Eiweiß und Aminosäuren

Proteine und Aminosäuren

Um den Körper aufzubauen, braucht der Körper Eiweiß. Die Proteine, die zu den Grundbausteinen unserer Zellen gehören, werden auch Proteine genannt. Proteine sind die Grundsubstanz der Zellen aller Lebewesen. Zuallererst ist klar, dass jeder Mensch Aminosäuren braucht. Welche Aminosäuren müssen wir liefern?

Eiweißpulver - essentielle Aminosäuren

Protein ist wichtig. Protein steht für Verjüngung und Fortschritt. Dein Abwehrsystem, deine Muskulatur, deine Organe, deine Körperhaut, deine Glückbotenstoffe sind aus 24 kleinen Proteinbausteinen, den Aminosäuren, aufgebaut. Und weil der Organismus sie nicht selbst produzieren kann, müssen sie jeden Tag, auch am Morgen, in allen Speisen vorhanden sein, denn zwischen sechs und neun Uhr ist Ihr Metabolismus am stärksten aktiv und das heisst, dass aus den Nährstoffen Substanz und Kraft wird.

Protein ist daher der SchlÃ?ssel zum Gelingen. Wieviele essenzielle Aminosäuren auf Ihrem Tisch liegen, ist die Hälfte des Kampfes (biologischer Wert). Nachfolgend ein Überblick über den Wert der einzelnen Proteine: Ist das nicht spannend? Das verfeinerteste, unübertroffenste Proteinpulver der Welt, das bestmögliche Eiweißkonzentrat, wäre dann eine Beimischung. Hergestellt aus vier Teilen.

Beim Verzehr von Proteinpulver sollte man auf seine Beschaffenheit achten. Eine Mischung verschiedener Proteinquellen (Molke, Muttermilch, Ei, Soja) ist gut. Denn die Proteinquellen mit ihren unterschiedlichen Aminosäureprofilen komplementieren sich in Bezug auf den maßgeblichen Gehalt an essenziellen Aminosäuren. Betrachten wir die vier Bestandteile des ewig jungen Proteinpulvers genauer:

Das von ewig Jungen verwendete Melkprotein ist ein besonderes Melkprotein, das beim Vermischen mit Muttermilch eine besonders sahnige Beschaffenheit hat. Auf diese Weise können qualitativ hochstehende Proteinpulverprodukte wirklich genossen werden. Ein weiterer Eiweißbestandteil des ewig jungen 4-Komponenten-Proteinpulvers ist ein sorgsam ausgewähltes Sojaproteinisolat. Sprüh-Trocknung wandelt das in Wässern verteilte Naturprotein in ein leichtes, hochkonzentriertes Pflanzenprotein in Pulverschmelz.

Geblieben ist ein Pflanzenprotein. Das Besondere daran ist, dass Sojaprotein eines der wenigen Pflanzenproteine ist, das über ein komplettes Aminosäurespektrum verfügt. Sabine Kulling, Professur für Nahrungsmittelchemie, sagt: "Nach dem aktuellen Bewertungsschema des "Protein Digestibility Corrected Amino Acid Score" (PDCAAS), das sowohl die Eiweißverdaulichkeit als auch den Anteil an limitierenden Aminosäuren einbezieht, liegt das Eiweiß aus Soja-Produkten zwischen 0,92 und 1,00 des optimalen Nährwerts.

Sojaeiweiß ist somit wertmäßig eine geeignete Ergänzung zu Eiweiß aus Rindfleisch. Der geringe Anteil der essenziellen Aminosäuren Methionin ist im Sojaeiweiß begrenzt, weshalb bestimmte Sojaprodukte ergänzt werden. Die Flüssigmolke wird durch Spritztrocknung zu Proteinpulver aufbereitet. Molkenproteine sind eine Eiweißmischung mit hohem chemischen Anteilen.

Hast du dich jemals gewundert, wie Hühnereier in Proteinpulver umgewandelt werden? Das Eiklar wird vom Eigelbe abgetrennt, wenn die Eizellen geschlagen, entsäuert, vergoren, gesprüht und einer Wärmebehandlung unterworfen werden. Auf diese Weise wird Hühnereiweißpulver hergestellt. Sie enthalten einige Aminosäuren, die in den zuvor genannten Eiweißsorten zur begrenzenden Säule werden. Weshalb ein Vierkomponenten-Proteinpulver?

Erst durch die korrekte Zusammenstellung der einzelnen Eiweißkomponenten im genau passenden Mischungsverhältnis kann ein optimierter Aminosäurenhaushalt erzielt werden, der letztendlich zu einem guten chemischen Score führen kann. Das ewig junge Proteinpulver hat einen chemischen Score von 156 Sie wundern sich, wie Sie Proteinpulver verwenden und konsumieren sollten? Beginnen Sie den Tag mit einem proteinreichen Frühjahr.

