkeiten nachgesagt, wenn es darum geht, gesundheitsschädliche Strahlung vom Menschen zu abwehren.

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