Eiweiß mit Aminosäuren

Protein mit Aminosäuren

Sie als Sportler können sich leicht mit Eiweiß und damit auch mit wichtigen Aminosäuren verdauen. Sprung zu Was sind "limitierende Aminosäuren"? Eiweiße bestehen aus Aminosäuren und der Körper produziert aus diesen körpereigenen Proteinen. Proteine und Proteine sind Synonyme. Vereinfacht gesagt, bilden viele verknüpfte Aminosäuren ein Protein.

Was haben Aminosäuren hier zu suchen - Bodycheck online -

Was haben Aminosäuren hier zu suchen? Die Aminosäuren sind die Grundbausteine des menschlichen Daseins. Proteine und Aminosäuren haben immer noch einen falschen Namen! "Da steht zum Beispiel: Wir verbrauchen mehr als genug Eiweiß!" "Eiweiß schadet den Nerven! "Und viele andere Protein-Mythen, die auf dem Haar verwendet werden, beeinflussen unser Proteinverhalten in Relation zu diesem so bedeutenden Stoff.

An dieser Stelle wollen wir Ihnen die Faszination der Aminosäuren aufzeigen. Warum wird uns heute so wenig angeraten, wenn Protein oder Aminosäuren so bedeutsam sind? Die Aminosäuren (gespaltenes Eiweiß) sind als Basisbausteine für eine große Anzahl von Metaboliten von großer Wichtigkeit. Das körpereigene Eiweiß wird in der Muskelmasse nicht gebildet, da die Freisetzung von Energie bei schwerer Anstrengung im Vordergrund steht.

So balanciert der Organismus nach intensivem Trainieren oder Stress den daraus resultierenden Aminosäurebedarf durch erhöhte Proteinsynthese aus. Dieser Prozess kann durch die Zugabe von weiteren Aminosäuren gefördert werden. Die Aminosäuren sind Eiweißbausteine. Die wichtigste Aufgabe der Aminosäuren ist es, körpereigene Eiweiße aufzubauen. 20 der natürlich auftretenden Aminosäuren sind in humanen Eiweißstoffen enthalten.

Es wird zwischen essenziellen und nicht essenziellen Aminosäuren unterschieden. Der Mensch kann essentielle Aminosäuren nicht selbst produzieren, deshalb müssen sie mit Nahrungsmitteln angereichert werden. Nicht essentielle Aminosäuren können im Metabolismus des Menschen produziert werden, zum Beispiel durch Umwandlung aus anderen Aminosäuren. Doch auch nicht-essentielle Aminosäuren kann der Organismus nur produzieren, wenn er ausreichend mit Eiweiß beliefert wird.

Wenn du deine Muskelkraft brauchst, brauchst du Aminosäuren! Der überwiegende Teil der Körperzelle ist aus Aminosäuren und der geringste Anteil der Muskelmasse - die Muskelzellen sind ausschliesslich aus Aminosäuren aufgebaut. Deshalb brauchen Athleten, insbesondere Kraftathleten, wesentlich mehr Aminosäuren als Nichtathleten. Die Unterscheidung zwischen Protein und Aminosäuren ist der Grad der Zersetzung. Im Eiweiß sind alle gewonnenen Aminosäuren wie in einer langkettigen Verbindung verknüpft.

Dieser kann diese lange Kette nicht aufsaugen. Es muss sie so lange spalten, bis nur noch die einzelnen Aminosäuren oder zwei verknüpfte Aminosäuren (Peptide) übrig sind. Der Aminosäurebedarf ist nach dem Sport besonders hoch, weshalb ein gutes Aminosäureprodukt nicht nur von hohem Wert sein sollte, sondern auch sehr breit abgebaut werden sollte, damit es dem Organismus nach dem Sport unmittelbar zur VerfÃ?gung steht.

Der Wert eines Aminosäureprodukts resultiert aus zwei Dingen: Wird bereits ein hochwertiges Protein als Rohmaterial für den Abbau eingesetzt, ist auch das Ausgangsprodukt - die Aminosäuren - von hohem Wert. Andererseits ist es nicht möglich, ein gutes Aminosäureprodukt aus einem minderwertigen Protein mit Hilfe des komplexen Hydrolitverfahrens (Spaltung) herzustellen.

Die besten Proteine für die Produktion von Aminosäuren sind die Molkenproteine. Ein gutes Aminosäureprodukt sollte, wie bereits oben erwähnt, sehr weit abgebaut werden, damit es unmittelbar nach dem Trainieren zum Muskelaufbau eingesetzt werden kann. Im Idealfall sind die darin vorhandenen Aminosäuren zu etwa gleich großen Anteilen in Form von freien und kurzkettigen Aminosäuren vorhanden.