Vorzugsweise mit etwas Frucht und einem Proteinshake. An Ihrem Arbeitsplatz füllen eine Hand voll Muttern Ihre Proteinspeicher auf. Am Nachmittag ist es am besten, für den sportlichen Gebrauch kostenlose Aminosäuren zu sich zu nehmen. Im Bereich der Arbeitsmuskulatur. "Eiweiß ist ein Fettverbrenner. Der Organismus konsumiert Strom und nutzt die Fettspeicher, um Nahrungsproteine in der Muskulatur oder den Körperhormonen zu speichern.

So wird Carnitin dem Proteinpulver zugesetzt und ein qualitativ hochstehendes Erzeugnis erhalten. Der L-Carnitin in ewig jungem Proteinpulver wird dem Mikroverkapselungsprozess unterworfen. Die Mikrokapselung bewahrt auch den Eiweißshake und beugt dem von L-Carnitin gewohnten Genuss vor Powerprotein ist in den Varianten vanilla, chocolate noir, latte, banana, pure, strawberry rhubarb, apple-cinnamon erhältlich.

Kurzum: Mehr Protein heißt mehr Eiweißaufbau im Bauch. Die Muskulatur befindet sich in ständiger Auf- und Abbauphase. Nur sie sind in der Lage, große Aminosäurenmengen zu lagern und wieder freizusetzen. Wenn Aminosäuren in die Blutzirkulation gelangen, steigt der Transfer und die Absorption der Aminosäuren in die Haut. Unmittelbar nach dem Training ist die Aminosäurenzufuhr im Körper nahezu das Dreifache.

Ganz neu: Es gibt kaum eine Obergrenze für Absorption und Eiweißproduktion in den Muskelzellen durch die Zufuhr von Aminosäuren. Prof. Dr. Wolfe, University of Texas und einer der führenden Experten auf dem Feld des Stoffwechsels von Muskelmasse (über 400 wissenschaftliche Publikationen), sagt über Proteinpulver und Muskelaufbau: "Protein regelt den Aufbau von Muskelmasse auch ohne Ausdauer.

Nachweisbar mit strahlungsmarkierten Aminosäuren. Vor allem die Proteinversorgung entscheidet über den Aufbau von Muskelproteinen. Nach radioaktiven Messungen war die Integration in die Muskelmasse am grössten, wenn die Aminosäuren unmittelbar vor dem Sport aufgenommen wurden. Pflanzliche Proteine sind weniger wirksam als tierische Proteine. Tatsächlich eine Selbstverständlichkeit: Unsere Muskelmasse besteht ja nicht aus Soya.

Der Anstieg, die erhöhte Einarbeitung steigt auf 4g Protein pro kg Gewicht. Kraftsportler benötigen weniger Protein. Die Eiweißzufuhr ist besonders für Menschen mit einer Ernährung von Bedeutung. Liefern sie während dieser Zeit Aminosäuren, wird der Abbau der Muskulatur deutlich reduziert. Protein ist ein Fettverbrenner. Der Organismus konsumiert Strom und nutzt die Fettspeicher, um Nahrungsproteine in der Muskulatur oder den Körperhormonen zu speichern.

Häufigster Ernährungsfehler ist eine zu niedrige Proteinzufuhr. Die Proteingehalte in Ernährungsstudien lagen bei 27 - 30 Prozent der Energieaufnahme. Weniger Erfolg beim Gewichtsverlust hatten die Kontrollgruppe, die nur die halbe Menge an Protein erhielt. Weil Eiweiß die Muskulatur schont. Im Traumland verbrennt die Muskulatur zudem Energie.

Jojo-Kandidaten, die durch proteinarme Crash-Diäten Muskeln verbrennen, steigen danach wieder an. Eine viel bessere Trainingskombination zum Verbrennen von Fett und proteinreicher Nahrung zur Muskelerhaltung oder zum besseren Aufbautraining. Außerdem: Protein befriedigt, erhöht die Wärmeentwicklung und ist wohlschmeckend. Darüber hinaus hat Protein einen günstigen Einfluß auf den Zucker- und Fettmetabolismus bei metabolischem Krankheitsbild, Typ-II-Diabetes und Fettstoffwechselerkrankungen.

Aus diesem Wissen heraus wurde eine ideale Ernährung erarbeitet, die "forever junge diet" - "the best diet in the world", so die BILD-Zeitung. Aminosäuren produzieren Millionen von Abwehrzellen, die Sie Tag für Tag aufrechterhalten. Zuerst kommen die notwendigen Aminosäuren aus der Muskulatur - aus Ihrem Notfall-Proteinspeicher. Bei Infektionen schärfen Sie mit zusätzlichem Eiweiß Ihr Abwehrsystem und erhalten zugleich Ihre kostbaren Muskelspeicher.

Die Immunabwehr ist Ihr Spassvogel, um Ihre eigene Gesunderhaltung zu erhalten.

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