Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

wollen verschiedene Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, sind sich aber nicht sicher, wie sie am besten zu kombinieren sind. Einführung: Der Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln bei onkologischen Patienten ist umstritten. Das " arznei-telegramm " rät deshalb den Ärzten, bei der Anamnese gezielt nach der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zu fragen. Der Verzehr von Nahrungsergänzungsmitteln und sogar die ständige und regelmäßige Einnahme ist daher für gesunde Menschen absolut unnötig.

3 goldene Richtlinien für die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

Keine Ernährungsergänzung wird je in der Lage sein, die positiven Eigenschaften einer festen Nahrung zu ertragen. Bei besonderen Anlässen, wie Nahrungsmittelallergien oder Sportveranstaltungen, kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln natürlich begründet sein. SOLLTE ICH MEINEN DOKTOR ODER ERNÄHRUNGSWISSENSCHAFTLER AUFSUCHEN? Vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ist es ratsam, einen Facharzt aufzusuchen. Ihre Ärztin oder Ihr Ernährungswissenschaftler wird Ihnen helfen festzustellen, ob ein Ernährungsergänzungsmittel geeignet und nützlich ist oder nicht.

IST ES EIN HOCHWERTIGE WARE? Vor der Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels sollte man sich auf Websites wie der "Kölner Liste" über das Präparat aufklären. Sie listet Erzeugnisse auf, die keine Unreinheiten und verbotene Stoffe enthalten. "Selbst wenn ein bestimmtes Residualrisiko bestehen bleiben sollte, sind die dort aufgeführten Präparate qualitativ sicher besser als viele andere auf dem Markt", sagt er.

Ein guter Tipp: Holen Sie sich Infos zum Artikel bei den Herstellern! Zu Nahrungsergänzungsmitteln sollten naturwissenschaftliche Untersuchungen und Angaben zu deren Qualitätsnormen vorlagen.

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Einführung: Der Gebrauch von Nahrungsergänzungsmitteln bei Krebspatienten ist kontrovers. Über die Verbreitung solcher Medikamente bei Krebspatienten ist in der Bundesrepublik wenig bekannt. Im Rahmen einer Prospektivstudie haben wir die Aufnahmehäufigkeit von Nahrungsergänzungsmitteln bei Krebspatienten untersucht. Methode: 405 Patientinnen (189 männlich) mit verschiedenen Tumor-Diagnosen wurden in einer Zwischenanalyse ausgewertet.

Mit Hilfe eines Fragenkatalogs wurden die Häufigkeit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln (NMPs) sowie Typ, Ursache und Haltung erhoben. Ergebnisse: 42,2% der Patientinnen und Patienten erhielten das Medikament vollständig, davon 45,9% erst nach der Krebsdiagnostik. Waehrend die Frau dazu neigte, das Medikament haeufiger einzunehmen, fingen die Maenner erst nach der Diagnose an, das Medikament deutlich haeufiger einzunehmen.

41,8% der untersuchten Patientinnen und Patienten weigerten sich grundsätzlich, das Medikament zu nehmen, weil sie eine angemessene Nährstoffversorgung erwarteten, aber 43,7% waren für die Einnahme von Medikament, wenn es einen höheren medizinischen Nutzen oder einen spezifischen Mangelzustand gab. Zu den Hauptgründen für die Einnahme von Antibiotika zählten eine verbesserte Immunantwort (46,3%), die Prävention von Mangelernährung ( (31,4%), die Therapie der Krebserkrankung (27,7%) und die Steigerung der Wohnqualität (26,6%).

52,8% der Patientinnen und Patienten berichten auch von einer Veränderung der Ernährungsgewohnheiten seit der Krebsdiagnostik. Von diesen haben 40,1% eine gesündere Ernährung angegeben, aber nur 2,7% der Patientinnen und Patienten haben eine spezielle Krebsernährung. Alleinlebende Menschen veränderten ihre Essgewohnheiten öfter als zusammenlebende Menschen. Fazit: Nahezu die HÃ?lfte der regelmÃ?Ã?ig erhobenen Krebspatienten nahm das Medikament ein.

Der Verzehr sollte immer kontrolliert werden, um Wechselwirkungen, Defizite oder Überdosen zu verhindern.

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