Sind die Glykogenspeicher (Kohlenhydratspeicher) im Muskeln und in der Leber aufgebraucht, extrahiert und nutzt unser Organismus die Aminosäuren zur Energieerzeugung. Zur Bekämpfung des daraus resultierenden Muskelabbaus ist es notwendig, diese verwendeten Aminosäuren nach dem Sport so schnell wie möglich wieder aufzufüllen und die verwendeten Aminosäuren durch sie zu ersetzen.

Die zugesetzten Aminosäuren fördern zudem den Aufbau der Muskulatur (wirkt unterstützend) und beschleunigen die Regenerationsphase. Während der Regenerationsphase, also der Zeit, in der der durch den Trainingsreiz ausgelöste Muskeln seine Aufwachsphase hat, braucht er natürlich noch mehr Aminosäuren. Mit zunehmendem Muskelwachstum steigt die Eiweißsynthese und die notwendigen Aminosäuren sind die Basis.

Die Glutaminsäure ist die häufigste im Organismus und etwa die Haelfte davon ist in freiem Zustand im Blute, der uebrige Teil ist im Muskeln gespeicher. Es ist daher eine der nicht essenziellen Aminosäuren, was bedeutet, dass der Mensch sie selbst zubereiten kann. Allerdings gerät man leicht in eine Lage, in der die eigene Syntheseperformance nicht mehr ausreichend ist und dadurch sehr rasch eine essentielle Fettsäure werden kann:

Dies bedeutet, dass immer dann, wenn Muskelproteine aufgebrochen und zur Energieerzeugung verwendet werden (z.B. hartes Training, kalorienarme Ernährung), die daraus erhaltenen Aminosäuren in Glukose umgerechnet werden. Dabei entsteht Ammoniak als charakteristische Komponente der Aminosäuren. Auch kann Glutamin für die wichtigen Stoffwechselvorgänge, zum Beispiel für den Aminosäurenaufbau, wieder verfügbar machen.

Eine erhöhte Kohlenhydratversorgung nach dem Sport steigert die Glykogensynthese (Kohlenhydratspeicherung) im Muskulatur in Kombination mit Glukose kann noch einmal signifikant mehr Glukose in Gestalt von Glykogen speichern. BCAAs haben unter den Aminosäuren eine besondere Stellung. Die BCAA = Branched Chain Amino Acids, (abgeleitet von ihrer besonderen Struktur) oder sogar verzweifelte Aminosäuren zählt die essenziellen Aminosäuren: Essential heißt, dass der Organismus diese Aminosäuren nicht selbst produzieren kann und auf die Versorgung durch Nahrungseiweiße angewiesen ist.

BCAAs haben einige Eigenheiten, die sie von den anderen 20 Aminosäuren in humanen Eiweißen abheben. Diese sind die Grundbausteine von Eiweißen, können aber auch zur Energieerzeugung eingesetzt werden. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn die Kohlenhydratvorräte im Körper erschöpft sind, z.B. bei einer kalorienarmen Ernährung, die nur in Ausnahmefällen volle Kohlenhydratvorräte aufnimmt.

Gerade an dieser Stelle muss der Mensch zur Energieerzeugung auf die Aminosäuren ausweichen. Ist dies nicht der Fall, fängt der Muskelproteinabbau an, seinen Aminosäurebedarf zu decken. 2. Die Serotoninproduktion erfolgt aus der Aminosäure Tryptophan. Tryptophan ist eine der aromatischsten Aminosäuren. Sie ist eine der essenziellen Aminosäuren, kann also nicht vom Menschen produziert werden und muss mit Lebensmitteln versorgt werden.

Das Tryptophan muss die verzweigten Aminosäuren für einen Ort auf dem Transporteur bekämpfen, der die Blut-Hirn-Schranke durchbricht. Dies bedeutet, dass je mehr BCAA im Körper enthalten ist, um so kleiner ist die Wahrscheinlichkeit für Tryptophan, einen solchen Transportort zu erhalten. Wenn jedoch der Gehalt an verzweifelten Aminosäuren im Körper durch intensives Training abnimmt, kann viel mehr Tryptophan ins Hirn eindringen und zu serotoninem Stoff umgewandelt werden und man wird muede.

D. h., wenn der Glutamingehalt absinkt, so werden die BCAA´s verwendet, in denen sie verwendet werden, um daraus dann neue Glutamine zu produzieren. Das lebensnotwendige Mikronährmittel, das Fette zur Weiterverbrennung in die Zelle befördert, wird von vielen Forschern als eine Art Amino-Säure bezeichnet.

Auch interessant

Mehr zum Thema